Leckere Jungs vernascht (Sexgeschichte)

Als ich an diesem Morgen aufwachte, räkelte ich mich in meinem Bett ohne Aufstehen zu wollen. Ich hatte in der Nacht einen scharfen Traum gehabt in dem es ordentlich zur Sache ging. Ich merkte schnell, das mich dieser Traum nicht gerade kalt gelassen hatte, denn meine Muschi forderte Aufmerksamkeit. Ich gab dem nur allzu gern nach und strich über meine Brüste die sofort reagierten, denn meine Nippel stellten sich sofort auf. Ich dachte an diesem Traum in dem mich dieser muskulöse Kerl mit seinem geilen Schwanz gefickt hatte und lies meine Hände über meinen Körper wandern. Doch ehe ich diesen süßen schmerz zwischen meinen Schenkeln beenden konnte, fiel mir ein, dass ja heute die Handwerker kommen würden und ich besser daran tun würde, aufzustehen und mich anzuziehen.
Also sprang ich unter die Dusche und trank einen schwarzen Kaffee. Um Punkt 9 Uhr schellte es und die Handwerker kamen um endlich den Durchbruch zu machen, der mein Wohnzimmer wesentlich vergrößern sollte. Ich öffnete die Tür und musste schlucken. Da standen drei leckere Jungs. Ich schätzte sie so auf ende 20 bis Anfang 40. Zwei von ihnen hätte ich nicht von der Bettkante gestoßen. Beide waren größer als ich und gut gebaut. Der eine blond mit einem weichen Gesicht und vollen Lippen die ich zu gerne auf meinen Titten gespürt hätte. Seine grauen Augen blitzten mich an und ich wusste genau was er dachte denn sein Blick hing an meinem nicht gerade züchtigen Ausschnitt. Der Andere hatte dunkles Haar und seine Stahlblauen Augen raubten mir den Atem.
Der dritte war etwas untersetzt, er schien mir auch der Älteste zu sein. Denn seine Schläfen waren schon leicht ergraut und die ein oder andere furche zog sich durch sein Gesicht was ihn aber nicht minder Ansehnlich machte. Ich befeuchtete meine Lippen und bat die Jung Herein. Sie klärten mich kurz über die Arbeiten auf und wollten direkt loslegen aber nicht ohne uns vorzustellen zwinkerte der blonde. Sein Name war Jan, Der Ältere hieß Stefan, der Jüngste Kevin und das Stahlauge stellte sich mir als Marco vor. Nun gut sagte ich wenn wir denn so locker miteinander umgehen wollen: Ich bin Alina. Es war sehr heiß an diesem Tag und während sich die Jungs an die Arbeit machten und ich ihnen ein paar Erfrischungen hingestellt hatte, ging ich in mein Schlafzimmer um mich umzuziehen.
Ich streife meinen Bikini über um mich auf meinen Balkon zu legen um zu lesen und Sonne zu tanken. Als ich durchs Wohnzimmer ging bliebt mir fast die Spucke weg. Denn Jan und Marcos Shirts waren so eng, das sich jeder Muskel darunter Abzeichnete. Ausserdem konnte ich ihre festen Ärsche gut durch die recht engen Hosen sehen die sie trugen. Ich atmete kurz durch und sagte den Jungs bescheid wo sie mich finden konnten wenn etwas ist. Als ich auf meiner Liege lag und versuchte mich in mein Buch zu vertiefen, kam Marco um nach dem Sicherungskasten zu fragen. Während ich überlegte, ruhte sein Blick auf meinem Körper und wanderte von meinen Beinen langsam hinauf zu meinen Brüsten. Als er sich räusperte dachte ich wieder daran, das ich mein Oberteil ausgezogen hatte um nahtlos braun zu werden. Ich lächelte und sagte ihm wo sich der Sicherungskasten befindet.
Als ich ihn ansah bemerkte ich die leichte Beule in seiner Hose, was mich sofort wieder an meinen Traum erinnerte. Marco ging und ich war wieder alleine. Meine Muschi rebellierte immer stärker und ich hielt es nicht mehr aus. Ich strich über meine Brüste und spielte mit den hart werdenden Nippeln. Hob meine Brust an und saugte an den Brustwarzen. Stück für Stück wanderten meine Hände über meine Körper, streiften meinen Bikini Slip runter um mit meinen Fingern durch meine feuchte Spalte zu gleiten. Ich hatte die Augen geschlossen und bemerkte zunächst nicht, das Kevin mit offenen Mund vor mir stand. Ich tat so als hätte ich es nicht bemerkt, denn schließlich war er ja volljährig und somit tat ich nichts verbotenes. Ich stellte meine Beine neben die Liege so das er einen freien Blick auf meine glattrasierte und feuchtglänzende Fotze hatte.
Ich schlug die Augen auf und lächelte. Na hast Du schon mal gesehen wie eine Frau es sich selbst besorgt? fragte ich ihn mit heiserer Stimme. Er schüttelte nur den Kopf und starrte weiter mit offenem Mund. Seine Hose sprach Bände. Hey Kevin! Wo bleibst Du denn? Es war Jans Stimme die rasch näher kam. Es war mir gleich. Ich genoss es in diesem Moment begafft zu werden und am liebsten wäre es mir gewesen wenn alle Jungs nach draussen kämen um mir zuzuschauen. Als hätte Jan meine Gedanken erraten rief er die anderen: Jungs! Das müsst Ihr einfach sehen! Marco und Stefan kamen und schluckten. Da liegt das geile Biest und reibt sich die Fotze brachte Stefan hervor. Ich lächelte die Jungs an, zog meine Bein an mich und tadelte sie scherzhaft. Na ihr seid ja dreist.
Schämt ihr euch denn gar nicht mich so zu begaffen? Ihr könntet wenigstens fragen ob ihr mir zur Hand gehen sollt. Jan fand als erster die Sprache wieder. Er strich über meine Beine und sagte: Wenn du Hilfe brauchst musst es nur sagen. Ich stelle dir gerne meinen Prügel zur Verfügung. Wenn Du ein wenig nett zu ihm bist. Mit diesen Worten öffnete er seine Hose und lies sein Prachtstück frei. Ich nahm ihn in die Hand und streichelte ihn sanft. Griff an seine Eier, drückte leicht zu und zog langsam vom Schaft bis zur Eichel. Jan stöhnte auf. Nun blas ihn endlich du geiles Ding, Das lies ich mir nicht zweimal sagen. Sanft nahm ich seinen Schwanz zwischen meine Lippen, lies meine Zunge über seine Eichel kreisen um ihn mir dann ganz einzusaugen. Sowas hast Du noch nie gesehen was Kevin? … sagte Stefan.
