Meine Entjungferung (Sexgeschichte)

Mein lieber Mann geht mir schon lange damit auf die Nerven, mehr aus meinen jungen Jahren erfahren zu wollen. Ich weiß schon, er ist sehr neugierig darauf, wie ich mein erstes Mal erlebt habe. Schade, heute bedauere ich es ehrlich, das es nicht er war, der mich entjungfert hatte. Aber ich muss mir keine Vorwürfe machen. Ich war schließlich auch nicht die erste Frau, mit der er geschlafen hatte. In unserer jungen Ehe ist es schon eine Weile üblich, dass wir uns viele Briefchen schreiben, obwohl wir uns jeden Tag sehen. Es ist für uns beide schön, in diesen Briefen alles zu sagen, was wir fühlen und möchten, was wir weniger mögen und wovon wir gar nicht genug bekommen können. Sehr erotische Briefe sind es immer, die meistens auch neues Leben ins Ehebett bringen. Das hat nichts damit zu tun, dass wir beide nicht miteinander reden können. Aber wir schreiben beide nun mal gern. Ich bin so weit. Ich will ihm endlich über mein erstes Mal schreiben.

Also: Mit meinem Freund hatte ich mich am See verabredet. Ganz versteckt war unser Treffpunkt zwischen dichtem Gebüsch und Schilf. Manchmal hatte ich mich schon gefragt, wozu wir uns in einer so abgelegenen Ecke trafen Es passierte ja sowieso nichts. Nur einen triftigen Grund gab es. Holger hatte meist sein Fernglas mit und belauschte die Nackedeis am illegalen FKK-Strand nebenan. An jenem denkwürdigen Tag war ich wohl zu früh gekommen. Ich traute meinen Augen nicht. Er hörte mich gar nicht kommen. Leicht gebeugt stand er hinter dem Schilf mit dem Fernglas an den Augen. Das war aber nicht alles, was ich sah. Ich schlich nun die letzten drei Schritte und sah seinen steifen Schanz aus der Hose herausstehen. Heftig wichste er ihn. Gerade wollte ich mich abwenden, um in ein paar Minuten einen neuen Anlauf zu machen. Da traf mich sein Blick. Feuerrot wurde er im Gesicht. Ich hätte beinahe aufgelacht. Der stramme Mast schien sich in sich selbst zurückzuziehen. Lächerlich beinahe, wie er noch einen Moment aus der Hose hing. Obwohl ich sehr verwirrt war, küsste ich zurück, als er mir seine Lippen auf den Mund drückte und mit die Zungenspitze entgegenschob. Wir setzten uns auf unseren Baumstamm und ich fragte naiv: „Machst du das öfter? Er sah mich ganz groß und offen an und erwiderte: „Glaubst du, ich kann es durch die Rippen schwitzen? Seit bald sechs Wochen gehen wir miteinander und du hast mich bisher schon fünfmal abblitzen lassen, als ich etwas von dir wollte. Ich wusste mit seinen Worten eigentlich gar nichts anzufangen. Ich war ja selber verwundert, dass er mit seinen fünfundzwanzig Jahren von mir nicht mehr wollte als ein paar Küsschen. Ja sicher, ich hatte seine Hand ein paarmal konsequent weggeschoben, als er mir an die Wäsche wollte, aber ich hatte dazu gesagt: „Heute nicht. Hatte er das nicht verstanden?

Ich nahm ihm mit einem hintergründigen Blick sein Fernglas weg und flüsterte: „Warum denn in die Ferne schweifen, das Glück liegt doch so nahe! Der Knoten zwischen uns war gerissen. Ich kannte ihn nicht wieder. Ganz langsam streichelte er mir die paar Sachen vom Leibe, die ich bei dem warmen Sommerwetter trug. Alles geschah im Stehen. Immer wieder drehte ich mich gefällig, um ihm alles von mir zu zeigen. Nur noch den Slip hatte ich an, als er mich schnappte und ins weiche Moos legte. Ganz zittrig war er, als er meine Beine über seine Schulter legte und mit ausgestreckten Armen nach meinem Slip griff. Wie ein halber Geschlechtsakt war es mir, wie er den nun über die Füße streichelte. Ich konnte nicht anders, musste mich ein wenig erheben und genau zusehen, wie er sich von meinen Zehen aufwärts küsste. Lange verweilte er an den Innenseiten der Schenkel. Damit machte er mich wahnsinnig geil. Es gefiel mir irgendwie gar nicht, dass meine Pussy ganz nass wurde. Irgendwie hatte ich die Vorstellung, ich konnte Intimküsse von ihm vielleicht nur erwarten, wenn da unten alles schön frisch und trocken war. Den Irrtum klärte er bald auf. Zuerst war es wie ein Zufall, dass sein Mund meine Schamlippen berührte. Zu meiner Überraschung stöhnte er schon davon auf und saugte sich sofort da fest, wo ich mich eigentlich ein bisschen unwohl fühlte. Locker machte er mich mit seiner Bemerkung: „Wundervoll ist dein Duft. Ich musste wirklich zur dieser Zeit noch sehr naiv gewesen sein. Als er da unten lange genug geküsst und geschmatzt hatte, schlich er sich mit seiner Zunge zwischen die Schamlippen. Heiß und kalt lief es mir über den Rücken. Irgendwie hatte ich als Jungfer die Vorstellung, dass irgendetwas passieren musste, wenn er seine Zunge noch länger machte. Es passierte nichts. Vielmehr hatte ich wahnsinnig schöne Gefühle dabei. Es passierte auch nichts, als er mir endlich seinen schönen Schwanz in den Leib schob. Phantastisch war es und ich zeigte ihm das auch gleich, indem ich mich schon beim nächsten Stoß förmlich entgegenwarf.

Ich weiß es nicht mehr, warum ich ihm verschwiegen habe, dass er der erste Mann war, den ich ranließ. Vermutlich geschah das instinktiv, denn ich hörte bald aus berufener Quelle, dass er ein ausgesprochener Schürzenjäger war. Das bestätigte sich dann später auch. Nur dreimal haben wir miteinander geschlafen, dann ward er nie mehr gesehen! Davon abgesehen. Ich muss den Fortgang meines ersten Mals noch beschreiben. Ich genoss die Nummer in vollen Zügen, obwohl sie ziemlich kurz war. Viel zu schnell schlüpfte sein heißer Penis aus mir heraus und entlud sich zwischen meinen Beinen ins Moos. Ich freute mich, Holger hatte nichts davon gemerkt, dass es mein erstes Mal war. Seine Komplimente genoss ich. Es sagte doch tatsächlich, dass ich sehr gut war. Zufrieden war er offensichtlich noch nicht. Ich natürlich auch nicht. Herrlich wohl war mir zwar, aber ein Höhenflug nun auch gerade nicht. Holger machte sich mit sehr viel Zärtlichkeit über meine Brüste her. Schön jedenfalls, denn mein Gefühlbarometer stieg noch um ein paar Striche mehr. Mehrmals spürte ich an meinem Leib, das sich sein dicker Bolzen wieder erhoben hatte. Ich gierte regelrecht danach, dass er mir nach dem phantastischen Zwischenspiel den zweiten Akt dirigierte. Ganz anders kam es. Er setzte sich auf den Baumstamm und rief mir zu: „Jetzt möchte ich liebend gern deinen schönen Kirschmund vögeln. Überrascht war ich nicht, denn französische Übungen kannte ich schon von Videos, die ich mir heimlich reingezogen hatte. Wie er es aber begehrte, verblüffte mich doch. „Geh wenigstens erst mal in Wasser, bettelte ich, „du hast ja noch Krusten von mir dran. Zu dieser Zeit konnte ich mir noch nicht vorstellen, wie aufregend es sein kann, nach der ersten richtigen Nummer mein eigenes Bukett zu schmecken. Vielleicht wollte er mir zeigen, dass er ganz anders darüber dachte.

An seiner Stelle setzte er mich auf den Stamm, nahm meine Beine ganz weit auseinander und leckte mich, bis ich tatsächlich einen Orgasmus bekam. Ich sah, wie er mit eigener Hand seine Lustwurzel bearbeitet und schrie auf: „Du machst es dir ja schon wieder selber. Steck ihn doch bei mir rein. Ich könnte vor Lust die Bäume hochgehen. Er stieß zu einer ungeahnt langen Runde rein. Irgendwann fragte ich mich, ob er vielleicht gar nicht mehr kommen konnte. Er rammelte wie ein Kaninchen, dann wieder stieß er mich ganz verhalten. Er keuchte, als ich zwischen meine Beine griff und die Faust fest um die knochenharte Wurzel und seine Hoden legte. Wie er zustieß, so walkte ich alles, was ich in der Hand hatte. „Bitte nimm ihn doch ein einziges Mal in den Mund, flehte er regelrecht. Er setzte sich mit seiner pendelnden Latte auch gleich neben mich. Nun sah ich keine Krusten mehr. Im Schein der Sonne funkelte sein Gutes Stück. Ich war überredet. Mutig schnappten meine Lippen zu und begannen lüstern zu saugen und zu reiben. Ich war so nahe an einem nächsten Höhepunkt, dass ich gar nicht mehr dachte. Mein Leib lechzte danach, sich noch einmal herrlich zu entspannen. Ich werde es nie vergessen. Mit breiten Beinen kniete ich vor ihm, traktierte seinen zuckenden Schwanz immer intensiver und schickte meinen Daumen in die Pussy. Endlich brach es mit einer Wucht aus mir heraus. Mein Kopf fiel auf seine Schenkel, sein Schwanz schlüpfte aus meinen Mund und er schüttelte sich mit der Faust seinen letztem Höhepunkt ab. Verdammt! Gerade habe ich die Zeilen überflogen. Nein, dieses Briefchen wird mein Mann nicht sehen. Es landet in meinem Tagebuch.

Bei Freunden abgeliefert (Sexgeschichte)

