Ein sexuelles Angebot (Sexgeschichte)

Seit einigen Jahren bin ich nun mit einer wunderbaren Frau namens Brigitte verheiratet. Wir haben uns erst spät kennengelernt, genießen uns nun aber umso intensiver – sowohl körperlich als auch geistig. Offensichtlich hat uns das Leben viele Dinge gelehrt, so auch in sexuellen Fragen ganz offen miteinander umzugehen und sich dem Partner mit seinen Wünschen und Phantasien mitzuteilen. So hatte es nicht lange gedauert, dass wir auch damit begannen, andere Menschen in unser sexuelles Spiel miteinzubeziehen. Besonders erregend fanden wir es beide, wenn sich Brigitte mehr als nur einem Mann gleichzeitig hingab, wobei die Anzahl der Männer, die wir einluden, stetig stieg…
Nun denn – eines schönen Tages meldete sich eine alte Bekannte per email wieder bei mir und fragte nach, ob ich nicht Lust auf einen Kaffee hätte. Mit Marion hatte ich vor Jahren ein langjähriges Verhältnis, während dem sie mich mehr oder weniger an der Nase herumführte, bis ich merkte, dass sie sich von ihrem Mann nicht scheiden lassen würde. Ich war damals mehr fasziniert von ihrem Geist als von ihrem Sex, denn damit konnte sie Brigitte nicht das Wasser reichen. Wie auch immer – ich war neugierig und auch Brigitte bestärkte mich darin herauszufinden, warum sie sich nach so vielen Jahren wieder meldete. Natürlich sprachen wir sexuelle Eventualitäten im vorhinein ab.
Nun denn – Marion war mittlerweile endgültig geschieden und hatte sich meiner erinnert. „Ob wir es denn nicht noch einmal versuchen, war es doch eine schöne Zeit mit uns beiden“, heuchelte sie mir vor. Dass ich mittlerweile verheiratet war störte sie vorerst nicht, ging es ihr doch primär darum ihren Willen durchzusetzen. Ich stieg zum Schein auf ihr Spiel ein und lenkte die Aufmerksamkeit auf unsere sexuellen Begegnungen, die wir dann in allen Details austauschten.
Die Methode wirkte, Marion wurde immer erregter und wollte mich sogleich in ihre Wohnung abschleppen. Ich aber bestand darauf es bei mir zu tun – wartete zu Hause doch meine Brigitte, was ich Marion natürlich vorenthielt.
Als uns Brigitte dann die Tür öffnete tat ich estaunt – Marion war es wirklich, vor allem in Anbetracht Brigittes’ Erscheinung – war sie doch mit allen köperlichen Vorzügen ausgestattet und brachte dies auch entsprechend zum Vorschein.
Nach einem allgemeinen Gespräch wurde Brigitte aber sehr bald konkret.
„Du willst also meinen Mann?“ fragte sie.
„Aber ich wollte doch nur alte Erinnerungen auffrischen“, stammelte Marion und blickte mich ungläubig an.
„Ich weiß, was du wolltest“, unterbrach sie Brigitte. „Meinen Mann wirst du nicht bekommen, was ich dir anbieten kann ist, dass ich ihn manchmal mit dir teile. Aber nur, wenn auch ich auf meine Kosten komme“, sagte sie, beugte sich zu Marion und begann sie zu küssen. Marion war ganz perplex und wehrte sich nicht, auch nicht, als Brigitte anfing ihre Brüste zu massieren.
Ich hatte das ganze erregt beobachtet, musste mir jetzt aber einfach den Schwanz aus meiner Hose holen, stellte mich neben die beiden, darauf wartend, wer sich als Erste um ihn kümmern würde.
„Da hast du seinen Schwanz“, sagte Brigitte und steckte ihn Marion in den Mund, die alles geschehen ließ. Erst nachdem ihr Brigitte die Bluse öffnete begann sie kleinlaut zu protestieren.
„Ihr seid ja pervers“, meinte sie.
„Sind wir das nicht alle ein wenig und hat es dir bis jetzt nicht gefallen? Außerdem würde ich gerne erfahren, wie pervers du bist“, meine Brigitte trocken und steckte ihr dann wieder ihre Zunge in den Mund.
Ihr Wider stand wahr wohl gebrochen, so ließ sie sich kommentarlos ausziehen und protestierte auch nicht mehr, als wir sie nackt, nur mit ihren high-heels in unseren Keller führten.
Erst dort entkleideten auch wir uns und begannen sogleich unserer Spielgefährtin eingehend zu untersuchen. Brigitte kümmerte sich vor allem um Marions Arsch, denn sie mit Zunge und Fingern pentrierte, während ich ihr in den Mund fickte.
„Ich glaube, er ist jetzt bereit“, meinte Brigitte schelmisch, was ich mir nicht zweimal sagen ließ und meinen Schwanz in den geöffneten Arsch bohrte. Brigitte ihrerseits legte sich nur vor Marions Gesicht und drückte ihr den Mund auf ihre Muschi bis sie begann ihre Zunge spielen zu lassen. Auch ihr Arsch musste geleckt werden, was Marion zuerst zögerlich, dann aber doch immer intensiver tat.
Nach einer Weile holte sich Brigitte ihren Umschnalldildo, bat mich Platz zu machen und begann ohne viel Worte sie in den Arsch zu ficken.
„Fickt mich doch endlich auch in die Muschi“, erbat Marion.
„Wird alles geschehen, wenn du uns weiterhin so brav deinen Körper zur Verfügung stellt“, erwiderte Brigitte.
„Ach macht doch mit mir was ihr wollt, ihr Schweine“, hechelte Marion noch, bevor ich ihr meinen Schwanz wieder in den Mund schob. Daraufhin drehte ich mich um und wies sie an mir auch das Arschloch zu lecken.
Nach einer Weile war dann Brigitte an der Reihe. Wir legten Marion hin, Brigitte setzte sich über ihr Gesicht und ich begann Brigittes Muschi zu ficken, nicht ohne zwischendurch den Schwanz in Marions Mund zu stecken, die fleißig dabei war Brigittes Kitzler zu lecken. Dann wechselte ich auch noch in Brigittes Arsch – welch eine Wonne – drei Alternativen meinen Schwanz zu befriedigen.
Dann hatte wir doch Mitleid mit Marion und begannen auch ihre Muschi zu ficken, abwechselnd, hatte sich Brigitte doch ihren Dildo wieder umgeschnallt. Nach einer Weile setzten wir unser Opfer rücklings auf Brigittes Gummischwanz und steckten ihn ihr in den Arsch, sodass ich sie von vorne in die Muschi ficken konnte. Da war sie außer sich vor Geilheit und schrie nur mehr, dass sie noch nie so gut gefickt worden ist.
„Gib mir dein Sperma – bitte, spritz mich voll“, flehte sie.
„Das wird schwesterlich geteilt“, sagte ich, drehte sie um und fickte sie noch einmal in den Arsch.
Schlussendlich konnte ich nicht mehr, zog den Schwanz heraus und spritze ihr sowohl in als auch auf das weit geöffnete Arschloch. Brigitte hockte daneben, schob mich sofort weg und leckte das Sperma genüßlich auf bzw. steckte dabei ihre Zunge noch enmal ganz weit in Marions Arschloch. Aber sie schluckte es nicht, sondern öffnete Marions Mund, ließ das Sperma in den Mund gleiten und gab ihr dann einen intensiven Zungekuss.
Erschöpft lagen wir nun da, und Marion meinte:
„Bitte Brigitte, kannst du deinen Mann öfters mit mir teilen, ich tue auch alles, was ihr wollt?“
„Unter diesen Umständen – ja,“ hauchte Brigitte, „aber vergiss nicht, du hast A gesagt, jetzt musst du auch B sagen. Und jetzt könntest du etwas für meine volle Blase tun…“