„Ach der hat doch noch nie was mit einem Mädel gehabt der kleine“ brachte Jan hervor. Nur Marco stand schweigend in der Tür und schaute mich ungläubig an. Ich winkte Kevin zu mir. Du hast noch nie einen geblasen bekommen? fragte ich ihn. Nein noch nie, stotterte er. Ich lächelte und sagte: dann ist heute dein Glückstag. Öffnete seine Hose und holte seinen recht großen Schwanz hervor. Ich brauchte nicht lange bis er kam und es war ihm sichtlich peinlich vor seinen Kollegen. Inzwischen war Stefan auch bei mir und knetete meine Brüste. 6 Hände und 3 Münder bearbeiteten nun meinen Körper und ich war so scharf wie ich es noch nie gewesen bin. Mein Blick traf auf Marco der mich anlächelte und sagte… hey… 3 Kerle und nicht einer kümmert sich um dein Fötzchen.
Er schüttelte den Kopf und ging vor mir auf die Knie. Er strich sanft über meine Schenkel und spreizte meine Beine auseinander. Dabei ist es eine so schöne Pussy, glatt rasiert, prall und feucht. Er lies seine Finger durch meine Spalte gleiten und drang in meine Grotte ein. Als ich aufstöhnte grinste er schelmisch und fing an mich zu lecken. Es war Wahnsinn, ich wichste zwei Schwänze, meine Titten wurden geknetet und ein Hammer Typ leckte meine Pussy aus. Ich stöhnte: hmmm einer von euch muss mich jetzt ficken. Ich will einen Schwanz in meiner Fotze spüren. Darauf hatte Marco nur gewartet. Er liess kurz von meiner Pussy ab und holte endlich seinen Schwanz raus. Steif und hart ragte er hervor und als ich ihn sah seufzte ich auf. Er setzte an und schob sein Ding sachte in meine zuckende Grotte. Langsam stieß er ein paar mal zu, zog sich dann zurück und befahl mir, mich umzudrehen.
Ich ging auf alle Viere und Marco rammte mir nun seinen Schwanz hart und tief in meine Fotze. Ich stöhnte laut auf und in diesem Moment hatte ich Stefans Schwanz in meinem Mund. Ich blies und wurde gleichzeitig gefickt. Marco fickte herrlich mit jedem Stoß wurde ich geiler. Jan rieb meine Klit und es dauerte nicht lange, bis ich meinen ersten Orgasmus hatte. Marco stöhnte laut auf und spritzte heftig ab. Ich hatte gerade noch Zeit einwenig Luft zu holen, als ich wieder einen Schwanz in meiner Fotze spürte. Es war Jan der nun wild zustieß. Er war nicht ganz so gut wie Marco aber er brachte mich dennoch zum stöhnen. Er schlug mir leicht auf den Arsch und wanderte mit seinen Fingern um meinen Anus. Er spuckte auf mein Arschloch und meinte das er Bock auf ein Sandwich hätte.
So was hatte ich noch nie gemacht und ich war neugierig. Also stand ich auf und Stefan legte sich hin. Er hatte einen recht kleinen Schwanz und es dauerte einwenig bis ich ihn in meine Pussy eingeführt hatte. Ich ritt ihn als Jan mich nach vorne beugte und seinen Schwanz an meine Kuppe setzte. Ganz langsam und vorsichtig drang er Stück für Stück in meinen Arsch. Als er ganz drin war fickte er mich härter während unter mir Stefan rammelte. Es war hammergeil ich spürte, wie beide Schwänze gleichmässig in mir fickten und ich schrie meinen zweiten Orgasmus raus. Jan kam zuerst in meiner engen Arschfotze und entlud sich keuchend. Stefan kam kurz nach ihm. Ich blieb einen Moment liegen, richtete mich auf und sah Kevin der seinen Schwanz in der Hand hielt und wichste.
Okay kleiner nun zeig mir was Du kannst: sagte ich zu ihm. Erstaunt sah er mich an. Ich liess Stefan aufstehen und legte mich auf den Rücken. Kevin stand vor mir. Ich nahm seinen Schwanz in die Hand und führte ihn sanft in meine durchgevögelte Pussy. Ich spürte wie mir das Sperma aus der Möse und zwischen meine Arschbacken lief. Langsam begann Kevin mich zu ficken. Ich blickte auf und sah Marco über mir, dessen Schwanz wieder hart und prall war. Ich konnte ihn nicht so stehen lassen und sagte Marco er solle sich so stellen, dass ich ihn blasen kann. Kevin war gar nicht so schlecht für sein erstes Mal und spritzte schnell ab. Dank meiner Blaskünste dauerte es auch nicht lange bis Marco auf meine Titten spritzte.
Nach dem ganzen Treiben wirkten die Jungs irgendwie verlegen und ich fing an zu lachen. Jungs das war ganze Arbeit, lachte ich und dann begannen sie auch zu lachen. Wir tranken noch etwas zusammen danach gingen sie alle wieder an die Arbeit. Ich ging duschen und kam danach doch noch etwas zum lesen.

Die kleine Schöne (Sexgeschichte)

Es war ein perfekter lauer Sommertag zum Joggen. Mein bester Freund Dennis wohnte momentan bei mir. Seit er achtzehn geworden war, hatte er alles hinter sich gelassen und war einfach spontan zu mir gefahren. Er hatte sehr viel Glück gehabt. Zwei Straßen von hier hatte er eine kleine Wohnung gefunden, die wir aber noch einrichten mussten. Ich würde ihm dabei helfen, doch an diesem schönen Tag dachten wir erst mal nicht an Arbeit. Wir joggten gemütlich nebeneinander her und redeten dabei über Gott und die Welt. „Ich freue mich schon nachher auf ein paar Bier“, sagte Dennis. „Ja“, stimmte ich ihm zu. „Aber guck mal da vorne auf zwölf Uhr.“ Vor uns joggte eine kleine, zierliches Girl mit langen braunem Haar, welches sie zu einem Zopf gebunden hatte.
Sie trug eine sehr kurze blaue Hose, die knapp unter den Pobacken endete. Ihr süßer, fester Arsch bewegte sich hin und her. Wir liefen etwas schneller und überholten die zierliche Schönheit. „Hallo“, nickte ich ihr zu, während wir an ihr vorbei liefen. Ich sah zu Dennis rüber. Er lächelte. „Geile Sau“, sagte er leise und weiter ging es, als hinter uns plötzlich ein schmerzhaftes Aua ertönte. Fast synchron sahen Dennis und ich uns um. Die Süße war wohl umgeknickt, oder gestolpert. Sie saß auf den Boden und rieb sich den Knöchel. Dennis und ich gaben der Frau eine Hand. Sie griff zu und wir hievten sie gleichzeitig auf die Beine. „Alles klar?“, fragte Dennis. Sie klopfte sich den Staub von ihrem süßen Po. „Ja, mein Fuß tut nur etwas weh. Bin umgeknickt. So ein Mist.“ Ich schenkte der Schönheit ein Lächeln. „Geht es jetzt wieder?“ „Ich denke ja.“ Wir wollten uns schon, von der Süßen verabschieden, als sie mich kurz am Arm festhielt. „Sagt mal, hat einer von euch vielleicht ein Handy dabei? Ich müsste mal ganz dringend jemand anrufen.“ „Klar“, sagte ich und öffnete meine blaue Hüfttasche. Dummerweise fiel auch mal gleich alles auf den Boden, meine Schlüssel, usw.