„Karin, bitte pass gut auf Mathias auf. Er ist zwar ein sehr ruhiger junger Mann, aber manchmal macht er wirklich komische Dinge. Aber da solltest du mit deinen 27 Jahren wohl zurecht kommen? Nicht wahr?“ Ja, das waren die letzten Worte ihres Freundes und nun winkten sie ihnen nach und sie stand mit dem Sohn ihres Freundes an der Haustür und wusste überhaupt nicht, wie die folgende Zeit vergehen sollte. Nun, ihre Freunde wollten vierzehn Tage Urlaub machen, aber sie wollten ihren neunzehnjährigen Sohn nicht allein zuhause lassen. Also was war einfacher, als ihn bei der Freundin abzuliefern? Karin hatte schon ab und an einige Liebschaften, aber war noch nie verheiratet gewesen. Nun, sie hatte ihre Freunde schon mal besucht, hatte sich auch mit Mathias beschäftigt, aber nun mit ihm allein in einer Wohnung leben, das war schon etwas anderes. Das Kombiauto fuhr um die Ecke und verschwand aus ihren Blicken. Mathias schaute noch zur Ecke hin, als würde das Auto noch dort warten.
Karin blicke ihn an. Vor drei Jahren hatte sie ihn das letzte Mal gesehen. Er hatte sich mächtig verändert, er war ein richtiger Mann geworden. Er musste an die 1,80 m herankommen, war kräftig, muskulös gebaut und hatte auch ein Gesicht, das wohl vielen Frauen gefallen konnte. „Tja, Mathias, nun wirst du wohl zwei Wochen bei mir bleiben müssen. Ich hoffe, dir wird es gefallen. Vielleicht ist es nicht dein Traum, aber ich werde alles tun, um es dir so angenehm wie möglich zu machen. Solch eine große Stadt bist du ja nicht gewohnt. Vielleicht bist ja wissbegierig und willst sie kennen lernen. Ich habe mal gelesen, dass man eine Stadt erst richtig kennen lernt, wenn man Besuch hat. Na, glaubst du, dass du dich hier wohl fühlen kannst?“ „Nun, ich glaube schon,“ war seine kurze Antwort darauf. Dann gingen sie ins Haus, Karin zeigte ihm sein Zimmer und dann hatte er Gelegenheit, seinen Bereich individuell einzurichten.
An den nächsten Tagen zeigte sie ihm die Stadt, besuchte Kirchen, Museen und auch die City mit den alten renovierten Häusern und den interessanten Gebäuden musste sie ihm nahe bringen. Zwischendurch tranken sie Kaffee in den kleinen, schnuckeligen Cafés und unterhielten sich. Das heißt, genauer gesagt, erzählte Karin ihm eine ganze Menge über sich oder seine Eltern. Mathias blieb ruhig und sprach nicht viel. Einmal konnte sie ihn genauer beobachten. Er schaute in die Ferne und sie taxierte sein Gesicht. Es hatte eine gewisse Ähnlichkeit mit dem seines Vaters. Nur Mathias hatte dunkelblondes Haar, das kurz geschnitten war. Seine Lippen hatte er zusammen gedrückt, er hatte ein ernstes Gesicht. Sein Hemd war geöffnet und sie konnte seinen ersten Brusthaare sehen. Ein wunderbarer Junge, dachte sie.
Sie wollte ihn ein wenig aus der Reserve locken. „Sag mal,“ fragte sie ihn, „hast du eigentlich schon eine Freundin?“ Die Frage war ohne Vorwarnung gestellt, Mathias war ein wenig verblüfft. Sie sah, dass er nach einer Antwort suchte. „Ja, ja, schon,“ antwortete er und sie meinte, dass sein Gesicht eine Rötung angenommen hatte. „So,“ fragte sie weiter, „mit wie viel Frauen hattest du denn schon eine Beziehung?“ Wieder schien ihm eine Antwort peinlich zu sein. „Oh, na ja, das müssen so drei oder vier gewesen sein,“ antwortete er fast stotternd. Ja, ja, dachte sie sich, drei oder vier, wenn er so viele Freundschaften gehabt hätte, dann wüsste er wohl noch genau, wie viel es gewesen waren. Sie musste lächeln und glaubte, dass er noch nie mit einer Frau eine intime Beziehung gehabt hatte. Und weiter nahm sie sich vor, dagegen etwas zu tun. Sie war zwar 8 Jahre älter als er, aber sie war noch sehr attraktiv und sie wüsste schon, wie sie es machen sollte. Nur abwarten Kleiner, dich kriege ich schon.
Karin zeigte ihm nun noch einige Orte am Rande der Stadt und bei herrlichem Wetter waren es für beide schöne Tage. Auch die Hafenrundfahrt gefiel ihm wohl sehr. Einmal musste er früh aufstehen und sie machten einen Bummel über den Großmarkt und Mathias empfand überhaupt keine Langeweile. Und außerdem war Karin eine sehr attraktive Frau, sie war schlank, hatte schulterlange, blonde Haare, trug beim Lesen eine Brille und lächelte sehr viel. Und was ihm am meisten zu schaffen machte, war, dass sie einen großen Busen hatte. Nicht übermäßig, aber hübsche Möpse. Karin merkte natürlich auch, dass sie ihm gefiel und sie musste gestehen, dass sie das auch sehr erregte und sie fragte sich, wie sie ihn wohl noch mehr zu sich bringen konnte. Nun verhielt sie sich so, dass er immer nervöser wurde, wenn sie in seiner Nähe war. Zum Beispiel band sie morgens keinen BH um und als sie das Frühstück servierte, bückte sie sich beim Kaffeeeingießen, sodass er erahnen konnte, wie ihre großen Brüste hängen. Das machte ihr Spaß. Oder sie hatte an einem Tag ein einfaches Dirndl an und tat so, als wäre es verrutscht. Sie fasste in den Ausschnitt und rückte alles wieder zurecht. Sie sah, dass er regelrecht Stielaugen bekam. Eine andere Variante war, dass sie sich auf einen Stuhl setzte, die Beine übereinander schlug und den Rock langsam zurückzog, sodass er ihre hübschen Schenkel betrachten konnte. Und allmählich hatte sie den Drang, ihn zu testen wie weit sie gehen konnte.
Ihre erste Attacke unternahm sie, als es an einem Tag Abend war. Mathias war gerade im Bad, die Tür war nur angelehnt und er putzte sich die Zähne. Sie konnte ihn gut beobachten. Dann machte sie die Tür weiter auf und ging auf ihn zu. „Du hast einen schönen Körper,“ sagte sie zu ihm, „eigentlich müssten die Frauen hinter dir herlaufen und dich vernaschen.“ Dann stellte sie sich hinter ihn und massierte ihm den Hals und seinen Rücken. Mathias putzte seine Zähne langsamer und starrte in den Spiegel, er war wie hypnotisiert und konnte nichts sagen oder tun. Schließlich fasste sie ihn unter die Arme, ging mit ihren Händen nach unten und zog seine Schlafanzughose nach unten. Sie sah seinen steifen Schwanz, der nach oben zeigte und seine Erregung darstellte. „Du hast auch einen hübschen Schwanz,“ meinte sie, „da kannst du wirklich stolz drauf sein.“ Damit streichelte sie ihn mit ihren Fingerspitzen. Dann griff sie an seine Eier, die an seinen Schaft gepresst waren und durchwalkte sie. „Hm, das gefällt mir sehr. Ich würde ihn gern mal in Aktion sehen!“ Damit ging sie mit ihren Fingerspitzen höher an seinem Schaft, bis sie an seine Eichel kam. Mathias stand immer noch wie versteinert vor dem Waschbecken. Doch als sie seine Eichel kitzelte, war es wohl zu viel für ihn. Denn auf einmal zuckte sein Unterleib und er spritzte an. Sein Sperma wurde herausgeschleudert und sie hielt ihre Hand davor. Doch er schrie fast: „Oh nein. Scheiße. Musste das denn kommen, verdammt noch mal.“ Und damit lief er aus dem Bad in sein Zimmer.
Als sie später dort klopfte, hörte sie ihn weinen, aber er machte die Tür nicht auf. Eigentlich ein sehr merkwürdiger Mensch, dachte sie. Dann kam die letzte Nacht, die sie mit ihm verbringen musste. Sie hatte es aufgegeben, ihn zu beeinflussen. Nein, dachte sie, da wird nichts mehr draus, er ist ein hoffnungsloser Fall. Sie lag also im Bett und las in einem Buch, es war ein spannender Krimi. Sie war gefangen von der Handlung und erschrak sich fast, als die Tür aufging und Mathias erschien. Nur seinen Schlafanzug hatte er an. Er stand wie gehemmt in der Tür mit großen Augen und offenem Mund und starrte zu Karin. Diese lag so, dass nur ihr Unterkörper bedeckt war, der Oberkörper war mit einem kleinen, dünnen Hemdchen bedeckt. Sie legte das Buch zur Seite, lächelte ihn an und fragte: „Na, mein kleiner Mathias, was schlägt dich denn hier her?“ „Ich kann nicht schlafen,“ antwortete er. Und er war wieder stumm. „Nun, dann komm her und setzt dich auf die Bettkante. Wir können uns ja unterhalten bis du müde wirst.“ Ja, er kam zu ihr und setzte sich auf die Kante des Bettes. Karin beobachtete ihn. Er schaute starr an die Wand und sagte nichts.
Eine ganze Weile ging es so. Da fragte ihn Karin: „Sag mal, wolltest du mir nicht etwas erzählen?“ „Nun ja,“ antwortete er, „es ist wegen neulich. Weißt du, eigentlich bin ich noch ein wenig schüchtern. Auch mit meinen Freundinnen habe ich dich angeschwindelt. Ich hatte noch keine richtige Freundin. Ich bin noch Jungmann und meist lebe ich alles in meiner Fantasie aus.“ „Ja, das weiß ich schon, dass du mich angelogen hast. Aber wie soll es jetzt weitergehen?“ wollte sie wissen. „Hm, sag mal, können wir es nicht da weitermachen, wo wir aufgehört haben. Ich meine, im Bad. Als du mich so schön gestreichelt hast?“ „Weißt du, das kann man nicht einfach da weitermachen, wo man aufgehört hatte. So etwas kommt doch aus einem Gefühl heraus. Und wenn es jetzt nicht da ist, dann geht es halt nicht.“ „Aber Karin,“ stammelte er, „ich möchte so gern deine Brüste streicheln. Du hast einen herrlichen Busen. Ich musste immer daran denken und habe auch schon davon geträumt..“
„Nun ja,“ meinte sie, „ich werde dir mal so einiges beibringen. Ich werde dir etwas zeigen, woran du schon oft gedacht hast, dass du es machen willst. Aber es muss langsam gehen. Zuerst müssen wir uns ausziehen, müssen unseren Körper sehen und den Körper des anderen schön finden und ihn bewundern. Wenn du das willst, dann ziehen wir uns erst einmal ganz aus, ok?“ Und damit zog sie ihr Nachthemd über den Kopf und ließ es lässig neben das Bett fallen. Dann legte sie sich wieder hin und schaute zu Mathias. Der hatte wohl wieder Hemmungen. Als er Karins strengen Blick wahrnahm, zog er das Oberteil aus und sah sie wieder an. Dann wollte er ihre Brust ergreifen, doch sie schüttelte den Kopf und sagte: „Hey, du weiß, was wir verabredet haben. Also runter mit der Hose!“ So zog er seine Hose aus, hielt eine Hand über seinen stehenden Schwanz und setzte sich wieder aufs Bett. „Darf ich jetzt?“ fragte er. Sie nickte und sagte: „Aber ganz langsam, vorsichtig und genieße meine Brüste!“ Erst einmal tupfte er auch die Brustwarzen, dann zog er Kreise um die Warzenhöfe. Er freute sich, dass die Warzen zu Nippeln aufstanden. Aber es war kein warnendes Zeichen, sondern ein Merkmal, das aufforderte, das ihn Mut machen sollte. Dann streifte er ihr Brustfleisch. Es war eine weiche Masse, die er leicht zusammen drücken konnte. Er konnte auch ihre Brust zur Mitte ihres Körpers drücken, dann presste er sie zusammen. Oh, es war ein wundervolles Spielzeug. Schließlich beugte er seinen Kopf und küsste die Brustwarze, die ihm am nächsten war. Dann saugte er die Spitze ihrer Brust in seinen Mund und presste seine Lippen zusammen. Oh, war das geil, so ein Frauenkörper war wirklich sehr erregend.
„Du machst das sehr schön, mein Kleiner,“ sagte sie zu ihm, „aus dir wird noch mal ein toller Liebhaber.“ „Du machst mich unheimlich an,“ meinte er, „ich möchte mich auf dich legen. Darf ich das?“ „Ja natürlich,“ war ihre Antwort. Und er hob die Decke hoch und legte sich zwischen ihre Beine. Er war schon sehr erregt und außerdem fühlte er, als würde er seinen Schwanz auf Feuer legen. Er konnte nicht anders, er spritzte ab. „Oh, verdammt,“ rief er laut, „schon wieder diese Scheiße!“ Sie hatte Angst er würde wieder weglaufen. So hielt sie ihn an seinen Oberarmen fest und sagte auch etwas lauter: „Hey Mathias, jetzt hör doch endlich mal auf. Es passiert halt mal, dass man abspritzt, wenn man sehr erregt ist. Aber das ist doch nichts Schlimmes. Ich werde mich abwischen, dann ist alles wieder in Ordnung und dann können wir doch weiter machen. Ist das OK?“ Mathias war traurig, aber er nahm sich zusammen und wollte sich bessern. Sie wischte ihren Unterkörper ab, während Mathias aufstand.
„Sag mal, mein Lieber,“ fragte sie ihn, „hast du dir schon mal die Muschi einer Frau angesehen. Weißt du, eine Frau kann man sich nicht in Büchern anschauen. Man muss sie mit seinen Augen aufnehmen, man muss sich von einer Frau erregen lassen. Erst dann sieht man eine Frau richtig. Erst heute Morgen habe ich meine Muschi rasiert, sie ist also glatt, blank und du kannst sie richtig anschauen und sie bewerten und richtig geil dabei werden. Willst du das?“ „Oh ja, das würde mir sicher Freude bereiten, Karin.“ So zog Karin die Decke von sich und legte sich lang aufs Bett. Er konnte sie nun in voller Größe betrachten. Ihre Brüste legten sich wieder zur Seite hin, er bewunderte ihre großen braunen Warzenhöfe. Ja, sie reizten ihn. Sein Blick ging weiter nach unten. Sie war schlank und hatte keinen Bauch. Ein kleines Loch war zu erkennen, wo ihr Bauchnabel war. Und da, wo die Beine begannen, war wirklich alles glatt. Kein Härchen störte seinen Blick.
„Und deine Muschi soll ich mir angucken?“ fragte er. „Ja, natürlich,“ lächelte sie. Und sie legte sich quer aufs Bett, zog ihre Knie an und spreizte ihre Schenkel. „Komm ruhig dich an mich heran, dann siehst du alles viel besser,“ versprach sie ihm. Er sah ihre Spalte, die durch das Spreizen etwas auseinander gezogen war. Es war ein verlockender Anblick für ihn. Er streichelte ihre Schamlippen von oben nach unten und dann zog er an den Lappen. „Ja, das sind die äußeren Schamlippen. Die sind etwas länger und verdecken die inneren Lippen. Sei ruhig neugierig, du musst noch viel lernen.“ Er zog ihre Schamlippen auseinander und schaute in das Innere. Unten ging es noch weiter hinein, das musste die Scheide sein. „Mein Süßer, nimm ruhig mal deinen Finger und stecke ihn in meine Scheide. Du wirst merken, wie weich die Wände sind und wie tief du hineingehen kannst.“ Er machte es und es erregte ihn. Oh, es war spannend, eine Frau in dieser Art zu betrachten. Er drückte mit der Fingerspitze nach oben. „Ja, du machst es sehr schön. Du hast gerade den Gold-Punkt berührt. Das ist ein empfindlicher Teil im Innern und er kann eine Frau sehr stark erregen.“ Seinen Finger ließ er jetzt an dieser Stelle noch einmal anfassen und er merkte, wie sie etwas zusammen zuckte. Dann streifte er mit seinen Fingerspitzen die Innenseiten ihrer Schamlippen und kam schließlich zum oberen Teil ihrer Spalte. „Da oben ist eine Frau am empfindlichsten, das ist der Kitzler. Wenn du dort die Schamlippen auseinander ziehst, dann siehst du so einen prallen Knubbel, das ist der Kitzler oder Klit. Wenn man ihn streichelt, dann wird eine Frau sehr erregt und ist bald richtig geil. Aber man muss zärtlich mit ihm umgehen.“ Seine Fingerspitzen streiften diesen kleinen Hügel und er erinnerte sich daran, dass er gehört hatte, dass es bei Frauen ein verunstalteter Penis sein sollte. Doch das fand er nicht.
„So und jetzt darfst du meine Muschi küssen, erst zart, später kannst du auch wilder werden.“ Er küsste ihre Schamlippen, saugte sie in seinen Mund und kitzelte ihre Muschi mit seiner Zunge. Besonders den oberen Teil verwöhnte er mit zärtlichen Bewegungen seiner Zunge, was mit leichten Zuckungen von ihr belohnt wurde. Dies alles erregte ihn sehr und er merkte, dass sein Schwanz wieder stand. Nun musste er endlich ein Mann sein und er sagte zu ihr: „Karin, ich möchte dich jetzt ficken!“ „Komm, mein Kleiner, lege dich zwischen meine Beine,“ war ihre Antwort. Er legte sich über sie und sie nahm seinen Steifen und dirigierte ihn in ihre Scheide. „So, jetzt zeige mir mal, dass du ein Mann bist. Ficke mich richtig durch. Habe deinen Spaß dabei, aber denke auch daran, dass ich etwas davon haben möchte.“ Er schob seinen Steifen in sie hinein. Oh, es war schön. Dann hob er sich etwas und stieß ihn wieder in sie hinein. Ja, es war einfach sehr schön. Und er fing an, sie schnell zu ficken, doch sie ermahnte ihn: „Mache es am Anfang nicht zu schnell. Erst langsam anfangen, dann kannst du schneller werden. Es müssen sich ja beide hochschaukeln.“ Das tat er auch und seine tiefen Stöße gefielen ihr. So langsam wurde sie erregt und er wollte wider schneller werden. „Komm, verwöhn meine Brüste ein wenig, die brauchen das.“ Und sie drückte ihre Möpse hoch zur Mitte ihres Körpers. Er beugte sich etwas nieder und küsste ihre Brüste. Er leckte sie mit der Zunge und saugte an ihnen. „Nun kannst du mich etwas kräftiger anmachen,“ meinte sie. Er saugte die Spitzen ihrer Brüste ein und presste beim Hochziehen seines Kopfes seine Lippen zusammen. Oder er biss leicht mit seinen Zähnen in ihre Brüste. Das machte sie jetzt an. Sie rief ihm zu: „Jetzt kannst du mich weiter ficken. Auch schneller und kräftiger.“ Das machte er auch und bald waren sie fast wie in Ekstase. Er fickte sie schnell mit kräftigen Stößen. Sie genoss es und durchwalkte ihre Brüste, um ihr Erregungsgefühl noch zu steigern.
Schließlich kamen beide gleichzeitig zum Orgasmus. Ihr Körper zuckte in heftigen Stößen, sie schrie und ihre Hände pressten ihre Brüste zusammen. Und auch Mathias ließ sein Sperma abspritzen. Es waren diesmal für beide herrliche Orgasmen. Schließlich ließ er sich erschlafft auf sie fallen. Dann küssten sie sich und waren glücklich. Mathias schien müde zu sein, jedenfalls meinte er, dass er wohl etwas schlafen müsste. Er drehte sich erst auf die Seite , schloss seine Augen und schlief ein. Karin aber konnte keinen Schlaf finden. Sie musste immer noch an diesen prachtvollen jungen Menschen denken. Nun endlich hatte sie ihn bekommen, warum war es noch nicht früher geschehen? Hatte sie versagt? Aber ein wenig komisch war er schon, obgleich er sicher in Sexdingen gut sein konnte. So gingen ihre Gedanken und fanden kein Ende. Aber dies konnte doch nicht alles gewesen sein. Sie überlegte, womit sie ihn noch beglücken konnte. Doch da hatte sie einen sehr guten Gedanken.
So stand sie auf und zog langsam die Decke von seinem Körper. Er lag nun auf dem Rücken und fing an, etwas zu schnarchen. Sie betrachtete ihn und freute sich beim Anblick dieses schönen Körpers. Seine Beine waren leicht gespreizt und sein schlaffer Pimmel lag auf einem Schenkel. Ein schönes Stück, dachte sie. Wunderbar, dieser Anblick erregte sie. Sie spreizte seine Beine und hockte sich dazwischen. das Zimmer war warm, so dass er weiter wohlig schief. Sie betrachtete seine leichte Beinbehaarung und auch die wenigen Haare um seinen Schwanz. Dann ging sie mit dem Kopf herunter und küsste seinen Lümmel. Erst am Schaft, dann ging sie weiter zur Spitze. Es machte sie weiter an. Sie nahm die Spitze in den Mund und saugte seinen Schwanz hinein. Es war ein weicher langer Stängel, der sich in ihrem Mund zuhause fühlte. Sie kitzelte sein Ding mit der Zunge und sie merkte, dass Leben in seinen Schwanz kam. Er wurde größer, er wurde regelrecht mit Blut aufgepumpt. Das freute sie und machte sie geil. Der junge Mann schlief zwar, doch waren seine Gedanken nicht abgeschaltet. Er träumte von Karin, jetzt erlebte er noch einmal das schöne Zusammenliegen und Bumsen mit Karin. So etwas Schönes hatte er noch nie erlebt. Warum war er nur immer so schüchtern gewesen? Er begriff es nicht. Er hatte eine Vision, wie alles ablief, sein Schwanz wurde groß, noch größer als normal. Und sie hielt ihre Spalte geöffnet und wollte dass er sie fickte. Ja, das machte er auch. Mit Gewalt stieß er seinen kräftigen Ständer in sie hinein.
Und damit wachte er auf und merkte, dass er seinen Steifen in ihren Mund stieß. „Was ist, was machst du denn da?“ fragte er überrascht. „Ich verwöhne dich ein wenig, damit du länger an mich denken wirst. Schließlich fährst du ja morgen,“ antwortete sie und leckte weiter von unten an seinem Pimmel. Es war ihm ein wenig unangenehm, dass jemand seinen Schwanz mit dem Mund bearbeitete, aber er musste zugeben, es gefiel ihm sehr. So meinte er nur: „Ja, mach weiter Karin, das machst du gut und es gefällt mir sehr.“ „Ich werde mir Mühe geben,“ war ihre Antwort. Sie sah, dass sein Schwanz wieder die maximale Größe hatte. Ja, er war prall gefüllt und verlangte regelrecht nach ihren Mund und ihrer Zunge. Mit der Hand fasste sie unten seinen Schaft an, drückte ihn etwas zusammen und fuhr mit dem Mund langsam über seinen Harten. Dann presste sie die Lippen zusammen und zog ihren Kopf nach oben. Diese Prozedur machte sie des öftern und sie spürte, dass er darin aufging und immer erregter wurde. Besonders, wenn er die Unterseite seiner Eichel mit der Zunge verwöhnte, zuckte sein Unterkörper. Mathias hatte seine Augen fast geschlossen und genoss Karins Aktion sehr. Dann schließlich wichste sie seinen Steifen. Aber sie machte es nicht grob und schnell, sondern langsam, wobei sie des öftern seine Eichel küsste. Auch seine Eier durchwalkte sie zwischendurch und kitzelte die Teile darunter. Er genoss es und merkte, dass es doch viel schöner war, wenn jemand anders ihn verwöhnte, als wenn er es selbst machen würde. Schließlich schob sie ihren Mund wieder über seinen Harten und leckte ihn. Diesmal presste sie ihre Lippen stärker zusammen. Es kam ihm vor als würde er seinen Pimmel in einen heißen Ofen schieben, sodass er immer heißer, größer und empfindlicher würde.
Die Erregung wurde so groß, dass er die Vorstellung hatte, bald wieder abzuspritzen. „Mach weiter so schön,“ meinte er zu ihr, „ich glaube, ich spritze gleich wieder ab.“ „Oh, das ist gut, mein Lieber,“ antwortete sie und setzte ihr Verwöhnen fort. Sie merkte, dass er immer unruhiger wurde. Er konnte nicht mehr ruhig liegen. Dann merkte sie, dass sein Harter pochte. Sie schob ihren Mund ganz über seinen Besten, nahm sein Sperma in Empfang und schluckte es herunter. Das letzte saugte sie noch aus ihm heraus und schließlich leckte sie seine Eichel sauber. Er war immer noch nicht ganz sicher, dass er alles wusste, was es zwischen Mann und Frau gab. Er meinte nur: „Komm her, Karin, ich will dich küssen.“ Ja, sie kuschelten sich noch einmal durch und freuten sich, dass ihr Zusammensein dieses Ende gefunden hatte. Als die Eltern von Mathias ihn abholten, konnte es Karin kaum aushalten vor seinen sehnsüchtigen Blicken. Er hatte einen freudigen, aber auch traurigen Blick – irgendwie schien sich seine Welt geändert zu haben.

Erstmals in einer Möse gesteckt (Sexgeschichte)

