Sophie (Sexgeschichte)

Manchmal war ich bei den Nachbarn meiner Eltern zu Besuch, das war in der Kindheit so und hat sich eigentlich mit den Jahren auch fortgesetzt. Zwischendurch war ich im Ausland, viel unterwegs, wenn ich dann zu meinen Eltern kam war natürlich öfter mal ein Besuch bei den Nachbarn angesagt. Der ältere Sohn hatte geheiratet, eine sehr aparte dunkelhaarige gebildete Frau, der jüngere war immer noch solo, hatte Lust auf alle möglichen Weiber der lebte das auch aus.

Mir hatte es die Frau des Älteren, Sophie angetan. Sie war sehr zurückhaltend, fast scheu, aber eine Schönheit von 35 Jahren. Ein schlankes vollbusiges, auf mich sehr erotisch wirkendes Weib. Also wohl nicht mehr so ganz unerfahren aber doch nicht so aufgeschlossen auf ein Abenteuer, so kam es mir zumindest vor. Da müsste ich mal versuchen sie ein wenig aus der Reserve zu locken. Eines Tages da war die Gelegenheit dazu gut. Nach einer Diskussion über eine sehr heikle Sache fragte ich sie.

Könntest du kurz mit mir kommen, ich hätte da ein gutes Buch für dich zum Lesen, ich borg es dir wenn es dich interessiert. „Ja“, sagte sie ganz neugierig und ging mit. In meinem Elternhaus angekommen sagte ich, magst mit mir nach oben kommen in mein altes Zimmer, da gibt es einen richtigen Fundus an interessanten Dingen, die dir gefallen würden.

Ich wusste sie ist irgendwie neugierig, nur wie würde sie reagieren wenn ich sie verführen würde. Ob sie denn auch Lust auf eine Frau hatte, wusste ich ja nicht, aber ich wollte es nicht unversucht lassen, weil sie mir so gut gefiel.

Sie war so ein schönes Weib, lange dunkle Haare, braun gebrannt, weiche weibliche Rundungen und herrlich pralle Titten, die mich irgendwie ganz verrückt gemacht haben. Ich bat sie auf der Couch dort Platz zu nehmen, holte noch schnell was zu trinken, ein Glas Prosecco darf es doch sein, oder? „Ja gerne , meinte Sophie nickend. Da wusste ich sie war nicht abgeneigt sich beschwipsen zu lassen. Als ich mit den Drinks zurück kam stand sie schon vor der großen Bücherwand und hatte ein Buch zur Hand genommen.

Ich drückte ihr das Glas in die Hand, schmiegte mich aber gleichzeitig von hinten an sie. Jetzt war ich neugierig was sie tun würde, ob sie mir ausweichen würde, oder ob sie so stehen bleiben würde.

Ohne ein Wort zu sagen ließ sie sich von mir am Hals und im Nacken küssen, ich schob ihre seidig dunkelbraunen Haare zur Seite. „Oh, was machst du da“, fragte sie mit leicht erregter Stimme. Ich will dich ein bisschen fühlen, du bist so sexy, du riechst auch so gut hauchte ich ihr ins Ohr. Etwas zögerlich ließ sie es zu, aber ihre Reaktion zeigte mir sie wollte dieses Abenteuer haben. Ohne weiter etwas zu sagen ließ ich beide Hände von hinten über ihre schönen Rundungen gleiten. Oh, du bist so schön, sagt dir dein Mann das auch immer, wollte ich von ihr wissen.

„Nein schon länger nicht mehr, er arbeitet so viel und ist dauernd unterwegs, wenn er nach Hause kommt schlafe ich meistens schon, dann haben wir nicht so oft Zeit und Lust aufeinander, höchstens mal am Wochenende und da ist meistens jemand im Haus und ich fühle mich dann nicht so ungestört. Da kann ich mich nicht so bewegen wie ich es möchte,
verstehst du das“, fragte sie mich.

Lass mich ein bisschen lieb zu dir sein, wenn du das gerne hast. Ich tu auch wirklich nichts was du nicht haben möchtest. „Gut“ sagte sie, „ich hab es zwar noch nie mit einer Frau gemacht, aber ich würde es schon ziemlich erregend finden“. „Du hast bestimmt schon Erfahrung damit, oder?“ Ja als ich noch sehr jung war, da habe ich hier in diesem Zimmer mit einer viel älteren Frau als ich es war, schon mal probiert. „Wie war das, was hat die mit dir alles gemacht“, wolle Sophie jetzt wissen.

Ihre Haut war am Hals und an den Schultern ganz gerötet, ein Zeichen höchster Erregung, die ich aber jetzt übergehen wollte. Wann hast du das letzte mal richtig guten Sex gehabt mit deinem Mann, wollte ich von ihr wissen. Sie dachte angestrengt nach und sagte das ist wohl schon eine Weile her. Leckt er dich gut, so wie du es möchtest. Nein eigentlich fickt er lieber und wieso sagst du ihm nicht das es dir gefallen würde seine Zunge da an deinem Venushügel zu spüren, weil ich es halt irgendwie schon aufgegeben habe, ihn immer zu bitten das oder das zu tun. Er sollte es doch schon längst wissen wenn wir schon 10 Jahre verheiratet sind, meinte sie etwas verärgert.

Komm ich möchte dir deinen Pullover ausziehen, damit ich deine schönen wohlgeformten Titten anfassen kann, sie machen mich ganz verrückt. Du hast so eine schöne seidige Haut,
dabei schmiegte ich mich enger an sie ran. Ganz heiß war ihr zarter Körper, ihr Herz raste. Zärtlich legte ich meine Hände um ihre Hüften, dann begann ich die Brüste mit den Händen zu streicheln, ihre Warzen wurden ziemlich hart. Meine Zunge berührte ihren Hals und ich zögerte jeder weitere Bewegung hinaus. Sie soll warten und mich bitten weiter zu tun. Irgendwann zog auch ich meine Bluse aus, beugte ich mich runter und begann ihre Nippel zu küssen. Langsam aber zögernd kamen ihre Hände, umarmten mich, bitte, bitte leck mir meine Warzen, darauf stehe ich total, das ist so geil.

Ja sag es mir, ich mag solche Worte, sag mir was du willst, was soll ich mit dir tun, wo soll ich es machen, wo möchtest du meine Zunge spüren. Ich kann gar nicht so gut darüber reden,
aber ich möchte haben das du mich überall mit deiner zärtlichen Zunge bespielst. Tu es bitte, zeig mir was eine Frau mit einer Frau machen kann. Lass mich die Lust die dabei frei wird fühlen, ich bin so erregt, ich möchte es so gerne.

Langsam drückte ich Sophie jetzt aufs Sofa, schieb deinen Rock hoch, lass mich drunter schauen. Sie spreizte ihre Schenkel für mich und zeigte mir ihr süßes dunkles Dreieck. Komm nimm deine Finger und leg deine Lippen frei, zeig mir die Yoni, da wo du es gerne mit der Zunge fühlen möchtest. Wichs vor mir, zeig mir genau die Stelle wo ich es dann später machen soll. Willig und geil, laut nach Atmen ringend tat sie was ich ihr gesagt hatte. Meine Jeans hatte ich mir auch ausgezogen um nackend vor ihr zu stehen. Ich zeig dir jetzt was, schau her da, da ist die Lustperle, die will sanft gewichst werden, reib sie vor mir, ich tu es auch. Lass uns gegenseitig spielen und die Lust richtig hochsteigen, dann werde ich dich mit meiner Zunge dort besuchen, dir zeigen was eine Frau noch so alles mag.

Komm ich will dich dabei anschauen, ich will sehen wie dich so etwas geil macht wenn wir gemeinsam onanieren. Lass mich deine herrlichen Titten anfassen, die sind so prall, dein Arsch macht mich auch ganz verrückt, halt ihn hoch, zeig ihn her. Wichs dich so vor mir kniend, dann holte ich einen Dildo aus meiner Handtasche, mit dem begann ich meinen Kitzler zu bespielen, er vibrierte so wunderbar und ich war nicht mehr zu halten. Laut stöhnend gab ich mich meiner Lust hin. Was war ich geil, obwohl ich viel lieber an Sophies Lustmuschel gespielt hätte, wollte ich ihr Zeit geben sich an diese Art von Spiel zu gewöhnen.

Langsam näherte ich mich ihr wieder, meine Brüste berührten ihren Oberkörper, ich vermied es ganz bewusst sie an ihrem Heiligtum anzufassen. Wild und geil sollte sie sein, betteln
würde sie noch damit ich mit meiner Schleckzunge an sie gehen sollte um ihr die ersehnte Wollust zu schenken.

Mit einem Finger begann ich zart an ihrer Perle zu tanzen, ganz sanft schob ich sie hin und her, ihre Spalte war ziemlich feucht und schlüpfrig geworden. Was möchtest du Sophie das ich jetzt tue, fragte ich sie. „Tu was du möchtest, leck mich oder lass deinen Finger eintauchen“.

Nein ich mache nur was du mir sagst was du zuerst willst. Die Zunge bitte, gib mir endlich deine geile Schleckzunge. Sollte ich es tun oder nicht, ich nahm ihre Hände schob sie unter ihrem Kopf zurück, lass deine Hände dort, beweg sie nicht, schließ deine Augen oder soll ich sie dir verbinden. Ja verbind sie mir, schnell nahm ich mein Halstuch, das ich um meine Handtasche gebunden hatte, wickelte es um ihre Augen.. Die Beine fesselte ich mit einer Strumpfhose, die ich mit einer Schere auseinander schnitt an das Ende des Bettes. Jetzt lag diese schöne erregte Frau mit verbundenen Augen und weit gespreizten Beinen gefesselt vor mir auf dem Bett. Sie wollte und konnte keine Gegenwehr leisten, sie war mir wehrlos ausgeliefert, das regte ihre Lust um ein vielfaches an. Mach doch endlich was mit mir bettelte sie. Was soll ich machen, willst du wirklich das meine Zunge dich da an deiner Ritze berührt? „Ja, ich bitte dich wirklich von ganzem Herzen darum, tu es, ich will es wirklich, ich bin so geil und kann es kaum erwarten, das erste Mal in meinem Leben eine Frauenzunge an meiner Pussy zu fühlen“.

Gut dann will ich das jetzt tun wonach du mich so schön bittest. Zärtlich fast gar nicht kam ich mit der heißen Zunge an ihre Lustperle. Weiter machen oder aufhören, fragte ich sie nochmals. „Bitte nicht aufhören, flehte sie mich an. Dann gab ich endlich nach und brachte sie mit meiner Zunge an den Gipfelsieg. Langsam erhöhte ich meine Zungenschläge, ließ dann zwischendurch mal einen Finger mitspielen, aber nicht eintauchen. Sanft berührte ich sie einen Zentimeter unter ihrem Kügelchen leicht massierend. Mit der anderen Hand suchte ich ihre Brustwarzen an denen ich hin und wieder ganz vorsichtig darüber strich. Sophie begann sich aufzubäumen, schob mir ihr Becken entgegen und begann laut zu schreien. Sollte ich ihr den Mund zuhalten oder sie einfach schreien lassen, mein Vater war bestimmt im Nebenzimmer und würde alles mitanhören. Nein ich ließ sie schreien, auch mich erregte die Vorstellung dabei, der Vater weiß dass ich es jetzt mit einer Frau aus der Nachbarschaft hier treibe.

Sophie bekam fast keine Luft mehr, wand sich unter mir und ihre Fotze begann immer stärker zu duften, sie war schlüpfrig nass, ein kleines Bächlein rann über ihre Schenkel bis nach hinten zum Poansatz. Immer noch wollte sie das ich weiter lecke, dann ließ sie sich aufs Bett fallen. Ganz erschöpft und heiß lag sie unter mir, ich bettete meinen Kopf in ihren Schoß und streichelte sie zärtlich.

„Was hast du da mit mir angestellt“, fragte sie ganz aufgewühlt? Das darf aber niemand wissen, sonst bekomme ich wahrscheinlich Probleme. Keine Sorge das bleibt unser großes Geheimnis sagte ich ihr. Wenn du wieder mal Lust hast, dann komm einfach oder ruf mich an, wir können uns ja wieder irgendwann mal sehen um unsere geheime Lust auszuleben.

Ich wollte gar nicht das sie jetzt bei mir etwas machte. Denn beim nächsten Mal würde sie bestimmt schon angstfreier sein und auch etwas probieren wollen was neu für sie war.
Wir hielten uns noch im Arm und küssten uns bevor sie wieder zu ihrem Mann, den Kindern und der Schwiegermutter ins Haus zurück ging.

Erzähl es irgendwann mal deinem Mann wenn er gut drauf ist, er wird dich dann auch so gut verwöhnen weil es ihn bestimmt ganz geil und verrückt macht. Aber warte bis die Gelegenheit gut ist, um es zu erzählen. Sonst erzähl ihm irgendwelche geilen Geschichten aus deiner Fantasie, dann wird euer Sexleben wieder richtig gut werden, diesen Rat gab ich ihr mit.
Später dann haben wir uns noch 4 oder 5 Mal getroffen um unsere geheimen lustvollen Treffen auszuleben, wenn ich nach Hause auf Besuch gekommen bin. Irgendwann hatte Sophie dann wieder aufregenden Sex mit ihrem Mann und wir sahen uns nur ab und zu auf einen Drink in der Stadt. Nach Jahren sind wir uns wieder zufällig begegnet, beide haben wir uns angesehen und wohl nie unsere damaligen sinnlich erotischen Abenteuer vergessen.

Inzwischen ist wohl in unser beider Leben viel passiert, viele heiße prickelnde Abenteuer und immer oft waren die Gedanken an damals da. Bei manch einem Sexerlebnis hat es wohl dazu beigetragen sich extra gut zu fühlen wegen genau dieser Erinnerung an Sophie von damals.