In der geilen Männerrunde (Sexgeschichte)

Ich fuhr mit dem Fahrrad zu einer Freundin um mich mit ihr etwas sportlich zu betätigen. Wir machten Sport mal mehr oder mal weniger, tranken was und redeten. Mein Mann verbrachte in der Zeit mit ein paar Kumpels den Abend bei uns zu Hause. Nach dem Sport fuhr ich dann auch wieder zurück, begrüßte die Kumpels meines Mannes und quatschte ein wenig mit und ging dann immer duschen. Mit dieser Ankündigung: “Ich geh dann mal duschen.” entfachte ich immer ein leuchten in den Augen der Männerrunde. Das lag sicherlich daran, dass sie sich vorstellten wie meine Hände meinen verschwitzten nackten Körper zärtlich einseiften. Anderseits auch darin das ich mich nach dem Duschen in heissen durchsichtigen Dessous wieder zu ihnen in die Männerrunde gesellte.
Man konnte wenn man wollte, meine schönen Rundungen bewundern. Am Anfang war ich immer ein wenig unsicher in meinen Bewegungen, aber mit der Zeit machte mir es nichts mehr aus. Im Gegenteil, ich genoss sogar die geilen Blicke. Es wurde dann immer noch etwas getrunken, erzählt, gelacht um sich dann zu verabschieden. Kurzes drücken zur Verabschiedung und natürlich um die männliche Erregung zu überprüfen. Sind dann alle weg haben mein Mann und ich noch geilen hemmungslosen Sex mit vielen schmutzigen Phantasien. Es war mal wieder Sporttag und ich machte mich auf den Weg. Dort angekommen empfang mich meine Freundin gleich mit der Nachricht, dass das Sportzimmer noch nicht fertig wäre und wir heute etwas trinken. Wir tranken und erzählten und bemerkten gar nicht wie die Zeit vergeht. Es war schon halb 11 und ich machte mich auf den Rückweg. Es war ganz schön kalt und ich war auch etwas angetrunken. Ich freute mich schon auf die heiße Dusche und überlegte mir schon welches Teil ich danach anziehen könnte. Vielleicht das blaue, dass eigentlich viel zu gewagt war.
Meinem Mann gefiel es sehr, was auch kein Wunder war. Da es sehr transparent war, konnte man wirklich alles sehen. Obwohl ich darin wirklich rattenscharf aussah, traute ich mich bis jetzt noch nicht es so öffentlich anzuziehen. Zu Hause angekommen begrüßte ich alle Anwesenden mit einen kurzen festen drücken, so dass sie sicherlich meine harten Nippel spüren konnten. Mit meinem “Spruch” verabschiedete ich mich gleich zum duschen. Schnell war ich ausgezogen und hüpfte unter die heiße Dusche. Es fühlte sich herrlich an. Die Wärme durchlief meinen Körper. Meine Hände wanderten über meine Haut und massierten das Duschbad ein. Das erregte mich so, dass ich beschloss, dass kleine blaue heute anzuziehen. Schon der Gedanke daran löste in mir eine gewisse Geilheit aus. Ich trocknete mich nur wenig ab damit noch einige Wasserperlen über meinen Körper liefen. Den Hauch von etwas streifte ich mir gleich darüber. Im Flur am Spiegel vorbei, ein kurzer Blick darin, bestätigte die Meinung meines Mannes: Wirklich geil! Kurzer Zweifel wohin ich jetzt gehe. Bad oder Küche? Küche jetzt oder nie.
Direkt zum Kühlschrank mir ein Wasser holen. Wo eben noch laute Unterhaltung war, kehrte plötzlich Ruhe ein. Ich wusste das jetzt alle auf meinen geilen Arsch schauten, der durch Kleidchen durch schimmerte. Mein Glas war voll und nun musste ich mich umdrehen. Oh man, die Blicke fielen gleich auf meine nur leicht bedeckten Brüste. Ich stellte mich mit an die Kellerbar und trank genüsslich mein Wasser. Die Ruhe dauerte immer noch an, so verblüfft waren alle von meinem Auftritt. Meine Anfängliche Unsicherheit wich nun einer gewissen Überlegenheit. Meine Schönen knackigen Rundungen waren für jeden zu sehen, jedoch war es ihnen peinlich direkt hinzusehen. Die Blicke huschten immer nur darüber. Ich stand noch mal auf um ein neues Wasser zu holen und um den gierigen Blicken noch ein wenig Nahrung zu geben. Die Stimmung lockerte sich wieder auf und auf meinen Weg zurück zur Bar schaute ich in lüsterne Blicke die mich jetzt genauer musterten. So wurde jetzt ein wenig rumgealbert und getrunken und mich machte es ganz kribbelig so hier zu sitzen.
Noch kribbliger wurde mir als ich eine Hand an meinem Bein spürte, die langsam an meinem Schenkel hochglitt. Da mein Mann gerade die Getränke auffüllte, war mir klar das es nicht seine Hand sein konnte. Kurz irritiert aber nicht abgeneigt von dem geilen Gefühl öffnete ich ein wenig meine Beine. Die Hand erreichte nun meinen Venushügel und massierte diesen genüsslich. Ich war einen Orgasmus ziemlich nahe und ein leichtes Stöhnen huschte mir über die Lippen. Jeder bekam natürlich mit was ablief, ich redete mich damit heraus, dass ich dachte mein Mann war derjenige. Komisch seinen Schwanz würde ich erkennen aber seine Hand nicht, flunkerte ich. Alle waren anscheinend sehr geil, so dass sie dagegen wetteten. Im Nu waren meine Augen verbunden und mir wurde jetzt die Tragweite meines lockeren Spruches bewusst. Ich sollte nun den richtigen rausfinden und hatte irgendwie auch keine Hemmungen. Ich tastete mich nun heran und hatte gleich ein prächtiges Stück in der Hand, dass ich dann gleich ein wenig massierte.
So ging es die Runde rum und natürlich erkannte ich den Schwanz der mich immer fickte: den meines Mannes. Feucht war gar kein Ausdruck mehr für meine Muschi. Ich war so heiß das ich vorgab mich noch nicht entscheiden zu können. Es hatte auch keiner etwas dagegen das ich noch mal testete. Meinen Hände massierten jetzt wie wild die hart geformten Prachtstücke. Überall hörte ich es stöhnen, mal leiser mal lauter. Meinen Mann schob ich jetzt hinter mich und er verstand auch gleich was er da sollte. Mein Kleidchen wurde hoch geschoben und seine Zunge bohrte sich in meine kleine heiße Fotze. Nun kannte meine Geilheit keine Grenzen mehr, so dass ich mir jetzt einer dieser geilen Schwänze in den Mund schob um kräftig daran zu saugen. Meinen Mann machte dieser Anblick so scharf, dass er mich jetzt von hinten durchfickte. Mein Negligee wurde mir noch höher geschoben und überall spürte ich Hände. Meinen Titten wurden jetzt ordentlich durchgeknetet und ich bearbeitete die harten Lustständer abwechselnd mit Hand und Mund. Ein erster Orgasmus durchströmte meinen Körper.
Ein zweiter folgte sogleich, als ich spürte wie der heisse Sperma Saft gegen meine wippenden Brüste spritzte. Im gleichen Augenblicke explodierte mein Mann in meiner heißen Lustgrotte. Überall Gestöhne und der warme Liebessaft lief mir überall über meinen fast nackten Körper. Ich richtete mich auf, nahm meinen Augenbinde ab und stand nun Nackt inmitten der geilen Männerrunde. Nun ein bisschen verlegen verabschiedete ich mich schnell nochmal unter die Dusche. Dort spülte ich den warmen Saft von meiner prickelnden Haut und war immer noch voll erregt. Beim abtrocknen hörte ich das Klappern der Tür und wusste das mein Schatz nun alleine war. Nackt lief ich zu ihm und drückte mich an seinem Körper. Na du kleine Schlampe hast wohl immer noch nicht genug, sagte er und drang sofort in mich ein. Die Erinnerungen vom Erlebten noch im Kopf bedurfte es nur ein paar heftiger Stöße bis wir gleichzeitig zum Höhepunkt kamen.