Letzte Sommerferien durfte ich mit einem Kollegen und seiner Familie mit auf die Insel Kreta. Geplant waren zweiwöchige Badeferien, faul am Strand liegen und ab und zu ein Ausflug ins Landesinnere. In unserem Hotel waren auch noch zwei Kolleginnen von uns mit deren Eltern. Die eine ( Pauline) war braunhaarig, ziemlich hübsch und fraulich, hatte aber bereits einen Freund. Die andere (Sandra) war klein, hatte braunblonde schulterlanges Haar mit braunen Augen und einem supersüßem Lächeln. Die beiden sind ganz nett, leider sind sie eher etwas brav was Jungen, Alkohol usw. angeht.
Gleich am ersten Tag gingen wir vier, obwohl wir vom Flug noch ziemlich müde waren, an den Hotelstrand baden. Stefan (so heißt mein Kollege) und ich schauten uns natürlich gleich nach hübschen Mädchen unseres Alters um und geilten uns an den vielen Frauen auf die sich oben ohne von der Sonne bräunen ließen, was die beiden Mädchen mit einem neckischen Grinsen zur Kenntnis Namen. „Kommt jetzt ins Wasser“ riefen sie und sprangen kreischend ins Meer. Die Abkühlung tat gut. Wir tobten circa eine halbe Stunde im Wasser herum und versuchten uns gegenseitig unter Wasser zu bringen. Stefan, sowie auch ich rutschten gerne einmal ab wenn wir eines der Mädchen am Kopf hielten um ganz unvorhergesehen mit einer Hand über ihren Körper zu gleiten. Nach dem Bad legten wir uns noch eine halbe Stunde an den Strand und gingen danach in unsere Zimmer um uns für das Abendessen fertig zu machen.
Wir quatschten noch ein bisschen über die Frauen während wir uns duschten und für den Abend schön machten. Wir aßen mit den Eltern zusammen und machten uns danach schnellstmöglich aus dem Staub. Inzwischen war es dunkel geworden. Die Mädchen sagten, das sie müde seien und den heutigen Abend lieber noch ein bisschen im Zimmer verbringen wollen. Danach machten Stefan und ich uns auf die Suche nach der Hoteldisco. Uns war es eigentlich egal, das die beiden an diesem Abend nicht mit uns mitkommen wollten. Sie sind schon ganz nett aber leider haben sie eine leichte Abneigung gegen Festen, Trinken usw…
Auf unserer Discosuche liefen wir einem beleuchteten Strandweg entlang. Nach circa fünf Minuten sahen wir zwei Mädchen die uns kichernd entgegenkamen. Auf den ersten Blick schienen sie ziemlich hübsch, ihr Alter konnte man in der Dunkelheit aber nur schlecht erahnen. Ich versuchte es mal mit meinen Englischkenntnissen und sprach die beiden an „Excuse me, do you know where we find a disco?“
Die eine erwiderte mit stocken „I’m sorry, I can’t speak English. We’re from Germany.“
„Na dann können wir ja Deutsch sprechen“ sagte Stefan erleichtert, denn er ist wirklich kein Genie was Fremdsprachen angeht. Wir stellten uns unter eine Lampe um uns ihnen vorzustellen und vor allem um die Beiden besser betrachten zu können.
Sie waren sehr hübsch. Die eine hatte es Stefan wohl angetan und er begann mit ihr zu quatschen. Sie hieß Cintya, war etwa ein halbes Jahr älter als er, hatte dunkle Augen und schwarzes langes Haar. Ein typisch südländischer Typ.
Cintya erzählte Stefan, das sie schon seit einer Woche hier seien und eine Disco kennen bei der es vor allem Jugendliche zwischen 16 und 20 habe, in die wir aber sicher auch hereinkämen. Stefan willigte, ohne mich zu fragen, ein, das wir mitkämen. Klar hätte ich dieses Angebot auch nicht abgelehnt und er wusste dies auch, aber Stefan ist halt der vorlautere und erfahrenere was Frauen angeht. Er spazierte neben Cintya her und versuchte sich an sie heranzumachen. Es lag auf der Hand, das er an diesem Abend noch versuchen würde etwas mit ihr anzufangen.
Ich wandte meine Gedanken von den beiden ab und betrachtete erstmals richtig das andere Mädchen. Sie war eher klein und zart, sehr schlank und hatte kleine spitze Titten. Ihr Haar war schulterlang, blond und sie hatte schöne blaue Augen. Als ich sie so ansah erwischte es mich voll. Bettina, so hieß sie, war genau mein Typ. Sie wirkte eher schüchtern und war in ungefähr gleich alt wie ich. Wir begannen ein wenig miteinander zu sprechen. Ihre Stimme lies ein Kribbeln in meinem Bauch aufsteigen. Am liebsten hätte ich sie umarmt und abgeknutscht. Aber zu solchen Taten wage ich mich sowieso nur in meinen schönsten Träumen.
Es war neun Uhr als wir bei der Disco ankamen. Man ließ uns ohne Interesse an den Ausweisen herein. Stefan und Cintya zogen sich gleich nachdem er sich und ihr einen Wodka Red Bull geholt hatte in eine Ecke zurück. Eigentlich hatte ich das mir gedacht und ich war auch ganz froh drum, so musste sich Bettina wohl oder übel mit mir abgeben.
„Willst du etwas trinken“ fragte ich als wir uns an die Bar setzten. „Danke, aber ich bezahle schon selbst, du…“
„Ich lade dich ein zu einem Drink deiner Wahl“, beteuerte ich meine Einladung und spürte wie ich leicht errötete.
Ein „Danke“ ging über ihre Lippen und sie schaute mir in die Augen. Ich lächelte sie an und genoss den Anblick ihrer wunderschönen Augen. Ihr wurde der Augenblick etwas unangenehm lang und sie wandte den Blick auf die Getränkekarte. Für mich bestellte ich einen Long Island Ice-Tea während sie irgendeinen exotischen Drink probierte. Die Getränke gingen meinem Portemonnaie recht ans Gewicht aber es waren ja Ferien…
Wir saßen sehr lange an der Bar und mit der Zeit löste sich ihre Schüchternheit und sie bestand darauf auch mal `ne Runde zu bezahlen. Leicht angetrunken stand sie dann irgendwann auf und ging aufs Klo. Anscheinend vertrug sie den Alkohol nicht sehr gut, denn als sie wieder zu mir kam, bat sie mich ein bisschen nach draußen zu kommen.
„Es ist mir ein bisschen peinlich. Ich musste mich übergeben. Sorry!“
“ Tut mir leid, iiichh wollte nicht, das es dir jetzt schlecht geht.“
Am Ausgang bekamen wir einen Stempel damit wir wieder hereingehen konnten. Draußen setzten wir uns auf eine Bank. Mir war es alles andere als Recht, das sie sich nicht gut fühlte.
„Geht es dir wieder besser? Es tut mir wirklich leid.“
„Es muss dir nicht leid tun. Ich bin ja wohl selbst schuld.“
Betti umschlang mit ihren Armen ihren Oberkörper. Es war wohl nicht die Temperatur, wegen welcher sie fror. Ich spürte wie unangenehm ihr die Situation war.
„Hast du kalt?“ fragte ich und legte meinen Arm um sie. Ich drückte sie leicht an mich. Dann strich ich ihr sanft durch die Haare.
„Geht es dir wieder besser?“ fragte ich besorgt. Sie nickte.
„Entschuldige mich, wenn ich manchmal ein bisschen schüchtern bin und nicht so viel sage aber… Weißt du, Cintya ist in dieser Beziehung viel offener. Manchmal würde ich gerne so sein wie sie, doch immer wenn ich mit einem Jungen zusammen bin…der mir gefällt…weiß ich einfach nicht was ich sagen soll.“
„Du gefällst mir so wie du bist“ flüsterte ich ihr zu. „Ich bin gerne mit schüchternen Mädchen zusammen“.
Bettina legte ihren Kopf auf meine linke Schulter und ich strich durch ihr sanftes Haar. Wir saßen einfach da und blickten auf das weite Meer hinaus. Man hörte die Wellen leise gegen die Brandung schlagen. Ich wünschte dieser Abend würde nie zu Ende gehen. Leider musste Bettina um 24:00 Zuhause sein. „Sehen wir uns morgen wieder?“ fragte sie als wir uns erhoben.
„Magst du um 7:00 schon auf? Für ’nen Morgenspaziergang dem Strand entlang? Sie lächelte mich an und wir sahen uns verliebt in die Augen. Erneut strich ich durch ihr Haar, drückte sie an mich und gab ihr einen sanften aber langen Kuss auf den Mund. Ich wollte nicht zu schnell sein, da ich merkte, das sie ihre Schüchternheit noch nicht ganz abgelegt hat. Also machte ich ’nen Schritt zurück und schaute ihr in die Augen.
„Kommst du nun Morgen?“ fragte ich erwartungsvoll.
„Gerne. Soll ich dich vielleicht abholen kommen?“
„Nein, lass das lieber. Sonst wird Stefan noch neugierig und verfolgt uns möglicherweise noch. Wir treffen uns am besten hier wieder.“
„Also dann. Bis morgen.“ Sie drehte sich um und verschwand im Dunkel.
Ich begab mich nochmals zur Disco um zu sehen was Stefan so trieb. Zu meinem Erstaunen war er weder an sexuellen Spielchen noch war er besoffen. Als er mich sah, kam er zu mir und fragte mich sogleich wo ich denn gewesen sei. „Ich bin ein bisschen spazieren gegangen. Betti ging es nicht sehr gut. Sie brauchte etwas Abkühlung“.
Stefan ging nicht weiter auf meine Abwesenheit ein und zeigte danach mit seiner Hand auf Cintya. Diese tanzte besoffen in der Bar herum und lallte irgendwelches wirres Zeug.
„Die hat es wohl mächtig erwischt“ sagte ich Stefan und sah in mit einem verurteilenden Blick an.
„Von mir hat sie sich nicht abfüllen lassen. Sie hing den ganzen Abend mit diesem Idioten da zusammen. Rumgemacht haben sie.“ verteidigte sich Stefan, wobei eine gewisse Eifersucht seinerseits nicht zu übersehen war.
Ich konnte mir ein leichtes Lachen nicht verkneifen. Da hatte Stefan ein Mädchen geangelt und sie macht gleich den Abend lang mit einem Anderen rum. Wir holten uns beide noch eine Flasche Bier und begaben uns auf den Heimweg. Es war mittlerweile 1:00 als wir uns schlafen legten.
„Ein Scheiß Abend war das. Und du bist einfach abgehauen. Was habt ihr denn die ganze Zeit getrieben? Du und diese Bettina“
„Tja… auf jeden Fall nicht weniger als ihr beide.“
Das saß. Ich ließ es wirken.
„Eines sag ich dir. Ich bringe Cintya schon noch rum. Und ich werde noch mehr mit ihr anstellen als du dir in deinen feuchtesten Träumen denken kannst. Zudem hast du wahrscheinlich auch nicht mehr Erfolg gehabt als ich.“ „Wer weiß.“ Ich erzählte ihm was sich zwischen uns abgespielt hatte, enthielt ihm jedoch ein paar Einzelheiten. Zum Beispiel was ich am Morgen tun würde, während er noch schläft.
„Denkst du momentan an sie? Von mir aus kannst du dir gerne einen runterholen.“
„Das sagst du doch nur, das du deine Maschine spielen lassen kannst ohne dich zu schämen.“
Stefan vertrug es sehr schlecht wenn man ihn hochnahm. Deswegen legte er 10 Euro auf den Tisch und sagte auffordernd: „Wichsen wir um die Wette! Gewinne ich, und so wird es auch sein schuldest du mir zehn Euro andernfalls…“ Die Wette galt.
Wir begannen nun deftig zu wichsen, während er wahrscheinlich an Cintya dachte, ich jedenfalls dachte an Bettina. Ich hatte das Gefühl als käme es mir sehr schnell, doch später konnten wir uns nicht einigen wer nun zuerst gekommen war. Trotzdem schliefen wir danach befriedigt ein.
Am nächsten Morgen ließ ich mich um halb sieben von meiner Uhr wecken.
Stefan wachte auch auf. Ich wartete zehn Minuten bis er wieder eingeschlafen war und ging danach ins Bad. Ich wusch mich und zog mich leise an. Stefan hinterließ ich eine Nachricht (Ich gehe joggen), bevor ich mich glücklicherweise unbemerkt aus dem Staub machte.
Draußen war es schon Taghell. Als ich ziemlich pünktlich an der Bucht ankam saß Betti schon da. Sie stand auf und lächelte mir zu. Ich staunte nicht schlecht über ihr Outfit. Sie hatte kurze enge weiße Jeans an, die ihre schönen Beine zum Ausdruck kommen ließen. Oben trug sie einen sexy weißen Bikinioberteil, der die Form ihrer kleinen Brüste gut Erahnen ließ. Ich begrüßte sie mit einem sanften Kuss und legte meinen Arm um ihren Körper. Sie tat es mir gleich und so liefen wir den Strand entlang.
„Wollen wir schwimmen gehen“ fragte ich. Ich hatte deshalb extra mein Badehose angezogen.
„Ich weiß nicht so früh am Morgen…aber du könntest mich fangen.“ Sie rannte über denn Sand und ich lief hinter ihr her. Nach kurzer Zeit hatte ich sie geschnappt nahm sie in den Arm und lief so in Richtung Wasser. „Nein“ kreischte sie, „ich will nicht nass werden, nicht mit Kleidern.“ Ich legte sie auf den Boden und ließ mich selbst über sie fallen. Wir lachten und trollten Arm in Arm am Boden herum. Ich beendete das kleine Spielchen indem ich als ich über ihr lag sie nicht mehr heraufkommen ließ. Als Betti nachgab und mich erwartungsvoll ansah beugte ich meinen Kopf herunter und begann sie zu Küssen. Diesmal wurde es ein langer leidenschaftlicher Kuss. Ich konnte nicht genug kriegen von ihr, es war wie im Paradies. Minutenlang verharrten wir in dieser Stellung. Dann ließ ich von ihrem Mund ab und begann mit meiner Zunge an ihrem Ohr zu spielen.
Langsam fuhr ich weiter zwischen ihre Brüste und küsste sie sanft an ihrem Oberkörper ab. Ich fuhr mit meinen Händen ihrem Rücken entlang und öffnete langsam das Bikini. Diesen legte ich zur Seite und Begann mit meiner Zunge an ihren harten Nippel zu lecken. Sie stöhnte leicht auf. Es geilte mich wahnsinnig auf und ich nahm auch noch meine Hände zur Hilfe um sie zu verwöhnen. Noch nie zuvor hatte ich so etwas mit einem Mädchen gemacht und so hätte ich mich auch erstmals mit alledem zufriedengegeben. Doch als ich von ihr abließ und mich hinlegte legte sie ihre Hand an meine Badehose und fragte „Kann ich…ich meine…würde es dir etwas ausmachen wenn ich dir an den Penis langen würde.“
Anstatt ihr zu antworten nahm ich ihre Hand und führte sie unter meine Badehose an meinen bereits auf Ideallänge angeschwollenen Schwanz. Sie drückte die Badehose noch etwas weiter hinunter und begann dann langsam meinen Schwanz zu wichsen. Es war ein unglaubliches Gefühl. „Wenn du so weitermachst komm ich gleich“, sagte ich damit sie nicht unabsichtlich zu weit gehen würde. „Genau das will ich“, erwiderte sie und begann immer schneller zu wichsen so das es nach kurzer Zeit um mich geschehen war. Als ich mir das erste mal auf den Bauch spritzte nahm sie die Hand von meinem Penis ab. Schade!
Ich zog meine Badehose ganz an und dann gingen wir wieder zurück. Ich führte sie bis zu unserem Hotelzimmer und wir machten ab, das sie mich um 8:00 abholen würde. Gerade wollte ich mich von ihr verabschieden da öffnete Stefan die Zimmertür. Er hatte uns anscheinend gehört und fragte mich wo ich nun wirklich gewesen sei. Ich zog Betti nochmals an mich und gab ihr einen langen Zungenkuss zum Abschied.
„Bis heute um acht“ sagte ich während sie durch den Flur verschwand.
Dann wandte ich mich Stefan zu und schaute ihn mit einem Grinsen im Gesicht an.
„Du…..du has….?“
„Ja, ich habe!“, antwortete ich auf seine Verwunderung und erzählte ihm was heute am Strand und gestern Abend wirklich geschehen war. Jedoch ging ich nicht auf Einzelheiten ein was Stefan aber nicht akzeptierte.
„Jetzt rück schon raus. Was habt ihr getan?“
„Mehr als du je mit einem Mädchen getan hast.“
„Ihr habt aber doch nicht etwa…..ihr seid doch nicht so weit gegangen….“
„Natürlich nicht!“ sagte ich. Denn es war logisch, das er wissen wollte ob ich mit ihr geschlafen habe.
„Denkst du etwa ich verliere meine Jungfräulichkeit an einem öffentlichen Strand?“
„Aber du verlierst sie noch in diesen Ferien, hä?“
Anstatt ihm zu antworten setzten wir unsere 10 Euro von der Wette dafür ein, wer zuerst oder überhaupt in diesen Ferien eine Frau rumkriegen würde. Doch für mich war es kein herumkriegen. Ich würde es nur mit ihr tun wenn sie sich sicher ist. Ich liebte Betti, wie ich noch nie ein Mädchen geliebt hatte, doch das sagte ich ihm besser nicht. Statt dessen gingen wir Frühstücken, wo uns Pauline und Sandra begrüßten und uns mitteilten, das sie heute die Zeusshöhle besichtigen gehen werden. Stefans Eltern entschieden sich es ihnen gleich zu tun und so kam es, das wir uns den ganzen Nachmittag mit Eltern und Mädchen herumschlagen mussten. Ich verspürte kein großes Interesse mit den Frauen zu plaudern, zu sehr waren meine Gedanken bei Betti. Stefan war dies anscheinend aufgefallen, denn er machte immer wieder Anspielungen darauf was heute Morgen geschehen sei und wie es mich wohl erwischt habe. Und wie recht er hatte!
Als wir von unserem Fußmarsch zurück in die Zivilisation kamen gingen wir in ein Restaurant etwas trinken. Natürlich auf Kosten der älteren Generation. Nachdem ich meine Cola geleert hatte ging ich aufs Klo. Ich öffnete die Tür und trat hinein. Nanu? Keine Pissoirs? Nur Kabinen? Ich ging nochmals heraus und suchte eine Männertoilette. Doch zu meinem Erstaunen war hier wohl die Toilette für beide Geschlechter bestimmt. Ich ging also in eine Kabine, schloss hinter mir ab und leerte meinen Schwanz. Gerade wollte ich wieder verschwinden als ich hörte wie die Toilettentüre aufging. War das wohl ein weibliches Geschöpf. Mich reizte der Gedanke einem Mädchen in der Nebenkabine beim pissen zuzuschauen. Jedoch war dies fast unmöglich ohne dabei ertappt zu werden. Links von mir traten zwei Füße in eine Kabine. Die Schuhe. Das waren doch die von Pauline. Was sollte ich nun tun? Ich konnte unmöglich oben über die Wand gucken. Sie würde mich sofort entdecken. Unten durch? Doch wenn sie mich erwischt… Ich bückte mich leicht nach unten, jedoch ließ ich meinen Kopf auf meiner Seite der Wand, so das ich ihren Futz nicht sehen konnte. Ich sah, wie sie ihre Beine spreizte. Warum pisste sie nicht? Schob sie sich etwa den Finger? Ich wartete ab. Pauline seufzte leise auf. Ich wurde richtig geil. Meine Hand wanderte an meine Hose. Es glitschte leicht und plötzlich stöhnte sie leicht aber sehr leise auf. Nun wagte ich einen Blick unten durch, da sie mich ja kaum sehen würde in diesem Moment. Vor meinen Augen sah ich eine stark behaarte Fotze und in ihm eine Hand. Es war voll geil. Ich guckte in ihr Gesicht und sah wie geil sie wohl gewesen sein musste. Sie begann stärker zu reiben und noch stärker und plötzlich… Mist! Sie hatte mich entdeckt. Pauline zog sich die Hosen hoch und schaute von mir weg. Ich ging aus der Kabine und wartete bis sie herauskam. Wir beide mussten einen knallroten Kopf gehabt haben.
„Sorry, ich wollte das nicht…..“ begann ich zu sprechen.
„Bleibt das unter uns?“
„Sicher“ entgegnete ich. Ihr war es anscheinend genau so peinlich, das ich sie entdeckt habe wie umgekehrt.
„Bist du nicht wütend?“ fragte ich entschuldigend.
„Nein, du hast ja nichts schlimmeres getan als ich. Ich hab mir…ja eben…und du hast mich entdeckt…wir haben wohl beide den selben Fehler gemacht“
„Sie es nicht als Fehler. Die Sache bleibt ja unter uns“
„Hast du eigentlich meine..gesehen?“
„Ja. Ich habe genug gesehen. Aber ich werde es nie jemandem erzählen“
„Hat es dich aufgegeilt?“
„Ja, sehr. Aber..kann ich dir vertrauen?“
„Sicher, ich erzähl es nicht einmal Sandra.“
„Und woher weiß ich das?“
Nun zog mich Pauline an sich und gab mir einen fetten Zungenkuss.
„Ich schwöre“, sagte sie danach und wir gingen aus der Toilette.
Wir trauten uns zwar, trotzdem sprachen wir an diesem Nachmittag kein Wort mehr miteinander. Glücklicherweise fiel dies weder Sandra noch Stefan auf und so war wieder ein sexuelles Erlebnis, auch wenn es etwas peinlich war, abgehackt.
Am Abend nach dem Essen gingen wir zu zweit wieder auf unser Zimmer.
Stefan war gerade im Bad und holte sich einen runter als ich in das Badezimmer trat.
„Na, du geile Sau. Wieder spitzt auf deine Cintya? Hast du heute überhaupt mit ihr abgemacht? Oder vögelt sie grade mit nem griechischen Typen rum?“
„Erstens musst du mich nicht beim Wichsen unterbrechen und zweitens…zweitens hast du mich nicht zu beleidigen. Eigentlich dachte ich Cintya kommt mit deiner Kleinen.“
„Schon möglich.“
„Äähm Philip…willst du dich eigentlich heute nicht vollaufen lassen?“
„Ich denke nicht. Vollaufen lassen können wir uns dann mal wenn gerade keine Frauen rum sind.“
Da klopfte es an die Tür.
„Ach übrigens Stefan, bevor ich öffne… Würde es dir etwas ausmachen wenn wir, sofern Cintya dabei ist, erst eine Stunde später kommen?“
„Du willst vögeln? Meinetwegen. Dann sieht’s für mich auch ein bisschen besser aus.“
„Scheiß Wichser. Zieh dich lieber an.“
Ich öffnete die Tür und Betti und Cintya traten herein. Betti sprang mich regelrecht an und wir küssten uns zur Begrüßung. Stefan ist noch im Bad. Ihr könnt es euch noch vor dem Fernseher bequem machen. Ich saß aufs Bett und legte meine Beine auseinander damit Betti dazwischen sitzen konnte. Ich schlang meine Arme um sie und küsste ihren Hals. Cintya übernahm die Macht über das Fernsehgerät.
Zwei Minuten später kam Stefan aus dem Bad und begrüßte Cintya mit einem Kuss, der aus seiner Sicht wohl etwas länger hätte sein dürfen, und zwinkerte Betti zur Begrüßung zu.
Cintya erhob sich und wollte sich auf den Weg machen. Stefan lief ihr nach. Als sich Betti erheben wollte flüsterte ich „lass nur, wir gehen dann später“.
Cintya schaute Betti fragend an, doch Stefan tat mir den Gefallen und zog sie hinaus.
„Gehen Cintya und Stefan in den gleichen Club wie gestern?“
Ich nickte und drückte Betti wieder an mich. Ich spürte ihre warme sanfte Haut an meinem Körper. Betti hatte ein weißes kurzes Top an und einen sexy Minirock ebenfalls in dieser unbeschmutzten, geilen, hellen Farbe. Plötzlich kam mir Pauline wieder in den Sinn. Was war ich wohl für ein Idiot. Ich kam mir ziemlich schmutzig vor. Hab ich Betti wohl betrogen? Ich hab mich zwar nur aufgegeilt aber…der Kuss. Er kam nicht von mir. Zudem hatte er nichts mit Liebe zu tun. Es war eigentlich bloß der Schwur zwischen uns, nichts weiterzuerzählen.
„Ist irgendwas nicht in Ordnung?“ fragte Betti, der meine geistige Abwesenheit aufgefallen war.
„Nein, nein… Ich hab nur nachgedacht“
„Über uns?“
„Äähm ja. Wie wird es mit uns weitergehen?“
„Wir können uns telefonieren. Ab und zu kann man sich ja treffen, oder?“
„Schon, aber ich hab noch nicht genug Geld um jedes Wochenende zu dir nach Dortmund zu kommen. Wir würden uns wahrscheinlich nur einmal im Monat sehen.“
„Hoffentlich wird es gut kommen. Wenn du mich mal besuchen kämest, könntest du übers Wochenende bei mir bleiben. Ich hab ein großes Bett.“
„Hier haben wir auch ein großes Bett.“
Mit diesen Worten hatte ich es Gott sei Dank geschafft vom Thema abzulenken. Ich schaute sie erwartungsvoll an.
„Hier gehört dir das Zimmer aber nicht alleine.“
„Ich weiß. Vielleicht könnte Stefan aber auch mal mit dir das Bett tauschen. Er wäre sicher auch nicht unglücklich darüber.“
„Und wenn die Eltern etwas merken?“
„Werden sie nicht.“
„Philip, ich bin mir noch nicht so sicher ob ich… Na du weißt schon. Ich…“
„Das verlangt auch niemand von dir. Ich dränge dich zu nichts. Komm, lass uns jetzt den Abend genießen.“
Ich legte mich auf sie und begann sie zu küssen. Ich fuhr mit meiner Zunge über ihre glatte Haut den Hals hinab. Bei ihren Titten verharrte ich ein bisschen und fuhr mit meiner Zunge ohne sie auszuziehen an ihrem Oberkörper herum. Weiter fuhr ich zum Bauchnabel und küsste sie zärtlich und lange ab. Nun fuhr ich mit meinen Händen an ihren Mini und sah sie auffordernd an. „Ich weiß nicht…tut mir leid. Aber ich kann noch nicht.“
„Schon gut. Schon gut. – He weißt du was? Hättest du Lust baden zu gehen?“
„Ins Meer? Jetzt?“
„Nein. In den Hotelpool. Der ist beleuchtet und zudem noch schön warm.“
„Aber ich hab gar kein Badezeugs dabei.“
„Ach was, wir gehen so. In den Kleidern. Du kannst dein Top ruhig anbehalten, das trocknet schnell wieder.“
„Meinst du?“
„Klar, ich komme meinetwegen auch in den Boxershorts. Was ist? Gehen wir?“
„O.K.“
Arm in arm liefen wir den Weg zum Pool entlang. Unglücklicherweise kamen genau in diesem Moment Sandra und Pauline um die Ecke gelaufen. Sie staunten nicht schlecht, als sie uns beide zusammen sahen.
„Na hallo du. Wo ist den Stefan? Und wenn schleppst du da mit dir rum?“
Ich stellte ihnen Betti vor. Dann gestand ich ihnen das Stefan schon in der Disco sei und erklärte ihnen den Weg dorthin.
„Kommt ihr beide auch gerade?“
„Nein wir kommen nach.“
Sie regten mich wahnsinnig auf. Mussten die beiden heute Abend denn unbedingt auftauchen. Ich hatte total vergessen, das auch sie den Abend genießen wollten. Na egal, sollten sie vorderhand Stefan belästigen. Sie würden dann schon merken, wenn er anderweitig beschäftigt sei.
„Bis später“, sagte ich und lief an ihnen vorbei. Anscheinend hatten die beiden verstanden und verschwanden.
„Entschuldige Betti, aber die sind eben mit uns in die Ferien gekommen. Oder besser gesagt, die Eltern sind mit Stefans Eltern zusammen hierher gekommen.“
„Das macht doch nichts. Sie schienen jedenfalls ganz nett. Solange es keinen Grund gibt Eifersüchtig zu werden…oder?“
„Sicherlich nicht.“ Als ich den Pool kaum vier Meter entfernt sah, sagte ich „Schließ die Augen, ich…“
„Du führst mich zum Pool, ich weiß.“
Trotzdem sie wusste was ich vorhatte schloss sie die Augen.
Ich führte sie an den Pool und stellte sie mit dem Rücken gegen diesen.
„Du kannst die Augen wieder öffnen“, sagte ich und begann sie zu küssen. Ich drückte mich immer mehr gegen sie, bis wir das Gleichgewicht verloren und ins Wasser fielen. Unter großem Gelächter tauchten wir wieder auf und schnappten nach Luft. Ich zog Betti erneut unter Wasser und drückte sie ganz fest an mich. Wir knutschten fest und innig. Danach zog ich sie zum Beckenrand und spielte mit meinen Händen an ihren Titten herum. Der nasse Stoff des Tops klebte an ihren Titten. Ich spürte ihre harten Nippel. Unsere Zungen waren immer noch verschlungen. Plötzlich ergriff sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Wir vergaßen die Welt um uns herum, für mich gab es nur noch Betti. Meine Hand öffnete einen Knopf ihres Minis und danach fuhr ich unter ihren Slip. Betti stöhnte leicht auf als ich mit einem Finger über ihre Spalte fuhr. Ich rieb hin und her und drückte immer stärker gegen ihre Öffnung. Nun seufzte Betti auf und ließ von meinem Mund ab. Ihr Gesicht verzog sich langsam und ich merkte wie sie zum Orgasmus kam. Ich drückte meinen Zeigefinger in ihre Möse, plötzlich aber stieß ich auf Widerstand. Ich zog meine Hand wieder zurück, denn ich wollte ihr ihre Jungfräulichkeit nicht auf diese Weise nehmen. Schließlich, so hoffte ich zumindest, lag dies noch an mir. Betti genoss ihren Orgasmus. Sie atmete langsam und ruhig aus und küsste mich. Wir knutschten noch ein paar Minuten im Pool herum. Danach gingen wir zurück in unsere Zimmer. Ich zog mir etwas neues an und Betti bot ich den Föhn an um ihre Kleider zu trocknen. Sie zog sich das Top aus und begann es zu föhnen.
„Zieh dir doch auch den BH aus, den können wir auch trocknen.“
„Bist du sicher das ich in ausziehen soll weil er nass ist? Du willst doch nur, das ich oben ohne hier bin.“
Ich holte Betti ein Tuch damit sie sich abtrocknen und ein bisschen eindecken konnte.
Sie legte sich das Badetuch um und zog sich ihren BH erst danach aus, so das mir der Anblick erspart blieb. Ich betrachtete sie so und wie bei den meisten Mädchen sah sie mit nassen Haaren noch viel süßer aus. Am liebsten hätte ich sie angesprungen und sie auf der Stelle entjungfert. Stattdessen fragte ich: “ Willst du deinen Mini nicht auch noch ausziehen?“
„Und den Slip wohl gleich auch noch…ja ja…“ antwortete sie ironisch.
„Ich könnt ihn dir natürlich auch so föhnen.“
„Wenn du meinst…“
„Vielleicht hast du da auch noch ein paar Haare die getrocknet werden wollen.“
„Du geiler Perversling! Typisch Boys! Ihr sprecht wohl alle so.“ sagte sie mit einem Lächeln im Gesicht welches nur gutes zu sagen vermochte.
„Aber ich sprich vielleicht nicht nur so…“
„Was dann?“
„Ich handle.“
„Na gut. Dann trocknest du meinen Slip gleich auch noch.
Ich nahm ihr den Föhn ab und fuhr damit ein bisschen unter Bettis Mini. Ich fuhr mit meinem Kopf hinunter, denn ich wollte ja sehen was ich tue. Sie zog die Beine zusammen, schließlich hatte ich sie da unten ja noch nie gesehen. Ich hatte bloß mit der Hand ihre nicht allzu starke Behaarung gespürt. Ich legte Betti die Hand aufs Knie und strich an ihrem Oberschenkel hoch. Sie öffnete nun wieder zögerlich ihre Beine und ließ mir den Blick zwischen ihre Beine wieder frei. Sie trug einen weißen Slip. Er war nicht besonders sexy, verdeckte einfach das was es zu verdecken gab. Trotzdem war der Anblick wundervoll. Noch nie hatte ich bei einer Frau den Slip geseh…oder doch? Ich erinnerte mich wieder an das Erlebnis auf dem Klo. Ich wusste immer noch nicht recht ob ich mich zu schämen brauchte.
Ich wandte mich wieder ihren Beinen zu. Sie hatte eine sanfte glatte Haut. Meine Augen verfolgten ihre Oberschenkel bis ich wieder bei ihrem Slip angekommen war. Dieser verriet wahrlich nicht viel außer, das sie nicht allzu sehr behaart sein konnte, denn er lag zu glatt an ihrer Haut. Ich ließ meine Finger um ihre Beine streichen und küsste sie ab und zu an diesen. „Ich dachte du wolltest meinen Slip föhnen?“
„Bist du da unten rasiert?“ fragte ich ohne auf ihre Frage Stellung zu nehmen.
„Vielleicht?“
„Da muss ich wohl oder übel nachschauen.“
„Äähm Philip. Ich will nicht, das du…“
„Schon OK. Schon OK.“
„Nein, ich meine, das du nur da…“
„Das ich nur da…“
„Das wir uns nur da unten mit Spielchen befriedigen.“
„Sondern?“
„Ich weiß, nicht ob…weisst du…ich möchte mit dir schlafen.
„Jetzt hier?“
„Wenn du nicht willst dann…“
„Liebend gerne. Aber nur wenn du dir sicher bist…und wenn…“
„Wenn was?“
Ich ging zu Stefans Betttischchen. Verdammt wenn jetzt der keine Kondome hat bin ich am Arsch. Warum hab ich bloß keine gekauft? Bitte tue mir den Gefallen. Ich öffnete seine Schublade. Doch außer einem vollgewichsten Pornoheft war nichts zu finden. Dieser Idiot! Wahrscheinlich hat er sie in seinem Portemonnaie. Tja, eigentlich kann er ja nichts dafür. Ich bin an allem selbst Schuld. Dann öffnete ich noch die untere Schublade. Ich traute meinen Augen nicht. Da lag ein unbenutztes Päckchen Kondome mit einem Papier des Hotels. Neben griechisch englisch und französisch stand da auch ein deutscher Text drauf.
Dieses Verhütungsmittel wird ihnen gratis zur Verfügung gestellt. Bei Gebrauch bitte melden damit für Ersatz gesorgt werden kann. Vielen Dank. Ich öffnete das Päckchen und nahm ein Kondom heraus.
„Hast du das schon mal angezogen?“ fragte Betti.
Ich antwortete nicht und schaute ihr tief in die Augen. Sie konnte sich ja selbst denken was wir Jungen in der Freizeit alles so beim Wichsen ausprobieren. Ich kniete mich erneut vor Betti nieder und näherte mich mit meinen Händen ihrem Slip. Ich ergriff in an den Seiten und zog ihn vorsichtig nach vorne und danach an ihren Beinen runter. Nun sah ich erstmals ihr kleines Werk. Es stand ein kleines Dreieck hervor. Ich denke mir, das sie es rasiert hatte. Jedoch waren auch an diesem Dreieck nicht allzu viele Haare.
„Oh Betti du machst mich so geil!“
Ich öffnete nun die Knöpfe ihres Minis. Als dieser dann auch weg war schmiss sie das Badetuch zur Seite und ich sah sie erstmals in ihrer ganzen Nacktheit vor mir. Danach legte ich mich aufs Bett und forderte sie auf mich auszuziehen. Zuerst streckte ich meine Arme nach oben und Betti zog es mir problemlos aus. Nun kniete sie zwischen meine Beine und begann an meinem Hosenschlitz zu spielen. Sie öffnete ihn und versuchte danach meine leichten weißen Sommerhosen herunterzuziehen. Dies weniger Erfolgreich. Ich zog die Hose selbst aus und schwang mich danach an die Splitternackte Betti. Ich küsste sie, wir rollten auf dem Bett herum und genossen das heiße Vorspiel. „Bist du dir nun sicher?“ fragte ich und setzte mich auf den Bettrand. Als sie die Frage bejahte zog ich mir meine Boxer-Shorts aus und streifte den Gummi über. Ich war scheiß aufgeregt. Nun kommt also der Moment auf den ich seit Jahren gewartet hatte. Und…hähä…ich würde die Wette gegen Stefan gewinnen.
Nun legte ich mich über Betti und küsste sie noch mal auf den Mund. Ich lag über ihr, sie hatte die Beine leicht gespreizt.
„Ich liebe dich. Wenn’s weh tut sag’s. Ich verspreche vorsichtig zu sein.“
„Es wird schon gehen. Ich liebe dich auch.“
Jetzt war also der Moment gekommen. Ich holte nochmals tief Luft und drang dann vorsichtig in sie ein. Als ich auf Widerstand stoss schaute ich ihr ins Gesicht um zu sehen ob es schmerzen würde. Ich durchdrang nun ihr Jungfernhäutchen. Ihre Lippen zitterten leicht. Ich harrte kurze Zeit in dieser Stellung aus. Dann zog ich ihn wieder zurück und begann in einem leichten Rhythmus zu stoßen. Es war ein geiles Gefühl. Ich wurde langsam schneller. Betti seufzte und stöhnte und streckte mir bei jedem Stoß ihr Becken entgegen. Ich spürte wie mein Schwanz wilder wurde. Ich wurde immer geiler auf ihr kleines Früchtchen. Nun stöhnte Betti laut auf und ich begann noch heftiger zu stoßen. Mein Schwanz begann zu zucken und dann spritzte ich unter lautem Gestöhne Bettis die Flüssigkeit in das Kondom. Ich ließ meinen Schwanz in ihrer Möse stecken und Genoss ihren sowie meinen Größten Orgasmus den ich je gehabt hatte. Ich zog ihn wieder heraus und schmiss das Kondom neben dem Bett auf den Boden. Danach lagen wir Arm in Arm unter der Bettdecke und küssten und liebkosten uns.
„Und?“ fragte ich.
„Es war super. Ich liebe dich so sehr. Diesen Abend, diese Gefühle werde ich nie vergessen.“
Ich war Happy. Ich strich Betti durchs Haar und schaute ihr tief in die Augen. Sie war so hübsch. Der Glanz in ihren Augen. Ihr feines Haar. Es war wie im Traum.
Mittlerweile war es halb 11. Stefan wird sich sicher fragen wo wir bleiben. Doch diesen Abend ließ ich mir nicht nehmen.
Nach einiger Zeit begann Betti mich wieder am ganzen Körper abzuküssen. Mein Schwanz war wieder auf seine volle Größe angeschwollen. Plötzlich fuhr sie mit ihrem Kopf unter die Decke. Zuerst nahm sie mein Ding in die Hand und drückte ihn leicht. Ich ließ einfach mit mir geschehen und genoss es verwöhnt zu werden. Betti rieb ihn leicht und drückte mit ihren kleinen Fingern ein bisschen stark zu was ein Seufzer über meine Lippen gehen ließ. Dann spürte ich plötzlich ihre feuchte Zunge an meiner Eichel. Sie fuhr mit dieser meinen Schwanz entlang und dann spürte ich ihre Lippen auf meiner Eichel. Mit der Zeit wurde Betti mutiger und nahm mein Ding ganz in den Mund. Sie fuhr zurück und vor und ich wurde immer heißer.
„Oh Betti. Du machst mich so geil. Drücken. Druck ein bisschen mehr.“
Betti erfüllte meinen Wunsch und blies mich nun wie ein Profi (Auch wenn ich nicht weiß wie ein Profi bläst *g*) in den siebten Himmel. Als mein Schwanz zu zucken begann, nahm sie ihren Mund wieder weg und rieb das Sperma mit ihrer Hand aus diesem. Ich spritzte voll los, in die Decke und den Rest auf ihre kleinen schönen Brüste. Nun legte sie die Decke weg und verrieb meinen Samen auf ihrer Brust.
„Das war super Betti. Ich weiß nicht wie ich dir danken soll.“ sagte ich und sie forderte mich auf duschen zu kommen.
In der Dusche wusch ich ihr mein Sperma von der Brust. Wir liebkosten uns noch eine Zeit. Danach trockneten wir uns gegenseitig ab und zogen uns an.
„Gehen wir?“ fragte ich.
„Es ist zwar schon elf aber zu sehr enttäuschen können wir die beiden nicht. Sagst du eigentlich Stefan was war?“
„Vielleicht später. Aber nicht wenn du dabei bist. Und du?“
„Ich glaube es ist das Beste ich sage es ihr nicht. Ich weiß nicht ob ihr nicht mal ein falsches Wort herausrutschen kann. Aber wenn Stefan das für sich behält dann ist das schon OK.“
Als wir an der Party ankamen sah ich Stefan abseits des Weges wie er sich auskotzte. Wir gingen zu ihm heran. Er war total besoffen. Es fiel ihm nicht einmal auf, das wir so spät kamen. Stefan lallte dummes Zeug und fiel über mich her.
„Ich hab mit Cintya…voll rumgeknutscchhhht. Die Frau….hör mir zu….die Frau ist ssssoooggeeilll. Sauf auch noch eeinnenn Sunnnybboooy.“
Wir nahmen Stefan wieder hinein in die Disco wo er sich gleich mit Cintya auf die Toilette begab. Auch sie war alles andere als nüchtern.
„Und nun?“ fragte ich Betti.
„Trinken wir auch noch ein bisschen?“
„Ich würde mich gerne Vollaufen lassen aber…“
„Ich hab nichts dagegen und wenn’s zuviel wird stopp ich dich.“
Wir kippten ein paar starke Likörs runter. Betti konnte mich wohl kaum stoppen, denn sie war noch vor mir voll weg. Wir lachten und begaben uns auf die Tanzfläche. Dort klappten wir mehrmals zusammen, rappelten uns mit gegenseitiger Hilfe auf und wenn ein geiler Song kam sprangen wir wieder bis zum umfallen herum. Als wir erschöpft waren blieben wir inmitten der Menge liegen. Nach zwei drei Liedern Rock kam wieder etwas sanfte Musik. Wir standen auf und umschlangen uns. Wir tanzten mehr nach Gefühl als nach Takt.
Der Abend ging irgendwie schnell zu Ende. Als Stefan zu mir kam verabschiedete ich mich von Betti und wir machten wieder um acht Uhr am nächsten Abend bei unserem Zimmer ab. Ich schleppte Stefan nach Hause, während er mich mit Cintya voll labberte. Ich hörte ein bisschen zu, erzählte aber nichts von meinem Abend. Stefan erzählte mir das Sandy und Pauline nach Hause gegangen seien, weil er sich so Vollaufen lassen habe. Wir lachten. Wir hatten ja für diese Woche beide eine Frau gefunden und waren nicht darauf angewiesen die Abende mit den Beiden zu verbringen. Das sexuelle Erlebnis mit Pauline bereitete mir auch keine Sorgen mehr da ich heute Abend ein viel wichtigeres und schöneres Erlebnis hatte.
Zuhause angekommen legte sich Stefan in sein Bett und ich…ups…das Kondom. Ich nahm es auf und schmiss es in den Papierkorb. Dann legte ich mich auch gleich in den Kleidern schlafen. Stefan werde ich alles morgen erzählen. Der würde heute sowieso nichts kapieren. Aber wird er es mir glauben? Na egal!
Ich nahm meinen Schwanz in die Hand. Der hat heute erstmals in ’ner Möse gesteckt. Dann schlief ich ein.