Die Schönheit bückte sich und half mir beim Aufsammeln. Während sie sich bückte, konnte ich sehen, dass sie unter ihrem T-Shirt keinen BH trug. Den Blick auf ihren schönen Busen gönnte ich mir. Ich sah rüber zu Dennis und erkannte an seinem Blick, dass auch ihm gefiel, was er sah. Na ja, das süße Mädchen machte ihren Anruf, gab mir mein Handy zurück und wir verabschiedeten uns. Zwei Stunden später. Wieder in meiner Wohnung. Dennis war unter der Dusche. Ich hatte bereits geduscht, und während ich mir die Haare mit einem Handtuch abtrocknete, lief ich etwas gehetzt durch meine Wohnung. Wo war mein Portemonnaie. Ich hoffte nur, dass ich es nicht beim Joggen verloren hatte, denn da war unter anderem auch mein Ausweis drin. Ich wollte gerade Dennis fragen, ob er meine Geldbörse gesehen hatte, als es an der Tür klingelte. Ich drückte den Knopf und hörte, wie unten jemand den Flur betritt. Komisch. Wir hatten keinen Besuch erwartet. Ich stand oben an der Tür, und als ich sah, wer dort die Treppen hinauf kam, war ich etwas perplex. Die kleine Schönheit vom Park. „Hallo“, sagte sie mit gut gelaunter Stimme und drückte mir mein Portemonnaie in die Hand.
„Das hast du wohl verloren. Die Adresse habe ich von deinem Ausweis.“ Sie neigte den Kopf zur Seite und lächelte. „Danke“, sagte ich und gab nun auch ein Lächeln zum Besten. „Ich heiße übrigens Konrad.“ „Hi, ich bin Eileen.“ Ich runzelte die Stirn. „Hört sich amerikanisch an.“ „Meine Mutter ist Engländerin und mein Vater Deutscher.“ „Coole Mischung“, warf ich ein und im nächsten Moment bekam ich einen etwas trocknen Mund, als sie mich mit ihren braunen Augen verlangend ansah und mir über die Haare strich. „Gerade geduscht?“, fragte sie. Genau in den Moment kam Dennis aus dem Bad. Er trug nur ein Handtuch um die Hüften und sein Körper glänzte noch vom Wasser. „Oh, ich wusste nicht, dass wir Besuch haben“, sagte er. Eileen ging ganz nah an Dennis heran und flüsterte: „Ich glaube, ich bin genau zur richtigen Zeit gekommen.“ Dennis und ich sahen uns mit großen Augen an. Wir wussten nicht so recht, wie wir auf diese Situation reagieren sollten. „Wie meinst du das“, krächzte ich. Eileen drehte sich zu mir und überraschte mich, indem sie mir einen Kuss auf den Mund gab und mir sogleich ihre süß schmeckende Zunge in den Mund schob.
Dennis kam hinzu und streichelte über die Schultern des kleinen sexy Girl. „Ah, jetzt habt ihr es endlich begriffen“, sagte Eileen, nahm ihr Zopfband aus dem Haar und schüttelte ihren Kopf, dass ihre Haarpracht nur so wirbelte. Ich griff Eileen und hob sie hoch. Sie kicherte und umklammerte mich mit ihren schlanken Beinen. „Da ist genug für euch beide“, sagte sie. Ich küsste sie jetzt auch auf den Mund. Sie war ziemlich wild. Ich ließ sie wieder hinunter und sofort umschlang sie Dennis, wühlte durch sein langes Haar und küsste auch ihn wild und innig. Nur kurz sah ich dabei zu. Stattdessen griff ich zu und knetete ihren festen Po. Eileen trug ein ähnliches Höschen, wie beim Joggen, aber dieses hier war rot. Mit einem Ruck riss ich ihr das kleine Stück Stoff vom Po und sie kicherte vor freudiger Erwartung. Ich sah, dass Dennis ihre hübschen Titten massierte, während Eileen mir ihren nackten Po entgegenstreckte. Ich küsste leicht ihr süßes Poloch und leckte ihre rasierte Muschi. Ich schmeckte, dass sie bereits sehr feucht war. „Ja“, söhnte sie. „Ihr müsst es mir richtig besorgen.“
Sie war nun auf allen Vieren, und während ich immer noch mit ihrem Knackpo und ihrer kleinen Muschi beschäftigt war, zog Dennis sich das Handtuch von den Lenden und sein bereits erigierter Penis stand wie eine Eins. Es dauerte keine zwei Sekunden und schon hatte Eileen ihre gierigen Lippen über Dennis’ Lustprügel gestülpt. Während ich mir die Hose auszog, hörte ich ihre gierigen Sauggeräusche. Jetzt kannte ich auch kein Halten mehr und schob ihr meinen Schwanz mit einem Stoß bis zum Anschlag in ihr geiles Fickloch. „Ohhh, du bist ja ein ganz Wilder“, rief sie und saugte weiter kräftig an Dennis’ Riemen. Dennis wühlte gierig in ihr schönes Haar. Eileen stöhnte laut. „Das hört man im ganzen Haus“, dachte ich und fickte die geile Sau mit harten Stößen. Sie mochte es hart, denn sie streckte mir ihren geilen Arsch bei jedem Stoß immer vehementer entgegen. „Ich glaube, ich komme schon“, wimmerte Eileen fast. Ich stieß etwas schneller zu. Als Eileen kam, schrie sie mir die ganze Bude zusammen, aber mir gefiel es. „Sollen wir jetzt mal tauschen?“, fragte ich Dennis lächelnd. „Okay“, sagte er und zog seinen Penis mit einem plopp aus Eilens geilem Lutschmaul.
Bevor sie überhaupt richtig Luft holen konnte, steckte ich ihr jetzt meinen fetten Schwanz in den Mund und Dennis bumste sie von hinten. Er war etwas zärtlicher bei seinen Fickstößen, dafür zog ich kurz meinen Schwanz aus Eileens Mund und sie saugte an meinen rasierten Eiern. Es war ein schönes Gefühl. Ich merkte, dass ich langsam bereit war, zu kommen. Eileen merkte es wohl und raunte: „Wenn du willst, kannst du mir deine ganze Ladung in den Mund spritzen.” Dennis fickte sie jetzt etwas härter und massierte dabei schön ihren süßen Po. Sie schien wieder einen Orgasmus zu bekommen und versuchte diesmal ihre Schreie zu unterdrücken. Ich zog meinen Penis aus ihrem Mund wichste ihn noch mal ganz schnell und dann spürte ich, wie ein gewaltiger Orgasmus sich in meinen Unterleib ausbreitete. Der erste Schuss Sperma klatschte ihr direkt ins Gesicht und sofort saugte sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihren Rachen. „Ich komme jetzt auch“, sagte Dennis und zog seinen Penis aus Eileens Fickgrotte. Im hohen Bogen spritze er seinen Saft auf den süßen Arsch und Rücken dieser heißen Schönheit.