Nachts im Park (Sexgeschichte)

Nachts wenn ich in meinem Bett liege und schlafe habe ich allerhand verrückte Träume. Mal sind sie recht harmlos, mal sind sie pervers. Einige handeln von liebevollem Sex und andere von absoluten hardcore Scenen. Einen dieser Träume möchte ich euch heute erzählen.Vorab aber noch eine kurze Beschreibung von mir: Ich bin 22 Jahre als, 1,57m groß,habe Rückenlange blonde Haare, blaue Augen und bin mit meinen 53kg doch ganz gut gebaut.Meine Oberweite ist auch ganz ordentlich.Jetzt aber zu meiner Geschichte.
Es ist ein Samstag Abend und ich bin auf dem Weg von einer Party nach Hause.Auf meinem Heimweg muss ich auch durch einen Park. Da ich in einem ruhigen Städtchen lebe habe ich keine Probleme damit nachts im dunkeln alleine durch die Straßen zu gehen. Als ich auf halben Weg durch den Park war, bemerkte ich eine Gruppe Jugendlicher die sich dort offensichtlich betranken. Ich war ungefär 10 m von ihnen entfernt als sie auf mich aufmerksam wurden. Mir fiel auf das es ausschließlich Männer waren, alle so im alter zwischen 20 und 25. Als ich an ihnen vorbei ging, haben sie mir zugepfiffen und ein paar Sprüche gezogen. Als ich nicht reagierte sind sie aufgestanden und haben lauter gesprochen. Ich fing an schneller zu gehen, aber 3 der Männer sind mir gefolgt. „Ey, Süße, was is denn los.Warum bleibst du nicht kurz stehen?Wir wollen uns mit dir unterhalten.“Ohne zu antworten bin ich weiter gegangen. So langsam schienen sie ein wenig sauer zu werden. „Ich mag das aber gar nicht wenn man mir nicht antwortet“ höre ich den einen sagen. „Ich glaube die Kleine braucht mal ne kleine Abreibung“ sagte der eine zu seinem Kumpel.Schallendes Gelächter brach aus und ich war mir sicher das mir nichts gutes bevorstand. Ich wollte wegrennen doch es war schon zu spät. Der eine packte mich am Arm und zog mich zu sich. Ich habe geschriehen, aber wer sollte mich mitten in der Nacht in einem Park schon hören. Mittlerweile waren auch die anderen beiden zu uns gestoßen. Umringt von 5 Männern konnte ich nichts mehr machen und wenn ich ehrlich bin wollte ich das überhaupt?
Der erste (er war wohl der Anführer der Gruppe) fing an mich zu begrapschen. Er stand hinter mir und fasste mir von hinten an meinen Busen. Er war gar nicht so rabiat wie ich gedacht habe. Er drückte meinen Busen durch mein enges Top und ich konnte seinen größer werdenden Schwanz an meinem Rücken spüren. Ich muss zugeben, irgendwie gefiel mir die ganze Prozedur. Ich sah wie die anderen ihre Schwänze aus ihren Hosen befreiten und anfingen sie zu wichsen. Mittlerweile hatte mir der eine mein Top ausgezogen und ich stand nur noch in meinem schwarzen BH und meinem Mini vor den Kerlen. Ein zweiter gesellte sich jetzt direkt zu mir und fasste mir ohne umschweife unter den Rock. Zu seinem Vergnügen merkte er, dass ich schon ganz nass war. „Ey Jungs, die kleine Schlampe ist schon ganz nass, der gefällt es offensichtlich!“hat er auch gleich seinen Kumpels meine Situation kund getan. Dadurch angespornt merkte ich immer mehr Hände an meinem Körper. Überall, an meinen Brüsten,an meinem Arsch und an meiner nassen Muschi waren sie.Ich spürte wie mir 2 Finger in meine Spalte geschoben wurden und fing an zu stöhnen.Immer schneller bewegte er seine Finger in mir und stieß immer heftiger zu. Mein Stöhnen wurde lauter und ich sah wie die Jungs sich immer schneller wichsten. Plötzlich merkte ich einen Druck auf meinem Kopf und wurde auch schon in die Knie gezwungen. Gleich hatte ich den ersten Schwanz in meinem Mund. Mit harten Fickbewegungen stieß er seinen Schwanz immer wieder in meinen Hals. Er hatte wirklich ein mords Gerät. Bestimmt 23 cm lang und 5 cm Durchmesser. Ihm schien es langsam aber sicher zu kommen. Er wurde immer schneller und härter und fing an zu grunzen. Ich schloss meine Augen und habe darauf gewartet das er mir seine Sahne in den Hals spritzt. Kurz darauf war es auch soweit. Mit einem letzten harten Stoß der mich hart an meine Grenze brachte pumpte er mir seinen Samen in den Mund. Kaum hatte ich seinen Schwanz sauber gelutscht hatte ich auch schon Ersatz. Dieser war nicht viel kleiner als sein Vorgänger und auch nicht viel sanfter.
So hatten sich die Anderen das aber nicht vorgestellt. Immer brav artig der Reihe nach war nicht so ihr ding und der eine drückte mich nach vorne, so das ich auf allen vieren vor ihm kniete und schob mir seinen Schwanz in meine Spalte. Meine güte war der groß und ich konnte es kaum erwarten das er mich richtig durchnahm. Meine Hoffnung wurde auch nicht enttäuscht und er fing an mich mit harten Stößen odentlich durchzuvögeln. Mein Stöhnen wurde zwar durch den Schwanz in meinem Mund ein wenig gedämpft, aber die umstehenden konnten zweifelsohne hören das es mir gefiel. Immer schneller stieß er zu und ich lutschte und saugte mir die Seele aus dem Leib als ich meinen Orgasmus näher kommen spührte. Auch mein Stecher schien nicht mehr lange zu brauchen. Dumpfes Stöhnen und harte Stöße verrieten mir, dass er seine Sahne gleich in mich pumpen würde und als ich sein heisses Sperma in mich spritzen fühlte kam es auch mir. Laut stöhnend und mit zuckendem Becken liess ich meinen Orgasmus abklingen. Ich war gerade ein wenig zur Ruhe gekommen als schon der nächste seinen Schwanz in mich stiess. Mittlerweile war der Schwanz in meinem Mund auch kurz vom abspritzen und ich bemühte mich mit aller Kraft es ihm noch einmal richtig zu besorgen.Ich spielte mit meiner Zunge an seiner Eichel und lies seinen Schwanz immer wieder ganz in meinem Mund verschwinden. Angespornt von den Stössen in meine Pussy sauge ich ihm den Verstand raus. Sein Schwanz fing an zu zucken und als ich ihn bis in den Rachen in mir aufnahm spritze er mir alles in den Hals.
Damit nicht genug. Der Stecher hinter mir, der immer noch meine Pussy bearbeitete zog seinen Schwanz aus mir raus und zog mich hoch. Er setzte sich auf eine Bank und ich mit dem Arsch zu ihm auf seinen Harten. Ich fing an mich auf und ab zu bewegen, liess mein Becken kreisen und habe meine Pussy immer wieder zusammen gezogen als ob ich den Saft aus ihm heraus melken wollte. Das war zu viel für ihn und ich bekam die zweite Ladung in meine Pussy gespritzt. Ich war mittlerweile so geil das ich nichts lieber wollte als gefickt werden und zu meiner Zufriedenheit standen die Lümmel der Jungs auch schon wieder zu voller härte. Ich war gerade aufgestanden da wurde ich schon von dem nächsten Schwanz aufgespiesst. Ein weiterer stellte sich hinter die Bank so das ich ihm einen blasen konnte. Man war das geil. Von unten ausgefüllt von einem dicken Schwanz und von oben konnte ich mit dem nächsten spielen. Ich war gerade mittendrin und kurz vor meinem nächsten Orgasmus als ich nach vorne gedrückt wurde. Ein dritter wollte bei dem Geschehen mitmischen und fing an mein kleines Poloch zu befeuchten. Mit vorsichtigem Druck drückte er mir seinen Finger in den Arsch. Ich konnte nicht mehr und schrie meinen Orgasmus raus. Als mein Arsch weit genug gedehnt war steckte er noch einen zweiten Finger mit rein. Das war ein Gefühl, ausgefüllt in drei Löchern. Ich war rasend vor geilheit und schrie „Steck mir endlich deinen Schwanz in meinen Arsch, bitte fickt mich, ich brauche es“ Die Jungs kamen nur zu gern meiner Aufforderung nach und ich merkte wie der dritte mir mit langsamen Druck seinen Schwanz in den Arsch steckte. Es dauerte ein wenig aber es gelang ihm, seinen Lümmel komplett in meinem Arsch zu versenken. Mit immer schneller werdenden Stössen brachten mich die drei fast um den Verstand. Ich schrie, saugte, und stöhnte immer im wechsel. Aufgegeilt von dem Anblick spritzen die beiden die leider kein Loch mehr gefunden hatten neben uns auf den Boden und ich merkte wie der Schwanz in meinem Mund auch schon merklich zu zucken begann. Ich feuerte ihn an „Komm spritz mir in den Mund, ich will es schlucken!Jaa gib mir deine Sahne“ Das war zu viel für ihn und er pumpte mir seinen Saft tief in den Hals. Jetzt waren nur noch die beiden in Pussy und Arsch übrig und die beiden schienen nicht die Anstalten zu machen bald fertig zu sein. Sie fickten sich die Seele aus dem Leib und ich wusste nicht ob ich stöhnen oder schreien sollte. Ich merkte wie der nächste Orgasmus auf mich zurollte und begann das Themapo noch ein wenig zu erhöhen. Ich rammte mir die beiden Schwänze in meine Löcher wie von Sinnen. Ich wollte Erlösung und die bekam ich als der eine mir deinen Saft in den Arsch spritze. Ich schrie wie verrückt und meine Pussy zog sich um den Schwanz in ihr und brachte auch ihn so zum spritzen.
Ich war fertig, meine Pussy schmerze aber trotzdem war ich endlos befriedigt. Die Kerle zogen sich wieder an und liessen mich mit den Worten „Bis zum nächsten mal Bitch“ alleine. Ich brauchte noch ein wenig und zog mich erst nach 10 Minuten ebenfalls an.
Die Jungs hatten mich so geil durchgenommen wie vorher noch kein anderer und mir ist aufgefallen das ich in letzter Zeit häufiger nachts den Weg durch den Park nehme…