Das erste Bisex Erlebnis (Sexgeschichte)

Ich, Peter, war damals 19 Jahre jung, als ich mein erstes Erlebnis mit einem Mann und einer Frau hatte. Ich war in den Ferien zu Besuch bei meinem besten Freund Tim. Wir kannten uns vom Internat und er hatte mich zu sich eingeladen. Was er mir verschwiegen hat, war, dass er eine absolut heiße Schwester hatte. Peters Eltern sind gut betucht und haben sowohl ein Schwimmbad, als auch eine Sauna. In selber Sauna saßen wir eines Mittags auf der Bank und unterhielten uns während wir schwitzten über unsere Sex-Erlebnisse. Unsere Körper waren schon nass vor lauter Schweiß den uns die Sauna und unsere Geschichten aus den Körper trieben. Ohne das es mir bewusst wurde, hatte sich mein Schwanz schon prall gefüllt bei den erotischen Gedanken die wir austauschten. Er lag satt zwischen meinen Beinen auf der Bank und zog Tims Blicke auf sich. Tim grinste plötzlich und fragte mich, ob ich ein Geheimnis für mich behalten könne. Ich sah eine leichte Röte in seinem Gesicht und bejahte seine Frage. Dann erzählte er mir, dass er einmal mit einem Jungen geschlafen habe. Er erzählte mir die Geschichte ziemlich ausführlich und ich merkte die Erregung in mir aufsteigen. Auch Tim wurde bei der Erzählung immer unruhiger und ich sah seinen Schwanz wachsen und sich aufrichten. Als seine Hand nach meinem Glied griff, war ich nicht erstaunt zu merken, dass es mir gefiel. Er umschloss ihn mit der Hand und schob langsam meine Vorhaut vor und zurück.