Erotik in der Badewanne (Sexgeschichte)

Es war kurz nach seinem 18. Geburtstag. Wie jeden Morgen war Tobias auch an diesem trüben Herbsttag mit dem Fahrrad unterwegs, um Zeitungen auszutragen. Er hatte diesen Job angenommen, weil er noch zur Schule ging und sein Taschengeld nie für sein teures Hobby reichte: eine Modelleisenbahn.
An diesem Morgen war er gerade in der letzten Strasse seiner Route fertig, als es zu regnen begann. Da kreuzte die Katze seinen Weg. Er musste scharf bremsen und flog in hohem Bogen über den Lenker, mitten auf den Rasen der Nr. 14 an der Rosenstrasse. Es war kurz nach 7 Uhr, und weil es Samstag war, schliefen die meisten noch. Aber als Tobias sich aufrappelte und sein Gesicht vor Schmerz verzerrte, wurde ein Fenster im Haus aufgerissen und eine dunkelhaarige Frau, nur mit einem Morgenmantel bekleidet, schaute heraus.
„Hast Du Dir wehgetan, Kleiner?“ fragte sie. Er war zwar mit seinen 1,72 m nicht gerade der Größte in seiner Klasse, aber ‚Kleiner‘ mochte er dennoch nicht genannt werden. Vor allem nicht von dieser attraktiven Frau, die ihm irgendwie bekannt vorkam.
„Nee“, erwiderte er deshalb trotzig und merkte, dass er sich bei dem Sturz seine Hose zerrissen hatte, und dass sein rechtes Knie verletzt war.
„Du blutest ja. Komm rein“, sagte die Schwarzhaarige, „ich kleb Dir ein Pflaster über die Wunde.“
Der Junge war nass bis auf die Haut, fror, und sein zerschundenes Knie schmerzte. Er humpelte deshalb auf den Bungalow der Samariterin zu und klingelte. Sie öffnete sofort: eine Frau so um die 35, noch attraktiver aus der Nähe. Tobias schlug das Herz bis zum Hals und zaghaft sagte er: „Guten Tag, ich heiße Tobias.“
„Nun gut, Tobias, dann komm mal mit“, erwiderte sie. Und während sie ins Badezimmer vorging, sagte sie: „Ich heiße Manuela.“ Zögernd folgte er ihr. „Ich will mir Dein Knie mal aus der Nähe anschauen.“ Aber ehe sie das tat, drehte sie den Heißwasserhahn auf, um ein Bad vorzubereiten, und dann sagte sie: „Zieh mal Deine Hose und das Hemd aus. Die sind ja klitschnass!“, worauf ihm etwas mulmig wurde. Er gehorchte aber. Tobias hatte kaum Erfahrungen mit Mädchen, denen er seine Modelleisenbahn bei weitem vorzog.
Manuela nahm seine Sachen und verschwand.
„Wie geht es eigentlich Deiner Mutter?“ hörte er sie fragen. Und da fiel ihm ein, woher er sie kannte – aus dem Krankenhaus. Dort war sie Krankenschwester und hatte seine Mutter nach ihrer Operation versorgt. Natürlich: Schwester Manuela! Und damals schon war ihm aufgefallen, wie sich die Männer umgedreht hatten, wenn Manuela in ihrem weißen Kittel mit besonderem Hüftschwung über den Gang gekommen war.
Als Manuela zurückkehrte, um ihn zu verpflastern, kniete sie sich vor seinen Stuhl. Ihr Morgenmantel klaffte auf, und ersah die nackte Pracht Ihrer wundervollen Halbkugeln. Seine Unterhose wurde immer enger, und als Manuelas Blick auf die Stelle seiner Männlichkeit fiel, legte er verschämt die Hände darüber. Da lächelte sie und sagte: „Komm, ein Bad wird Dir jetzt gut tun. Du bist ja ganz verfroren!“
Er stammelte etwas von Hausaufgaben. Vergeblich. Manuela streifte ihm die Unterhose runter und drohte, als sie seinen ‚Sterngucker‘ sah: „Na, na, benimmt man sich so einer Dame gegenüber?“
Gehorsam stieg Tobias in das dampfende Wasser. Manuela gab eine wohlriechende Lotion dazu, und schon bald schaute nur noch sein Gesicht aus dem Schaum. Mit Augen, so groß wie Untertassen! Denn Manuela ließ den Morgenmantel von ihren Schultern fallen und stand in einem winzigen schwarzen Höschen da, das ihr buschiges Dreieck kaum bedeckte. Sie folgte seinem Blick, lächelte wieder so, wie das nur erfahrene Frauen können, und streifte sich das Höschen ab. Da stand sie, nackt wie Eva vor dem Sündenfall, und ließ sich betrachten, ehe sie zu ihm in die Wanne glitt und sagte: „Na, mein Kleiner, ist Dir jetzt warm genug?“
Aber er hörte sie gar nicht mehr, denn er dachte nur an das eine, dass jetzt vielleicht folgen würde. Manuela nahm die Seife, die ihr sofort aus der Hand flutschte, und dann suchte sie danach, fand sie, aber es war gar nicht die Seife, sondern sein gar nicht so kleiner Mann. Er glaubte dahinzuschmelzen wie Butter in der Sonne, als er ihre erfahrene Hand spürte. Und dann zog sie ihn mit ihrer anderen Hand zu sich und küsste ihn. Lange, bis er glaubte, keine Luft mehr zu bekommen. Und nicht mal da ließ sie ihn los – doch dann passierte es.
Und plötzlich wusste er, dass es noch etwas Schöneres gibt als seine Modelleisenbahn: Manuela!

Dreier in den Dünen (Sexgeschichte)

Ich wohne in der Nähe der Küste. Deshalb nutze ich im Sommer ziemlich oft die Gelegenheit, an einer ziemlich einsamen Stelle am Strand etwas Sonne zu tanken soweit es meine Zeit erlaubt. Meine Lieblingsstelle am Strand ist nicht die beste Badestelle und daher ist sie ziemlich einsam, aber das finde ich meistens sehr angenehm, stört sich doch keiner an meinem leichten Bauchansatz und zudem stört mich auch meistens kein Mensch. Und wenn mal jemand in der Nähe ist, kann ich mich zum Sonnen auch ohne Probleme in den kleinen Dünengürtel hinter dem Stand zurückziehen.
An einem warmen und sonnigen Mittwoch letztes Jahr war in meiner Firma wenig zu tun. Ich ging schon um 14 Uhr und bummelte so ein paar Überstunden ab. Etwas missmutig bemerkte ich schon von weitem, als ich durch die Dünen wanderte, dass im Wasser zwei Personen waren. Ich legte also mein Handtuch in die Dünen und zog mich schnell aus (hier mach ich eigentlich immer FKK) und legte mich hin. Ich schaute über den Dünenhügel Richtung Wasser und erkannte, dass dort ein ganz junges Pärchen im Wasser turtelte. Das Mädchen hatte lange blonde Haare, war ein heller Hauttyp und ich schätzte sie auf ca. 18 Jahre. Ihr Freund schien nicht wirklich älter zu sein, war einen Kopf größer, hatte ganz kurze schwarze Haare und war eher der südländische Typ. Die beiden gaben, soweit ich sie im Wasser sehen konnte, ein hübsches Paar ab.
Nach ein paar Minuten kamen die beiden aus dem Wasser. Jetzt konnte ich auch erkennen, dass die beiden ganz nackt badeten. Sie hatte eher kleine Brüste und eine eher zierliche Figur, an ihrem Freund waren ganz offensichtlich die Wasserspiele nicht spurlos vorüber gegangen, denn sein Schwanz baumelte halbsteif zwischen seinen Beinen. Die beiden gingen Hand hin Hand zu ihrem Handtuch, dass ganz dicht vor meinen Augen auf der anderen Seite des Dünenhügels lag. Ich beschloss, mich weiter zwischen den Dünengräsern zu verstecken und die beiden zu beobachten. Das Mädchen faszinierte mich, ihr schönes Gesicht, ihre langen glatten Haare, ihre süßen Brüste und die interessanten blonden Härchen zwischen ihren Beinen machten mich schlicht und einfach an, obwohl ich sicherlich 15-20 Jahre älter als sie war und ansonsten eher auf Frauen stehe, die altersmäßig näher bei mir sind.
Da der Wind in meine Richtung wehte, konnte ich sogar hören, wie sie auf dem Bauch liegend ihn bat, sie einzucremen. Er massierte ihren Rücken und wanderte dann immer tiefer zu ihrem süßen Po. „Ey du Ferkel“ hörte ich sie kichern, ich konnte es nicht genau erkennen, aber er schien mit den Fingern ihre Muschi zu berühren. Er fing an, ihren Nacken zu küssen und setzte seine Fingermassage fort. Ich konnte in ihr Gesicht sehen, sie lag jetzt mit geschlossenen Augen und genoss es, gefingert zu werden. Nach ein paar Minuten drehte sie sich um, lag nun auf dem Rücken. Sein Schwanz war jetzt schon ganz hart und er setzte sich auf ihre Beine. Auch ich wurde langsam geil, mein Schwanz wurde steif, obwohl ich auf dem Bauch auf meinem Handtuch lag. Er massierte ihr Brüste, die Nippel hatten sich schon aufgerichtet und ich konnte ganz leise ihr stöhnen hören. Er beugte sich über sie, begann an ihren Nippeln zu saugen und hatte eine Hand zwischen ihren Schenkeln. Ich sah in ihr Gesicht, sie atmete heftig und biss sich leicht auf die Lippe. Sie stöhnte: „Du machst mich so geil!“ Auch ihr Lover war geil, sein durchaus respektabler Schwanz stand hart und fest und zeigte nach oben.
„Los, Chris, fick mich“ hörte ich die Kleine zu ihrem Lover sagen. Sie spreizte ihre Beine weit und er kniete sich zwischen ihre Schenkel. Sie griff nach seinem Steifen und führte ihn in ihre weit geöffnete Muschi. Er drückte sich immer tiefer in sie rein und fing langsam an, sich zu bewegen. Sie stöhnte bei seinen Stößen und ich hatte das Gefühl, dass er alles tat, um nicht zu schnell zu kommen. Ich war jetzt auch geil und gespannt wie ein Bogen, der Anblick des fickenden jungen Pärchens war unglaublich erregend und ich rieb leicht meinen Schwanz am Handtuch. Die beiden schauten sich beim Vögeln tief in die Augen, er zog seinen Schwanz immer so weit wie möglich raus und trieb ihn dann immer wieder ganz langsam, aber auch ganz tief in sie rein. Plötzlich hörte er auf sie zu stoßen und die beiden drehten sich um. Sie saß jetzt auf ihm, ihr Körper richtete sich auf und sie fing an ihn zu reiten. Sie bewegte sich deutlich schneller als er eben und ich konnte jetzt zum ersten mal genau und in Einzelheiten das erregende Rein und Raus von Schwanz und Möse beobachten. Sie stöhnte jetzt ziemlich laut und ihre süßes kleinen Titten wippten leicht im Takt ihres Ritts. Sie wurde immer schneller und nach kurzer Zeit beugte sie sich vor, so dass ihre Titten seine Brust berührte. Ihr Stöhnen kam tief aus ihrem Bauch, sie klammerte sich an ihm fest und ich hörte ihr gepresstes „Mir kommt’s“. Noch ein paar heftige Bewegungen auf seinem Steifen, dann hörte sie auf und bewegte sich nur noch ganz leicht. Sie schaute ihn fragend an: „Du hast noch nicht, oder?“ Er schüttelte leicht den Kopf. Sie schaute ihn verliebt an, rollte dabei von ihm runter und legte sich auf den Rücken. Mit gespreizten Beinen sagte sie: „Los, nimm auf mich keine Rücksicht, spritz in mich!“ Er kniete sich hin, sein Schwanz sah aus als ob er gleich platzt. „Meinst du wirklich?“ „Ja, ich will, dass du jetzt auch kommst, los mach“. Er rollte sich zwischen ihre Beine und drückte sein hartes Teil tief in ihre Muschi. Anders als vorhin sah ich nun, wie sein Po heftig und schnell auf und ab wippte. Sie hielt seinen Kopf umarmt und er rammelte sie wie ein Kaninchenbock. Auch ich rieb mich immer heftiger, aber er war deutlich schneller als ich. Ach ein paar Stößen hörte ich ihn stöhnen und das rammeln hörte auf.
Ich rutschte ein bisschen den Dünenhügel runter und legte mich auf meinen Rücken. Mein Schwanz war hart wie Stein und zuckte leicht. Mein erster Impuls war, es mir sofort bis zum Ende zu machen, aber irgendwie hatte ich dabei ein schlechtes und einsames Gefühl. Mir kam der Gedanke, dass die beiden es vielleicht geil fänden zu wissen, dass ich sie beobachtet hatte. Schließlich haben sie es an einem zwar einsamen, aber nicht grundsätzlich menschenleeren Strand getrieben. Genau, sollten sie es doch mitbekommen. Ich stand auf und ging zwischen den Dünenhügeln auf den flachen Strand zu, etwa 10 Meter von den beiden entfernt. Ich war immer noch total erregt und man sah es mir an. Ich spürte, wie die beide zu mir rüber starrten, als ich zum Wasser ging. Zum Glück war Sommer und das Wasser zumindest direkt am Ufer weit über 20 Grad warm. Im knietiefen Wasser blieb ich einen Augenblick stehen und war mir ohne hinzusehen sicher, unter Beobachtung zu stehen. Plötzlich hörte ich, wie in der Nähe jemand ins Wasser lief. Das Mädchen kam direkt auf mich zu und sagte: Hi, ich bin Lisa.“ Es kam mir ein wenig komisch vor, ein etwa 18-jähriges Mädchen spricht einen 35-jährigen Mann an, der mit einem Hammer vor sich im Wasser steht. „Hi, ich heiße Rolf“, sagte ich, weil mir nichts wesentlich besseres so spontan einfiel.
„Du hast uns zugesehen, stimmt’s?“
„Ist nicht wirklich zu übersehen“, antwortete ich. Noch überraschter wurde ich, als sie sagte: „Hast du Lust, dich zu uns zu legen?“ Ich nickte nur wie ein Schuljunge. „Wir wollen noch ein wenig rummachen mit dir, nur hat Chris was dagegen, wenn du mich richtig fickst“, machte sie mir klar. Ich war mit allem einverstanden. Sie sagte: „Ich wasche mir nur kurz die Muschi aus, dann komme ich.“ Sie hockte sich vor mir ins Wasser und spülte das Sperma ihres Stechers aus. Dann gingen wir zusammen zu dem Platz der beiden und sie stellte mir Chris vor.
Der war offensichtlich schon wieder nicht weniger geil als ich. Es war schon eine komische Situation, ich stand mit den beiden Teenagern im Sand, wir beiden Kerle hatten eine Latte und waren alle ein wenig unsicher, denn ich wollte bestimmt nicht zu forsch an die Sache rangehen. Lisa übernahm gleich das Kommando. „Stellt euch mal nebeneinander und macht es euch selbst“, verlangte sie. Chris schien verblüffter als ich zu sein, offenbar hatten die beiden vorher sich noch nie dabei zugesehen. Sein Schwanz war ein wenig größer als meiner, aber ihm war erstmal sichtlich unwohl dabei. Ich find mit meiner linken Hand an, mir langsam einen zu rubbeln. Aus meiner Erinnerung hätte ich geschätzt, dass ich in der gleichen Situation mit 18 Jahren ziemlich bald gespritzt hätte. Nun fing auch Chris an, sich einen runter zu holen. Der Blick auf Lisas Muschi machte mich geil, schade dass ich die Kleine nicht richtig ficken durfte. Lisa guckte gebannt auf unsere Schwänze, auch das machte mich geiler, aber ich konnte mich beherrschen. Ich hörte es neben mir stöhnen und sah, dass Chris schon ziemlich heftig an seinem Riemen rubbelte. Er stöhnte: „Lisa, lass es uns machen!“ Da hatte er aber nicht mit seiner Freundin gerechnet, sehr bestimmt sagte sie: „Hört beide sofort auf!“ Sie legte sich vor uns auf den Rücken in den Sand und spreizte ihre Beine. Jetzt spielte sie an ihrer Muschi, genauer reizte sie ihren Kitzler, der deutlich zu sehen war. Ich starrte gebannt auf das Schauspiel und hörte sie leicht keuchen. „Chris, nicht wixen“, presste sie hervor. „Schatz, ich halt es sonst nicht aus“, kam es von nebenan. „Ok, besteig mich“, flüsterte die Kleine, und zu mir: „Stell dich neben mich, dass du es genau siehst und ich deinen Schwanz sehen kann. Und nicht wixen!“
Chris kniete schon zwischen ihren offenen Schenkeln. Ich stellte mich so, dass ich das Eindringen genau beobachten konnte. Sie presste in meine Richtung hervor: „Er ist ganz tief in mir drin“, sie wollte offenbar beim Ficken mit mir reden. Ich sagte: „Dann lass es dir richtig besorgen“, wobei ich es nicht lassen konnte, mir leicht am Schwanz zu streicheln. Chris nahm sie schnell und heftig, sie sah zu mir auf.
„Nicht wixen! Oh Gott das ist so geil!“
Ich nahm meine Hand wieder weg und wollte wissen: „Kommt’s dir gleich?“
Chris rammelte wieder wie wild, er war kurz vorm explodieren.
„Nein! Ja! Jetzt schon! Ahh“
Ich sah ein Zittern ihrer Schenkel, sie musste einen geilen Abgang haben. Chris zuckte und pumpte seine Ladung in sie und blieb auf ihr liegen. Ich hielt es kaum noch aus, untätig daneben zu stehen. Chris rollte von ihr runter und Lisa strahlte. Sie sah zu mir, sah meinen harten aufrechten Schwanz und sagte: „So Rolf, jetzt bist du dran!“
Sie kniete sich vor mich hin und sah mir in die Augen. Dann begann sie, die Unterseite meiner Latte entlang zu lecken. Ich war so erregt, dass allein diese Berührung meine Eier zum kochen brachten. Sie nahm ihn jetzt in den Mund und fing an, ihn ganz langsam zu bearbeiten. Dabei berührte ihre Zunge immer wieder meine Eichel. Ich merkte, dass ich diese Behandlung nicht länger durchhalten würde. Immer intensiver wurde ihre Behandlung und mein Orgasmus war eine Frage von wenigen Sekunden. „Ich spritz gleich“, presste ich hervor, aber sie machte immer weiter. Ich stöhnte, ihre Zunge machte mich verrückt, ich merkte, wie ich langsam nicht mehr zurück konnte. Ich schwitzte, mein Herzschlag war gigantisch, ich keuchte: „Oh, Ahhh“, ich kam in mehreren Schüben in ihren Mund. Sie schluckte alles geil runter und ließ nach dem Zucken meinen Schwanz mit dem Mund los. Ich konnte mich kaum auf den Beinen halten und legte mich neben sie in den Sand.