Meine Frau, Alicia und ich (Sexgeschichte)

Es war wirklich eine der unglaublichsten Nächte meines Lebens. Vor wenigen Monaten hat Alicia mit ihrem langjährigen Freund gebrochen. Sie gingen in Freundschaft auseinander, nachdem sie herausgefunden hatte, dass er mit einer anderen Frau schlief. Er behauptete viel Sex zu brauchen. Sie fragte nur „Warum nicht mit mir?“

Alicia ist eine hübsche Frau, die an jedem Strand Aufsehen erregt. Sie hat dunkles Haar und einen herrlichen Körper. Wir – meine Frau und ich – sind schon seit unserer Schulzeit mit ihr befreundet und blieben auch in engem Kontakt, als sie in ein anderes Land übersiedelte. Daher zögerten wir auch nicht einen Augenblick zuzusagen, als sie anrief und fragte, ob sie einige Zeit bei uns bleiben könne, bis sie sich wieder gefasst habe. Am vergangenen Donnerstag ist sie nun angekommen. Meine Frau und ich holten sie am Flughafen ab. Dann führten wir sie zu einem wunderbaren Essen in ein dortiges Restaurant. Die nächsten Tage über verbrachten wir viel Zeit miteinander und versuchten Alicia wieder ein wenig aufzurichten. Sie ist zwar eine ziemlich kräftige Person, die nicht unbedingt eine Schulter zum Ausweinen braucht. Aber gegen Verständnis hatte sie natürlich auch nichts einzuwenden.

Wir beschlossen, dieses Wochenende zu Hause zu verbringen. Die Frauen hatten schon im Laufe des Tages Steaks zum Grillen besorgt. Ich habe in der Zwischenzeit einige Flaschen Alkoholisches geholt und in dem Kühlschrank neben unserem neuen Whirlpool eingefrischt. Außerdem schmückte ich den Raum mit japanischen Laternen und Blumen. Das Essen wurde ein voller Erfolg und wir tranken eine Flasche Wein. Dazu hatten wir anregende Gespräche. Im Anschluss daran schlug ich vor, in den Pool zu steigen. Wir zogen unser Badegewand an und stiegen in das Wasser. Meine Frau hatte ihren – ich muss eher sagen meinen – gelben Bikini an. Alicia trug einen weißen Einteiler mit großen Löchern am Bauch, an den Seiten und am Rücken. Die Frauen sahen oder besser gesagt aus.