Ich lehnte mich auf der Bank zurück und genoss seine Geschichte und seine Hand. Mein Schwanz war schon steil aufgerichtet und die Eichel war prall und knallrot. Er fuhr mit der Hand von der Eichel bis zu meinem Sack, liebkoste meine Eier und knetete sie leicht. In diesem Moment kam seine Schwester, Sahra, in die Sauna. Ich kannte sie nur angezogen und so war ich hingerissen von ihrer prächtigen Figur. Ihre Brüste waren fest und ihre Warzen aufgerichtet. Sie war nass, da sie gerade aus dem Pool kam. Ihre Schamhaare glänzten feucht und man konnte ihre Schamlippen erahnen. Ich erschrak etwas, da ich vor ihr nicht gerade in so einer Situation gesehen werden wollte. Tim aber sah nur kurz um und machte mit seinen Ausführungen weiter. Sahra grinste geil und setzte sich neben mich, um alles zu beobachten.

Tim hatte mittlerweile mit einem Finger den Weg zwischen meine Pobacken gesucht, während er anfing mir einen zu blasen. Trotz des ersten Schrecks wuchs meine Erregung nun weiter und ich hob etwas das Becken um ihm die Arbeit zu erleichtern. Sahra saß neben mir und vibrierte bei dem Anblick. Ihre Schenkel öffneten sich leicht und ihre Warzen wurden steif. Als Tims Finger in mein Poloch eindrang entfuhr mir ein leises Stöhnen, dass Sahra noch wilder machte. Sie griff mit eine Hand an ihre Brust und massierte sie. Peter merkte, wie aufgeregt seine Schwester war und ließ von mir ab, um ihr Platz zu machen.

Sie beugte sich sofort über mich und mein Schwanz flutsche in ihren feuchten Mund. Ihre Bewegungen wurden schneller und härter, so dass ich dem Orgasmus nahe war. Währenddessen stellte Tim sich neben mich und seine Eichel drückte meine Lippen auseinander.

Es war mein erster Schwanz in meinem Mund und ich war erregt wie nie. So saugte Sahra meinen und ich Tims Schwanz. Sahra meinte, wir sollten uns doch noch etwas zurückhalten, da sie eine Idee hätte: Ihre Freundin wolle nachher zu Ihr kommen und ob wir sie nicht mit der gleichen Situation überraschen wollen. Das also Tim und ich in ihrem Zimmer sexuell tätig würden, bis ihre Freundin Iris käme. Wir waren begeistert und zogen uns an, um auf Sahras Zimmer zu gehen.

In Sahras Zimmer zogen sich Tim und ich aus, während Sahra im Wohnzimmer auf Iris wartete. Als Tim nur noch den Slip anhatte, bemerkte ich, dass seine Erregung noch nicht abgeklungen war. Sein Schwanz war so steif, dass seine Eichel über den Sliprand schaute. Er half mir meine Jeans auszuziehen und fuhr dabei über die Vorderseite des Slips, so dass er meinen noch halbsteifen Schwanz spürte. Diese Berührung rief ein Schauer in mir hervor. Ich hatte noch nie vorher Sex mit einem Mann, war aber jetzt zu allen Taten bereit. Wir standen nun nur noch mit Slip begleitet im Raum und Tim streichelte über meine Brust, Brustwarzen und Bauch. Er drückte sich an mich, so dass ich seinen Steifen an meinem Bauch spürte. Auch mein Penis war wieder zur vollen Länge gereift und ich hatte das dringende Bedürfnis meine Spannung abzubauen. Ich sollte die Gelegenheit bekommen, als sich Tim mit dem Rücken zu mir drehte und sich herunterbeugte, um seinen Slip auszuziehen. Sein knackiger Hintern forderte mich regelrecht raus, ihn zu bearbeiten.

So stellte ich mich hinter ihn und fuhr mit einer Hand zwischen seine Beine an seinen Sack. Ich hatte nun seine schweren Eier in der Hand und mit dem Daumen umspielte ich seine Rosette. Tim hatte diesen Angriff wohl provoziert und grunzte genüsslich. Ich sah auf dem Sideboard eine Flasche Körperöl stehen, was mich dazu animierte diese zu ergreifen und einen kräftigen Schuss über Tims Rücken zu gießen.

Ich verteilte es sofort auf seinem Rücken und Hintern. Mit einem öligen Finger drang ich in seinen Arsch ein und Tim machte seiner Erregung durch lautes Stöhnen Luft. Mit der anderen Hand wichste ich im Slip meinen Prachtkerl, der mittlerweile diesen Namen verdient hatte. Er glänzte nun ölig und meine Schaft platze bald vor lauter Druck. „Fick mich“: stöhnte Tim, der sich am Tisch abstützte. Ich wollte nun sowieso meine Druck ablassen und streifte meinen Slip ab, wobei mein Schwanz steil in die Höhe ragte. Ich setzte meine Eichelspitze an seiner Rosette an, drückte mich leicht gegen ihn. Tim entfuhr ein Atemstoß als meine Eichel in seinem Arsch verschwand. Seine Rosette schmiegte sich um meinen Eichelrand und ich bewegte mich leicht vor und zurück, so dass die Eichel immer wieder rein- und rausflutschte. Tim hatte derweil durch seine Beine meinen Sack ergriffen und massiert ihn. Ich konnte nicht mehr an mich halten, wollte endlich abspritzen. „Tim, ich komme gleich“: rief ich ihm zu, während ich mit einem Ruck meinen Schwanz in voller Länge in seinen Arsch rammte. Nun konnte ich nichts mehr zurückhalten und ich merkte eine Welle durch meinen Körper gehen, die sich in Tims Arsch entlud. Ich atmete stoßweise und war fasziniert, wie geil mein erster Fick mit einem Mann gewesen ist. Tim blieb gebeugt bis mein Schwanz in seinem Arsch erschlaffte. Dann drehte er sich um und fragte mich: „ Und hat es dir gefallen?“. Ich konnte vor Erschöpfung noch nichts sagen und nickte nur mit dem Kopf.

Tim rieb sich meinen Saft, der aus seinem Arsch lief, nun über den Sack und seinen Schwanz. Er wichste den jetzt feucht glänzenden Riemen hart. Seiner Eichel konnte man die bevorstehende Explosion ansehen, da sie zu platzen prall war. Ich wollte Tim in nichts nachstehen und kniete mich vor ihn um seinen Schwengel in meinen Mund aufzunehmen. Das Lutschen machte ihm sichtlich Spaß, wobei er sein Becken rhythmisch bewegte, so daß sein Schwanz aus meinen Mund flutschte und ich ihn immer wieder aufnahm. Tims Körper spannte sich immer mehr an, bis er heiser stöhnte: “Jetzt“. Da fühlte ich schon seinen warmen Sperma sich in meinem Mund verteilen und aus ihm herauslaufen. Ich war begeistert über meine erste Erfahrungen mit Männern. Wir grinsten uns an, Tim sagt: Lass uns duschen, bevor Sahra mit ihrer Iris kommt.

Wir stellten uns beide unter die Dusche und ließen das warme Wasser über uns laufen. Tim seifte seinen Körper kräftig ein und unterließ es nicht auch seinen Schwengel dabei zu bearbeiten. Ich weiß nicht ob ich es schon erwähnte, aber sein Schwanz war von besonderer Größe, der auch jetzt im schlaffen Zustand die Aufmerksamkeit auf sich zog. So merkte ich auf einmal, dass ich beim betrachten seines Körpers angefangen hatte zu wichsen. Tim provozierte mich aber auch, indem er seinen Riemen besonders gründlich einseifte. Da kam Iris ins Bad und meinte: „Sahra ist da. Ich schicke sie unter einem Vorwand zu euch ins Bad.“ Der Gedanke, dass mir eine Frau beim Sex mit einem Mann zuschaut erregte mich aufs Höchste und mein Schwanz zeigte dies auch deutlich an. Ich langte nun an Tims Riemen um ihn zu wichsen. Er wuchs langsam in meine Hand und Tim lehnte sich an die Duschwand um alles zu genießen. Da öffnete sich die Tür und Sahra kam mit Iris ins Bad. Sie erkannte sofort die Situation, da die Duschkabine durchsichtig war und sie meine Hand an Tims Schwanz sehen musste. Ihre erste Reaktion ein kurzes Lachen und dann kam die Bemerkung: “Na, was haben wir denn hier.“ Tim reagierte schlagfertig, indem er sagte: „2 Männer die aus Mangel an Frauen etwas Spaß suchen.“ „Dem Mangel kann man abhelfen“, sprach’s und fing schon an sich auszuziehen. Ich war nun doch etwas überrascht über die Schnelligkeit die diese Frau an den Tag legte, guckte aber mit größtem Interesse ihrem Strip zu. Sie hatte ein Kleid über, dass schnell zu Boden glitt. Drunter trug sie keinen BH und einen weißen Slip. Ihre Brüste waren schwer und nicht ganz so fest, wie ich sie bei Iris in der Sauna gesehen hatte. Sie streifte auch ihren Slip ab und ich bemerkte zu meiner Befriedigung, dass sie ganz rasiert war. Ich hatte mir schon immer den Anblick einer rasierten Frau gewünscht. Iris hatte derweil meinen Händen zugesehen, die immer noch meinen und Tims Schwanz wichsten.

Sahra stellte sich hinter Iris und fing an Iris Brüste zu massieren, die sich unter dem T-Shirt abzeichneten. „Lass uns doch in mein Zimmer gehen“ :sprach Tim und wir teilten seine Meinung. Es war schon ein geiler Anblick, der sich bei dieser Prozession bot. 2 Männer mit steifen Schwänzen, eine nackte Frau und Iris, die noch angezogen war. Im Zimmer meinte Sahra, sie würde gerne mal 2 Männer beim Sex sehen, da wäre sie ganz scharf drauf. Ich hatte meine früheren Bedenken über Homo-Sex verloren und war sofort dabei. Tim und ich legten uns aufs Bett und streichelten uns am ganzen Körper. Sahra stand wieder hinter Iris und hatte schon ihr T-Shirt hochgeschoben. Ihre Hände lagen auf den Brüsten von Iris und massierten ihre Nippel, die immer steifer wurden. Der Anblick geilte mich so auf, dass ich mich über Tims Schwanz beugte und ihn anfing zu lutschen.

Aus dem Augenwickel sah ich Iris, wie sie Sahras Jeans runterschob und eine Hand in ihren Slip steckte. Man konnte deutlich ihre forschende Hand unter dem Slip sehen, deren Finger über die Schamlippen rieb. Tim stöhnte als ich seine Vorhaut weit zurück zog, damit sich seine Eichel völlig straffte. Ich leckte vorsichtig über seine Eichelspitze und schmeckte die ersten Tröpfchen von seinem Schwanz. Unterdessen hatte Tim angefangen meinen Po zu erforschen und bohrte gerade einen Finger hinein, woraufhin mir ein geiler Schauer über den Sack lief. Während Tim und ich in unser Spiel vertieft waren, hatte Iris einen Dildo aus ihrem Zimmer geholt und bearbeitet damit Sahra, die vornüber gebeugt am Tisch lehnte. Ich hörte das Schmatzen von Iris Fotze als der Dildo in ihre feuchte Grotte eindrang. Mir verlangte jetzt auch nach mehr, als nur ein Finger von Tim und forderte dies lautstark.

Tim rutsche unter mir raus und kniete sich hinter mich. Sofort spürte ich seine Eichelspitze an meinem Poloch, dass sich immer mehr weitete, je weiter Tim eindrang. Es war soweit, ich wurde zum ersten Mal von einem Mann gefickt … und es war wunderbar. Ich guckte dabei Sahra und Iris zu, die auch uns fasziniert beobachteten. Sahra kam nun auch mit dem Dildo zu Tim und sah ihm zu, wie er seinen Riemen stoßweise in mir versenkte. Iris kniete sich vor mich und küsste mich. Unsere Zungen spielten wild miteinander. Plötzlich merkte ich, wie nicht mehr Tim in mich eindrang, sondern der Dildo. Er war noch nass von Iris und flutsche deshalb leicht in mein Loch. Dann traute ich meinen Augen nicht: Tim tauchte hinter seiner Schwester auf und schickte sich an sie von hinten zu nehmen. Ein lautes Schmatzen bestätigte mir meine Vermutung: Tim fickte seine Schwester und Iris grinste mich dabei an als sei dies das normalste von der Welt.

Jetzt wollte auch ich meinen Riemen Erleichterung schaffen und drehte mich zu Sahra. Die ließ den Dildo einfach da wo er war, nämlich in meinem Poloch und legte sich aufnahmebereit mit weit gespreizten Beinen aufs Bett. Ich beugte mich über sie und nahm ihre schwere Brüste in die Hände, die ich genüsslich massierte. Iris, die hinter mir kniete, griff sich den Dildo und drückte ihn mir im gleichen Rhythmus, mit dem Sie von Tim gefickt wurde, ins Loch. Sahras rasierte Muschi glänzte feucht vor Geilheit und verlangte nach einem Schwanz. Ich legte mich endlich zwischen ihre Schenkel und drückte mit meiner Eichel ihre Schamlippen auseinander. Dann drückte ich ihn bis zum Anschlag rein und Sahra stöhnte laut auf. Tims Stöße kamen immer schneller und der Dildo drang immer häufiger in mich ein. Ich weiß nicht, was mich zum Höhepunkt brachte, der Dildo oder Sahras Fotze, aber auf einmal brach es über mich herein, wie ein Gewitter.

Ich schrie laut auf und merkte wie sich ein riesiger Schwall Sperma in Sahra ergoss. Auch Tim stöhnte und kam in seiner Schwester die den Saft in sich hineinsaugte. Minuten später kam ich wieder zu Sinnen und betrachtete mir die Leiber, die da übereinander lagen. Es war der geilste Fick in meinem Leben gewesen.

Sex mit 18 (Sexgeschichte)

Es war einer dieser langweiligen Sommertage. Er saß im Wohnzimmer und sah immer wieder das Bild des Mädchens an, in das er nun schon zwei ganze Jahre verliebt war. Leider hatte sie ihm immer wieder zu verstehen gegeben, dass sie nicht an ihm interessiert ist – und das hatte auch zu einigem Streit geführt, da es ihm immer wie ein Stich durchs Herz ging, wenn er sie sah. Er war nun 22 und sie war 18.

Wieder und wieder sah er ihr Bild an und träumte von ihr. Er fand, dass ihre dunkelblonden, langen Haare toll zu ihren braunen Augen passten.

Während er so vor sich hinträumte, klingelte es plötzlich an der Wohnungstür. Er ging zur Tür, öffnete sie – und wäre bald vor Schreck und Freude umgefallen:

SIE STAND VOR IHM!

„Hallo, ich war gerade zufällig in der Gegend und dachte mir, ich könnte ‘mal eben bei dir vorbeisehen. Macht es dir etwas aus, wenn wir uns ein wenig unterhalten und versuchen, das Problem zu lösen?““

„Nein, gar nicht. Komm’ nur ‘rein.“ konnte er nur erwidern.

Sie gingen in sein Wohnzimmer und setzten sich auf die Couch.

Sie fing an zu erklären: „Ich weiß, dass du schon lange in mich verliebt bist. Ehrlich gesagt will ich keine Beziehung zu dir, da ich denke, dass ich mit dem eingehen einer Beziehung noch ein paar Jahre warten will. Ich fühle mich mit meinen 18 Jahren noch nicht reif genug dafür.“

„Dafür habe ich Verständnis, auch wenn es mir ziemlich wehtut, auf Dich warten zu müssen.“

„Allerdings bin ich auch ein Mädchen, das gewisse Bedürfnisse hat. Ab und zu denke ich schon an Sex und dann wird der Trieb in mir ziemlich stark. Es ist merkwürdig: Ich träume davon, obwohl ich gar nicht weiß, wovon ich träume. Schließlich hatte ich noch nie einen Freund und auch keinen Sex.“ Und dann kam der Satz, der ihn umwarf: „Ich schlage dir also Folgendes vor: Ich komme ab und zu, so etwa alle paar Wochen zu dir und wir machen Sex. Niemand wird etwas davon merken, da ich allen bisher erzählt habe, dass ich an dir nicht interessiert bin. Und in ein paar Jahren können wir ja dann vielleicht eine Beziehung eingehen.“

Er konnte nur noch überglücklich zustimmen. Dann stellte er seinerseits eine Frage:

„Wenn du schon so direkt bist und mich fragst, ob ich Sex mit dir will, darf ich dir dann auch eine direkte Frage stellen?“

„Natürlich.“

„Hast du momentan deine Tage?“

„Nein, warum?“

„Wie wäre es dann mit dem ersten Sex schon heute?“

„Heute schon? Ist das denn so einfach?“

„Das ist die einfachste Sache der Welt. Lass mich nur machen. Schließlich habe ich früher schon mit einem Mädchen geschlafen.“

Alexandra stimmte zu. Er bat sie, sich auf der breiten Couch ‘hinzulegen und legte sich neben sie. Er legte seinen Arm unter ihrem Kopf und gab ihr einen zärtlichen Zungenkuss, der das schönste war, was sie beide bisher erlebt hatten. Während des Kusses rutschten sie näher aneinander und er konnte ihre mittelgroßen Brüste durch den Stoff ihres T-Shirts an seiner Brust fühlen.