Meine Entjungferung (Sexgeschichte)

Mein lieber Mann geht mir schon lange damit auf die Nerven, mehr aus meinen jungen Jahren erfahren zu wollen. Ich weiß schon, er ist sehr neugierig darauf, wie ich mein erstes Mal erlebt habe. Schade, heute bedauere ich es ehrlich, das es nicht er war, der mich entjungfert hatte. Aber ich muss mir keine Vorwürfe machen. Ich war schließlich auch nicht die erste Frau, mit der er geschlafen hatte. In unserer jungen Ehe ist es schon eine Weile üblich, dass wir uns viele Briefchen schreiben, obwohl wir uns jeden Tag sehen. Es ist für uns beide schön, in diesen Briefen alles zu sagen, was wir fühlen und möchten, was wir weniger mögen und wovon wir gar nicht genug bekommen können. Sehr erotische Briefe sind es immer, die meistens auch neues Leben ins Ehebett bringen. Das hat nichts damit zu tun, dass wir beide nicht miteinander reden können. Aber wir schreiben beide nun mal gern. Ich bin so weit. Ich will ihm endlich über mein erstes Mal schreiben.

Also: Mit meinem Freund hatte ich mich am See verabredet. Ganz versteckt war unser Treffpunkt zwischen dichtem Gebüsch und Schilf. Manchmal hatte ich mich schon gefragt, wozu wir uns in einer so abgelegenen Ecke trafen Es passierte ja sowieso nichts. Nur einen triftigen Grund gab es. Holger hatte meist sein Fernglas mit und belauschte die Nackedeis am illegalen FKK-Strand nebenan. An jenem denkwürdigen Tag war ich wohl zu früh gekommen. Ich traute meinen Augen nicht. Er hörte mich gar nicht kommen. Leicht gebeugt stand er hinter dem Schilf mit dem Fernglas an den Augen. Das war aber nicht alles, was ich sah. Ich schlich nun die letzten drei Schritte und sah seinen steifen Schanz aus der Hose herausstehen. Heftig wichste er ihn. Gerade wollte ich mich abwenden, um in ein paar Minuten einen neuen Anlauf zu machen. Da traf mich sein Blick. Feuerrot wurde er im Gesicht. Ich hätte beinahe aufgelacht. Der stramme Mast schien sich in sich selbst zurückzuziehen. Lächerlich beinahe, wie er noch einen Moment aus der Hose hing. Obwohl ich sehr verwirrt war, küsste ich zurück, als er mir seine Lippen auf den Mund drückte und mit die Zungenspitze entgegenschob. Wir setzten uns auf unseren Baumstamm und ich fragte naiv: „Machst du das öfter? Er sah mich ganz groß und offen an und erwiderte: „Glaubst du, ich kann es durch die Rippen schwitzen? Seit bald sechs Wochen gehen wir miteinander und du hast mich bisher schon fünfmal abblitzen lassen, als ich etwas von dir wollte. Ich wusste mit seinen Worten eigentlich gar nichts anzufangen. Ich war ja selber verwundert, dass er mit seinen fünfundzwanzig Jahren von mir nicht mehr wollte als ein paar Küsschen. Ja sicher, ich hatte seine Hand ein paarmal konsequent weggeschoben, als er mir an die Wäsche wollte, aber ich hatte dazu gesagt: „Heute nicht. Hatte er das nicht verstanden?

Ich nahm ihm mit einem hintergründigen Blick sein Fernglas weg und flüsterte: „Warum denn in die Ferne schweifen, das Glück liegt doch so nahe! Der Knoten zwischen uns war gerissen. Ich kannte ihn nicht wieder. Ganz langsam streichelte er mir die paar Sachen vom Leibe, die ich bei dem warmen Sommerwetter trug. Alles geschah im Stehen. Immer wieder drehte ich mich gefällig, um ihm alles von mir zu zeigen. Nur noch den Slip hatte ich an, als er mich schnappte und ins weiche Moos legte. Ganz zittrig war er, als er meine Beine über seine Schulter legte und mit ausgestreckten Armen nach meinem Slip griff. Wie ein halber Geschlechtsakt war es mir, wie er den nun über die Füße streichelte. Ich konnte nicht anders, musste mich ein wenig erheben und genau zusehen, wie er sich von meinen Zehen aufwärts küsste. Lange verweilte er an den Innenseiten der Schenkel. Damit machte er mich wahnsinnig geil. Es gefiel mir irgendwie gar nicht, dass meine Pussy ganz nass wurde. Irgendwie hatte ich die Vorstellung, ich konnte Intimküsse von ihm vielleicht nur erwarten, wenn da unten alles schön frisch und trocken war. Den Irrtum klärte er bald auf. Zuerst war es wie ein Zufall, dass sein Mund meine Schamlippen berührte. Zu meiner Überraschung stöhnte er schon davon auf und saugte sich sofort da fest, wo ich mich eigentlich ein bisschen unwohl fühlte. Locker machte er mich mit seiner Bemerkung: „Wundervoll ist dein Duft. Ich musste wirklich zur dieser Zeit noch sehr naiv gewesen sein. Als er da unten lange genug geküsst und geschmatzt hatte, schlich er sich mit seiner Zunge zwischen die Schamlippen. Heiß und kalt lief es mir über den Rücken. Irgendwie hatte ich als Jungfer die Vorstellung, dass irgendetwas passieren musste, wenn er seine Zunge noch länger machte. Es passierte nichts. Vielmehr hatte ich wahnsinnig schöne Gefühle dabei. Es passierte auch nichts, als er mir endlich seinen schönen Schwanz in den Leib schob. Phantastisch war es und ich zeigte ihm das auch gleich, indem ich mich schon beim nächsten Stoß förmlich entgegenwarf.

Ich weiß es nicht mehr, warum ich ihm verschwiegen habe, dass er der erste Mann war, den ich ranließ. Vermutlich geschah das instinktiv, denn ich hörte bald aus berufener Quelle, dass er ein ausgesprochener Schürzenjäger war. Das bestätigte sich dann später auch. Nur dreimal haben wir miteinander geschlafen, dann ward er nie mehr gesehen! Davon abgesehen. Ich muss den Fortgang meines ersten Mals noch beschreiben. Ich genoss die Nummer in vollen Zügen, obwohl sie ziemlich kurz war. Viel zu schnell schlüpfte sein heißer Penis aus mir heraus und entlud sich zwischen meinen Beinen ins Moos. Ich freute mich, Holger hatte nichts davon gemerkt, dass es mein erstes Mal war. Seine Komplimente genoss ich. Es sagte doch tatsächlich, dass ich sehr gut war. Zufrieden war er offensichtlich noch nicht. Ich natürlich auch nicht. Herrlich wohl war mir zwar, aber ein Höhenflug nun auch gerade nicht. Holger machte sich mit sehr viel Zärtlichkeit über meine Brüste her. Schön jedenfalls, denn mein Gefühlbarometer stieg noch um ein paar Striche mehr. Mehrmals spürte ich an meinem Leib, das sich sein dicker Bolzen wieder erhoben hatte. Ich gierte regelrecht danach, dass er mir nach dem phantastischen Zwischenspiel den zweiten Akt dirigierte. Ganz anders kam es. Er setzte sich auf den Baumstamm und rief mir zu: „Jetzt möchte ich liebend gern deinen schönen Kirschmund vögeln. Überrascht war ich nicht, denn französische Übungen kannte ich schon von Videos, die ich mir heimlich reingezogen hatte. Wie er es aber begehrte, verblüffte mich doch. „Geh wenigstens erst mal in Wasser, bettelte ich, „du hast ja noch Krusten von mir dran. Zu dieser Zeit konnte ich mir noch nicht vorstellen, wie aufregend es sein kann, nach der ersten richtigen Nummer mein eigenes Bukett zu schmecken. Vielleicht wollte er mir zeigen, dass er ganz anders darüber dachte.

An seiner Stelle setzte er mich auf den Stamm, nahm meine Beine ganz weit auseinander und leckte mich, bis ich tatsächlich einen Orgasmus bekam. Ich sah, wie er mit eigener Hand seine Lustwurzel bearbeitet und schrie auf: „Du machst es dir ja schon wieder selber. Steck ihn doch bei mir rein. Ich könnte vor Lust die Bäume hochgehen. Er stieß zu einer ungeahnt langen Runde rein. Irgendwann fragte ich mich, ob er vielleicht gar nicht mehr kommen konnte. Er rammelte wie ein Kaninchen, dann wieder stieß er mich ganz verhalten. Er keuchte, als ich zwischen meine Beine griff und die Faust fest um die knochenharte Wurzel und seine Hoden legte. Wie er zustieß, so walkte ich alles, was ich in der Hand hatte. „Bitte nimm ihn doch ein einziges Mal in den Mund, flehte er regelrecht. Er setzte sich mit seiner pendelnden Latte auch gleich neben mich. Nun sah ich keine Krusten mehr. Im Schein der Sonne funkelte sein Gutes Stück. Ich war überredet. Mutig schnappten meine Lippen zu und begannen lüstern zu saugen und zu reiben. Ich war so nahe an einem nächsten Höhepunkt, dass ich gar nicht mehr dachte. Mein Leib lechzte danach, sich noch einmal herrlich zu entspannen. Ich werde es nie vergessen. Mit breiten Beinen kniete ich vor ihm, traktierte seinen zuckenden Schwanz immer intensiver und schickte meinen Daumen in die Pussy. Endlich brach es mit einer Wucht aus mir heraus. Mein Kopf fiel auf seine Schenkel, sein Schwanz schlüpfte aus meinen Mund und er schüttelte sich mit der Faust seinen letztem Höhepunkt ab. Verdammt! Gerade habe ich die Zeilen überflogen. Nein, dieses Briefchen wird mein Mann nicht sehen. Es landet in meinem Tagebuch.