Wir entspannten uns im Pool, genossen das warme Wasser und die Gesellschaft der beiden anderen. Nach etwa zwanzig Minuten begann unsere Unterhaltung in Richtung des Themas Sex abzuschweifen. Meine Frau und ich erzählten, dass wir es in jeder Ecke des Pools und auf dem Balkon machten. Alicia meinte dazu „Ich hätte auch gerne jemanden, der es an jedem Platz mit mir treibt.“

Da mussten wir alle lachen. Über die ganze Zeit streichelte ich unter Wasser die Schenkel meiner Frau und kam dabei immer näher an ihre . Alicia saß rechts neben mir und ich merkte plötzlich, dass sie meine Hand durch das sprudelnde Wasser sehen konnte. Mein Verdacht wurde bestätigt, als ich spürte, wie sie meine rechte Hand fasste und sie sachte auf ihre Schenkel legte. Ich sah sie mit großen Augen an und sie grinste dann teuflisch zurück. Sie schloss verträumt ihre Augen und schob meine Hand weiter gegen ihre Pussy. Sie bewegte dabei meine Hand so, dass ich ihre Lustgegend durch den Badeanzug hindurch rieb. Ich zwickte meine Frau leicht, um sie darauf aufmerksam zu machen, was hier unter der Wasseroberfläche geschieht. Sie neigte sich zu mir und gab mir einen Zungenkuss. Alicia merkte die Bewegung im Wasser und sah uns zu, wie wir küssten.

Wissend, was nun als nächstes geschehen wird, blickten wir einander an. Mein Herz klopfte ganz wild. Ich drehte mich und küsste nun Alicia auf die Stirne, dann auf ihren Hals und auf die Lippen. Sie wollte diesen Kuss gar nicht beenden lassen. Als sich unsere Lippen dann doch trennten, waren sie mit einem Faden aus Speichel verbunden. Während ich die beiden Frauen noch immer weiter streichelte, bildeten wir nun ein Dreieck, wobei mich die Frauen zu küssen begannen. Ich ließ jetzt meine Finger bei beiden Frauen unter den Stoff der Höschen gleiten und berührte die beiden ohne das Hindernis Stoff an ihrem Lustzentrum. Die eine Hand hatte ich auf der wie immer säuberlich rasierten Pussy meiner Frau und mit der anderen Hand verspürte ich einen schmalen Streifen Haare über dem Kitzler von Alicia. Um ihre Schamlippen herum konnte ich aber keinen Bewuchs ertasten.

Ich weiß nicht, wer als erste nach mir griff. Aber ich merkte, wie nun beide Mädels meinen Harten zu massieren begannen. Sie verschwendeten keine Zeit und befreiten ihn aus seinem Gefängnis, streichelten den Stamm und spielten an den Eiern. Das dauerte einige Zeit an. Es gab immer nur kurze Unterbrechungen, in denen ich Champagner nachfüllte. Nach mehr als einer Stunde im Pool schlug ich vor, herauszusteigen, uns abzutrocknen und ins Haus zu gehen. Die Frauen kicherten, krochen heraus und verschwanden hinter dem Vorhang. Dort zogen sie ihre nasse Badekleidung aus und trockneten sich ab. Ich ließ sie wissen, dass ich den Pool ausschalten und dann zu ihnen stoßen werde. Sie nahmen eine weitere Flasche Champagner. Und nur in ein Handtuch gehüllt verschwanden sie.

Ich beeilte mich, den Pool zu versorgen, folgte ihnen und fand sie im Gästezimmer. Allem Anschein nach haben sie, während ich noch mit dem Pool beschäftigt war, einiges getrunken. Mit fragendem Blick erkundigte ich mich, ob auch für mich noch Platz da sei. Sie klopften auf das Bett und ich stieg hinein. Wie unter Zwang fasste ich die beiden Badetücher und begann daran zu zerren. Es wurde daraus das Polster- und Handtuchspiel . Es dauerte nicht lange, bis die Handtücher entfernt und die Polster aus dem Bett geworfen waren. Jetzt streichelten, erforschten, leckten und berührten wir die Körper der anderen. Meine Frau und ich haben schon des Öfteren über die Möglichkeiten eines gesprochen. Aber es war eigentlich immer nur ein und niemand dachte etwas anderes, als dass es eben eine Sex-Fantasie ist. Und jetzt veranstalten wir hier in unserem Haus genau das, ohne es auch nur im Geringsten geplant zu haben.

Als meine Frau merkte, wie überrascht ich war, rutschte sie an mir hinunter und begann an meinem Schwanz zu saugen. Sie ist der reinste Wahnsinn mit oralem Sex und ist, wann und wo immer sie kann, begierig, meinen Schwanz in den Mund zu bekommen. Ich drehte mich dabei so, dass ich die vorwitzigen Titten von Alicia, ihren Bauch und schließlich auch bis zu ihren Schenkeln lecken konnte. Selbstverständlich ließ ich dabei die Fotze nicht aus. Durch das immer wieder kurze Anlecken ihrer Fotze reizte ich sie. Ihre Reaktion war einfach wunderbar. Sie zitterte und zuckte bei jeder Berührung. Immer wieder versuchte sie, sich selbst an meinen Mund zu drücken. Dann blickte ich Alicia direkt an und fragte „Was möchtest du, dass ich es mit dir mache?“

Mit einem sehnsüchtigen Blick antwortete sie „Bitte besteige mich!“

Ich begann sie von oben bis unten zu lecken und versuchte jeden Winkel des Körpers zu erreichen. Dann konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler, saugte kräftig. Ich hatte versucht, ihr einen Orgasmus alleine durch das Lecken zu verschaffen. Gleichzeitig bemühte sich meine Frau, meinen Schwanz auszusaugen. Jetzt musste ich mich aber von ihr immer öfters zurückziehen, damit ich nicht zu früh abspritze. Das gab mir aber gleichzeitig die Möglichkeit, meine Aktivitäten bei Alicia zu verstärken. Ich verwendete Finger und Zunge, als ich mein Lecken über ihre Pussy hinweg bis an ihr hinteres Loch ausdehnte. Ich weiß, wie das meine Frau immer aufregt, und wie sie dann immer weicher und geiler wird. Bald brachte ich auch Alicia so zu ihrem ersten Orgasmus. Ich ließ nicht nach und knabberte an ihrem Kitzler, bis sie sich wieder gefasst hatte. Und so verschaffte ich ihr auf diese Weise mehrere Orgasmen. Aber dann stieß Alicia mich von sich und sagte vielversprechend „Jetzt bist du dran!“

Sie gesellte sich nun zu meiner Frau, die noch immer an meinem Schaft saugte. Alicia widmete sich gleichzeitig meinen Eiern. Nach Blickkontakten mit meiner Frau wechselten die beiden ihre Plätze und Alicia saugte nun. Sie machte es etwas anders als meine Frau. Sie nahm die Schwanzspitze und die ersten paar Zentimeter in den Mund und strich mit den beiden Händen abwechselnd von ihren Lippen hinunter bis an meinen Sack. Noch nie wurde ich so geleckt. Es fühlte sich sehr angenehm an. Meine Frau kroch mit beiden Knien neben mir hoch. Ich lächelte sie an, fragte „Darf ich dir dein Fötzchen sauberlecken?“ und leckte dabei die letzten Tropfen von Alicias Lustsaft von meinen Lippen.

Meine Frau drehte sich um und hockte sich gegrätscht so über mein Gesicht, dass sie unserer Freundin zusehen konnte, wie sie mir einen bläst. Sie muss unglaublich geil gewesen sein, denn ihr Lustsaft tropfte nur so aus dem Lustloch. Ich leckte fest an ihr. Dabei konzentrierte ich mich auf ihren Kitzler, da sie jederzeit bereit für ihren Orgasmus sein musste. Nach weniger als einer Minute kam bereits ihr erstes „Oh!“

Ununterbrochen wackelte sie hin und her, während ich sie so von vorne bis nach hinten – und umgekehrt – leckte. Ich fasste nach unten und ergriff die Haare von Alicia. Durch das Steuern ihres Kopfes bestimmte ich ihre Geschwindigkeit. So konnte ich ein vorzeitiges Verschießen meiner Munition verhindern. Wie das meine Frau sah, muss sie das an den Höhepunkt gebracht haben. Sie schnurrte, stöhnte und wurde von einem nächsten Orgasmus durchgerüttelt. Sie erhob sich nun selbst aus meinem Gesicht und lachte mich an. Nachdem sie mich geküsst hat, meinte sie, dass sie sich nun zu Alicia hinab begeben wolle und mir einen doppelten Blowjob verpassen möchte.