Sie küssten sich immer länger und dabei schob sich seine Hand langsam unter ihr T-Shirt und streichelte ihren Bauch. „Du kannst ruhig ein wenig höher gehen – das habe ich mir schon lange gewünscht“, sagte sie.

Er glitt also mit seiner Hand höher und öffnete mit ihr hinter ihrem Rücken den Verschluss des BHs. Dann glitt seine Hand nach vorne und griff zärtlich nach ihren Brüsten.

Sie stöhnte leise auf, als er ihre Brüste streichelte. Dann löste er sich von ihr und zog ihr das T-Shirt und den BH völlig aus. Sie lag nun nur noch ihn ihrer Levis vor ihm und ihr freier Oberkörper bot eine Augenweide. Auch er zog sich nun aus – aber gleich ganz.

Sie betrachtete interessiert, was sie zwischen seinen Beinen sah und was sich nun schon ein wenig regte.

Er glitt an ihrem Körper tiefer und küsste ihre Lustregion durch den Stoff der Jeans hindurch.

Langsam und zärtlich öffnete er ihre Hose und zog sie aus; danach auch den Slip und ihre Socken.

Nun lag sie nackt vor ihm und er nahm sie wieder in den Arm. Sie griff nach seinem Glied und massierte es leicht. Er griff dabei zwischen ihre Beine und streichelte ein wenig über ihre Schamlippen und an ihrem Kitzler entlang. Er merkte, dass sie schon recht feucht war.

Als sein kleiner Freund wenig später steif stand, hauchte sie ihn leise ins Ohr: „Ich will dich nun ganz spüren. Bitte komm’ in mich.“

Er ließ sich das nicht zweimal sagen und rutschte auf der Couch tiefer und bat sie, sich in die Mitte zu legen. Zärtlich drückte er ihre Beine auseinander und glitt über sie, wobei er erst ihre Brüste streichelte und küsste und danach in einem tiefen Zungenkuss versank.

Kaum war der Kuss zu Ende, brachte er sein Glied in Position. Er spürte ihre feuchte Pforte und schob sich langsam vorwärts. Obwohl sie Jungfrau war, spürte er keinen Widerstand und statt der Schmerzenslaute, auf die er gefasst war, hörte er nur ein lustvolles Aufstöhnen von ihr, als er sich immer tiefer in sie schob. Schließlich steckte er ganz in ihr und fing an, rein- und rauszugleiten, was ihr jedes Mal ein Stöhnen entlockte, an dem er merkte, dass sie es sehr genoss. Er küsste sie dabei immer und sie versanken immer wieder in Zungenküssen.

Sie streichelte mit ihren Händen seinen Rücken und nach ein paar Minuten legte sie ihre Beine um seine Hüfte und zog ihn so näher an sich und noch tiefer in sich.

Langsam fing sie an, lauter zu stöhnen und als er sich eben dachte, dass sie wohl bald kommen würde, fing auch schon ihre Scheide an, sich zusammenzuziehen und zu pulsieren. Während des Orgasmus hielt sie die Lust an und zog ihn eng an sich.

Als die Woge der Lust über sie hinweggeglitten war, flüsterte sie ihm leise ins Ohr: „Das war wohl der erste Orgasmus meines Lebens. Ich danke dir. Es ist so wunderschön.“

Dann flüsterte sie weiter, während er sich weiter langsam in ihr bewegte: „Ich weiß ja, dass ihr Jungen beim Sex lieber härter stößt. Du kannst mich gerne von hinten nehmen, wenn dir das mehr Lust bereitet. Ich will ja, dass es auch für dich schön ist.“

„OK, flüsterte er zurück.“

Er zog sich aus ihr zurück und sie drehte sich um und kauerte sich vor ihn.

„Mache ich es so richtig?“

„Ja, ich liebe dich!“

Langsam drang er in sie ein. Als er nun ein wenig kräftiger zustieß und in schnellerem Rhythmus als vorher weitermachte, stöhnte sie auch und wand sich ein wenig hin und her.

„Dass ihr das auch gefällt, muss ich mir fürs nächste Mal merken“, dachte er sich.

Nach wenigen Minuten war auch er soweit und kam zum einem tollen Orgasmus,

und auch sie war in diesem Moment wieder kurz davor gewesen, ohne dass er es gemerkt hatte, so dass sie nun zusammen kamen.

Er beugte sich, immer noch in ihr steckend, über sie, griff mit seinen Händen nach ihren Brüsten, die er nun zärtlich streichelte, und flüsterte ihr erneut die berühmten Worte „Ich liebe dich“ ins Ohr. Dann zog er sich aus ihr zurück und sie legten sich nebeneinander auf die Couch. Er nahm sie in den Arm und sie legte ihren Kopf auf seine Brust. Mit der Hand streichelte er sie zärtlich.

„Es war wunderschön“, sagte sie, „wir müssen es unbedingt öfter ‘mal machen. Aber vorerst darf es keiner von unseren Freunden mitkriegen“.

„OK“, sagte er, „ich kann auf eine Beziehung warten, solange ich dich nur ab und zu im Arm halten darf. Du bist ein wundervolles Mädchen.“

Leise stöhnte die Lehrerin (Sexgeschichte)