Bei Freunden abgeliefert (Sexgeschichte)

„Karin, bitte pass gut auf Mathias auf. Er ist zwar ein sehr ruhiger junger Mann, aber manchmal macht er wirklich komische Dinge. Aber da solltest du mit deinen 27 Jahren wohl zurecht kommen? Nicht wahr?“ Ja, das waren die letzten Worte ihres Freundes und nun winkten sie ihnen nach und sie stand mit dem Sohn ihres Freundes an der Haustür und wusste überhaupt nicht, wie die folgende Zeit vergehen sollte. Nun, ihre Freunde wollten vierzehn Tage Urlaub machen, aber sie wollten ihren neunzehnjährigen Sohn nicht allein zuhause lassen. Also was war einfacher, als ihn bei der Freundin abzuliefern? Karin hatte schon ab und an einige Liebschaften, aber war noch nie verheiratet gewesen. Nun, sie hatte ihre Freunde schon mal besucht, hatte sich auch mit Mathias beschäftigt, aber nun mit ihm allein in einer Wohnung leben, das war schon etwas anderes. Das Kombiauto fuhr um die Ecke und verschwand aus ihren Blicken. Mathias schaute noch zur Ecke hin, als würde das Auto noch dort warten.
Karin blicke ihn an. Vor drei Jahren hatte sie ihn das letzte Mal gesehen. Er hatte sich mächtig verändert, er war ein richtiger Mann geworden. Er musste an die 1,80 m herankommen, war kräftig, muskulös gebaut und hatte auch ein Gesicht, das wohl vielen Frauen gefallen konnte. „Tja, Mathias, nun wirst du wohl zwei Wochen bei mir bleiben müssen. Ich hoffe, dir wird es gefallen. Vielleicht ist es nicht dein Traum, aber ich werde alles tun, um es dir so angenehm wie möglich zu machen. Solch eine große Stadt bist du ja nicht gewohnt. Vielleicht bist ja wissbegierig und willst sie kennen lernen. Ich habe mal gelesen, dass man eine Stadt erst richtig kennen lernt, wenn man Besuch hat. Na, glaubst du, dass du dich hier wohl fühlen kannst?“ „Nun, ich glaube schon,“ war seine kurze Antwort darauf. Dann gingen sie ins Haus, Karin zeigte ihm sein Zimmer und dann hatte er Gelegenheit, seinen Bereich individuell einzurichten.
An den nächsten Tagen zeigte sie ihm die Stadt, besuchte Kirchen, Museen und auch die City mit den alten renovierten Häusern und den interessanten Gebäuden musste sie ihm nahe bringen. Zwischendurch tranken sie Kaffee in den kleinen, schnuckeligen Cafés und unterhielten sich. Das heißt, genauer gesagt, erzählte Karin ihm eine ganze Menge über sich oder seine Eltern. Mathias blieb ruhig und sprach nicht viel. Einmal konnte sie ihn genauer beobachten. Er schaute in die Ferne und sie taxierte sein Gesicht. Es hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit dem seines Vaters. Nur Mathias hatte dunkelblondes Haar, das kurz geschnitten war. Seine Lippen hatte er zusammen gedrückt, er hatte ein ernstes Gesicht. Sein Hemd war geöffnet und sie konnte seinen ersten Brusthaare sehen. Ein wunderbarer Junge, dachte sie.
Sie wollte ihn ein wenig aus der Reserve locken. „Sag mal,“ fragte sie ihn, „hast du eigentlich schon eine Freundin?“ Die Frage war ohne Vorwarnung gestellt, Mathias war ein wenig verblüfft. Sie sah, dass er nach einer Antwort suchte. „Ja, ja, schon,“ antwortete er und sie meinte, dass sein Gesicht eine Rötung angenommen hatte. „So,“ fragte sie weiter, „mit wie viel Frauen hattest du denn schon eine Beziehung?“ Wieder schien ihm eine Antwort peinlich zu sein. „Oh, na ja, das müssen so drei oder vier gewesen sein,“ antwortete er fast stotternd. Ja, ja, dachte sie sich, drei oder vier, wenn er so viele Freundschaften gehabt hätte, dann wüsste er wohl noch genau, wie viel es gewesen waren. Sie musste lächeln und glaubte, dass er noch nie mit einer Frau eine intime Beziehung gehabt hatte. Und weiter nahm sie sich vor, dagegen etwas zu tun. Sie war zwar 8 Jahre älter als er, aber sie war noch sehr attraktiv und sie wüsste schon, wie sie es machen sollte. Nur abwarten Kleiner, dich kriege ich schon.
Karin zeigte ihm nun noch einige Orte am Rande der Stadt und bei herrlichem Wetter waren es für beide schöne Tage. Auch die Hafenrundfahrt gefiel ihm wohl sehr. Einmal musste er früh aufstehen und sie machten einen Bummel über den Großmarkt und Mathias empfand überhaupt keine Langeweile. Und außerdem war Karin eine sehr attraktive Frau, sie war schlank, hatte schulterlange, blonde Haare, trug beim Lesen eine Brille und lächelte sehr viel. Und was ihm am meisten zu schaffen machte, war, dass sie einen großen Busen hatte. Nicht übermäßig, aber hübsche Möpse. Karin merkte natürlich auch, dass sie ihm gefiel und sie musste gestehen, dass sie das auch sehr erregte und sie fragte sich, wie sie ihn wohl noch mehr zu sich bringen konnte. Nun verhielt sie sich so, dass er immer nervöser wurde, wenn sie in seiner Nähe war. Zum Beispiel band sie morgens keinen BH um und als sie das Frühstück servierte, bückte sie sich beim Kaffeeeingießen, sodass er erahnen konnte, wie ihre großen Brüste hängen. Das machte ihr Spaß. Oder sie hatte an einem Tag ein einfaches Dirndl an und tat so, als wäre es verrutscht. Sie fasste in den Ausschnitt und rückte alles wieder zurecht. Sie sah, dass er regelrecht Stielaugen bekam. Eine andere Variante war, dass sie sich auf einen Stuhl setzte, die Beine übereinander schlug und den Rock langsam zurückzog, sodass er ihre hübschen Schenkel betrachten konnte. Und allmählich hatte sie den Drang, ihn zu testen wie weit sie gehen konnte.
Ihre erste Attacke unternahm sie, als es an einem Tag Abend war. Mathias war gerade im Bad, die Tür war nur angelehnt und er putzte sich die Zähne. Sie konnte ihn gut beobachten. Dann machte sie die Tür weiter auf und ging auf ihn zu. „Du hast einen schönen Körper,“ sagte sie zu ihm, „eigentlich müssten die Frauen hinter dir herlaufen und dich vernaschen.“ Dann stellte sie sich hinter ihn und massierte ihm den Hals und seinen Rücken. Mathias putzte seine Zähne langsamer und starrte in den Spiegel, er war wie hypnotisiert und konnte nichts sagen oder tun. Schließlich fasste sie ihn unter die Arme, ging mit ihren Händen nach unten und zog seine Schlafanzughose nach unten. Sie sah seinen steifen Schwanz, der nach oben zeigte und seine Erregung darstellte. „Du hast auch einen hübschen Schwanz,“ meinte sie, „da kannst du wirklich stolz drauf sein.“ Damit streichelte sie ihn mit ihren Fingerspitzen. Dann griff sie an seine Eier, die an seinen Schaft gepresst waren und durchwalkte sie. „Hm, das gefällt mir sehr. Ich würde ihn gern mal in Aktion sehen!“ Damit ging sie mit ihren Fingerspitzen höher an seinem Schaft, bis sie an seine Eichel kam. Mathias stand immer noch wie versteinert vor dem Waschbecken. Doch als sie seine Eichel kitzelte, war es wohl zu viel für ihn. Denn auf einmal zuckte sein Unterleib und er spritzte an. Sein Sperma wurde herausgeschleudert und sie hielt ihre Hand davor. Doch er schrie fast: „Oh nein. Scheiße. Musste das denn kommen, verdammt noch mal.“ Und damit lief er aus dem Bad in sein Zimmer.
Als sie später dort klopfte, hörte sie ihn weinen, aber er machte die Tür nicht auf. Eigentlich ein sehr merkwürdiger Mensch, dachte sie. Dann kam die letzte Nacht, die sie mit ihm verbringen musste. Sie hatte es aufgegeben, ihn zu beeinflussen. Nein, dachte sie, da wird nichts mehr draus, er ist ein hoffnungsloser Fall. Sie lag also im Bett und las in einem Buch, es war ein spannender Krimi. Sie war gefangen von der Handlung und erschrak sich fast, als die Tür aufging und Mathias erschien. Nur seinen Schlafanzug hatte er an. Er stand wie gehemmt in der Tür mit großen Augen und offenem Mund und starrte zu Karin. Diese lag so, dass nur ihr Unterkörper bedeckt war, der Oberkörper war mit einem kleinen, dünnen Hemdchen bedeckt. Sie legte das Buch zur Seite, lächelte ihn an und fragte: „Na, mein kleiner Mathias, was schlägt dich denn hier her?“ „Ich kann nicht schlafen,“ antwortete er. Und er war wieder stumm. „Nun, dann komm her und setzt dich auf die Bettkante. Wir können uns ja unterhalten bis du müde wirst.“ Ja, er kam zu ihr und setzte sich auf die Kante des Bettes. Karin beobachtete ihn. Er schaute starr an die Wand und sagte nichts.
Eine ganze Weile ging es so. Da fragte ihn Karin: „Sag mal, wolltest du mir nicht etwas erzählen?“ „Nun ja,“ antwortete er, „es ist wegen neulich. Weißt du, eigentlich bin ich noch ein wenig schüchtern. Auch mit meinen Freundinnen habe ich dich angeschwindelt. Ich hatte noch keine richtige Freundin. Ich bin noch Jungmann und meist lebe ich alles in meiner Fantasie aus.“ „Ja, das weiß ich schon, dass du mich angelogen hast. Aber wie soll es jetzt weitergehen?“ wollte sie wissen. „Hm, sag mal, können wir es nicht da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Ich meine, im Bad. Als du mich so schön gestreichelt hast?“ „Weißt du, das kann man nicht einfach da weitermachen, wo man aufgehört hatte. So etwas kommt doch aus einem Gefühl heraus. Und wenn es jetzt nicht da ist, dann geht es halt nicht.“ „Aber Karin,“ stammelte er, „ich möchte so gern deine Brüste streicheln. Du hast einen herrlichen Busen. Ich musste immer daran denken und habe auch schon davon geträumt..“
„Nun ja,“ meinte sie, „ich werde dir mal so einiges beibringen. Ich werde dir etwas zeigen, woran du schon oft gedacht hast, dass du es machen willst. Aber es muss langsam gehen. Zuerst müssen wir uns ausziehen, müssen unseren Körper sehen und den Körper des anderen schön finden und ihn bewundern. Wenn du das willst, dann ziehen wir uns erst einmal ganz aus, ok?“ Und damit zog sie ihr Nachthemd über den Kopf und ließ es lässig neben das Bett fallen. Dann legte sie sich wieder hin und schaute zu Mathias. Der hatte wohl wieder Hemmungen. Als er Karins strengen Blick wahrnahm, zog er das Oberteil aus und sah sie wieder an. Dann wollte er ihre Brust ergreifen, doch sie schüttelte den Kopf und sagte: „Hey, du weiß, was wir verabredet haben. Also runter mit der Hose!“ So zog er seine Hose aus, hielt eine Hand über seinen stehenden Schwanz und setzte sich wieder aufs Bett. „Darf ich jetzt?“ fragte er. Sie nickte und sagte: „Aber ganz langsam, vorsichtig und genieße meine Brüste!“ Erst einmal tupfte er auch die Brustwarzen, dann zog er Kreise um die Warzenhöfe. Er freute sich, dass die Warzen zu Nippeln aufstanden. Aber es war kein warnendes Zeichen, sondern ein Merkmal, das aufforderte, das ihn Mut machen sollte. Dann streifte er ihr Brustfleisch. Es war eine weiche Masse, die er leicht zusammen drücken konnte. Er konnte auch ihre Brust zur Mitte ihres Körpers drücken, dann presste er sie zusammen. Oh, es war ein wundervolles Spielzeug. Schließlich beugte er seinen Kopf und küsste die Brustwarze, die ihm am nächsten war. Dann saugte er die Spitze ihrer Brust in seinen Mund und presste seine Lippen zusammen. Oh, war das geil, so ein Frauenkörper war wirklich sehr erregend.