Mein Schwanz wurde nun immer wieder übergeben und die Münder fuhren daran auf und nieder. Ich konnte gar keine Einzelheiten mehr wahrnehmen. Meine Sinne wahren in wildestem Aufruhr. Ich sah nur, wie die Frauen sich aufeinander abstimmten. Und ich wusste, dass ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Ich richtete mich daher auf und kniete mich auf das Bett. Die Mädels lösten sich aber nicht von mir und kamen mit hoch. Ich fasste nun nach meinem Schwengel. Meine Frau kannte dieses Anzeichen und wusste genau, was jetzt kommt. Sie öffnete den Mund und streckte ihre Zunge heraus. Damit berührte sie die Unterseite meiner Schwanzspitze. Und zu meiner Überraschung kopierte Alicia ihre Haltung. Dabei lagen die Wangen der beiden Lustbienen aneinander. Und das war der auslösende Moment.

Ich spritzte. Der erste Schuss bedeckte die Zunge meiner Frau und den Gaumen ihres Mundes. Schnell schwenkte ich um. Der zweite und der dritte Schuss landete im Mund von Alicia. Dann ging es zurück zu meiner Frau. Der Rest meines Saftes klatschte auf die Wangen und die Kinn der beiden Frauen bis ich leer war.

Meine Frau zeigte mir, was sie alles in ihrem Mund aufgefangen hatte. Dann schluckte sie alles. Alicia schob mit ihren Fingern die Spermaflecken von ihrer Wange mit den Fingern in den Mund. Dann schluckte auch sie alles. war alles, was mir in den Sinn kam.

Aber dann fragte ich doch „Wer möchte noch Champagner?”

Beide antworteten wie aus einem Mund „Ich! Bitte!“ und kicherten.

Ich holte eine frische Flache und überlegte, was diese Nacht wohl noch alles für mich bringen wird. Über eines war ich mir sicher wie noch nie. Ich bin ein glücklicher Mensch!

Sophie (Sexgeschichte)

Manchmal war ich bei den Nachbarn meiner Eltern zu Besuch, das war in der Kindheit so und hat sich eigentlich mit den Jahren auch fortgesetzt. Zwischendurch war ich im Ausland, viel unterwegs, wenn ich dann zu meinen Eltern kam war natürlich öfter mal ein Besuch bei den Nachbarn angesagt. Der ältere Sohn hatte geheiratet, eine sehr aparte dunkelhaarige gebildete Frau, der jüngere war immer noch solo, hatte Lust auf alle möglichen Weiber der lebte das auch aus.

Mir hatte es die Frau des Älteren, Sophie angetan. Sie war sehr zurückhaltend, fast scheu, aber eine Schönheit von 35 Jahren. Ein schlankes vollbusiges, auf mich sehr erotisch wirkendes Weib. Also wohl nicht mehr so ganz unerfahren aber doch nicht so aufgeschlossen auf ein Abenteuer, so kam es mir zumindest vor. Da müsste ich mal versuchen sie ein wenig aus der Reserve zu locken. Eines Tages da war die Gelegenheit dazu gut. Nach einer Diskussion über eine sehr heikle Sache fragte ich sie.

Könntest du kurz mit mir kommen, ich hätte da ein gutes Buch für dich zum Lesen, ich borg es dir wenn es dich interessiert. „Ja“, sagte sie ganz neugierig und ging mit. In meinem Elternhaus angekommen sagte ich, magst mit mir nach oben kommen in mein altes Zimmer, da gibt es einen richtigen Fundus an interessanten Dingen, die dir gefallen würden.

Ich wusste sie ist irgendwie neugierig, nur wie würde sie reagieren wenn ich sie verführen würde. Ob sie denn auch Lust auf eine Frau hatte, wusste ich ja nicht, aber ich wollte es nicht unversucht lassen, weil sie mir so gut gefiel.

Sie war so ein schönes Weib, lange dunkle Haare, braun gebrannt, weiche weibliche Rundungen und herrlich pralle Titten, die mich irgendwie ganz verrückt gemacht haben. Ich bat sie auf der Couch dort Platz zu nehmen, holte noch schnell was zu trinken, ein Glas Prosecco darf es doch sein, oder? „Ja gerne , meinte Sophie nickend. Da wusste ich sie war nicht abgeneigt sich beschwipsen zu lassen. Als ich mit den Drinks zurück kam stand sie schon vor der großen Bücherwand und hatte ein Buch zur Hand genommen.

Ich drückte ihr das Glas in die Hand, schmiegte mich aber gleichzeitig von hinten an sie. Jetzt war ich neugierig was sie tun würde, ob sie mir ausweichen würde, oder ob sie so stehen bleiben würde.

Ohne ein Wort zu sagen ließ sie sich von mir am Hals und im Nacken küssen, ich schob ihre seidig dunkelbraunen Haare zur Seite. „Oh, was machst du da“, fragte sie mit leicht erregter Stimme. Ich will dich ein bisschen fühlen, du bist so sexy, du riechst auch so gut hauchte ich ihr ins Ohr. Etwas zögerlich ließ sie es zu, aber ihre Reaktion zeigte mir sie wollte dieses Abenteuer haben. Ohne weiter etwas zu sagen ließ ich beide Hände von hinten über ihre schönen Rundungen gleiten. Oh, du bist so schön, sagt dir dein Mann das auch immer, wollte ich von ihr wissen.

„Nein schon länger nicht mehr, er arbeitet so viel und ist dauernd unterwegs, wenn er nach Hause kommt schlafe ich meistens schon, dann haben wir nicht so oft Zeit und Lust aufeinander, höchstens mal am Wochenende und da ist meistens jemand im Haus und ich fühle mich dann nicht so ungestört. Da kann ich mich nicht so bewegen wie ich es möchte,
verstehst du das“, fragte sie mich.

Lass mich ein bisschen lieb zu dir sein, wenn du das gerne hast. Ich tu auch wirklich nichts was du nicht haben möchtest. „Gut“ sagte sie, „ich hab es zwar noch nie mit einer Frau gemacht, aber ich würde es schon ziemlich erregend finden“. „Du hast bestimmt schon Erfahrung damit, oder?“ Ja als ich noch sehr jung war, da habe ich hier in diesem Zimmer mit einer viel älteren Frau als ich es war, schon mal probiert. „Wie war das, was hat die mit dir alles gemacht“, wolle Sophie jetzt wissen.