Noch weiter abspritzend kam Dennis an meine Seite und steckte seinen Penis ebenfalls in Eileens Mund. Jetzt lutschte sie uns beide leer und war echt gut darin. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Sie saugte uns beiden den letzten Tropfen Sperma aus den Hoden, und während sie das tat, kraulten Dennis und ich ihr das schöne Haar. Mit Sperma im Gesicht, den Haaren und auf den Schultern, stand Eileen immer noch stöhnend und leicht zitternd auf. Dennis nahm mit dem Zeigefinger etwas Sperma von ihrem Kinn und steckte ihr den Finger in den Mund. Sie saugte daran und leckte alles ab. „Mmh, lecker“, sagte sie und schloss kurz die Augen. Bevor Eileen uns verließ, gab sie uns noch ihre Adresse und verschwand mit dem Versprechen, uns sehr bald wieder zu besuchen. Abends, als Dennis und ich mit einem Bier in der Hand vor dem Fernseher saßen und völlig entspannt eine Folge Boston legal ansahen, lächelten wir uns an. Wir teilen immer alles und in den Moment wussten wir, dass dieses Gangbang Erlebnis unsere Freundschaft noch weiter vertieft hatte.
„So muss es sein im Leben“, sagte ich und hob mein Bier. „Und nie anders“, entgegnete Dennis und prostete mir zu.

Verführung zum Swingersex (Sexgeschichte)

Die neue Woche verlief relativ ruhig, bis auf die von allen mit großen Bedauern aufgenommen Mitteilung von Eva welche mit Susi telefonierte und ihr mitteilte, dass aus dem Besuch des Swingerclubs wohl nichts wird, da bei ihr eine gewisse „Unpässlichkeit“ eingetreten sei.
Susi informierte sich darauf auch gleich an ihren Kalender, dass möglicherweise auch sie in den Termin fallen könnte.
Beide teilten es der enttäuschten Josefine mit, die den beiden ihre unpässliche Tage nannte. Man kam gemeinsam überein, den „Besuch“ um zwei bzw. drei Wochen zu verschieben, und man sich vorher noch einmal gegenseitig zu informieren um einen genauen Termin zu vereinbaren.
Vor allen sollten wir noch im Laufe der verbleibenden Tage uns über die Kleider-bzw. Dessous-Frage absprechen, meinte Eva und wollte sich noch mit Susi in Verbindung setzen, da Josefine schon ihre Wahl getroffen und es den beiden mitgeteilt hat.
In den verbliebenen Tagen hat sich Susi mehrmals mit Eva zum shoppen in die Stadt begeben, um dort in verschiedenen Dessous-Shops ihre Wahl für das erotische Festival zu treffen.
Dann war es soweit, der Samstag war da, an den wir den erotischen Lusttempel besuchen wollten .
Josefine hat uns schon frühzeitig dort avisiert und ein Passwort erhalten, das uns den Zugang ermöglichte.
In gleicher Besetzung, wie bei unseren letzten gemeinsamen Spiel, fuhren wir unter kundiger Lotsung von Josefine zum Ort des Swingerclubs.
Dort kamen wir am frühen Abend an und wurden von einer freundlichen jungen sexy aussehenden Dame, nach Nennung des Passwortes, in einen kleinen geschmackvoll eingerichteten Raum geführt, in dem an den Seiten Sessel und Liegen standen.
Während wir Männer den Obolus entrichteten, der sich leider um fünfzig Prozent erhöht hatte, erklärte sie uns, das sich die Räumlichkeiten und das ganze Ambiente verbessert hätte und wir Männer damit doch recht zufrieden sein könnten.
Wenn man bedenkt, fuhr sie fort, das wir ja auch die ganze Nacht unserer Lust mit vielen willigen und unterschiedlichsten Frauen frönen könnten, wäre es sicherlich nicht zu kostenintensiv.
Schliesslich würden wir für den gleichen Preis in einen anderen Etablissement höchstens drei Damen für jeweils eine halbe Stunde finden.
Sie bat uns um etwas Geduld, es wäre gerade noch ein Paar in der Umkleidekabine und zeigte auf eine Tür über der eine rote Lampe leuchtete.
Sie wollte uns noch einige Getränke anbieten, welche wir dankend ablehnten.
Wir alle waren gespannt auf die Dinge und Eindrücke die wohl bald auf uns zu kamen.
An den Wänden hingen übertrieben gemalte Zeichnungen welche vögelnte Paare in allen Stellungen zeigten. Dabei waren Männern mit überdimensionalen Schwänzen und Frauen mit großen Brüsten und strammen Ärschen abgebildet.

Unsere Begleiterin informierte uns, das in der Umkleidekabine Schränke mit vierstelligen Zahlencode-Schlösser wären, die wir nach unseren Belieben einstellen konnten uns aber die Zahlen gut einprägen sollten.
Des weiteren gab sie uns bekannt, das der Verkehr, sowie mit und auch ohne Kondom ausgeführt werden kann, je nachdem wie es gerade der jeweilige Partner wünschte und das diesen Wünschen unbedingt Folge zu leisten sei.
In sämtlichen Räumen wären am Eingang kleine Nischen zu finden in den sich die „Regenmäntelchen“, wie sie lächelnd erklärte, zu finden seien, und um die Sauberkeit zu gewährleisten befänden sich dort auch Papierhandtücher und entsprechenden Entsorgungsbehälter für die gebrauchten Utensilien.
Das alles sagte sie mit so einer Unbefangenheit, als handelt es sich nur um einen Besuch einer Kunsthalle.
Dann wechselte auch schon das Licht über der Tür von rot auf grün und unsere Begleiterin forderte uns auf in den angrenzenden Umkleideraum zu gehen.
Sie selbst blieb in den Empfangsraum, und antwortete auf meine Frage, ob wir sie denn heute auch in den Räumen wiedersehen würden? Aber natürlich sie gehöre ja zum Haus und ließ sich gern von einem Mann oder auch Dame verwöhnen.
Wir suchten uns ein freies Schränkchen und legten unsere Zivilkleidung ab, stellten den Code ein und schauten uns gegenseitig erwartungsvoll an.
Wir Männer standen bis auf unsere leicht ausgebeulten teils farbigen Tangas nackt da, wo hingegen die Frauen alle in halterlosen Strümpfen und Pumps in ihren aufreizenden Outfit sich vor uns zur Begutachtung im Kreis und dehten.
Susi und auch Eva hatten sich für einen, mit an den Rändern farbig abgesetzten Spitzen -Tanga entschlossen, wobei Evas kleiner Fotzenschoner in der Mitte einen Spalt hatte, der einen Einblick in ihre Möse freigab, falls sie ihre Schenkel etwas öffnete. Hübsch sah es aus, wie sie uns ihre blanken nackten Ärsche präsentierten, dazu trugen sie BH´s ohne Träger.
Josefine sah ich in ihrer weißen Tändelschürze, wie sie Dienstmädchen trugen, niedlich aus. Man konnte nicht sehen ob sie darunter noch etwas trug.