Es ist ein schöner Sommermorgen als Laura von der Sonne geweckt wird. Sie ist sie sofort wach und ihre Laune hebt sich sofort beim Anblick des strahlenden Wetters. Wieder einmal scheint es ein schöner Schultag zu werden. Laura steigt aus ihrem großen Bett und geht in ihr Badezimmer. „Erst einmal eine kühle Dusche und dann rasieren“ denkt sich die hübsche Blondine. Sie steigt unter die Dusche und seift sich ordentlich ein. Ihre Muschi ist von einem leichten Flaum bedeckt. Diesen schäumt sie besonders stark ein. Dann greift sie zu ihrem Ladyrasierer, klettert aus der Dusche und setzt sich auf den Badewannenrand. Da sie sich an die Seitenwand der Dusche lehnt, kann sie, ohne das Gleichgewichts zu verlieren, ihre Beine weit auseinander spreizen.
Mit geübten Zügen entfernt Laura den zarten Flaum von ihrer Muschi. Als sie damit fertig ist, legt sie den Rasierer zur Seite, steigt wieder in die Dusche und seift sich ab. Besonders viel Wert legt sie dabei auf den gerade rasierten Bereich. Ihn reibt sie zusätzlich mit einer Lotion ähnlich wie Rasierwasser ein. Dabei gleitet ab und zu unbewusst ein Finger in ihr Döschen. Immer öfter dringt ein Finger ein. Da drin ist es feucht und dies kommt nicht nur von der Dusche. Laura stellt das Wasser an und schiebt sich nun selber zwei Finger in ihre Muschi. Als sie sich ganz tief in ihr befinden, stöhnt sie auf. Da klopft es an der Tür: „Laura, beeil dich. Ich muss auch noch duschen.“ Ihre große Schwester, toll. Sie hat Laura aus den schönsten Träumen gerissen. Ihre erotische Stimmung ist wie weggeblasen. Sie duscht sich ab, steigt aus der Wanne und trocknet sich ab. Dabei legt sie besonders viel Wert auf ihre vollen, festen Brüste und ihren Schamhügel. Als sie mit dem Handtuch ihre Nippel umfährt, richten sich diese auf. Auch als die andere Hand mit dem Tuch zwischen ihre Beine gleitet, steigt sofort wieder ihre Erregung. Aber draußen wartet ja ihre drei Jahre ältere Schwester Steffi. Die beiden sehen sich sehr ähnlich.
Also lässt Laura von sich ab und geht nackt, wie sie ist, an ihrer Schwester vorbei in ihr Zimmer. Dies ist jedoch nicht weiter ungewöhnlich, da ihre Eltern sie und ihre Schwester sehr offen und frei erzogen haben. Da es scheinbar zwar ein warmer, aber nicht besonders heißer Tag wird, entschließt sich Laura zu relativ luftiger Kleidung und einer Strumpfhose. Sie zieht zuerst einen weißen Spitzenslip und den dazu passenden BH an. Dazu zieht sie eine schlichte, schwarze Strumpfhose an. Dann folgt ihr schwarzer Stretch-Mini, der gerade mal ihre Oberschenkel bedeckt. Zum Abschluss folgt noch ein enges, weißes Top mit Spaghettiträgern.
Laura stellt sich vor ihren großen, bis zum Boden reichenden Spiegel und betrachtet sich von allen. „Da kann ich heute aber wieder zufrieden mit mir sein“ sagt sie zu sich selber. Sie weiß genau, dass sie allein durch ihre Aussehen schon die Männer verrückt machen kann. Wenn sie dann aber auch noch in sexy Kleidung rumläuft, ist es um die meisten Jungs geschehen und keiner kann die Blicke von ihr abwenden.
Laura packt ihre Sachen in die Schultasche und verlässt das Haus in Richtung Schule. Dies ist nur ein kurzer Fußweg von ca. 10 Minuten. Pünktlich um fünf Minuten vor acht Uhr betritt Laura die Schule. Sie geht geradewegs zu ihrem Klassenraum. Auf dem Weg dorthin läuft ihr Hugo Prengel über den Weg, ein Mitschüler.
„Hallo, Hugo. Wie geht’s?“ ruft Laura ihm freundlich zu. Er ist einer der Jungen in ihrer Klasse, die Laura nicht direkt mit ihren Blicken ausziehen. Zwar streichelt sein Blick auch gerne über ihren Körper, aber irgendwie ist es anders. Außerdem ist er in seiner Art viel direkter, was er auch direkt unter Beweis stellt.
„Hallo, Laura. Du siehst ja heute wieder geil aus. Wen willst du denn so verführen?“ sagt er in einem lockeren Plauderton. Laura reitet der Teufel, als sie sagt „Eigentlich hatte ich so an dich gedacht.“ Hugo stutzt kurz und sagt: „Das wurde aber auch Zeit, dass du dich mal für mich interessierst.“
Erstaunlicherweise ist Laura von dieser Aussage nicht abgeschreckt, wie sie es bei einem andern Klassenkameraden gewesen wäre. Da die beiden nun aber ihren Klassenraum erreicht haben, können sie das Gespräch nicht fortsetzen. Sie betreten die Klasse und setzen sich auf ihre Plätze. Laura fällt an diesem Tag erstmals bewusst auf, dass Hugo ihr bei den in U-Form aufgestellten Tischen direkt gegenüber sitzt.
Da beginnt auch schon die Stunde. Heute ist in den ersten beiden Stunden Mathematik angesagt. Dies ist neben Englisch eines ihrer Lieblingsfächer, was sicherlich auch an dem jungen Herrn Leising liegt. Dieser etwa 30jährige Lehrer versteht es immer wieder, auch die schwierigsten mathematischen Probleme und Formel, einfach und prägnant zu erklären. Außerdem sieht er sehr gut aus. Wie Laura weiß, ist er aber verheiratet und dies respektiert sie. Allerdings hat sie ihn bereits einige Male mit ihrer Kleidung nervös gemacht.
Heute hat sie dies aber nicht vor. Sie konzentriert sich auf den Unterricht. Da sie außerdem eine gute Schülerin ist, fällt es ihr nicht besonders schwer. Allerdings bemerkt sie trotzdem, dass Herr Leising ab und zu bewundernde Blicke auf ihre langen Beine wirft. Durch einen Zufall stellt sie aber auch fest, dass sie auch von Hugo besonders intensiv beobachtet wird.
Da er ihr wie gesagt direkt gegenüber sitzt, kann er von ihren Beinen noch mehr sehen als der Lehrer. Sie spreizt etwas ihre Beine um Hugo zu reizen. Er sieht sie erstaunt an, bedeutet ihr dann aber, diese noch weiter zu öffnen. Laura schaut ihre anderen Klassenkameraden an, aber keiner schneit ihr Spiel zu beobachten. Daraufhin öffnet sie ihre Beine weiter und sieht, wie Hugo seinen Kopf tiefer senkt. Sie würde gerne wissen, aber er unter ihren Rock sehen, und wenn ja, was er erkennen kann. Aber Hugo scheint durchaus mit den Einsichten zufrieden zu sein, denn ein leises Lächeln überzieht sein Gesicht. Irgendwie macht Laura diese Situation, ihm mitten in der Schulklasse mit geöffneten Beinen gegenüber zu sitzen, vollkommen unruhig und geil. Plötzlich aber wendet Hugo sich ab und wieder dem Lehrer zu. Laura fiel auf einmal auf, dass sie seit einiger Zeit dem Unterricht nicht mehr gefolgt ist. Wenige Augenblicke später merkt Laura auch, warum sich Hugo wieder dem Unterricht zugewendet hat: die Stunden sind fast vorbei und direkt danach ist Pause. Laura hat sich gerade auch wieder Herrn Leising zugewendet, als auch schon das Klingelzeichen zur Pause ertönt.
Plötzlich bemerkt sie, dass sie dringend auf die Toilette muss. Während der Rest der Klasse in den Pausenhof strömt, steuert Laura auf die Etagentoiletten zu. Sie betritt die Damentoiletten, welche sehr großzügig ausgelegt sind. Plötzlich steht jemand hinter ihr und dirigiert sie mit leichtem Krafteinsatz in eine der Kabinen. Sofort wird hinter ihnen die Tür verschlossen. Kaum in der Kabine, dreht sich Laura um, damit sie sehen kann, wer sie in diese Kabine gedrängt hat. Es ist Hugo.
„Du geiles Luder hast mich eben ganz schön aufgeheizt. Nun musst du dafür sorgen, dass es mir gleich besser geht!“ Laura weiß nicht so recht, was er mit dieser Aussage meint und sieht ihn fragend an. „Zieh dich aus. Ich will dir nicht nur unter deinen Rock sehen, sondern auch den Rest von dir betrachten!“ antwortet er, als ob er ihre Gedanken gelesen hätte. Nun ist Laura etwas geschockt. Heiß machen von Jungen ist eine Sache. Aber sich ihnen nackt zu zeigen eine andere. „Du wirst tun, was ich sage, sonst werde ich mir holen, was ich will!“ fährt Hugo seine Mitschülerin an.
Nun ist Laura wirklich schockiert. Dies hatte sie nicht von Hugo erwartet, sollte sie sich wirklich so in ihm getäuscht haben? Allerdings macht er den Eindruck, als ob er seinen Worten auch Taten folgen lassen würde. Da Laura aber diese ungewöhnliche Situation auch nicht ganz unbeeindruckt lässt, fügt sie sich ihrem Mitschüler. Als erstes schiebt sie ihren Rock nach unten, da sie denkt, dass Hugo da ja bereits einiges erspäht hat. Als sie sich hinunterbeugt um ihren Rock aufzuheben, registriert sie, dass Hugo ihr nun voll in das Top hineinsehen kann. Augenblicklich versteifen sich bei dem Gedanken an diese Situation ihre Brustwarzen.
„Aha, dir Miststück gefällt wohl diese Situation. Deine Nippel werden ja ganz hart.“ Laura ist über den Umgangston etwas erstaunt, aber ihr gefällt es, dass Hugo so mit ihr redet. „Ja, es macht mich geil!“ „Ich wusste doch, dass du ein ganz geiles Stück bist. Los mach weiter!“ fordert er sie auf. Ohne weiter zu zögern, zieht sie ihr enges Top über den Kopf. Nun wird erst recht deutlich, wie hart ihre Knospen sind. Während sie ihr Top noch über dem Kopf hat, greift Hugo mit seinen Fingerspitzen an einen ihrer Nippel und dreht ihn. „Aua“ stöhnt Laura auf und will die Hand wegstoßen. „Lass die Arme oben, bis ich dir andere Anweisungen gebe!“ fährt Hugo sie an.
Sofort streckt sie wieder ihre Arme nach oben. Hugo dreht derweil ihren Nippel zwischen seinen Fingerspitzen mitsamt dem Stoff des BHs hin und her. Laura verwirrt die momentane Situation vollkommen. Sie steht hier in der Damentoilette mit einem Mitschüler, von dem sie bisher immer dachte, dass er sehr ruhig ist, und lässt sich von ihm eine ihrer Brustwarzen zwirbeln. Und das Ganze erregt sie auch noch immer mehr. Plötzlich lässt Hugo von ihr ab und kniet sich vor sie hin. „Lass die Arme oben und spreiz die Beine weiter auseinander. Dann geh etwas in die Knie“ lautet seine neue Anweisung.
Laura ist so in dieser Situation gefangen, dass sie dem Befehl ohne zu zögern Folge leistet. Kaum befindet sie sich in der geforderten Position, legt Hugo seine Fingerspitzen aus ihren mit dem Nylonstoff der Strumpfhose und den Spitzenstoff des Slips bedeckten Schamhügel. Ohne Ansatz ergreifen seine Fingerspitzen den Nylonstoff direkt über ihrer Öffnung und zerreißen ihn mit einem kurzen, heftigen Ruck. Laura ist so erstaunt, dass sie nur kurz aufstöhnt. „Na, meine geile Nutte. Du bist ja heißer als ich dachte.“ Mit diesen Worten schiebt er nun einen Finger in die Öffnung der Strumpfhose. „Na so was. Du Biest bist ja feucht wie ein Fußboden, nachdem ein Eimer Wasser umgekippt ist!“
Erst jetzt registriert Laura, dass Hugo die Wahrheit sagt. Zwischen ihren Beinen kribbelt es wie verrückt. So hat es das noch nie getan, wenn sie sich selbst befriedigt hat. Sie spürt, wie Hugo mit festem Druck über ihren Slip direkt über ihrem Loch streicht. Dann plötzlich, ohne einen weiteren Hinweis, drückt der Finger den Spitzenstoff in ihre feuchte Höhle. Überrascht durch diese unerwartete Aktion atmet Laura tief ein. Als Hugo auch noch den Finger hin und her bewegt, wird ihre Erregung immer größer. Laura spürt genau, dass es nur noch wenige Augenblicke bis zu ihrem Höhepunkt. Plötzlich hört Hugo mit seiner Behandlung auf, erhebt sich und stellt ich direkt vor sie hin. „Setz dich mit weit gespreizten Beinen auf den Toilettendeckel, öffne meine Hose und hol mein bestes Stück hervor.“
Laura folgt den Anweisungen, die sie erhält. Sie setzt sich mit weit gespreizten Beinen auf den heruntergeklappten Toilettendeckel, öffnet den Reißverschluss von Hugos Hose, schiebt seinen Slip beiseite und holt sein bereits halbsteifes Glied vorsichtig hervor. Erwartungsvoll sieht sie Hugo an. „Nun wirst du ihn blasen!“ lautet die nächste Aufgabe. Laura sieht ihn entsetzt an. Sie kann doch nicht seinen Schwanz in den Mund nehmen. Einer ihrer Ex-Freunde hatte das auch mal verlangt, als sie dies aber ablehnte, machte er sofort Schluss.
„Nein, das werde ich nicht tun“ sagt sie mit fester Stimme. Hugo sieht sie lächelnd an. „Du hast es noch nie probiert, stimmt’s?“ Laura nickt. „Na gut, dann werde ich dich eben ficken!“ Erneut erschrickt Laura. Obwohl sie bereits mehrere Freunde hatte, ist sie immer noch Jungfrau und sie möchte nicht unbedingt auf der Schultoilette entjungfert werden.
„Nein, das will ich nicht!“ erwidert Laura erneut mit fester Stimme. Das Lächeln in Hugos Gesicht weicht blitzschnell einer spöttischen, wütenden Grimasse. „Du kannst es dir aussuchen. Entweder wirst du jetzt von mir hier gefickt oder du bläst mir meinen Stamm. Solltest du dich gegen die beiden Möglichkeiten entscheiden, werden sicher einige Personen von deinem Treiben hier erfahren.“
Hugo stellt sie eiskalt vor die Wahl, ihn entweder zu befriedigen oder zum Gespräch der Schule zu werden. Verrückterweise macht aber gerade diese Zwickmühle Laura unruhig. Sollte sie wirklich so devot sein? „Ich bin noch Jungfrau und möchte nicht auf dem Klo entjungfert werden. Darum werde ich dich anders befriedigen!“ erklärt Laura ihrem Mitschüler mit leicht zitternder Stimme. Sollte dies durch ihre steigende Erregung hervorgerufen werden?
Hugo stellt sich nun vor seine Mitschülerin, sein Gerät steht direkt vor ihrem Mund. Laura beugt leicht nach vorne und nimmt vorsichtig sein Glied in den Mund. Sie hatte eigentlich erwartet, dass es dreckig und nach Urin schmecken würde. Aber Hugo scheint am Morgen frisch geduscht zu haben. Immer schneller lässt sie seinen Pint aus ihrem Mund raus und wieder hineingleiten. Immer mehr erregt sie diese unterwürfige Situation und Position.
Plötzlich hören beide, wie die Tür zur Toilette geöffnet. Mit raschem Schritt eilt eine Frau, offensichtlich auf hohen Absätzen, genau in die Nachbartoilette und schließt schnell die Tür. Dann hört Laura ein Rascheln und kurzen darauf einen Urinstrahl in die Toilette schießen. Die Frau scheint dringend zur Toilette gemusst haben, denn es dauert lange, bis das Geräusch des Strahls verklingt. Erstaunlicherweise aber hört Laura nicht, wie sich die Frau wieder anzieht. Im Gegenteil. Ihr scheint es, als die Frau in der Nachbarkabine sich mit sich selber beschäftigen würde.
Während des Lauschens hatte Laura die Bearbeitung des Penis von Hugo vorübergehend eingestellt. Nun aber packt er ihren Kopf und schiebt sein Becken vor und zurück, sodass sein Pint aus ihrem Mund raus- und reingleitet. Aus der Nachbarkabine ertönt leises Stöhnen. Sofort steigt Lauras Geilheit um ein Vielfaches. In dieser Kabine bläst sie ihrem Mitschüler den Schwanz und in der Nachbarkabine befriedigt sich eine Frau. Plötzlich zuckt Hugo und sein Samen ergießt sich in ihren Mund. Da Laura Angst hat, dass es sie verraten könnte, wenn sie etwas entkommen lässt, schluckt sie seinen Saft. Er schmeckt erstaunlicherweise auch nicht widerlich, sondern eher etwas salzig-würzig. Nachdem diese Quelle versiegt ist, lässt Laura die Luststange aus ihrem Mund gleiten und leckt sich die Lippen ab. Dann blickt sie nach oben zu Hugos Gesicht. Er scheint sehr zufrieden zu sein. Plötzlich puhlt er an der Trennwand zur Nebenkabine und entfernt dort ein Stück. Von seiner Position aus müsste er genau erkennen, was nebenan vorgeht. Er winkt Laura zu sich herauf, damit auch sie sieht, was in der Nachbarkabine geschieht. Hugo rückt etwas zur Seite und Laura späht neugierig durch das kleine Loch.
Vor Erstaunen atmet sie etwas heftiger ein. Auf der Nachbartoilette sitzt Frau Reusch, ihre Englischlehrerin. Die ca. 29jährige Lehrerin hat ihren schwarzen Rock hochgezogen und sitzt mit weit gespreizten Beinen auf der Toilettenschüssel. Viel mehr kann Laura nicht erkennen, aber es ist deutlich zu sehen, dass die Lehrerin von ihrer Umgebung nichts wahrnimmt. Auf einmal ergreift Hugo, der sich inzwischen selber auf den Toilettendeckel gesetzt hat, Laura bei den Hüften und zieht so ihren Liebeshügel näher zu seinem Gesicht. Während Hugo nun ihre Schamlippen und ihren kleinen Knubbel verwöhnt, beobachtet Laura weiterhin das Geschehen in der Nachbarkabine. Völlig unerwartet bekommt Frau Reusch ihren Höhepunkt in dem sie sich windet, während sie nahezu lautlos stöhnt. Gleichzeitig dringt Hugo Zunge in ihre Spalte ein. Vor Überraschung werden ihre Knie wackelig und sie sackt etwas zusammen. Dadurch verliert sie den Blick auf ihre Lehrerin.
Schon kurz danach aber entfernt Hugo seine Zunge, schiebt Laura von sich und steht auf. Nun kann Laura sich wieder dem Guckloch zuwenden. Diesmal dreht sie sich richtig, sodass sie Hugo nun ihre Rückseite zuwendet. Inzwischen hat sich Frau Reusch erhoben und sich wieder angezogen. Während diese die Toilette reinigt, spürt Laura wie Hugo, der hinter ihr in die Hocke gegangen ist, mit seinen Händen und leichtem Druck versucht, ihre Beine zu spreizen. Sie gibt dem Drängen nach. Mit leicht auseinander gestellten Beinen beobachtet Laura ihre Lehrerin. Plötzlich spürt Laura wie ein Finger in ihre Muschi eindringt. Dies löst bei ihr ein solches Glücksgefühl aus, dass sie fast laut aufgestöhnt hätte. Gerade noch rechtzeitig schafft sie es, in ihre Hand zu beißen.
Scheinbar hat ihre Lehrerin aber doch etwas gehört, denn sie blickt plötzlich zur ihrer Wand hinüber. Da sich Laura aber wegen dem hinter knienden Hugo nicht bewegen kann, auch nicht will, macht sie keine hektische und verräterische Bewegung. So schweift der Blick der jungen Englischlehrerin über die anderen Wände, wie um sich zu vergewissern, dass niemand ihr geiles Spiel mitbekommen hat. Dann verlässt sie den Ort des Geschehens. Während nun auf der einen Seite des Spiel beendet, wird es auf der anderen Seite mit einer neuen Variante fortgesetzt. Denn ohne das Laura es erwartet, lässt Hugo seinen Finger aus ihrem Mäuschen gleiten, streicht ein bisschen nach hinten und drückt urplötzlich gegen ihre Rosette. Da Laura entspannt ist, dringt der Finger ohne großen Widerstand in ihren Po ein.
Erst als er bereits bis zum ersten Gelenk in ihr steckt, versteift sie sich. Aber Hugo löst dieses Problem indem er mit einem Finger der andere Hand in ihre feuchte Muschi eindringt und nun die beiden Finger gegeneinander reibt. So reizt er das dünne Häutchen zwischen seinen Fingerspitzen. Das daraus resultierende Gefühl erregt Laura so sehr, dass sie sich sofort wieder entspannt. Dieses Gefühl ist so neu und sehr, sehr angenehm. Laura hört nur wie durch einen Schleier, wie die Tür zum Toilettenraum hinter Frau Reusch ins Schloss fällt, so nimmt sie die Behandlung in Beschlag.
Gerade als sich Laura an den Finger in ihrem Po gewöhnt hat, schiebt Hugo ihn noch ein Stückchen tiefer, so dass nun der ganze Finger in ihrem Hintertürchen steckt. Diese Behandlung bringt Laura endgültig über die letzte Klippe hinweg und sie bekommt einen Orgasmus bisher nie gekannter Heftigkeit. Laura kommt es so vor, als ob er nie enden wolle. Nach mehreren Minuten, oder waren es nur einige Sekunden, verebbt aber schließlich auch dieses Gefühl. Erst als sich Laura wieder aufrecht hinstellt, registriert sie, dass sie gar nicht mehr Hugos Finger in sich spürt. Sie dreht sich zu ihm um und sieht, dass er bereits wieder komplett eingekleidet vor ihr steht. Er sieht sie lächelnd an.
„Es scheint so, als ob du die Behandlung genossen hast, mein Schatz.“ sagt er, kommt auf sie zu, gibt ihr einen dicken Kuss und verlässt ohne ein weiteres Wort die Toilette. Etwas verwirrt schließt Laura die Tür hinter Hugo ab und setzt sich erstmal wieder auf die Toilette. „Was ist hier und jetzt passiert?“ fragt sich Laura selber. Sie steht immer noch unter dem Einfluss des eben geschehenen, aber auch einige andere Gedanken rasen durch ihren Kopf. „Will ich das? Wie soll das weitergehen? Aber schön war es doch!“ und vieles andere.
Als kurz darauf das Klingelzeichen zum Ende der großen Pause ertönt, kleidet sie sich an und geht wieder in ihre Klasse. Scheinbar scheint es keinem aufgefallen zu sein, dass sie die ganze Pause verschwunden war. Hugo sitzt bereits wieder auf seinem Platz und lächelt Laura zu. Kurz nach ihr erscheint bereits die Lehrperson für das folgende Fach: Frau Reusch.
„Ach ja, wir haben ja jetzt eine Doppelstunde Englisch“ fällt es Laura ein. Kurz darauf beginnt auch schon die Stunde. Obwohl Laura versucht, sich auf den Unterricht zu konzentrieren, schweifen ihre Gedanken immer wieder zu dem Gesehenen in der Schultoilette ab. Auch Hugo scheint es so zu gehen, den bei einem Seitenblick stellt Laura fest, dass sein Kopf immer wieder zwischen ihr und der Lehrerin hin- und herwechselt. Als er bemerkt, dass Laura ihn ansieht, lächelt er ihr wieder zu.
Die Stunde zieht sich dieses Mal unheimlich in die Länge, aber das liegt sicherlich nicht an der Unterrichtsgestaltung. Laura schwirrt ständig durch den Kopf, dass nach dieser Doppelstunde für heute frei ist. Nach einer zähen Stunde ertönt irgendwann doch das Klingelzeichen für das Unterrichtsende. Laura packt ihre Tasche und will bereits den Klassenraum verlassen, als sie die Stimme von Hugo hört: „Frau Reusch, kann ich sie mal kurz sprechen?!“ Laura fährt herum und sieht Hugo an. Dieser lächelt nun der Lehrerin zu. Mit einem Seitenblick auf Laura und einem leichten Kopfnicken bedeutet er ihr, zu bleiben.
„Aber sicher, Hugo.“ antwortet die junge Lehrerin ihrem Schüler. Hugo wartet, bis alle außer Laura den Klassenraum verlassen haben und geht dann nach vorne zum Pult. „Was kann ich denn für dich tun“ fragt Frau Reusch, wobei sie beginnt, ihre Einträge in das Klassenbuch auszuführen. „Ähm nun ja, es ist etwas delikat“ stottert der nun doch etwas unsicher gewordene Hugo. „Nun ja, wir haben sie vorhin auf dem Klo beobachtet“ führt Laura Hugos Ansprache fort. Ein dankbarer Blick von Hugo zeigt ihr, dass sie seine Gedanken richtig erraten hat. Im gleichen Moment, als Laura diese Worte sagt, erstarrt die Lehrerin mitten in ihren Bewegungen. Mit versteinertem Gesicht blickt sie auf. Sie ist puterrot angelaufen.
„Ähm, ihr, ihr habt mich, wo äh gesehen“ bekommt sie ihre Worte nur noch stammelnd hervor. „Sie haben schon richtig gehört. Wir haben vorhin ihr kleines Spielchen auf dem Klo beobachtet. Was meinen Sie, wie findet das wohl der Direktor?“ setzt nun auch Hugo hinzu. Frau Reusch schaut völlig verdutzt ihre beiden Schüler an. „Nein, das wird er wohl nicht toll finden“ sagt sie vollkommen perplex. Erst als sie die Worte hervorgebracht hat, ist ihr bewusst, was sie nun gestanden hat. Triumphierend sehen sich Laura und Hugo an. „Nun dann. Ich denke, dass wir es unter Umständen vermeiden können, dass es der Direktor erfährt, aber das sollten wir lieber heute Abend besprechen!“ fährt Hugo fort. „Wo wohnen Sie?“ fragt er seine Lehrerin. Laura fällt dabei ein, dass sie durch Zufall erfahren haben, dass ihre Lehrerin alleine wohnt.