Ihre Haut war am Hals und an den Schultern ganz gerötet, ein Zeichen höchster Erregung, die ich aber jetzt übergehen wollte. Wann hast du das letzte mal richtig guten Sex gehabt mit deinem Mann, wollte ich von ihr wissen. Sie dachte angestrengt nach und sagte das ist wohl schon eine Weile her. Leckt er dich gut, so wie du es möchtest. Nein eigentlich fickt er lieber und wieso sagst du ihm nicht das es dir gefallen würde seine Zunge da an deinem Venushügel zu spüren, weil ich es halt irgendwie schon aufgegeben habe, ihn immer zu bitten das oder das zu tun. Er sollte es doch schon längst wissen wenn wir schon 10 Jahre verheiratet sind, meinte sie etwas verärgert.

Komm ich möchte dir deinen Pullover ausziehen, damit ich deine schönen wohlgeformten Titten anfassen kann, sie machen mich ganz verrückt. Du hast so eine schöne seidige Haut,
dabei schmiegte ich mich enger an sie ran. Ganz heiß war ihr zarter Körper, ihr Herz raste. Zärtlich legte ich meine Hände um ihre Hüften, dann begann ich die Brüste mit den Händen zu streicheln, ihre Warzen wurden ziemlich hart. Meine Zunge berührte ihren Hals und ich zögerte jeder weitere Bewegung hinaus. Sie soll warten und mich bitten weiter zu tun. Irgendwann zog auch ich meine Bluse aus, beugte ich mich runter und begann ihre Nippel zu küssen. Langsam aber zögernd kamen ihre Hände, umarmten mich, bitte, bitte leck mir meine Warzen, darauf stehe ich total, das ist so geil.

Ja sag es mir, ich mag solche Worte, sag mir was du willst, was soll ich mit dir tun, wo soll ich es machen, wo möchtest du meine Zunge spüren. Ich kann gar nicht so gut darüber reden,
aber ich möchte haben das du mich überall mit deiner zärtlichen Zunge bespielst. Tu es bitte, zeig mir was eine Frau mit einer Frau machen kann. Lass mich die Lust die dabei frei wird fühlen, ich bin so erregt, ich möchte es so gerne.

Langsam drückte ich Sophie jetzt aufs Sofa, schieb deinen Rock hoch, lass mich drunter schauen. Sie spreizte ihre Schenkel für mich und zeigte mir ihr süßes dunkles Dreieck. Komm nimm deine Finger und leg deine Lippen frei, zeig mir die Yoni, da wo du es gerne mit der Zunge fühlen möchtest. Wichs vor mir, zeig mir genau die Stelle wo ich es dann später machen soll. Willig und geil, laut nach Atmen ringend tat sie was ich ihr gesagt hatte. Meine Jeans hatte ich mir auch ausgezogen um nackend vor ihr zu stehen. Ich zeig dir jetzt was, schau her da, da ist die Lustperle, die will sanft gewichst werden, reib sie vor mir, ich tu es auch. Lass uns gegenseitig spielen und die Lust richtig hochsteigen, dann werde ich dich mit meiner Zunge dort besuchen, dir zeigen was eine Frau noch so alles mag.

Komm ich will dich dabei anschauen, ich will sehen wie dich so etwas geil macht wenn wir gemeinsam onanieren. Lass mich deine herrlichen Titten anfassen, die sind so prall, dein Arsch macht mich auch ganz verrückt, halt ihn hoch, zeig ihn her. Wichs dich so vor mir kniend, dann holte ich einen Dildo aus meiner Handtasche, mit dem begann ich meinen Kitzler zu bespielen, er vibrierte so wunderbar und ich war nicht mehr zu halten. Laut stöhnend gab ich mich meiner Lust hin. Was war ich geil, obwohl ich viel lieber an Sophies Lustmuschel gespielt hätte, wollte ich ihr Zeit geben sich an diese Art von Spiel zu gewöhnen.

Langsam näherte ich mich ihr wieder, meine Brüste berührten ihren Oberkörper, ich vermied es ganz bewusst sie an ihrem Heiligtum anzufassen. Wild und geil sollte sie sein, betteln
würde sie noch damit ich mit meiner Schleckzunge an sie gehen sollte um ihr die ersehnte Wollust zu schenken.

Mit einem Finger begann ich zart an ihrer Perle zu tanzen, ganz sanft schob ich sie hin und her, ihre Spalte war ziemlich feucht und schlüpfrig geworden. Was möchtest du Sophie das ich jetzt tue, fragte ich sie. „Tu was du möchtest, leck mich oder lass deinen Finger eintauchen“.

Nein ich mache nur was du mir sagst was du zuerst willst. Die Zunge bitte, gib mir endlich deine geile Schleckzunge. Sollte ich es tun oder nicht, ich nahm ihre Hände schob sie unter ihrem Kopf zurück, lass deine Hände dort, beweg sie nicht, schließ deine Augen oder soll ich sie dir verbinden. Ja verbind sie mir, schnell nahm ich mein Halstuch, das ich um meine Handtasche gebunden hatte, wickelte es um ihre Augen.. Die Beine fesselte ich mit einer Strumpfhose, die ich mit einer Schere auseinander schnitt an das Ende des Bettes. Jetzt lag diese schöne erregte Frau mit verbundenen Augen und weit gespreizten Beinen gefesselt vor mir auf dem Bett. Sie wollte und konnte keine Gegenwehr leisten, sie war mir wehrlos ausgeliefert, das regte ihre Lust um ein vielfaches an. Mach doch endlich was mit mir bettelte sie. Was soll ich machen, willst du wirklich das meine Zunge dich da an deiner Ritze berührt? „Ja, ich bitte dich wirklich von ganzem Herzen darum, tu es, ich will es wirklich, ich bin so geil und kann es kaum erwarten, das erste Mal in meinem Leben eine Frauenzunge an meiner Pussy zu fühlen“.

Gut dann will ich das jetzt tun wonach du mich so schön bittest. Zärtlich fast gar nicht kam ich mit der heißen Zunge an ihre Lustperle. Weiter machen oder aufhören, fragte ich sie nochmals. „Bitte nicht aufhören, flehte sie mich an. Dann gab ich endlich nach und brachte sie mit meiner Zunge an den Gipfelsieg. Langsam erhöhte ich meine Zungenschläge, ließ dann zwischendurch mal einen Finger mitspielen, aber nicht eintauchen. Sanft berührte ich sie einen Zentimeter unter ihrem Kügelchen leicht massierend. Mit der anderen Hand suchte ich ihre Brustwarzen an denen ich hin und wieder ganz vorsichtig darüber strich. Sophie begann sich aufzubäumen, schob mir ihr Becken entgegen und begann laut zu schreien. Sollte ich ihr den Mund zuhalten oder sie einfach schreien lassen, mein Vater war bestimmt im Nebenzimmer und würde alles mitanhören. Nein ich ließ sie schreien, auch mich erregte die Vorstellung dabei, der Vater weiß dass ich es jetzt mit einer Frau aus der Nachbarschaft hier treibe.

Sophie bekam fast keine Luft mehr, wand sich unter mir und ihre Fotze begann immer stärker zu duften, sie war schlüpfrig nass, ein kleines Bächlein rann über ihre Schenkel bis nach hinten zum Poansatz. Immer noch wollte sie das ich weiter lecke, dann ließ sie sich aufs Bett fallen. Ganz erschöpft und heiß lag sie unter mir, ich bettete meinen Kopf in ihren Schoß und streichelte sie zärtlich.

„Was hast du da mit mir angestellt“, fragte sie ganz aufgewühlt? Das darf aber niemand wissen, sonst bekomme ich wahrscheinlich Probleme. Keine Sorge das bleibt unser großes Geheimnis sagte ich ihr. Wenn du wieder mal Lust hast, dann komm einfach oder ruf mich an, wir können uns ja wieder irgendwann mal sehen um unsere geheime Lust auszuleben.