Beim Drehen sah ich nur ihren knackigen kleinen Po. Dazu trug sie einen mit schwarzer Spitze versehen, für ihre Möpse, viel zu kleinen Büstenhalter den sie eigentlich gar nicht benötigte.
Gemeinsam betraten wir, durch die gegenüber liegende Tür, die mit dickem Teppich ausgelegten Räumlichkeiten, in den uns gleich eine große Bar auffiel, die von mehreren halbnackten und aufreizend bekleideten Personen umlagert war.
In dem Raum befanden sich ca. fünfzehn Personen und man konnte auf den ersten Blick nicht erkennen ob es sich dabei um mehr Männer oder Frauen handelte.
Wir suchten und fanden noch ein paar Plätze an der Bar und wurden von den Anwesenden freundlich begrüsst und gemustert.
Wir wiederum stellten bei diesen gemischten Publikum fest, dass es sich teils um ganz junge schlanke Frauen und teils um sehr mollige mit ausladenden Busen und Ärschen versehene ältere Matronen handelte.
Unsere Damen ließen ihre Blicke über die anwesenden jungen muskulösen Jünglingen schweifen, was wir Männer auch verstanden.
Vorher hatten wir noch einstimmig beschlossen, uns nur mit uns unbekannten Partnern zu amüsieren denn schließlich kannten wir uns ja schon untereinander.
Der Mann hinter der Theke begrüßte uns, und stellte sich als Besitzer vor und frug uns, ob wir das Erste mal hier wären. Wir teilten ihm mit, dass wir bis auf Josefine, die er gleich wiedererkannte, Neulinge seien.
Nun da wird euch meine Frau, und dabei zeigte er auf eine Dame die neben ihm stand, erst einmal mit den Räumlichkeiten bekannt machen.
Die blonde etwas mollige Frau, in einen Halbschalen BH, der ihre beiden hervorstehenden Brustwarzen und Nippel freizügig frei gab, kam hinter der Theke vor und klatschte mir und Carlo auf den Hintern, und sagte lachend, nun da werde ich euch mal die einzelnen Spielwiesen zeigen.
Sie trug außer ihren offenen BH nur dunkle Strümpfen welche mit Straps an einen schmalen Hüftgürtel befestigt waren. Sie hatte keinen Slip an, sodass man ihre glattrasierte Möse mit dem schmalen Spalt in all ihrer Pracht bewundern konnte.
Carlo konnte sich nicht verkneifen diese mit seinen Fingern zu erkunden, was sie lachend abwehrte und Carlo einen geilen Bock nannte, der es wohl kaum erwarten konnte sich über eine Frau herzumachen.
Sie zeigte uns das kleine Schwimmbecken und den Whirlpool in den sich einige nackte Leiber befummelten und auch die neben an liegenden Toiletten.
Auch die drei Spielwiesen waren teilweise mit mehreren in allen möglichen Stellungen vögelten Paaren belegt.
Dann zeigte sie den Damen noch einen kleinen Raum, der nur für Damen reserviert war, und der dazu diente, dass diese sich in völliger Abgeschiedenheit, ohne Männer, gegenseitig verwöhnen könnten.
Damit beendete sie die Führung und wünschte uns viel Spass, nach dem Motto alles kann, aber keiner muss, was hieß das man keinen Partner nötigen sollte und nur mit dessen Billigung es miteinander treiben dürfte.
Beim verlassen rief sie uns noch zu, dass es an der Bar nicht nur zu trinken gab, sondern nebenan sich auch eine kleine Snackbar befände, wo wir uns an Lachs, Eiern und Kaviar kostenlos bedienen könnten.
Dann wünschten wir uns gegenseitig allen viel Spaß und wir gingen, jeder einen andern Weg einschlagend, auseinander.
Schon um die nächste Ecke begegnete mir eine überaus mollige vollkommen nackte blonde Frau mit dickem Schenkel und einen ausladend hängenden großen Busen. Ihre Haut war wie bei den meisten dicklichen Frauen glatt und schien verhältnissmässig stramm.
Mit rötlich gefärbten Wangen kam die ungefähr vierzig Jahre jung aussehende Frau auf mich zu und fasste mich ungeniert an meinen nur durch den Tanga verdeckten rebellisch gewordenen Schwanz und sagte verschmitzt. „Ich habe mich gerade frisch gemacht, hast du Lust mit mir zu ficken?“
Verdutzt schaute ich sie an, das hat noch niemand so in aller Offenheit zu mir gesagt, fasste mich aber sofort und packte sie an ihre glattrasierten Möse, und sagte mutig geworden, “warum nicht, wenn du mich vorher mit deiner Zunge verwöhnst.“
„Na das ist ja ganz klar, wenn du mir dabei meinen Kitzler mit der Zunge stimulierst.“ Dabei hat sie mich auch schon aus meinen Tanga geschält, packte mich an meinem steifer werdenden Schwanz und zog mich in den nächsten Raum. Sie deutete auf die kleine Nische und auf die Kondome.
„Willst du mit oder ohne? Ich habe es am liebsten „ohne“ da kann ich die Männersahne so richtig in meiner Lustgrotte spüren.“
Als ich ihr mitteilte das es mir ohne auch viel lieber wäre, legten wir uns zu den schon Anwesenden, in allen Stellungen vögelnden Paare.
Ehe ich mich versah hatte sie meinen mittlerweile knochenharten Prügel schon zwischen ihre Lippen und saugte inständig daran.
Ich wollte nicht untätig sein und begann mit meiner Hand ihre feuchte Möse zu verwöhnen was mir auf die Dauer aber nicht genügte.Ich war geil und wollte die Mollige so schnell wie möglich ficken.
Deshalb drehte ich sie mit Mühe auf den Rücken und legte mich so über sie, dass ich nun zwischen ihren weitgespreizten dicken Schenkeln ihre mit strammen Schamlippen versehene Möse vor mir hatte und begann mit meiner Zunge durch ihre saftige Spalte zu streichen.
Derweil sie mich fest an meinen Arsch packte und meinen ein- und ausfahrenden Schwanz mit den Lippen saugte und dabei mit ihrer Zunge meine dickgeschwollene Eichel umkreiste.
Ich gab ihr zu verstehen, dass ich das nicht mehr lange aushalten könnte und erhob mich um sie endlich richtig zu vögeln.
Auch sie sagte lächelnd zu mir, das ihre Möse durch das lecken meiner Zunge an ihren empfindlichen Kitzler bald explodiere.
Sie zog mich fast gewaltsam über sich und führte meinen Schwanz zwischen ihren dicken Schenkel in ihre Lustgrotte ein.
Ich war überrascht wie eng die doch verhältnismässige große Möse war. So gut ich konnte umfasste ich mit meinen Armen ihre Kniekehlen und zog sie hoch, so konnte ich mit meinen Händen ihre dicken Möpse umfassen und mich an ihren großen Brustwarzen festsaugen, was sie sichtlich genoss.
Mit aller Wucht fickte ich die unter mir liegende, jauchzende geile Frau, die dabei so gut es ihr gelang, mit ihrem fetten Arsch hin und her wackelte.