„Du machst das sehr schön, mein Kleiner,“ sagte sie zu ihm, „aus dir wird noch mal ein toller Liebhaber.“ „Du machst mich unheimlich an,“ meinte er, „ich möchte mich auf dich legen. Darf ich das?“ „Ja natürlich,“ war ihre Antwort. Und er hob die Decke hoch und legte sich zwischen ihre Beine. Er war schon sehr erregt und außerdem fühlte er, als würde er seinen Schwanz auf Feuer legen. Er konnte nicht anders, er spritzte ab. „Oh, verdammt,“ rief er laut, „schon wieder diese Scheiße!“ Sie hatte Angst er würde wieder weglaufen. So hielt sie ihn an seinen Oberarmen fest und sagte auch etwas lauter: „Hey Mathias, jetzt hör doch endlich mal auf. Es passiert halt mal, dass man abspritzt, wenn man sehr erregt ist. Aber das ist doch nichts Schlimmes. Ich werde mich abwischen, dann ist alles wieder in Ordnung und dann können wir doch weiter machen. Ist das OK?“ Mathias war traurig, aber er nahm sich zusammen und wollte sich bessern. Sie wischte ihren Unterkörper ab, während Mathias aufstand.
„Sag mal, mein Lieber,“ fragte sie ihn, „hast du dir schon mal die Muschi einer Frau angesehen. Weißt du, eine Frau kann man sich nicht in Büchern anschauen. Man muss sie mit seinen Augen aufnehmen, man muss sich von einer Frau erregen lassen. Erst dann sieht man eine Frau richtig. Erst heute Morgen habe ich meine Muschi rasiert, sie ist also glatt, blank und du kannst sie richtig anschauen und sie bewerten und richtig geil dabei werden. Willst du das?“ „Oh ja, das würde mir sicher Freude bereiten, Karin.“ So zog Karin die Decke von sich und legte sich lang aufs Bett. Er konnte sie nun in voller Größe betrachten. Ihre Brüste legten sich wieder zur Seite hin, er bewunderte ihre großen braunen Warzenhöfe. Ja, sie reizten ihn. Sein Blick ging weiter nach unten. Sie war schlank und hatte keinen Bauch. Ein kleines Loch war zu erkennen, wo ihr Bauchnabel war. Und da, wo die Beine begannen, war wirklich alles glatt. Kein Härchen störte seinen Blick.
„Und deine Muschi soll ich mir angucken?“ fragte er. „Ja, natürlich,“ lächelte sie. Und sie legte sich quer aufs Bett, zog ihre Knie an und spreizte ihre Schenkel. „Komm ruhig dich an mich heran, dann siehst du alles viel besser,“ versprach sie ihm. Er sah ihre Spalte, die durch das Spreizen etwas auseinander gezogen war. Es war ein verlockender Anblick für ihn. Er streichelte ihre Schamlippen von oben nach unten und dann zog er an den Lappen. „Ja, das sind die äußeren Schamlippen. Die sind etwas länger und verdecken die inneren Lippen. Sei ruhig neugierig, du musst noch viel lernen.“ Er zog ihre Schamlippen auseinander und schaute in das Innere. Unten ging es noch weiter hinein, das musste die Scheide sein. „Mein Süßer, nimm ruhig mal deinen Finger und stecke ihn in meine Scheide. Du wirst merken, wie weich die Wände sind und wie tief du hineingehen kannst.“ Er machte es und es erregte ihn. Oh, es war spannend, eine Frau in dieser Art zu betrachten. Er drückte mit der Fingerspitze nach oben. „Ja, du machst es sehr schön. Du hast gerade den Gold-Punkt berührt. Das ist ein empfindlicher Teil im Innern und er kann eine Frau sehr stark erregen.“ Seinen Finger ließ er jetzt an dieser Stelle noch einmal anfassen und er merkte, wie sie etwas zusammen zuckte. Dann streifte er mit seinen Fingerspitzen die Innenseiten ihrer Schamlippen und kam schließlich zum oberen Teil ihrer Spalte. „Da oben ist eine Frau am empfindlichsten, das ist der Kitzler. Wenn du dort die Schamlippen auseinander ziehst, dann siehst du so einen prallen Knubbel, das ist der Kitzler oder Klit. Wenn man ihn streichelt, dann wird eine Frau sehr erregt und ist bald richtig geil. Aber man muss zärtlich mit ihm umgehen.“ Seine Fingerspitzen streiften diesen kleinen Hügel und er erinnerte sich daran, dass er gehört hatte, dass es bei Frauen ein verunstalteter Penis sein sollte. Doch das fand er nicht.
„So und jetzt darfst du meine Muschi küssen, erst zart, später kannst du auch wilder werden.“ Er küsste ihre Schamlippen, saugte sie in seinen Mund und kitzelte ihre Muschi mit seiner Zunge. Besonders den oberen Teil verwöhnte er mit zärtlichen Bewegungen seiner Zunge, was mit leichten Zuckungen von ihr belohnt wurde. Dies alles erregte ihn sehr und er merkte, dass sein Schwanz wieder stand. Nun musste er endlich ein Mann sein und er sagte zu ihr: „Karin, ich möchte dich jetzt ficken!“ „Komm, mein Kleiner, lege dich zwischen meine Beine,“ war ihre Antwort. Er legte sich über sie und sie nahm seinen Steifen und dirigierte ihn in ihre Scheide. „So, jetzt zeige mir mal, dass du ein Mann bist. Ficke mich richtig durch. Habe deinen Spaß dabei, aber denke auch daran, dass ich etwas davon haben möchte.“ Er schob seinen Steifen in sie hinein. Oh, es war schön. Dann hob er sich etwas und stieß ihn wieder in sie hinein. Ja, es war einfach sehr schön. Und er fing an, sie schnell zu ficken, doch sie ermahnte ihn: „Mache es am Anfang nicht zu schnell. Erst langsam anfangen, dann kannst du schneller werden. Es müssen sich ja beide hochschaukeln.“ Das tat er auch und seine tiefen Stöße gefielen ihr. So langsam wurde sie erregt und er wollte wider schneller werden. „Komm, verwöhn meine Brüste ein wenig, die brauchen das.“ Und sie drückte ihre Möpse hoch zur Mitte ihres Körpers. Er beugte sich etwas nieder und küsste ihre Brüste. Er leckte sie mit der Zunge und saugte an ihnen. „Nun kannst du mich etwas kräftiger anmachen,“ meinte sie. Er saugte die Spitzen ihrer Brüste ein und presste beim Hochziehen seines Kopfes seine Lippen zusammen. Oder er biss leicht mit seinen Zähnen in ihre Brüste. Das machte sie jetzt an. Sie rief ihm zu: „Jetzt kannst du mich weiter ficken. Auch schneller und kräftiger.“ Das machte er auch und bald waren sie fast wie in Ekstase. Er fickte sie schnell mit kräftigen Stößen. Sie genoss es und durchwalkte ihre Brüste, um ihr Erregungsgefühl noch zu steigern.
Schließlich kamen beide gleichzeitig zum Orgasmus. Ihr Körper zuckte in heftigen Stößen, sie schrie und ihre Hände pressten ihre Brüste zusammen. Und auch Mathias ließ sein Sperma abspritzen. Es waren diesmal für beide herrliche Orgasmen. Schließlich ließ er sich erschlafft auf sie fallen. Dann küssten sie sich und waren glücklich. Mathias schien müde zu sein, jedenfalls meinte er, dass er wohl etwas schlafen müsste. Er drehte sich erst auf die Seite , schloss seine Augen und schlief ein. Karin aber konnte keinen Schlaf finden. Sie musste immer noch an diesen prachtvollen jungen Menschen denken. Nun endlich hatte sie ihn bekommen, warum war es noch nicht früher geschehen? Hatte sie versagt? Aber ein wenig komisch war er schon, obgleich er sicher in Sexdingen gut sein konnte. So gingen ihre Gedanken und fanden kein Ende. Aber dies konnte doch nicht alles gewesen sein. Sie überlegte, womit sie ihn noch beglücken konnte. Doch da hatte sie einen sehr guten Gedanken.
So stand sie auf und zog langsam die Decke von seinem Körper. Er lag nun auf dem Rücken und fing an, etwas zu schnarchen. Sie betrachtete ihn und freute sich beim Anblick dieses schönen Körpers. Seine Beine waren leicht gespreizt und sein schlaffer Pimmel lag auf einem Schenkel. Ein schönes Stück, dachte sie. Wunderbar, dieser Anblick erregte sie. Sie spreizte seine Beine und hockte sich dazwischen. das Zimmer war warm, so dass er weiter wohlig schief. Sie betrachtete seine leichte Beinbehaarung und auch die wenigen Haare um seinen Schwanz. Dann ging sie mit dem Kopf herunter und küsste seinen Lümmel. Erst am Schaft, dann ging sie weiter zur Spitze. Es machte sie weiter an. Sie nahm die Spitze in den Mund und saugte seinen Schwanz hinein. Es war ein weicher langer Stängel, der sich in ihrem Mund zuhause fühlte. Sie kitzelte sein Ding mit der Zunge und sie merkte, dass Leben in seinen Schwanz kam. Er wurde größer, er wurde regelrecht mit Blut aufgepumpt. Das freute sie und machte sie geil. Der junge Mann schlief zwar, doch waren seine Gedanken nicht abgeschaltet. Er träumte von Karin, jetzt erlebte er noch einmal das schöne Zusammenliegen und Bumsen mit Karin. So etwas Schönes hatte er noch nie erlebt. Warum war er nur immer so schüchtern gewesen? Er begriff es nicht. Er hatte eine Vision, wie alles ablief, sein Schwanz wurde groß, noch größer als normal. Und sie hielt ihre Spalte geöffnet und wollte dass er sie fickte. Ja, das machte er auch. Mit Gewalt stieß er seinen kräftigen Ständer in sie hinein.
Und damit wachte er auf und merkte, dass er seinen Steifen in ihren Mund stieß. „Was ist, was machst du denn da?“ fragte er überrascht. „Ich verwöhne dich ein wenig, damit du länger an mich denken wirst. Schließlich fährst du ja morgen,“ antwortete sie und leckte weiter von unten an seinem Pimmel. Es war ihm ein wenig unangenehm, dass jemand seinen Schwanz mit dem Mund bearbeitete, aber er musste zugeben, es gefiel ihm sehr. So meinte er nur: „Ja, mach weiter Karin, das machst du gut und es gefällt mir sehr.“ „Ich werde mir Mühe geben,“ war ihre Antwort. Sie sah, dass sein Schwanz wieder die maximale Größe hatte. Ja, er war prall gefüllt und verlangte regelrecht nach ihren Mund und ihrer Zunge. Mit der Hand fasste sie unten seinen Schaft an, drückte ihn etwas zusammen und fuhr mit dem Mund langsam über seinen Harten. Dann presste sie die Lippen zusammen und zog ihren Kopf nach oben. Diese Prozedur machte sie des öftern und sie spürte, dass er darin aufging und immer erregter wurde. Besonders, wenn er die Unterseite seiner Eichel mit der Zunge verwöhnte, zuckte sein Unterkörper. Mathias hatte seine Augen fast geschlossen und genoss Karins Aktion sehr. Dann schließlich wichste sie seinen Steifen. Aber sie machte es nicht grob und schnell, sondern langsam, wobei sie des öftern seine Eichel küsste. Auch seine Eier durchwalkte sie zwischendurch und kitzelte die Teile darunter. Er genoss es und merkte, dass es doch viel schöner war, wenn jemand anders ihn verwöhnte, als wenn er es selbst machen würde. Schließlich schob sie ihren Mund wieder über seinen Harten und leckte ihn. Diesmal presste sie ihre Lippen stärker zusammen. Es kam ihm vor als würde er seinen Pimmel in einen heißen Ofen schieben, sodass er immer heißer, größer und empfindlicher würde.
Die Erregung wurde so groß, dass er die Vorstellung hatte, bald wieder abzuspritzen. „Mach weiter so schön,“ meinte er zu ihr, „ich glaube, ich spritze gleich wieder ab.“ „Oh, das ist gut, mein Lieber,“ antwortete sie und setzte ihr Verwöhnen fort. Sie merkte, dass er immer unruhiger wurde. Er konnte nicht mehr ruhig liegen. Dann merkte sie, dass sein Harter pochte. Sie schob ihren Mund ganz über seinen Besten, nahm sein Sperma in Empfang und schluckte es herunter. Das letzte saugte sie noch aus ihm heraus und schließlich leckte sie seine Eichel sauber. Er war immer noch nicht ganz sicher, dass er alles wusste, was es zwischen Mann und Frau gab. Er meinte nur: „Komm her, Karin, ich will dich küssen.“ Ja, sie kuschelten sich noch einmal durch und freuten sich, dass ihr Zusammensein dieses Ende gefunden hatte. Als die Eltern von Mathias ihn abholten, konnte es Karin kaum aushalten vor seinen sehnsüchtigen Blicken. Er hatte einen freudigen, aber auch traurigen Blick – irgendwie schien sich seine Welt geändert zu haben.