Ich wollte gar nicht das sie jetzt bei mir etwas machte. Denn beim nächsten Mal würde sie bestimmt schon angstfreier sein und auch etwas probieren wollen was neu für sie war.
Wir hielten uns noch im Arm und küssten uns bevor sie wieder zu ihrem Mann, den Kindern und der Schwiegermutter ins Haus zurück ging.

Erzähl es irgendwann mal deinem Mann wenn er gut drauf ist, er wird dich dann auch so gut verwöhnen weil es ihn bestimmt ganz geil und verrückt macht. Aber warte bis die Gelegenheit gut ist, um es zu erzählen. Sonst erzähl ihm irgendwelche geilen Geschichten aus deiner Fantasie, dann wird euer Sexleben wieder richtig gut werden, diesen Rat gab ich ihr mit.
Später dann haben wir uns noch 4 oder 5 Mal getroffen um unsere geheimen lustvollen Treffen auszuleben, wenn ich nach Hause auf Besuch gekommen bin. Irgendwann hatte Sophie dann wieder aufregenden Sex mit ihrem Mann und wir sahen uns nur ab und zu auf einen Drink in der Stadt. Nach Jahren sind wir uns wieder zufällig begegnet, beide haben wir uns angesehen und wohl nie unsere damaligen sinnlich erotischen Abenteuer vergessen.

Inzwischen ist wohl in unser beider Leben viel passiert, viele heiße prickelnde Abenteuer und immer oft waren die Gedanken an damals da. Bei manch einem Sexerlebnis hat es wohl dazu beigetragen sich extra gut zu fühlen wegen genau dieser Erinnerung an Sophie von damals.

Erotik in der Badewanne (Sexgeschichte)

Es war kurz nach seinem 18. Geburtstag. Wie jeden Morgen war Tobias auch an diesem trüben Herbsttag mit dem Fahrrad unterwegs, um Zeitungen auszutragen. Er hatte diesen Job angenommen, weil er noch zur Schule ging und sein Taschengeld nie für sein teures Hobby reichte: eine Modelleisenbahn.
An diesem Morgen war er gerade in der letzten Strasse seiner Route fertig, als es zu regnen begann. Da kreuzte die Katze seinen Weg. Er musste scharf bremsen und flog in hohem Bogen über den Lenker, mitten auf den Rasen der Nr. 14 an der Rosenstrasse. Es war kurz nach 7 Uhr, und weil es Samstag war, schliefen die meisten noch. Aber als Tobias sich aufrappelte und sein Gesicht vor Schmerz verzerrte, wurde ein Fenster im Haus aufgerissen und eine dunkelhaarige Frau, nur mit einem Morgenmantel bekleidet, schaute heraus.
„Hast Du Dir wehgetan, Kleiner?“ fragte sie. Er war zwar mit seinen 1,72 m nicht gerade der Größte in seiner Klasse, aber ‚Kleiner‘ mochte er dennoch nicht genannt werden. Vor allem nicht von dieser attraktiven Frau, die ihm irgendwie bekannt vorkam.
„Nee“, erwiderte er deshalb trotzig und merkte, dass er sich bei dem Sturz seine Hose zerrissen hatte, und dass sein rechtes Knie verletzt war.
„Du blutest ja. Komm rein“, sagte die Schwarzhaarige, „ich kleb Dir ein Pflaster über die Wunde.“
Der Junge war nass bis auf die Haut, fror, und sein zerschundenes Knie schmerzte. Er humpelte deshalb auf den Bungalow der Samariterin zu und klingelte. Sie öffnete sofort: eine Frau so um die 35, noch attraktiver aus der Nähe. Tobias schlug das Herz bis zum Hals und zaghaft sagte er: „Guten Tag, ich heiße Tobias.“
„Nun gut, Tobias, dann komm mal mit“, erwiderte sie. Und während sie ins Badezimmer vorging, sagte sie: „Ich heiße Manuela.“ Zögernd folgte er ihr. „Ich will mir Dein Knie mal aus der Nähe anschauen.“ Aber ehe sie das tat, drehte sie den Heißwasserhahn auf, um ein Bad vorzubereiten, und dann sagte sie: „Zieh mal Deine Hose und das Hemd aus. Die sind ja klitschnass!“, worauf ihm etwas mulmig wurde. Er gehorchte aber. Tobias hatte kaum Erfahrungen mit Mädchen, denen er seine Modelleisenbahn bei weitem vorzog.
Manuela nahm seine Sachen und verschwand.
„Wie geht es eigentlich Deiner Mutter?“ hörte er sie fragen. Und da fiel ihm ein, woher er sie kannte – aus dem Krankenhaus. Dort war sie Krankenschwester und hatte seine Mutter nach ihrer Operation versorgt. Natürlich: Schwester Manuela! Und damals schon war ihm aufgefallen, wie sich die Männer umgedreht hatten, wenn Manuela in ihrem weißen Kittel mit besonderem Hüftschwung über den Gang gekommen war.
Als Manuela zurückkehrte, um ihn zu verpflastern, kniete sie sich vor seinen Stuhl. Ihr Morgenmantel klaffte auf, und ersah die nackte Pracht Ihrer wundervollen Halbkugeln. Seine Unterhose wurde immer enger, und als Manuelas Blick auf die Stelle seiner Männlichkeit fiel, legte er verschämt die Hände darüber. Da lächelte sie und sagte: „Komm, ein Bad wird Dir jetzt gut tun. Du bist ja ganz verfroren!“
Er stammelte etwas von Hausaufgaben. Vergeblich. Manuela streifte ihm die Unterhose runter und drohte, als sie seinen ‚Sterngucker‘ sah: „Na, na, benimmt man sich so einer Dame gegenüber?“
Gehorsam stieg Tobias in das dampfende Wasser. Manuela gab eine wohlriechende Lotion dazu, und schon bald schaute nur noch sein Gesicht aus dem Schaum. Mit Augen, so groß wie Untertassen! Denn Manuela ließ den Morgenmantel von ihren Schultern fallen und stand in einem winzigen schwarzen Höschen da, das ihr buschiges Dreieck kaum bedeckte. Sie folgte seinem Blick, lächelte wieder so, wie das nur erfahrene Frauen können, und streifte sich das Höschen ab. Da stand sie, nackt wie Eva vor dem Sündenfall, und ließ sich betrachten, ehe sie zu ihm in die Wanne glitt und sagte: „Na, mein Kleiner, ist Dir jetzt warm genug?“
Aber er hörte sie gar nicht mehr, denn er dachte nur an das eine, dass jetzt vielleicht folgen würde. Manuela nahm die Seife, die ihr sofort aus der Hand flutschte, und dann suchte sie danach, fand sie, aber es war gar nicht die Seife, sondern sein gar nicht so kleiner Mann. Er glaubte dahinzuschmelzen wie Butter in der Sonne, als er ihre erfahrene Hand spürte. Und dann zog sie ihn mit ihrer anderen Hand zu sich und küsste ihn. Lange, bis er glaubte, keine Luft mehr zu bekommen. Und nicht mal da ließ sie ihn los – doch dann passierte es.
Und plötzlich wusste er, dass es noch etwas Schöneres gibt als seine Modelleisenbahn: Manuela!