Dann merkte ich meinen Saft hochsteigen und sagte ihr, dass ich sie gleich voll pumpen werde.
„Jaa, jaa fick mich, spritz mich voll, füll mir meine geile Dose mit deiner Sahne,
ich komme,“ und während ich mit langen Stößen ihr meinen Saft in die weiche Möse spritzte, kam es ihr und sie überschwemmte mich mit ihrem Mösensaft.
Etwas erschöpft blieb ich noch eine kleine Weile auf den weichen Körper liegen, bis ich merkte wie mein kleiner werdender Schniedelwutz aus ihre Spalte glitt.
Dann stand ich auf und half ihr sich zu erheben. Heiß und innig küsste sie mich und drückte ihren voluminösen Busen an meine Brust dabei grabschte ich sie an ihren dicken Arsch und zog sie an mich.
„ Du schmeckts ja noch richtig nach meinen parfümierten Mösensaft ich hoffe du hast es auch genossen.“
Überschwenglich bedankte sie sich bei mir für den schönen Fick und meinte,
dass sie ausser hier im Club nicht oft einen so jungen und potenten Schwengel zwischen die Beine bekommt, Schliesslich sei sie schon zweiundfünzig und da würde das Interesse der jüngeren Jahrgänge an ihr doch nachlassen.
Ich suchte mir meinen abgelegten Tangaslip und begab mich in Richtung Toilette wo ich erst einmal meinen schmierigen, von dem Fotzensaft und Sperma klebrigen Schwanz reinigte. Danach zog ich mir wieder den Schwanzbeutel über und begab mich auf die Suche nach meinen Mitbesuchern.
Auf den Gang begegnete mir die Wirtin am Arm eines fast nackten Mannes und frug mich wie es mir gefiele. Großartig sagte ich, wenn ich wieder einsatzfähig wäre, würde ich gern mit ihr einen Ritt auf der Matratze probieren. Lachend sagte sie im weitergehen das sie sich freuen würde meine nähere Bekanntschaft zu machen, falls ich dann noch könnte.
Ich ging weiter von Raum zu Raum und sah dann als erstes Josefine, die ich an den roten Haaren erkannte.
Ein Mann kniete hinter ihr und schob ihr seinen Prügel in die Möse.,derweil Josefine einen anderen vor ihr knienden Mann mit Inbrunst den Schwanz lutschte.
Etwas abseits von diese Dreier sah ich Carlo an einer Säule lehnen. Er hatte ein wohl gerade achtzehnjähriges junges schlankes Mädchen auf seinen Schwanz aufgespießt, ihre Beine über seine Arme gelegt und ihren kleinen festen Arsch fest in seinen Händen. Sie hat ihre Arme um seinen Hals gelegt und ritt auf seinen Schwanz. Carlo unterstützte ihre Hopserei indem er ihren kleinen Arsch gepackt hielt und sie diesen immer wieder anhob, um so der Kleinen beim ficken entgegen zu stoßen…
Endlich fand ich Susi am Rand des Whirlpools liegend. Links und rechts hatte sie je einen steifen Freudenspender in der Hand und wichste beide. Vor ihr kniete ein glatzköpfiger älterer Mann, mit einen wie mir schien Mordsprügel zwischen seinen Schenkeln welcher hart und steif von ihm abstand. Er hatte ihre schlanken Beine weit auseinander gedrückt und leckte inbrünstig genießend ihre glattrasierte Spalte. Jedes Mal wenn er mit seiner Zunge ihren Kitzler berührte zuckte Susi kurz zusammen und versuchte ihren Arsch zu heben.
Amüsiert schaute ich den Treiben der drei zu und da erhob sich der Glatzkopf und setzte vorsichtig sein dickes Zepter an Susis klaffendes Loch und schob dann die ganze Länge seines Glied mühelos in Susis Fotze.
Mit Freude schien sie seinen Schwanz in ihrer Möse zu empfangen, denn sie löste sich von den beiden anderen Schwänzen und klammerte sich an den Arsch des Fickenden.
Während ich den Schauspiel zuschaute, hatte ich gar nicht bemerkt das sich eine Frau in aufreizenden Dessous an mich lehnte und erst als sie mir über meinen Arsch strich schaute ich zu ihr auf. Neben ihr stand ein vollkommen nackter Mann dem sie seinen steifen Schwanz hielt.
„Wie ist es,“ frug sie mich,“hast du Lust auf einen flotten Dreier?“ „Oh ja sagte ich, mich ihr zuwendend, herzlich gerne, aber erst muss ich mal etwas trinken und etwas zu mir nehmen um wieder etwas zu Kräften zu kommen, denn nach drei Nummern log ich, muss ich meine Kanone erst einmal nachladen.
Lachend gingen sie weiter und sagten, das ich sie in den hinteren Raum antreffen werde, und ich herzlich willkommen wäre, wenn mein Mast wieder stände.
Eine Weile schaute ich noch Susi und den sie ausdauernd fickenden Glatzkopf zu der mit wuchtigen Stößen seinen immensen Freudenspender in Susis Möse rammelte.
Langsam begann sich, mein Schwanz angeregt durch das mir gebotene Schauspiel, aufzurichten.
Ich schob meinen Tanga beiseite und begann mein Glied zu massieren. Da bemerkte ich auf der andern Seite dass mir zwei Frauen zu winkten. die auf einen, auf den Rücken liegenden Mann saßen und sich von dessen Schwanz und Zunge verwöhnen ließen Mit der Hand deutete ich auf meine Brust und beide nickten mir zu.
Als ich neben den beiden stand nahm die Eine sofort mein halbsteifen Schwanz in Beschlag und stülpte ihren Mund darüber und die andere sagte lächelnd zu mir, das ich das ja hier nun wirklich nicht nötig hätte, mir selbst zu machen, wo doch genügend scharfe Miezen hier wären die mit Freude meinen Schwanz auslutschen würden.
Sie forderte ihre Mitreiterin auf, das doch endlich sie an der Reihe sei um meinen Lustspender zu verwöhnen auch sie wollte sich an meiner Stange laben.
Etwas widerwillig gab der Schwanzsaugerin meinen mittlerweile hart und steif gewordenen Schwanz an ihre Konkurrentin ab, die diesen sich gleich in den Mund einverleibte.
Da der unter den beiden liegende Mann sich abwechselnd mit der einen und dann mit der anderen beschäftigte und ich nicht meinen Saft in irgend einen geilen Mund spitzen wollte, sagte ich den beiden das ich erst einmal auf die Toilette müsste und danach zurück käme.
Ich schaute nochmals in den Whirlpool, wo Susi immer noch ausdauernd von dem Glatzkopf lustvoll gevögelt wurde und wanderte in den Nebenraum.
Dort empfing mich Beifall, der aber nicht mir, sonder Kurt galt, der sich gerade von einer vor ihm auf den Tisch liegende außerordentlich hübschen Negerin erhob die er wohl gerade vollgepumpt hatte.
Um ihm herum standen mehrere Paare und Frauen die wohl etwas neidisch auf die vor ihnen auf den Tisch liegend farbigen Frau schauten, bzw.auf, Kurts immer noch recht ansehnlichen langen nassen Schwanz blickten und applaudierten.