Erstmals in einer Möse gesteckt (Sexgeschichte)

Letzte Sommerferien durfte ich mit einem Kollegen und seiner Familie mit auf die Insel Kreta. Geplant waren zweiwöchige Badeferien, faul am Strand liegen und ab und zu ein Ausflug ins Landesinnere. In unserem Hotel waren auch noch zwei Kolleginnen von uns mit deren Eltern. Die eine ( Pauline) war braunhaarig, ziemlich hübsch und fraulich, hatte aber bereits einen Freund. Die andere (Sandra) war klein, hatte braunblonde schulterlanges Haar mit braunen Augen und einem supersüßem Lächeln. Die beiden sind ganz nett, leider sind sie eher etwas brav was Jungen, Alkohol usw. angeht.
Gleich am ersten Tag gingen wir vier, obwohl wir vom Flug noch ziemlich müde waren, an den Hotelstrand baden. Stefan (so heißt mein Kollege) und ich schauten uns natürlich gleich nach hübschen Mädchen unseres Alters um und geilten uns an den vielen Frauen auf die sich oben ohne von der Sonne bräunen ließen, was die beiden Mädchen mit einem neckischen Grinsen zur Kenntnis Namen. „Kommt jetzt ins Wasser“ riefen sie und sprangen kreischend ins Meer. Die Abkühlung tat gut. Wir tobten circa eine halbe Stunde im Wasser herum und versuchten uns gegenseitig unter Wasser zu bringen. Stefan, sowie auch ich rutschten gerne einmal ab wenn wir eines der Mädchen am Kopf hielten um ganz unvorhergesehen mit einer Hand über ihren Körper zu gleiten. Nach dem Bad legten wir uns noch eine halbe Stunde an den Strand und gingen danach in unsere Zimmer um uns für das Abendessen fertig zu machen.
Wir quatschten noch ein bisschen über die Frauen während wir uns duschten und für den Abend schön machten. Wir aßen mit den Eltern zusammen und machten uns danach schnellstmöglich aus dem Staub. Inzwischen war es dunkel geworden. Die Mädchen sagten, das sie müde seien und den heutigen Abend lieber noch ein bisschen im Zimmer verbringen wollen. Danach machten Stefan und ich uns auf die Suche nach der Hoteldisco. Uns war es eigentlich egal, das die beiden an diesem Abend nicht mit uns mitkommen wollten. Sie sind schon ganz nett aber leider haben sie eine leichte Abneigung gegen Festen, Trinken usw…
Auf unserer Discosuche liefen wir einem beleuchteten Strandweg entlang. Nach circa fünf Minuten sahen wir zwei Mädchen die uns kichernd entgegenkamen. Auf den ersten Blick schienen sie ziemlich hübsch, ihr Alter konnte man in der Dunkelheit aber nur schlecht erahnen. Ich versuchte es mal mit meinen Englischkenntnissen und sprach die beiden an „Excuse me, do you know where we find a disco?“
Die eine erwiderte mit stocken „I’m sorry, I can’t speak English. We’re from Germany.“
„Na dann können wir ja Deutsch sprechen“ sagte Stefan erleichtert, denn er ist wirklich kein Genie was Fremdsprachen angeht. Wir stellten uns unter eine Lampe um uns ihnen vorzustellen und vor allem um die Beiden besser betrachten zu können.
Sie waren sehr hübsch. Die eine hatte es Stefan wohl angetan und er begann mit ihr zu quatschen. Sie hieß Cintya, war etwa ein halbes Jahr älter als er, hatte dunkle Augen und schwarzes langes Haar. Ein typisch südländischer Typ.
Cintya erzählte Stefan, das sie schon seit einer Woche hier seien und eine Disco kennen bei der es vor allem Jugendliche zwischen 16 und 20 habe, in die wir aber sicher auch hereinkämen. Stefan willigte, ohne mich zu fragen, ein, das wir mitkämen. Klar hätte ich dieses Angebot auch nicht abgelehnt und er wusste dies auch, aber Stefan ist halt der vorlautere und erfahrenere was Frauen angeht. Er spazierte neben Cintya her und versuchte sich an sie heranzumachen. Es lag auf der Hand, das er an diesem Abend noch versuchen würde etwas mit ihr anzufangen.
Ich wandte meine Gedanken von den beiden ab und betrachtete erstmals richtig das andere Mädchen. Sie war eher klein und zart, sehr schlank und hatte kleine spitze Titten. Ihr Haar war schulterlang, blond und sie hatte schöne blaue Augen. Als ich sie so ansah erwischte es mich voll. Bettina, so hieß sie, war genau mein Typ. Sie wirkte eher schüchtern und war in ungefähr gleich alt wie ich. Wir begannen ein wenig miteinander zu sprechen. Ihre Stimme lies ein Kribbeln in meinem Bauch aufsteigen. Am liebsten hätte ich sie umarmt und abgeknutscht. Aber zu solchen Taten wage ich mich sowieso nur in meinen schönsten Träumen.
Es war neun Uhr als wir bei der Disco ankamen. Man ließ uns ohne Interesse an den Ausweisen herein. Stefan und Cintya zogen sich gleich nachdem er sich und ihr einen Wodka Red Bull geholt hatte in eine Ecke zurück. Eigentlich hatte ich das mir gedacht und ich war auch ganz froh drum, so musste sich Bettina wohl oder übel mit mir abgeben.
„Willst du etwas trinken“ fragte ich als wir uns an die Bar setzten. „Danke, aber ich bezahle schon selbst, du…“
„Ich lade dich ein zu einem Drink deiner Wahl“, beteuerte ich meine Einladung und spürte wie ich leicht errötete.
Ein „Danke“ ging über ihre Lippen und sie schaute mir in die Augen. Ich lächelte sie an und genoss den Anblick ihrer wunderschönen Augen. Ihr wurde der Augenblick etwas unangenehm lang und sie wandte den Blick auf die Getränkekarte. Für mich bestellte ich einen Long Island Ice-Tea während sie irgendeinen exotischen Drink probierte. Die Getränke gingen meinem Portemonnaie recht ans Gewicht aber es waren ja Ferien…
Wir saßen sehr lange an der Bar und mit der Zeit löste sich ihre Schüchternheit und sie bestand darauf auch mal `ne Runde zu bezahlen. Leicht angetrunken stand sie dann irgendwann auf und ging aufs Klo. Anscheinend vertrug sie den Alkohol nicht sehr gut, denn als sie wieder zu mir kam, bat sie mich ein bisschen nach draußen zu kommen.
„Es ist mir ein bisschen peinlich. Ich musste mich übergeben. Sorry!“
“ Tut mir leid, iiichh wollte nicht, das es dir jetzt schlecht geht.“
Am Ausgang bekamen wir einen Stempel damit wir wieder hereingehen konnten. Draußen setzten wir uns auf eine Bank. Mir war es alles andere als Recht, das sie sich nicht gut fühlte.
„Geht es dir wieder besser? Es tut mir wirklich leid.“
„Es muss dir nicht leid tun. Ich bin ja wohl selbst schuld.“
Betti umschlang mit ihren Armen ihren Oberkörper. Es war wohl nicht die Temperatur, wegen welcher sie fror. Ich spürte wie unangenehm ihr die Situation war.
„Hast du kalt?“ fragte ich und legte meinen Arm um sie. Ich drückte sie leicht an mich. Dann strich ich ihr sanft durch die Haare.
„Geht es dir wieder besser?“ fragte ich besorgt. Sie nickte.
„Entschuldige mich, wenn ich manchmal ein bisschen schüchtern bin und nicht so viel sage aber… Weißt du, Cintya ist in dieser Beziehung viel offener. Manchmal würde ich gerne so sein wie sie, doch immer wenn ich mit einem Jungen zusammen bin…der mir gefällt…weiß ich einfach nicht was ich sagen soll.“
„Du gefällst mir so wie du bist“ flüsterte ich ihr zu. „Ich bin gerne mit schüchternen Mädchen zusammen“.
Bettina legte ihren Kopf auf meine linke Schulter und ich strich durch ihr sanftes Haar. Wir saßen einfach da und blickten auf das weite Meer hinaus. Man hörte die Wellen leise gegen die Brandung schlagen. Ich wünschte dieser Abend würde nie zu Ende gehen. Leider musste Bettina um 24:00 Zuhause sein. „Sehen wir uns morgen wieder?“ fragte sie als wir uns erhoben.
„Magst du um 7:00 schon auf? Für ’nen Morgenspaziergang dem Strand entlang? Sie lächelte mich an und wir sahen uns verliebt in die Augen. Erneut strich ich durch ihr Haar, drückte sie an mich und gab ihr einen sanften aber langen Kuss auf den Mund. Ich wollte nicht zu schnell sein, da ich merkte, das sie ihre Schüchternheit noch nicht ganz abgelegt hat. Also machte ich ’nen Schritt zurück und schaute ihr in die Augen.
„Kommst du nun Morgen?“ fragte ich erwartungsvoll.
„Gerne. Soll ich dich vielleicht abholen kommen?“
„Nein, lass das lieber. Sonst wird Stefan noch neugierig und verfolgt uns möglicherweise noch. Wir treffen uns am besten hier wieder.“
„Also dann. Bis morgen.“ Sie drehte sich um und verschwand im Dunkel.
Ich begab mich nochmals zur Disco um zu sehen was Stefan so trieb. Zu meinem Erstaunen war er weder an sexuellen Spielchen noch war er besoffen. Als er mich sah, kam er zu mir und fragte mich sogleich wo ich denn gewesen sei. „Ich bin ein bisschen spazieren gegangen. Betti ging es nicht sehr gut. Sie brauchte etwas Abkühlung“.
Stefan ging nicht weiter auf meine Abwesenheit ein und zeigte danach mit seiner Hand auf Cintya. Diese tanzte besoffen in der Bar herum und lallte irgendwelches wirres Zeug.
„Die hat es wohl mächtig erwischt“ sagte ich Stefan und sah in mit einem verurteilenden Blick an.
„Von mir hat sie sich nicht abfüllen lassen. Sie hing den ganzen Abend mit diesem Idioten da zusammen. Rumgemacht haben sie.“ verteidigte sich Stefan, wobei eine gewisse Eifersucht seinerseits nicht zu übersehen war.
Ich konnte mir ein leichtes Lachen nicht verkneifen. Da hatte Stefan ein Mädchen geangelt und sie macht gleich den Abend lang mit einem Anderen rum. Wir holten uns beide noch eine Flasche Bier und begaben uns auf den Heimweg. Es war mittlerweile 1:00 als wir uns schlafen legten.
„Ein Scheiß Abend war das. Und du bist einfach abgehauen. Was habt ihr denn die ganze Zeit getrieben? Du und diese Bettina“
„Tja… auf jeden Fall nicht weniger als ihr beide.“
Das saß. Ich ließ es wirken.
„Eines sag ich dir. Ich bringe Cintya schon noch rum. Und ich werde noch mehr mit ihr anstellen als du dir in deinen feuchtesten Träumen denken kannst. Zudem hast du wahrscheinlich auch nicht mehr Erfolg gehabt als ich.“ „Wer weiß.“ Ich erzählte ihm was sich zwischen uns abgespielt hatte, enthielt ihm jedoch ein paar Einzelheiten. Zum Beispiel was ich am Morgen tun würde, während er noch schläft.
„Denkst du momentan an sie? Von mir aus kannst du dir gerne einen runterholen.“
„Das sagst du doch nur, das du deine Maschine spielen lassen kannst ohne dich zu schämen.“
Stefan vertrug es sehr schlecht wenn man ihn hochnahm. Deswegen legte er 10 Euro auf den Tisch und sagte auffordernd: „Wichsen wir um die Wette! Gewinne ich, und so wird es auch sein schuldest du mir zehn Euro andernfalls…“ Die Wette galt.
Wir begannen nun deftig zu wichsen, während er wahrscheinlich an Cintya dachte, ich jedenfalls dachte an Bettina. Ich hatte das Gefühl als käme es mir sehr schnell, doch später konnten wir uns nicht einigen wer nun zuerst gekommen war. Trotzdem schliefen wir danach befriedigt ein.
Am nächsten Morgen ließ ich mich um halb sieben von meiner Uhr wecken.
Stefan wachte auch auf. Ich wartete zehn Minuten bis er wieder eingeschlafen war und ging danach ins Bad. Ich wusch mich und zog mich leise an. Stefan hinterließ ich eine Nachricht (Ich gehe joggen), bevor ich mich glücklicherweise unbemerkt aus dem Staub machte.
Draußen war es schon Taghell. Als ich ziemlich pünktlich an der Bucht ankam saß Betti schon da. Sie stand auf und lächelte mir zu. Ich staunte nicht schlecht über ihr Outfit. Sie hatte kurze enge weiße Jeans an, die ihre schönen Beine zum Ausdruck kommen ließen. Oben trug sie einen sexy weißen Bikinioberteil, der die Form ihrer kleinen Brüste gut Erahnen ließ. Ich begrüßte sie mit einem sanften Kuss und legte meinen Arm um ihren Körper. Sie tat es mir gleich und so liefen wir den Strand entlang.
„Wollen wir schwimmen gehen“ fragte ich. Ich hatte deshalb extra mein Badehose angezogen.
„Ich weiß nicht so früh am Morgen…aber du könntest mich fangen.“ Sie rannte über denn Sand und ich lief hinter ihr her. Nach kurzer Zeit hatte ich sie geschnappt nahm sie in den Arm und lief so in Richtung Wasser. „Nein“ kreischte sie, „ich will nicht nass werden, nicht mit Kleidern.“ Ich legte sie auf den Boden und ließ mich selbst über sie fallen. Wir lachten und trollten Arm in Arm am Boden herum. Ich beendete das kleine Spielchen indem ich als ich über ihr lag sie nicht mehr heraufkommen ließ. Als Betti nachgab und mich erwartungsvoll ansah beugte ich meinen Kopf herunter und begann sie zu Küssen. Diesmal wurde es ein langer leidenschaftlicher Kuss. Ich konnte nicht genug kriegen von ihr, es war wie im Paradies. Minutenlang verharrten wir in dieser Stellung. Dann ließ ich von ihrem Mund ab und begann mit meiner Zunge an ihrem Ohr zu spielen.