Irgendwie scheint ihre Lehrerin resigniert zu haben, denn sie nennt Hugo ohne zu zögern ihre Adresse. „Gut“, sagt Hugo „dann sehen wir uns heute Abend gegen 9 Uhr.“ Genau wie vorher in der Toilette dreht sich Hugo ohne ein weiteres Wort um und verlässt den Klassenraum. Laura folgt ihm sofort, erhascht aber, bevor sie die klasse verlässt, noch einen Blick auf ihre Lehrerin. Diese scheint doch sehr geschockt. Dann ist aber auch Laura aus dem Raum hinaus. Draußen erwartet sie Hugo bereits.
„Du hast eben super mitgespielt. Ich hole dich heute Abend kurz vor sieben ab. Zieh dich bis dahin ja nicht um.“ Hugo dreht sich schon weg von ihr, hält dann aber ein, schaut sich um und sieht noch einmal zu ihr hinüber. „Und wehe, du spielst heute bis dahin an dir. Das wird ein schöner Abend werden“ sagt er zu ihr. Nun dreht er sich endgültig um und verlässt die Schule. Auch Laura wendet sich nun nach Hause. Bei der Lehrerin Abends um zehn vor sieben klingelt es an der Haustür von Lauras Elternhaus. Da außer ihr niemand zuhause ist, öffnet Laura die Tür. Wie erwartet steht dort Hugo.
„Hallo mein Schatz“ begrüßt er sie. Dabei schiebt er sie in den Hausflur zurück und schließt die Tür hinter ihnen. Mit relativ geringem Kraftaufwand drückt Hugo seine Mitschülerin gegen die Wand, führt eine Hand unter ihren Rock und streicht ihr über ihre Muschi. „Du bist ja bereits wieder feucht. Bist du eigentlich dauergeil oder ist das jetzt die Freude mich zu sehen?“ fragt Hugo. Laura überlegt kurz. „Ein bisschen von beidem ist es wohl“ sagt sie und gibt Hugo einen dicken Kuss. Zum Dank lässt er spielerisch einen seiner Finger in die feuchte Pussy eindringen. Lustvoll stöhnt Laura auf. Sofort zieht Hugo aber seinen Finger und auch die Hand wieder zurück.
„Ich hätte nie gedacht, dass du ein so geiles Stück bist“ sagt er. „Ich ehrlich gesagt auch nicht“ antwortet ihm Laura wahrheitsgemäß und zieht ihre Kleidung wieder in Ordnung. „Komm, lass uns gehen, sonst wird Frau Reusch noch ungeduldig“ sagte Hugo mit einem spitzbübischen Lächeln. Da es draußen relativ warm ist, verzichtet Laura auf eine Jacke und die Beiden verlassen das Haus. Der Weg zum Haus der Lehrerin ist von Lauras Elternhaus etwa eine Fußwegstrecke von 20 Minuten. Als Laura und Hugo vor der Haustür stehen, ist es zehn Minuten nach sieben Uhr. Hugo drückt auf den Klingelknopf. Im Haus hören sie einen schönen Gong anschlagen.
Schon wenige Augenblicke später öffnet sich die Haustür. Laura ist etwas erstaunt, hatte sie doch keine schritte gehört. Als sie aber ihre Lehrerin sieht, ist ihr auch gleich klar warum. Frau Reusch trägt nicht mehr die Sachen aus der Schule. Stattdessen trägt sie nun ein Schlabber-Sweatshirt, eine Jeans und läuft barfuss.
„Da seid ihr ja doch. Ich hatte eigentlich gehofft, dass das nur ein böser Scherz war.“ begrüßt sie ihre „Gäste“. „Dem ist wohl nicht so“ lächelt Hugo sie an. „Aber ich denke, wir dürfen trotzdem reinkommen?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, drängt sich Hugo an der Lehrerin vorbei ins Haus. Da Laura nicht so alleine vor der Lehrerin stehen will, folgt sie Hugo. Hinter ihnen schließt Frau Reusch die Tür, lotst die Beiden ins Wohnzimmer und bietet ihnen Plätze auf dem Sofa an. „So, und was habt ihr jetzt vor?“ fragt sie diese, während sie sich gleichzeitig in einen der Couch gegenüberstehenden Sessel setzt. Mit prüfendem Blick mustert sie ihre beiden Schüler.
Hugo lässt sich dadurch nicht einschüchtern. „Also, wie wir bereits heute Mittag festgestellt haben, wird unser Direx nicht besonders von den Tätigkeiten auf dem Klo angetan sein. Und wenn ich mir so die Wohngegend ansehe, wird es hier ebenso ergehen. Also, was haben wir vor?“ stellt Hugo sich selbst und Laura die Frage. Da Laura aber darauf keine wirkliche Antwort weiß, bleibt sie still. Hugo registriert dies und fährt fort: „Als erstes denke ich mal, dass du uns erst mal deinen Vornamen nennen wirst.“
Klar und deutlich kam aus diesem Satz das DU hervor. Auch die Lehrerin bemerkt dies und sagt „Langsam, noch bin ich eure Lehrerin. Also bleiben wir wohl besser beim SIE.“ „In erster Linie bist du ein geiles Miststück, dass du ein harte Hand nötig hat. Also, sag mir jetzt deinen Namen und widersprich mir nicht“ fährt Hugo sie an. Die Lehrerin zuckt leicht zusammen, nickt und sagt „Ich heiße Monika oder Moni.“ „Gut, dann ist das ja jetzt geklärt“ fährt Hugo jetzt wieder freundlicher fort. „Als nächstes wirst du dir gescheite Sachen anziehen und nicht diese Liebestöter die du gerade trägst. Verstanden?“ Frau Reusch nickt, steht auf und verlässt den Raum. Lauras Blick folgt ihr, wendet sich dann aber, als Monika den Raum verlassen hat, Hugo zu.
„Sag mal, meinst du nicht, dass wir es jetzt übertreiben?“ fragt sie ihn. „Ich will mal sehen, wie weit wir gehen können. Sie scheint ein ähnlich geiles und versautes Miststück wie du zu sein“ sagte er mit einem umwerfendem Lächeln zu Laura. „Zeig mir deine Pussy. Ich will sehen, ob dir das hier gefallen hat.“ „Aber doch nicht hier“ sagt Laura erschrocken. „Doch, jetzt und hier und sofort“ braust Hugo auf. Da sie ein Ziehen im Bereich ihrer Muschi verspürt, leistet sie der Aufforderung Folge. Sie erhebt sich, stellt sich mit leicht gespreizten Beinen vor ihren Freund, denn das ist er ja wohl inzwischen, und zieht ihren Rock bis zu den Hüften hoch.
„Wusste ich es doch, dass dich das hier nicht kalt lässt. Deine Strumpfhose ist ja schon mit deinem Muschisaft benetzt.“ Erneut greift er ihr mit einer Hand an die Muschi und wieder dringt ein Finger in sie ein. Laura ist bereits so erregt, dass sie erneut aufstöhnt. Diesmal aber ist es stärker, sodass sie leicht in die Knie gehen muss. „Siehst du, du magst es doch“ sagt Hugo, während er den Finger in ihrer Muschi leicht kreisen lässt.
Laura schließt die Augen, beißt sich leicht auf die Unterlippe und kann nur nicken. Nun lässt Hugo seinen Finger auch leicht rauf- und runterfahren. Laura geht der Gedanke durch den Kopf, dass sie hier im Wohnzimmer ihrer Englischlehrerin mit hochgezogenem Rock vor ihrem Freund steht und sich von ihm mit einem Finger ficken lässt. Das muss ein geiler Anblick sein. Diese Erkenntnis steigert ihre Erregung noch mehr, anstatt sie abklingen zu lassen. Dies geht einige Zeit so, in der sich Laura einfach ihren Gefühlen überlässt. Auf einmal erschallt die Stimme der jungen Lehrerin hinter ihr. „Was macht ihr denn da?“ ruft sie. Laura erschreckt sich mächtig, überlegt aber gleichzeitig, ob die Stimme wirklich entrüstet klang oder ob Frau Reuschs Stimme nicht noch einen anderen Ton hatte.
Hugo jedenfalls lässt sich nicht davon beeindrucken und massiert weiterhin mit seinem Finger das Innere von Lauras Pussy. Laura ist alles egal. Auch sie lässt sich nicht stören, öffnet allerdings die Augen und schaut zu ihrer Lehrerin hinüber. „Was meinst du denn, wonach das hier aussieht?“ fragt Hugo ganz frech. Obwohl dies eigentlich eine rhetorische Frage ist, glaubt die Lehrerin antworten zu müssen. „Ich denke, dass du deiner Mitschülerin in der Muschi rumspielst.“ sagt sie. Sofort braust Hugo auf. „Habe ich dir Miststück erlaubt mich zu duzen?!“ fährt er seine Lehrerin an.
Erschrocken sieht ihn Monika an. „Entschuldigt, Herr. Natürlich habt ihr mir das nicht erlaubt. Es wird nie wieder passieren.“ Völlig überrascht sieht Laura ihre Lehrerin an. Sie hat ihren Kopf leicht gesenkt, als sie Hugo antwortete. Vor allem hatte sie ihn ohne weiteres Zögern „Herr“ genannt. „Dann ist es ja gut. Andernfalls müsste ich für dieses Vergehen bestrafen. Aber ich denke, wir versuchen es erstmal weiter so“ fährt Hugo mit einem breiten Grinsen fort. „Aber jetzt wollen wir sehen, was du geiles Miststück dir nun angezogen hast. Steig auf den Tisch und zeig es uns“ weist Hugo Frau Reusch an.
Ohne zu zögern, nimmt die junge Lehrerin die ihr angewiesene Position ein. Nun können ihre beiden Schüler sie in aller Ruhe betrachten. Ihre Wandlung, die durch den Wechsel der Kleidung eingetreten ist, ist wirklich erstaunlich. Statt Jeans und Schlabber-Sweatshirt trägt sie nun eine schwarze, leicht transparente Bluse unter der man einen schwarzen BH erahnen kann. Dazu einen engen, schwarzen Rock aus Lack. Ihre Beine sind von Nylonstrümpfen überzogen und sie Füße stecken in High-Heels mit einer Absatzhöhe von etwa 10 cm. Sowohl Laura als auch Hugo lassen bewundernde Blicke über den Körper und die Kleidung der Lehrerin wandern. Hugo hat sich als erstes wieder im Griff. „Ist ja alles schön und gut, aber was trägst du drunter?“ fragt er Monika frech.
Etwas geschockt sieht Frau Reusch ihren Schülern an. Nach einem kurzen Seitenblick auf Laura ergreift sie aber den seitlichen Reißverschluss ihres Rockes und zieht diesen hinunter. Ohne ein weiteres Zögern streift sie ihren Rock nach unten. Als dieser sich zusammengerollt etwa in Höhe der Knie befindet ruft Hugo: „Stopp. Lass den Rock, wo er ist. Versuch nun, deine Beine soweit es geht zu spreizen.“
Monika scheint jeden Widerstand aufgegeben zu haben, denn ohne wirklich erkennbares Zögern leistet sie auch dieser Anweisung Folge. Als sie nun ihre Schenkel öffnet, können die beiden Teenager sie wieder in aller Ruhe betrachten. Was bisher eher nach einer Strumpfhose aussah, ist auch fast eine. Allerdings ist dies eine die im Schritt geöffnet ist. Darunter trägt die Lehrerin noch einen knappen Tanga. Während sie ihre Schenkel immer weiter öffnet, geschieht etwas Seltsames mit ihrem Slip. Er öffnet sich nämlich genau in der Mitte und klafft immer weiter auseinander. Als Frau Reusch nun die maximale Position erreicht hat, schieben sich bereits ihre Schamlippen durch den geöffneten Spalt. Als Laura genauer hinsieht, glaubt sie ihren Augen nicht zu trauen. An den Schamlippen zeigt sich deutlich Feuchtigkeit. Es scheint so, als ihre Lehrerin dieses Spiel sehr genießen würde. Auch Hugo scheint es registriert zu haben, allerdings hat er noch etwas anderes gesehen. „Zeig uns, was noch unter deinem Slip versteckt hast“ befiehlt er seiner Lehrerin.
Sofort ergreift Monika eine geöffnete Seite im Spalt des Slips und zieht diese zur Seite. Darunter kommt ein goldener Ring zum Vorschein. Augenblicklich geht ein Ziehen durch Laura Muschi. Ohne auf Hugo zu achten oder Monika zu fragen, ergreift sie diesen Ring und zieht leicht daran. Sofort stöhnt die Lehrerin auf. „Ja, bitte mehr, Herrin.“ Laura ist von dieser Äußerung sehr überrascht, besinnt sich aber auf ihre Rolle und wie Hugo mit ihrer Lehrerin umgeht. „Du wagst es, etwas von mir zu fordern. Was glaubst du eigentlich, wer du bist?“ fährt sie Frau Reusch an. „Ich, ich wollte nicht frech sein, Herrin, aber das Gefühl war so schön.“ versucht die Lehrerin zu erklären. „Und du glaubst, wir machen dies, um DIR schöne Gefühle zu besorgen?“ steigert sich Laura langsam in ihre Rolle hinein. Monika senkt den Kopf und flüstert „Nein, natürlich nicht. Verzeiht mir bitte noch einmal.“ „Nein, ein bisschen Strafe muss schon sein. Mal schauen, ob deiner Pussy dieses Spiel gefällt.“ fährt Laura fort.
Ohne auch nur ein bisschen innezuhalten, schiebt Laura einen Zeigefinger in die Pussy der Lehrerin. Sie ist nicht weiter überrascht, dass die Liebeshöhle ihrer Lehrerin vollkommen feucht ist. „So, so. Geil bist du Miststück also auch noch“ sagt Laura scheinbar entrüstet und zieht ihren Finger aus der Muschi. „Dagegen ist eine Tropfsteinhöhle ja ein Trockenboden. Wie erklärst du dir das?“ fährt Laura fort und hält ihrer Lehrerin den von Muschisaft benetzten Finger entgegen. „Mich macht eure dominante Art sehr geil, Herrin. Ich brauche es. Ihr seid die ersten, die mein Geheimnis kennen. Ich hoffe nicht, dass ihr es dem Direktor oder meinen Kollegen sagt. Dafür werde ich euch, außer im Unterricht, treu ergeben sein und eure Anweisungen befolgen.“
Das saß. Damit hatten weder Laura noch Hugo gerechnet. Sie hatten genau den „wunden Punkt“ ihrer Englischlehrerin getroffen. Laura gefiel der Gedanke gut, ihre Lehrerin quasi als Sklavin zu haben. Obwohl eigentlich Hugo der dominantere der Beiden war, entschied Laura ohne Rückfrage die Sache. „Also gut. Weder der Direktor noch deine Kollegen werden von deiner dunklen Seite erfahren. Dafür wirst du aber auch alles ausführen, was wir dir befehlen. Außerdem wirst du nur noch sexy Kleidung, ähnlich der jetzigen tragen. Was die Sache mit dem Unterricht betrifft, erhalten wir unser bisheriges Verhältnis nach außen hin aufrecht. Allerdings kann es sein, dass wir dir ab und zu einige Anweisungen erteilen, die du dann im Unterricht durchführen musst. Was das genau sein wird, kann ich noch nicht sagen. Ist das OK für dich?“ Erstaunt sehen sowohl Hugo als auch Monika Laura an, denn eine derart lange Rede hätte zum jetzigen Zeitpunkt keiner von beiden erwartet. Allerdings schaut Hugo eher bewundernd, während Monika deutlich erleichtert aussieht. „Das ist für mich vollkommen in Ordnung“ hört Laura sie voller Erleichterung sprechen.
„Freu dich nicht zu früh. Du weißt ja noch gar nicht, was auf dich zukommt.“ mahnt Laura ihre neue, und erste, Sklavin. Trotz dieser ganzen Unterhaltung hat sich Monika nicht aus ihrer Haltung herausbewegt. Sie steht immer noch mit dem Rock in den Kniekehlen mit gespreizten Schenkeln vor ihrer Schülerin, während sich Hugo interessiert auf dem Sofa lümmelt.
„Zieh den Rock ganz aus. Ich will ohne Hindernisse an deine Muschi kommen.“ Monika leistet diesem Befehl sofort Folge, führt ihre Schenkel wieder zusammen und schiebt ihren Rock mit durchgedrückten Knien nach unten. „Stopp, bleib so“ kommt der plötzlich Befehl von Laura. Diese geht nun um den Tisch herum und stellt sich hinter ihre Lehrerin. Durch diese Haltung drückt sich Monis Pussy zwischen den Schenkeln nach hinten hervor. Die geschwollenen Schamlippen lassen keinen Zweifel aufkommen, ob die Sache ihr gefällt, denn sie schimmern auch immer noch feucht. Laura nimmt die rechte Hand, legt sie auf die Pobacken und richtet den Mittelfinger der Hand abwärts. Fast automatisch dringt der Finger in das feuchte Paradies ein. Leise stöhnt die Lehrerin auf. Immer tiefer lässt Laura den Finger in die Muschi eindringen. Als er schließlich bis zum Anschlag in der jungen Lehrerin steckt, krümmt Laura ihn und lässt ihn leicht kreisen.
„Oh. Entschuldigt, Herrin. Aber das das tut gut“ stößt eine immer erregter werdende Frau Reusch hervor. Sofort zieht Laura den Finger langsam zurück durch die Krümmung des Fingers nimmt sie dabei reichlich Flüssigkeit mit. Nach dem Austritt aus dem Lustkanal, verschmiert Laura Monikas Liebessaft gleichmäßig auf deren Po. Ohne eine Zustimmung von einem der beiden noch Beteiligten abzuwarten, drängt sich einer von Lauras Finger gegen Monikas Anus.
„Nein, bitte nicht. Ich hab das noch nie gemacht“ ruft Moni hörbar entsetzt. „Jetzt hör mal genau zu.“ sagt Laura, während sich ihr Finger trotz der Ablehnung weiter gegen den Widerstand ankämpft. „Ich habe dir gerade eben gesagt, dass du alle unsere Befehle auszuführen hast. Darunter fällt natürlich auch, dass wir dich so benutzen können, wie wir es wollen und für nötig erachten. Verstanden?“
„Ja, Herrin“ nickt die junge Lehrerin. Augenblicklich entspannt auch ihr Schließmuskel und Lauras Finger dringt leicht in den Anus ein, allerdings aufgrund der fehlenden Schmierung nicht weit. Also holt sich Lauras Finger neues Gleitmittel aus der Muschi, die nun noch feuchter erscheint, und dringt dann wieder in den Hintereingang ein. Nun gleitet der Finger ohne weitere Probleme bis zum Anschlag hinein. Als Lauras Knöchel am Po ankommen, atmet Monika hörbar scharf ein.
Nun zieht Laura den Finger ganz aus der Öffnung und stellt sich mit den Rücken zu Hugo wieder vor die Lehrerin hin. „So weit, so gut. Aber jetzt will ich dich auf dem Tisch mit gespreizten Beinen liegen sehen. Leg dir ein Kissen unter deinen Arsch, damit ich besser an deine beiden Löcher komme.“
Während Frau Reusch nun den Anweisungen ihrer neuen Herrin Folge leistet, stehlen sich Hugos Finger zwischen Lauras Beine. Dies ist nicht weiter umständlich, da ihr Rock immer noch hochgeschoben ist. Da auch Laura der bisherige Verlauf nicht unbeeindruckt gelassen hat, öffnet sie gerne ihre Beine. Als ihre Lehrerin auf dem Tisch liegt, spürt Laura bereits zwei Hände zwischen ihren Schenkeln. Nun übernimmt Hugo wieder die Initiative und schiebt zwei Finger durch die Öffnung der Strumpfhose in Lauras feuchte Pussy. Sofort stöhnt Laura auf.
„Du wirst dich jetzt um unsere geile Lehrerin kümmern, Laura. Hast du das verstanden?“ befiehlt Hugo seiner Freundin. „Ja, das mache ich.“ antwortet ihm Laura. Monika liegt nun in unmittelbarer Nähe zu ihren beiden Schülern, sodass Laura sich nur ein klein bisschen vorbeugen muss, um die Pussy ihrer Lehrerin zu erreichen. Laura legt eine Hand auf den Schamhügel vor ihr. Dadurch, dass die Strumpfhose im Schritt offen ist, sind für Laura nun beide Löcher ihrer Lehrer frei zugänglich. So lässt sie sofort einen Finger in der Muschi verschwinden. Da Moni durch ihre gespreizten Beine ihre Muschi weit geöffnet hat, zögert Laura nicht, auch einen zweiten Finger einzuführen. Im gleichen Takt, in dem Hugo sie mit seinen Finger fickt, schiebt sie die ihren aus der vor ihr liegenden Pussy rein und raus. Aber immer noch scheint die Lehrerinnenmuschi noch nicht richtig gefüllt. Laura will gerade den dritten Finger einführen, als Hugo seine beiden Finger aus ihr hinauszieht, sie an den Hüften packt und langsam auf seinen Schoß zieht. Laura sieht hinunter und erkennt, dass sich direkt unter ihrer nassen Muschi Hugos hochaufgerichteter Mast befindet. Im Gegensatz zu der Aktion heute morgen auf dem Klo ist Laura jetzt bereit, einen Penis in ihrer Muschi aufzunehmen und sich entjungfern zu lassen. Ganz langsam lässt sie ihren Unterleib absinken, ohne dabei ihre beiden Finger aus Monikas Muschi zu ziehen. Dann spürt sie die Spitze von Hugos Schwanz an ihrem Heiligtum. Kurz kreist sie mit den Hüften, um sich an der Eichel zu reiben, dann aber nimmt sie die Spitze in sich auf. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, so ganz anders als eben noch die beiden Finger. Ganz bewusst versucht Laura nun, sich auf das Gefühl in ihrer Lusthöhle einzustellen. Ganz langsam lässt sie ihr Becken absinken. Plötzlich stößt Hugos Penis auf Widerstand: ihr Jungfernhäutchen. Nur ein kurzes Zögern, dann erhöht Laura den Druck und dann passiert es. Ein kurzer Schmerz, das Häutchen reißt und Laura ist keine Jungfrau mehr. Sofort ist aber der Schmerzt vergessen, als sie merkt, dass Hugos Mast in ihr zu wachsen scheint. Nun lässt sie sich bis ganz auf seinen Schoß absinken und nimmt sein Gerät komplett in ihrer Muschi auf.
Gerade als sie auf ihm sitzt, beginnt Hugo, sie langsam zu stoßen. Sehr langsam und behutsam zieht er sein Gerät aus ihr hinaus um gleich darauf wieder tief in die feucht-schleimige Höhle einzudringen. Obwohl es wunderschönes Gefühl ist, versucht Laura nun, sich auf die vor ihr liegende Lehrerin zu konzentrieren. Ihre zwei Finger stecken immer noch in Monikas Pussy. Laura nähert ihren Kopf der Pussy und sieht, dass diese so weit geöffnet ist, dass mindestens noch ein weiterer Finger hineinpasst. Ohne lange zu warten zieht Laura ihre beiden Finger zurück, legt den dritten dazu und schiebt ihre Hand nun vorsichtig wieder hinein. Sie spürt, wie sich die Seiten um ihre Finger schließen. Sie hat das Gefühl, als ob die Pussy die Finger hineinsaugen wolle. Als Hugo nun beginnt, sie in einem schnelleren Takt zu stoßen, wobei sie auf- und niederhüpft, verstärkt auch sie die Frequenz ihres Fingerficks.
Gleichzeitig spürt sie, wie Hugo ihr die Träger des Tops runterstreifen und dieses dann nach unten ziehen. Ihre Erregung ist so stark, dass sich ihre Brustwarzen hart und fest durch den Stoff ihres BHS drücken. Dies hält aber nur kurz, denn Hugo hat, ohne das sie groß registriert hat, den Verschluss der BHS geöffnet, sodass dieser ihre Brüste freigibt. Durch die immer heftiger werdenden Stöße wippen ihre Brüste nun auf und ab, und dass, obwohl sie sehr fest sind.
Nun will Laura auch sehen, wie die Brüste ihrer Sklavin aussehen. Sie wendet sich an Moni und sagt; „Öffne deine Bluse. Ich will deine Titten sehen. Monika öffnet ihre Augen, die sie zwischenzeitlich ob der Behandlung von Laura geschlossen hatte, knöpft sich die Bluse auf und schiebt diese zur Seite, sodass Laura nun die in einem reizvollen BH verpackten Hügel bewundern kann. Dieser BH aus so reizvoll, weil er zum einen vollkommen transparent ist, zum anderen aber genau wie der Slip an der richtigen Stellen einen Schlitz hat. Da auch die junge Lehrerin sehr erregt ist, haben sich ihre Nippel durch die Schlitze nach draußen gedrängt und stehen nun begehrlich hervor.
„Spiel an deinen Nippeln“ fordert Laura ihre Lehrerin auf. Sofort folgt Moni dieser Aufforderung, ergreift mit den Fingerspitzen die Brustwarzen und zieht an ihnen. Immer lauter wird ihr Stöhnen. Aber auch Hugo und Laura merken, dass ihre Orgasmen nicht mehr lange auf sich warten lassen. Laura beugt sich nach vorne, umschließt mit ihren Lippen und den Zähnen den weit hervorstehenden Kitzler von Monika und saugt daran, während sie weiter ihre Finger in die Liebeshöhle schiebt. Plötzlich stöhnt Hugo auf und Laura spürt, wie etwas in ihre Muschi gepumpt wird. „Gut, dass ich seit einem Monat die Pille nehme“ denkt sie sich so. „Hugo hätte nicht daran gedacht zu verhüten.“ Aber der Gedanken bringt sie nicht von ihrem Höhepunkt, den aber im selben Moment die Lehrerin erreicht und mit ihrem Becken unkontrolliert zuckt. Auf Grund dessen muss Laura von ihr ablassen. Sie spürt, wie Hugo in ihr schrumpft und ist enttäuscht, weil sie noch nicht soweit war. Da aber schiebt er ihr einen Finger in den Po und streichelt damit durch das dünne Häutchen seinen Schwanz in der Pussy. Sofort bekommt auch Laura ihren Höhepunkt, in dem sie sich unkontrolliert windet. Wieder ein völlig neues Gefühl.
Nachdem sich alle drei erholt haben, erheben sie sich. Laura sagt: „Das war echt schön. Aber für morgen im Unterricht müssen wir uns echt noch was einfallen lassen.“