„Du kommst gerade richtig,“ sprach er zu mir als er mich sah, „willst du mal einen außergewöhnlichen Fick machen? Aber pass auf, sie hat schon vor mir zwei Männer den Saft abgemolken mit ihrer Muskelfotze und hat jedes Mal mindest einmal ihren Höhepunkt erreicht, das ist ein supergeiles Aas mit ihrer wohl unersättlichen Fickfotze.
Mein Prügel stand wie eine Eins. Lachend auf den Ellbogen gestützt winkte sie mich zu sich heran. Prüfend nahm sie ihn in die Hand und leckte über meine rotglänzende wulstige Eichel.
„ Das scheint ja eine ganz ausserordentliche Rübe zu sein,“und damit zog sie mich an meinen Schwanz zwischen ihren gespreizten Schenkel.
„Los komm steck ihn rein und Fick mich,“ rief sie mir zu und bugsierte meinen pochenden Schwanz an ihr Mösenloch.
Ich liess mir das nicht zweimal sagen und rammte ihr meinen Schweif bis an die Wurzel in ihre reichlich besahnte gierige Fotze und begann sie langsam mit genuss zu vögeln dabei versuchte ich mit ihren drallen Äpfel zu spielen.
Scheinbar mit großer Freude ließ sie sich von mir pimpern. Nach einer Weile flüsterte sie mir ins Ohr, dass es so nichts mit ihren Orgasmus wird, sie hat in kurzer Zeit drei Abgänge gehabt und es besser wäre wenn ich mich auf den Rücken legen würde sie mich von oben reiten könnte, so würde es ihr immer sehr schnell und genussvoll kommen.
Gern erfüllte ich ihren Wunsch, konnte ich ja dadurch die ganze Pracht ihres Körpers erblicken.
Aufrecht sitzend führte sie meinen Schwanz in die klitschnasse Fotze und begann zu reiten. Fest packte ich mit beiden Händen ihre mittelgroßen festen Brüste und knetete sie zärtlich.
Auf einmal fühlte ich wie sich ihre Möse durch ihre Muskelbewegung stramm zusammen zog. Plötzlich wusste ich was Kurt damit meinte, dass sie schon einigen Schwänze abgemolken hat.
Fest hielt sie mit ihrer Fotze meinen Schwanz gefangen sodass es mir bestimmt nicht gelingen wollte ihn heraus zu ziehen.
Wilder werdend setzte sie ihren Ritt fort bis sie plötzlich unerwartend aufschrie und ihren supergeilen Fotzenritt mit einem gewaltigen Orgasmus beendete.
Dadurch kam auch ich zum Höhepunkt und spritzte ihr meine Ladung in ihre sich langsam entspannende Möse.
Wie ich meinte war der Beifall der um herumstehenden Paare mäßiger als der von Kurt, der sie wohl länger und ausdauernder gevögelt hatte..
Nachdem die Schwarze von meinen Körper gestiegen war, erhob mich ebenfalls suchte mir meinen abgestreiften Tangaslip und ging mit Kurt erst in die Duschkabine um uns von unserer eigenen Sahne und den Fotzensaft der gefickten Liebesdienerinnen zu säubern. Danach ruhten wir uns im Whirlpool von den Anstrengungen der letzten Stunden aus, erzählten uns gegenseitig von den erfolgreichen Fickerlebnissen
Nach einer Weile gesellten sich auch laut kichernd die Frauen zu uns und Carlo stand, wie mir schien mit leicht schlotternden Knien am Beckenrand.
Wenn man rundherum in die Gesichter sah konnte man nur überaus zufriedene Mienen erkennen.
Alle waren mehr oder minder der Meinung, dass sie fürs erste einmal genug hätten und voll und ganz bisher auf ihre Kosten gekommen sind.
Nur Josefine sagte, dass sie sich wohl einige Minuten erholen müsste, aber ihren Plan noch nicht aufgegeben hat noch irgendwie eine Runde mit den Schwarzen und seinen enormen langen dicken Schwanz zu drehen.
„ Mir juckt schon wieder meine geile Möse, fühl mal Eva wie sie schon wieder zuckt.“
„ Du hast recht“ meinte Eva nachdem sie sich mit einen Griff an Josefines zuckender und vibrierender Muschel überzeugt hatte.
„ Wie steht es mit dir Georg, wie ich vorhin hören konnte, wolltest du doch auch noch die Wirtin hier in diesem Ficktempel vernaschen.“
„ Nun ja,“ sagte ich und schaute dabei Susi an, “wenn ich noch auf Touren kommen würde, könnte ich mir schon vorstellen das kleine geile Luder zu vögeln,
es sei denn, dass Susi etwas dagegen hat.“
„ Da brachst du keine Rücksicht zu nehmen ich halte mich schon schadlos, es würde mich aber unheimlich anmachen wenn ich euch beide beim ficken zuschauen könnte. Denn dann, da würde ich wetten, blieb meine Dose bestimmt nicht lange leer und ich hätte bald einen Schwengel zwischen meinen Beinen.“
Nach etwa einer halben Stunde stieg Josefine aus dem Whirlpool und zog mich heraus. Prüfend nahm sie meinen halberregierten Pimmel in die Hand und sagte, „Na da regt sich doch schon wieder etwas“.
„ Komm wir suchen meine Schokoladenstange und halten nach der Wirtin Ausschau.“
Wir gingen, ich in meinen nassen Tanga und Josefine, die bis auf ihre nassen Strümpfen an den Beinen, vollkommen nackt war, durch die Gänge. Beide hatten wir uns um die Hüfte gepackt und Josefine hatte Schwierigkeiten mit ihren innen nassen Pumps, in denen sie ab und zu kippelte die Balance zu halten. Sie war froh, dass ich sie an der Taille hielt.
Mit Eleganz trug sie die weit nach vorn stehenden dicken Brüste und streckte sie provozierend nach vorn. Links und rechts in den Zimmern tobte der Bär.
Aufmerksam schaute Josefine in jeden Raum um nach ihren schwarzen Negerpimmel zu suchen
Beinah wären wir an der nächsten Ecke mit der Wirtin zusammen gestossen,
die sich wohl gerade in der Toilette ihren anscheinend etwas ramponierten Körper gewaschen, und frisch gemacht hatte.
Ihre nackten wippenden vollen Brüste, mit ihren aufrechtstehenden harten Nippeln, auf den kleinen dunklen Warzenhöfen reckten sich uns aufreizend entgegen.
„Hi.Luise, darf ich dir einen guten Freund und Ficker vorstellen, der dich schon die ganze Zeit sucht und unheimlich scharf auf dich und deine geil aussehenden runden Titten steht..“
Offensichtlich kannten sich die beiden Frauen von Josefines letzten Besuch.