Langsam fuhr ich weiter zwischen ihre Brüste und küsste sie sanft an ihrem Oberkörper ab. Ich fuhr mit meinen Händen ihrem Rücken entlang und öffnete langsam das Bikini. Diesen legte ich zur Seite und Begann mit meiner Zunge an ihren harten Nippel zu lecken. Sie stöhnte leicht auf. Es geilte mich wahnsinnig auf und ich nahm auch noch meine Hände zur Hilfe um sie zu verwöhnen. Noch nie zuvor hatte ich so etwas mit einem Mädchen gemacht und so hätte ich mich auch erstmals mit alledem zufriedengegeben. Doch als ich von ihr abließ und mich hinlegte legte sie ihre Hand an meine Badehose und fragte „Kann ich…ich meine…würde es dir etwas ausmachen wenn ich dir an den Penis langen würde.“
Anstatt ihr zu antworten nahm ich ihre Hand und führte sie unter meine Badehose an meinen bereits auf Ideallänge angeschwollenen Schwanz. Sie drückte die Badehose noch etwas weiter hinunter und begann dann langsam meinen Schwanz zu wichsen. Es war ein unglaubliches Gefühl. „Wenn du so weitermachst komm ich gleich“, sagte ich damit sie nicht unabsichtlich zu weit gehen würde. „Genau das will ich“, erwiderte sie und begann immer schneller zu wichsen so das es nach kurzer Zeit um mich geschehen war. Als ich mir das erste mal auf den Bauch spritzte nahm sie die Hand von meinem Penis ab. Schade!
Ich zog meine Badehose ganz an und dann gingen wir wieder zurück. Ich führte sie bis zu unserem Hotelzimmer und wir machten ab, das sie mich um 8:00 abholen würde. Gerade wollte ich mich von ihr verabschieden da öffnete Stefan die Zimmertür. Er hatte uns anscheinend gehört und fragte mich wo ich nun wirklich gewesen sei. Ich zog Betti nochmals an mich und gab ihr einen langen Zungenkuss zum Abschied.
„Bis heute um acht“ sagte ich während sie durch den Flur verschwand.
Dann wandte ich mich Stefan zu und schaute ihn mit einem Grinsen im Gesicht an.
„Du…..du has….?“
„Ja, ich habe!“, antwortete ich auf seine Verwunderung und erzählte ihm was heute am Strand und gestern Abend wirklich geschehen war. Jedoch ging ich nicht auf Einzelheiten ein was Stefan aber nicht akzeptierte.
„Jetzt rück schon raus. Was habt ihr getan?“
„Mehr als du je mit einem Mädchen getan hast.“
„Ihr habt aber doch nicht etwa…..ihr seid doch nicht so weit gegangen….“
„Natürlich nicht!“ sagte ich. Denn es war logisch, das er wissen wollte ob ich mit ihr geschlafen habe.
„Denkst du etwa ich verliere meine Jungfräulichkeit an einem öffentlichen Strand?“
„Aber du verlierst sie noch in diesen Ferien, hä?“
Anstatt ihm zu antworten setzten wir unsere 10 Euro von der Wette dafür ein, wer zuerst oder überhaupt in diesen Ferien eine Frau rumkriegen würde. Doch für mich war es kein herumkriegen. Ich würde es nur mit ihr tun wenn sie sich sicher ist. Ich liebte Betti, wie ich noch nie ein Mädchen geliebt hatte, doch das sagte ich ihm besser nicht. Statt dessen gingen wir Frühstücken, wo uns Pauline und Sandra begrüßten und uns mitteilten, das sie heute die Zeusshöhle besichtigen gehen werden. Stefans Eltern entschieden sich es ihnen gleich zu tun und so kam es, das wir uns den ganzen Nachmittag mit Eltern und Mädchen herumschlagen mussten. Ich verspürte kein großes Interesse mit den Frauen zu plaudern, zu sehr waren meine Gedanken bei Betti. Stefan war dies anscheinend aufgefallen, denn er machte immer wieder Anspielungen darauf was heute Morgen geschehen sei und wie es mich wohl erwischt habe. Und wie recht er hatte!
Als wir von unserem Fußmarsch zurück in die Zivilisation kamen gingen wir in ein Restaurant etwas trinken. Natürlich auf Kosten der älteren Generation. Nachdem ich meine Cola geleert hatte ging ich aufs Klo. Ich öffnete die Tür und trat hinein. Nanu? Keine Pissoirs? Nur Kabinen? Ich ging nochmals heraus und suchte eine Männertoilette. Doch zu meinem Erstaunen war hier wohl die Toilette für beide Geschlechter bestimmt. Ich ging also in eine Kabine, schloss hinter mir ab und leerte meinen Schwanz. Gerade wollte ich wieder verschwinden als ich hörte wie die Toilettentüre aufging. War das wohl ein weibliches Geschöpf. Mich reizte der Gedanke einem Mädchen in der Nebenkabine beim pissen zuzuschauen. Jedoch war dies fast unmöglich ohne dabei ertappt zu werden. Links von mir traten zwei Füße in eine Kabine. Die Schuhe. Das waren doch die von Pauline. Was sollte ich nun tun? Ich konnte unmöglich oben über die Wand gucken. Sie würde mich sofort entdecken. Unten durch? Doch wenn sie mich erwischt… Ich bückte mich leicht nach unten, jedoch ließ ich meinen Kopf auf meiner Seite der Wand, so das ich ihren Futz nicht sehen konnte. Ich sah, wie sie ihre Beine spreizte. Warum pisste sie nicht? Schob sie sich etwa den Finger? Ich wartete ab. Pauline seufzte leise auf. Ich wurde richtig geil. Meine Hand wanderte an meine Hose. Es glitschte leicht und plötzlich stöhnte sie leicht aber sehr leise auf. Nun wagte ich einen Blick unten durch, da sie mich ja kaum sehen würde in diesem Moment. Vor meinen Augen sah ich eine stark behaarte Fotze und in ihm eine Hand. Es war voll geil. Ich guckte in ihr Gesicht und sah wie geil sie wohl gewesen sein musste. Sie begann stärker zu reiben und noch stärker und plötzlich… Mist! Sie hatte mich entdeckt. Pauline zog sich die Hosen hoch und schaute von mir weg. Ich ging aus der Kabine und wartete bis sie herauskam. Wir beide mussten einen knallroten Kopf gehabt haben.
„Sorry, ich wollte das nicht…..“ begann ich zu sprechen.
„Bleibt das unter uns?“
„Sicher“ entgegnete ich. Ihr war es anscheinend genau so peinlich, das ich sie entdeckt habe wie umgekehrt.
„Bist du nicht wütend?“ fragte ich entschuldigend.
„Nein, du hast ja nichts schlimmeres getan als ich. Ich hab mir…ja eben…und du hast mich entdeckt…wir haben wohl beide den selben Fehler gemacht“
„Sie es nicht als Fehler. Die Sache bleibt ja unter uns“
„Hast du eigentlich meine..gesehen?“
„Ja. Ich habe genug gesehen. Aber ich werde es nie jemandem erzählen“
„Hat es dich aufgegeilt?“
„Ja, sehr. Aber..kann ich dir vertrauen?“
„Sicher, ich erzähl es nicht einmal Sandra.“
„Und woher weiß ich das?“
Nun zog mich Pauline an sich und gab mir einen fetten Zungenkuss.
„Ich schwöre“, sagte sie danach und wir gingen aus der Toilette.
Wir trauten uns zwar, trotzdem sprachen wir an diesem Nachmittag kein Wort mehr miteinander. Glücklicherweise fiel dies weder Sandra noch Stefan auf und so war wieder ein sexuelles Erlebnis, auch wenn es etwas peinlich war, abgehackt.
Am Abend nach dem Essen gingen wir zu zweit wieder auf unser Zimmer.
Stefan war gerade im Bad und holte sich einen runter als ich in das Badezimmer trat.
„Na, du geile Sau. Wieder spitzt auf deine Cintya? Hast du heute überhaupt mit ihr abgemacht? Oder vögelt sie grade mit nem griechischen Typen rum?“
„Erstens musst du mich nicht beim Wichsen unterbrechen und zweitens…zweitens hast du mich nicht zu beleidigen. Eigentlich dachte ich Cintya kommt mit deiner Kleinen.“
„Schon möglich.“
„Äähm Philip…willst du dich eigentlich heute nicht vollaufen lassen?“
„Ich denke nicht. Vollaufen lassen können wir uns dann mal wenn gerade keine Frauen rum sind.“
Da klopfte es an die Tür.
„Ach übrigens Stefan, bevor ich öffne… Würde es dir etwas ausmachen wenn wir, sofern Cintya dabei ist, erst eine Stunde später kommen?“
„Du willst vögeln? Meinetwegen. Dann sieht’s für mich auch ein bisschen besser aus.“
„Scheiß Wichser. Zieh dich lieber an.“
Ich öffnete die Tür und Betti und Cintya traten herein. Betti sprang mich regelrecht an und wir küssten uns zur Begrüßung. Stefan ist noch im Bad. Ihr könnt es euch noch vor dem Fernseher bequem machen. Ich saß aufs Bett und legte meine Beine auseinander damit Betti dazwischen sitzen konnte. Ich schlang meine Arme um sie und küsste ihren Hals. Cintya übernahm die Macht über das Fernsehgerät.
Zwei Minuten später kam Stefan aus dem Bad und begrüßte Cintya mit einem Kuss, der aus seiner Sicht wohl etwas länger hätte sein dürfen, und zwinkerte Betti zur Begrüßung zu.
Cintya erhob sich und wollte sich auf den Weg machen. Stefan lief ihr nach. Als sich Betti erheben wollte flüsterte ich „lass nur, wir gehen dann später“.
Cintya schaute Betti fragend an, doch Stefan tat mir den Gefallen und zog sie hinaus.
„Gehen Cintya und Stefan in den gleichen Club wie gestern?“
Ich nickte und drückte Betti wieder an mich. Ich spürte ihre warme sanfte Haut an meinem Körper. Betti hatte ein weißes kurzes Top an und einen sexy Minirock ebenfalls in dieser unbeschmutzten, geilen, hellen Farbe. Plötzlich kam mir Pauline wieder in den Sinn. Was war ich wohl für ein Idiot. Ich kam mir ziemlich schmutzig vor. Hab ich Betti wohl betrogen? Ich hab mich zwar nur aufgegeilt aber…der Kuss. Er kam nicht von mir. Zudem hatte er nichts mit Liebe zu tun. Es war eigentlich bloß der Schwur zwischen uns, nichts weiterzuerzählen.
„Ist irgendwas nicht in Ordnung?“ fragte Betti, der meine geistige Abwesenheit aufgefallen war.
„Nein, nein… Ich hab nur nachgedacht“
„Über uns?“
„Äähm ja. Wie wird es mit uns weitergehen?“
„Wir können uns telefonieren. Ab und zu kann man sich ja treffen, oder?“
„Schon, aber ich hab noch nicht genug Geld um jedes Wochenende zu dir nach Dortmund zu kommen. Wir würden uns wahrscheinlich nur einmal im Monat sehen.“
„Hoffentlich wird es gut kommen. Wenn du mich mal besuchen kämest, könntest du übers Wochenende bei mir bleiben. Ich hab ein großes Bett.“
„Hier haben wir auch ein großes Bett.“
Mit diesen Worten hatte ich es Gott sei Dank geschafft vom Thema abzulenken. Ich schaute sie erwartungsvoll an.
„Hier gehört dir das Zimmer aber nicht alleine.“
„Ich weiß. Vielleicht könnte Stefan aber auch mal mit dir das Bett tauschen. Er wäre sicher auch nicht unglücklich darüber.“
„Und wenn die Eltern etwas merken?“
„Werden sie nicht.“
„Philip, ich bin mir noch nicht so sicher ob ich… Na du weißt schon. Ich…“
„Das verlangt auch niemand von dir. Ich dränge dich zu nichts. Komm, lass uns jetzt den Abend genießen.“
Ich legte mich auf sie und begann sie zu küssen. Ich fuhr mit meiner Zunge über ihre glatte Haut den Hals hinab. Bei ihren Titten verharrte ich ein bisschen und fuhr mit meiner Zunge ohne sie auszuziehen an ihrem Oberkörper herum. Weiter fuhr ich zum Bauchnabel und küsste sie zärtlich und lange ab. Nun fuhr ich mit meinen Händen an ihren Mini und sah sie auffordernd an. „Ich weiß nicht…tut mir leid. Aber ich kann noch nicht.“
„Schon gut. Schon gut. – He weißt du was? Hättest du Lust baden zu gehen?“
„Ins Meer? Jetzt?“
„Nein. In den Hotelpool. Der ist beleuchtet und zudem noch schön warm.“
„Aber ich hab gar kein Badezeugs dabei.“
„Ach was, wir gehen so. In den Kleidern. Du kannst dein Top ruhig anbehalten, das trocknet schnell wieder.“
„Meinst du?“
„Klar, ich komme meinetwegen auch in den Boxershorts. Was ist? Gehen wir?“
„O.K.“
Arm in arm liefen wir den Weg zum Pool entlang. Unglücklicherweise kamen genau in diesem Moment Sandra und Pauline um die Ecke gelaufen. Sie staunten nicht schlecht, als sie uns beide zusammen sahen.
„Na hallo du. Wo ist den Stefan? Und wenn schleppst du da mit dir rum?“
Ich stellte ihnen Betti vor. Dann gestand ich ihnen das Stefan schon in der Disco sei und erklärte ihnen den Weg dorthin.
„Kommt ihr beide auch gerade?“
„Nein wir kommen nach.“
Sie regten mich wahnsinnig auf. Mussten die beiden heute Abend denn unbedingt auftauchen. Ich hatte total vergessen, das auch sie den Abend genießen wollten. Na egal, sollten sie vorderhand Stefan belästigen. Sie würden dann schon merken, wenn er anderweitig beschäftigt sei.
„Bis später“, sagte ich und lief an ihnen vorbei. Anscheinend hatten die beiden verstanden und verschwanden.
„Entschuldige Betti, aber die sind eben mit uns in die Ferien gekommen. Oder besser gesagt, die Eltern sind mit Stefans Eltern zusammen hierher gekommen.“
„Das macht doch nichts. Sie schienen jedenfalls ganz nett. Solange es keinen Grund gibt Eifersüchtig zu werden…oder?“
„Sicherlich nicht.“ Als ich den Pool kaum vier Meter entfernt sah, sagte ich „Schließ die Augen, ich…“
„Du führst mich zum Pool, ich weiß.“
Trotzdem sie wusste was ich vorhatte schloss sie die Augen.
Ich führte sie an den Pool und stellte sie mit dem Rücken gegen diesen.
„Du kannst die Augen wieder öffnen“, sagte ich und begann sie zu küssen. Ich drückte mich immer mehr gegen sie, bis wir das Gleichgewicht verloren und ins Wasser fielen. Unter großem Gelächter tauchten wir wieder auf und schnappten nach Luft. Ich zog Betti erneut unter Wasser und drückte sie ganz fest an mich. Wir knutschten fest und innig. Danach zog ich sie zum Beckenrand und spielte mit meinen Händen an ihren Titten herum. Der nasse Stoff des Tops klebte an ihren Titten. Ich spürte ihre harten Nippel. Unsere Zungen waren immer noch verschlungen. Plötzlich ergriff sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Wir vergaßen die Welt um uns herum, für mich gab es nur noch Betti. Meine Hand öffnete einen Knopf ihres Minis und danach fuhr ich unter ihren Slip. Betti stöhnte leicht auf als ich mit einem Finger über ihre Spalte fuhr. Ich rieb hin und her und drückte immer stärker gegen ihre Öffnung. Nun seufzte Betti auf und ließ von meinem Mund ab. Ihr Gesicht verzog sich langsam und ich merkte wie sie zum Orgasmus kam. Ich drückte meinen Zeigefinger in ihre Möse, plötzlich aber stieß ich auf Widerstand. Ich zog meine Hand wieder zurück, denn ich wollte ihr ihre Jungfräulichkeit nicht auf diese Weise nehmen. Schließlich, so hoffte ich zumindest, lag dies noch an mir. Betti genoss ihren Orgasmus. Sie atmete langsam und ruhig aus und küsste mich. Wir knutschten noch ein paar Minuten im Pool herum. Danach gingen wir zurück in unsere Zimmer. Ich zog mir etwas neues an und Betti bot ich den Föhn an um ihre Kleider zu trocknen. Sie zog sich das Top aus und begann es zu föhnen.
„Zieh dir doch auch den BH aus, den können wir auch trocknen.“
„Bist du sicher das ich in ausziehen soll weil er nass ist? Du willst doch nur, das ich oben ohne hier bin.“
Ich holte Betti ein Tuch damit sie sich abtrocknen und ein bisschen eindecken konnte.
Sie legte sich das Badetuch um und zog sich ihren BH erst danach aus, so das mir der Anblick erspart blieb. Ich betrachtete sie so und wie bei den meisten Mädchen sah sie mit nassen Haaren noch viel süßer aus. Am liebsten hätte ich sie angesprungen und sie auf der Stelle entjungfert. Stattdessen fragte ich: “ Willst du deinen Mini nicht auch noch ausziehen?“
„Und den Slip wohl gleich auch noch…ja ja…“ antwortete sie ironisch.
„Ich könnt ihn dir natürlich auch so föhnen.“
„Wenn du meinst…“
„Vielleicht hast du da auch noch ein paar Haare die getrocknet werden wollen.“
„Du geiler Perversling! Typisch Boys! Ihr sprecht wohl alle so.“ sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht welches nur gutes zu sagen vermochte.
„Aber ich sprich vielleicht nicht nur so…“
„Was dann?“
„Ich handle.“
„Na gut. Dann trocknest du meinen Slip gleich auch noch.
Ich nahm ihr den Föhn ab und fuhr damit ein bisschen unter Bettis Mini. Ich fuhr mit meinem Kopf hinunter, denn ich wollte ja sehen was ich tue. Sie zog die Beine zusammen, schließlich hatte ich sie da unten ja noch nie gesehen. Ich hatte bloß mit der Hand ihre nicht allzu starke Behaarung gespürt. Ich legte Betti die Hand aufs Knie und strich an ihrem Oberschenkel hoch. Sie öffnete nun wieder zögerlich ihre Beine und ließ mir den Blick zwischen ihre Beine wieder frei. Sie trug einen weißen Slip. Er war nicht besonders sexy, verdeckte einfach das was es zu verdecken gab. Trotzdem war der Anblick wundervoll. Noch nie hatte ich bei einer Frau den Slip geseh…oder doch? Ich erinnerte mich wieder an das Erlebnis auf dem Klo. Ich wusste immer noch nicht recht ob ich mich zu schämen brauchte.
Ich wandte mich wieder ihren Beinen zu. Sie hatte eine sanfte glatte Haut. Meine Augen verfolgten ihre Oberschenkel bis ich wieder bei ihrem Slip angekommen war. Dieser verriet wahrlich nicht viel außer, das sie nicht allzu sehr behaart sein konnte, denn er lag zu glatt an ihrer Haut. Ich ließ meine Finger um ihre Beine streichen und küsste sie ab und zu an diesen. „Ich dachte du wolltest meinen Slip föhnen?“
„Bist du da unten rasiert?“ fragte ich ohne auf ihre Frage Stellung zu nehmen.
„Vielleicht?“
„Da muss ich wohl oder übel nachschauen.“
„Äähm Philip. Ich will nicht, das du…“
„Schon OK. Schon OK.“
„Nein, ich meine, das du nur da…“
„Das ich nur da…“
„Das wir uns nur da unten mit Spielchen befriedigen.“
„Sondern?“
„Ich weiß, nicht ob…weisst du…ich möchte mit dir schlafen.
„Jetzt hier?“
„Wenn du nicht willst dann…“
„Liebend gerne. Aber nur wenn du dir sicher bist…und wenn…“
„Wenn was?“
Ich ging zu Stefans Betttischchen. Verdammt wenn jetzt der keine Kondome hat bin ich am Arsch. Warum hab ich bloß keine gekauft? Bitte tue mir den Gefallen. Ich öffnete seine Schublade. Doch außer einem vollgewichsten Pornoheft war nichts zu finden. Dieser Idiot! Wahrscheinlich hat er sie in seinem Portemonnaie. Tja, eigentlich kann er ja nichts dafür. Ich bin an allem selbst Schuld. Dann öffnete ich noch die untere Schublade. Ich traute meinen Augen nicht. Da lag ein unbenutztes Päckchen Kondome mit einem Papier des Hotels. Neben griechisch englisch und französisch stand da auch ein deutscher Text drauf.
Dieses Verhütungsmittel wird ihnen gratis zur Verfügung gestellt. Bei Gebrauch bitte melden damit für Ersatz gesorgt werden kann. Vielen Dank. Ich öffnete das Päckchen und nahm ein Kondom heraus.
„Hast du das schon mal angezogen?“ fragte Betti.
Ich antwortete nicht und schaute ihr tief in die Augen. Sie konnte sich ja selbst denken was wir Jungen in der Freizeit alles so beim Wichsen ausprobieren. Ich kniete mich erneut vor Betti nieder und näherte mich mit meinen Händen ihrem Slip. Ich ergriff in an den Seiten und zog ihn vorsichtig nach vorne und danach an ihren Beinen runter. Nun sah ich erstmals ihr kleines Werk. Es stand ein kleines Dreieck hervor. Ich denke mir, das sie es rasiert hatte. Jedoch waren auch an diesem Dreieck nicht allzu viele Haare.
„Oh Betti du machst mich so geil!“
Ich öffnete nun die Knöpfe ihres Minis. Als dieser dann auch weg war schmiss sie das Badetuch zur Seite und ich sah sie erstmals in ihrer ganzen Nacktheit vor mir. Danach legte ich mich aufs Bett und forderte sie auf mich auszuziehen. Zuerst streckte ich meine Arme nach oben und Betti zog es mir problemlos aus. Nun kniete sie zwischen meine Beine und begann an meinem Hosenschlitz zu spielen. Sie öffnete ihn und versuchte danach meine leichten weißen Sommerhosen herunterzuziehen. Dies weniger Erfolgreich. Ich zog die Hose selbst aus und schwang mich danach an die Splitternackte Betti. Ich küsste sie, wir rollten auf dem Bett herum und genossen das heiße Vorspiel. „Bist du dir nun sicher?“ fragte ich und setzte mich auf den Bettrand. Als sie die Frage bejahte zog ich mir meine Boxer-Shorts aus und streifte den Gummi über. Ich war scheiß aufgeregt. Nun kommt also der Moment auf den ich seit Jahren gewartet hatte. Und…hähä…ich würde die Wette gegen Stefan gewinnen.
Nun legte ich mich über Betti und küsste sie noch mal auf den Mund. Ich lag über ihr, sie hatte die Beine leicht gespreizt.
„Ich liebe dich. Wenn’s weh tut sag’s. Ich verspreche vorsichtig zu sein.“
„Es wird schon gehen. Ich liebe dich auch.“
Jetzt war also der Moment gekommen. Ich holte nochmals tief Luft und drang dann vorsichtig in sie ein. Als ich auf Widerstand stoss schaute ich ihr ins Gesicht um zu sehen ob es schmerzen würde. Ich durchdrang nun ihr Jungfernhäutchen. Ihre Lippen zitterten leicht. Ich harrte kurze Zeit in dieser Stellung aus. Dann zog ich ihn wieder zurück und begann in einem leichten Rhythmus zu stoßen. Es war ein geiles Gefühl. Ich wurde langsam schneller. Betti seufzte und stöhnte und streckte mir bei jedem Stoß ihr Becken entgegen. Ich spürte wie mein Schwanz wilder wurde. Ich wurde immer geiler auf ihr kleines Früchtchen. Nun stöhnte Betti laut auf und ich begann noch heftiger zu stoßen. Mein Schwanz begann zu zucken und dann spritzte ich unter lautem Gestöhne Bettis die Flüssigkeit in das Kondom. Ich ließ meinen Schwanz in ihrer Möse stecken und Genoss ihren sowie meinen Größten Orgasmus den ich je gehabt hatte. Ich zog ihn wieder heraus und schmiss das Kondom neben dem Bett auf den Boden. Danach lagen wir Arm in Arm unter der Bettdecke und küssten und liebkosten uns.
„Und?“ fragte ich.
„Es war super. Ich liebe dich so sehr. Diesen Abend, diese Gefühle werde ich nie vergessen.“
Ich war Happy. Ich strich Betti durchs Haar und schaute ihr tief in die Augen. Sie war so hübsch. Der Glanz in ihren Augen. Ihr feines Haar. Es war wie im Traum.
Mittlerweile war es halb 11. Stefan wird sich sicher fragen wo wir bleiben. Doch diesen Abend ließ ich mir nicht nehmen.
Nach einiger Zeit begann Betti mich wieder am ganzen Körper abzuküssen. Mein Schwanz war wieder auf seine volle Größe angeschwollen. Plötzlich fuhr sie mit ihrem Kopf unter die Decke. Zuerst nahm sie mein Ding in die Hand und drückte ihn leicht. Ich ließ einfach mit mir geschehen und genoss es verwöhnt zu werden. Betti rieb ihn leicht und drückte mit ihren kleinen Fingern ein bisschen stark zu was ein Seufzer über meine Lippen gehen ließ. Dann spürte ich plötzlich ihre feuchte Zunge an meiner Eichel. Sie fuhr mit dieser meinen Schwanz entlang und dann spürte ich ihre Lippen auf meiner Eichel. Mit der Zeit wurde Betti mutiger und nahm mein Ding ganz in den Mund. Sie fuhr zurück und vor und ich wurde immer heißer.
„Oh Betti. Du machst mich so geil. Drücken. Druck ein bisschen mehr.“
Betti erfüllte meinen Wunsch und blies mich nun wie ein Profi (Auch wenn ich nicht weiß wie ein Profi bläst *g*) in den siebten Himmel. Als mein Schwanz zu zucken begann, nahm sie ihren Mund wieder weg und rieb das Sperma mit ihrer Hand aus diesem. Ich spritzte voll los, in die Decke und den Rest auf ihre kleinen schönen Brüste. Nun legte sie die Decke weg und verrieb meinen Samen auf ihrer Brust.
„Das war super Betti. Ich weiß nicht wie ich dir danken soll.“ sagte ich und sie forderte mich auf duschen zu kommen.
In der Dusche wusch ich ihr mein Sperma von der Brust. Wir liebkosten uns noch eine Zeit. Danach trockneten wir uns gegenseitig ab und zogen uns an.
„Gehen wir?“ fragte ich.
„Es ist zwar schon elf aber zu sehr enttäuschen können wir die beiden nicht. Sagst du eigentlich Stefan was war?“
„Vielleicht später. Aber nicht wenn du dabei bist. Und du?“
„Ich glaube es ist das Beste ich sage es ihr nicht. Ich weiß nicht ob ihr nicht mal ein falsches Wort herausrutschen kann. Aber wenn Stefan das für sich behält dann ist das schon OK.“
Als wir an der Party ankamen sah ich Stefan abseits des Weges wie er sich auskotzte. Wir gingen zu ihm heran. Er war total besoffen. Es fiel ihm nicht einmal auf, das wir so spät kamen. Stefan lallte dummes Zeug und fiel über mich her.
„Ich hab mit Cintya…voll rumgeknutscchhhht. Die Frau….hör mir zu….die Frau ist ssssoooggeeilll. Sauf auch noch eeinnenn Sunnnybboooy.“
Wir nahmen Stefan wieder hinein in die Disco wo er sich gleich mit Cintya auf die Toilette begab. Auch sie war alles andere als nüchtern.
„Und nun?“ fragte ich Betti.
„Trinken wir auch noch ein bisschen?“
„Ich würde mich gerne Vollaufen lassen aber…“
„Ich hab nichts dagegen und wenn’s zuviel wird stopp ich dich.“
Wir kippten ein paar starke Likörs runter. Betti konnte mich wohl kaum stoppen, denn sie war noch vor mir voll weg. Wir lachten und begaben uns auf die Tanzfläche. Dort klappten wir mehrmals zusammen, rappelten uns mit gegenseitiger Hilfe auf und wenn ein geiler Song kam sprangen wir wieder bis zum umfallen herum. Als wir erschöpft waren blieben wir inmitten der Menge liegen. Nach zwei drei Liedern Rock kam wieder etwas sanfte Musik. Wir standen auf und umschlangen uns. Wir tanzten mehr nach Gefühl als nach Takt.
Der Abend ging irgendwie schnell zu Ende. Als Stefan zu mir kam verabschiedete ich mich von Betti und wir machten wieder um acht Uhr am nächsten Abend bei unserem Zimmer ab. Ich schleppte Stefan nach Hause, während er mich mit Cintya voll labberte. Ich hörte ein bisschen zu, erzählte aber nichts von meinem Abend. Stefan erzählte mir das Sandy und Pauline nach Hause gegangen seien, weil er sich so Vollaufen lassen habe. Wir lachten. Wir hatten ja für diese Woche beide eine Frau gefunden und waren nicht darauf angewiesen die Abende mit den Beiden zu verbringen. Das sexuelle Erlebnis mit Pauline bereitete mir auch keine Sorgen mehr da ich heute Abend ein viel wichtigeres und schöneres Erlebnis hatte.
Zuhause angekommen legte sich Stefan in sein Bett und ich…ups…das Kondom. Ich nahm es auf und schmiss es in den Papierkorb. Dann legte ich mich auch gleich in den Kleidern schlafen. Stefan werde ich alles morgen erzählen. Der würde heute sowieso nichts kapieren. Aber wird er es mir glauben? Na egal!
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand. Der hat heute erstmals in ’ner Möse gesteckt. Dann schlief ich ein.