„Hallo Josefine,“ antwortete Luise, “ich habe dich heute abends gar nicht mehr gesehen, unter welchen Mann oder Männer hast du dich versteckt gehalten?“
„Da kannst du schon recht haben,“ entgegnete Josefine,“aber jetzt zum Abschluss suche ich Leo und werde versuchen mit ihm noch eine geile Nummer zu machen.“
„Vor kurzen sah ich ihn mit schlapper Nudel an der Bar, wenn du Glück hast erreichst du ihn dort, wenn ihn nicht gerade eine andere scharfe Schwester ihn abgeschleppt hat und seinen Pfeil anspitzt und mit ihm in den Kissen liegt.“
„ Na da werde ich mal schleunigst das schwarze Monster suchen um meiner Pussi einen ordentlichen Riemen zu gönnen In der Zwischenzeit kann ich dir ja Georg wärmstens ans Herz oder besser zwischen deine Beine legen, er ist nicht nur ein guter Ficker, der dir deine kleine Muschel verwöhnt, sondern auch ein ausgezeichneter Lecker der deine Spalte und Kitzler auf das beste bedienen wird.“
„Da bin ich aber froh, das ich gerade von einer Katzenwäsche komme,“ sagte Luise, packte mich am Arm und zog mich durch die Räume bis wir einen guten Platz fanden.
Wir brauchten nicht viele Worte und legten uns in die Kissen. Geschwind hatte Luise mich von meinem nassen Tanga befreit und nahm sofort meine halbsteife Nudel in den Mund und begann diesen vehement zu lutschen.
Ich selbst brauchte keine lange Zeit ihr das Höschen über die Schenkel zu streifen, denn mehr hatte sie nicht am Leibe. Eingehend betrachtete ich ihre kleine Möse über der nur ein kleiner in herzform kurz geschnittener Haarbusch prangte.
Umgehend brachte ich mich so in Position, sodass ich bequem auf der Seite liegend ihr Bein anheben konnte um mit meinem Mund an ihre Spalte zu gelangen.
Flink strich meine Zunge durch ihre Ritze und umkreiste ihren Kitzler, was wiederum Luise veranlasste meinen mittlerweile steif und hart gewordenen Schwanz ausgiebig mit ihrer Zunge zu verwöhnen.
Nach kurzer Zeit wechselten wir die Stellung und ich frug sie mit oder ohne Pariser?
„Natürlich ohne, ich möchte deinen Saft oder was davon noch übrig ist in meiner Möse spüren.“
Schnell schwang ich mich zwischen Luises weitgespreizten Schenkel und hatte im nächsten Moment meinen Freudenspender in ihrer süßen kleinen Muschel versenkt.
Bald hatten wir unseren gemeinsamen Rhythmus gefunden und vögelten was das Zeug hielt. Unerwartet früh hatte Luise ihren ersten Höhepunkt aber ich fickte sie zu ihrer Freude ausdauernd weiter.
„Ooh was machst du das gut,“ flüsterte sie mir ins Ohr, “meine Schnecke juckt als hätte ich tausend Ameisen drin, ooh, ooh jaaaa, mach so weiter und nun schneller mir kommt es schon wieder, ich laufe aus fiiiiiiick mich, fick mich hart.“
Ganz langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer köstlichen Fotze, um ihm dann mit voller Wucht bis zum Anschlag wieder hinein zu stoßen. Das machte ich so sechs- sieben Mal.
„Was machst du da mit mir, du fickst mich ja wie ein Neger, du geile Sau, wenn du so weiter machst fickst du mich ja in Grund und Boden,“ hechelte sie.
Bei diesen anspornenden Worten konnte auch ich mich nicht mehr zurückhalten.
Angestachelt durch ihre geilen Worte spürte ich meinen Saft aufsteigen und schoss ihr die noch verbliebene restliche Sahne in ihre Möse.
Ermattet lagen wir noch eine kleine Weile aufeinander und atmeten beide tief aus und ein.
Dann erhoben wir uns und gingen erst ins Bad, säuberten uns von den Liebesspuren und setzten uns nackt wie wir waren zu den anderen Clubgästen an die Bar.
Lachend stellte uns Luises Mann zwei Gläser Sekt hin und frug Luise ob sie Spass gehabt hätte und ob sie ordentlich durchgebumst wurde.
Mit einem leichten Seufzer sagte sie an mich und ihren Mann gewandt,
„Ooh ja das war schon sehr angenehm. Der hat einen richtigen Ladykiller zwischen den Beinen nicht übermässig lang aber dafür angenehm dick. Aber das schärfste ist seine wulstige Knolle, so etwas habe ich mit meiner langjährigen Erfahrung noch nicht gesehen und zwischen die Beine bekommen. Du kannst dich ja selbst davon überzeugen.“
Mit diesen Worten bat sie mich aufzustehen und präsentierte ihren Mann und den umstehenden Clubmitgliedern meinen schlaffen aber immer noch ansehnlichen Schwanz auf ihrer Handfläche und zeigte allen meine Lustkuppe indem sie die Vorhaut weit zurück zog.
Da staunte ihr Mann nicht schlecht und die anderen weiblichen Gäste bekamen einen langen Hals um einen Blick auf das Kuriosum zu erhaschen.
„Dabei ist er jetzt nicht in Aktion,“ meinte Luise,“da könnt ihr euch vorstellen wie der dann im ausgefahren Zustand aussieht.“
Ich selbst stand wie zur Schau gestellt vor den mehr oder weniger halbnackte Zuschauern und bemerkte wie die meist weibliche Gäste verzückt und auch neidisch auf meinen nun kleiner gewordenen Schwanz starrten.
Nach diesem Schauspiel fanden sich auch meine Mitstreiter an der Bar ein, und nachdem wir noch einige Snacks und alkoholfreie Drinks zu uns genommen hatten rüsteten wir uns zum Aufbruch. Die Zeit war schon weit fortgeschritten und wir alle waren wohl auch geschafft und müde.
Wir verabschiedeten uns von unseren Gastgebern und den männliche und weiblichen Fickpartnern und zogen uns zurück.
Schweigsam zogen wir unsere Zivilkleidung an und Eva und auch Susi bemerkten, dass sie nicht mehr alle Dessous bei sich hatten. Lachend sagte Josefine, dass man das wohl nach diesem Abend leicht verschmerzen konnte.
Auf der Heimfahrt sagte uns Josefine, dass es ihr doch noch gelungen war, den langen Negerschwanz in ihre Muschel zu bekommen. Dreimal wäre sie bei ihm gekommen obwohl sie vorher doch schon einige Höhepunkte bei anderen Männern hatte.

Nach diesem Abend haben wir uns leider nicht wieder getroffen. Josefine bekam die Nachricht, dass sie zu Hause in Wien in ihren Familienbetrieb gebraucht wurde.

Kurt musste für eine Installationsmontage längere Zeit ins Ausland und nahm Eva mit.

Ich selbst bekam von meiner Firma die Order eine Geschäftsstelle in einer weiter entfernten Großstadt zu übernehmen und daher mussten wir unsere Wohnung ebenfalls wechseln.

Susi nutzte die Gelegenheit bei ihrem früheren Arbeitsgeber vorzusprechen und wurde wegen ihrer Kenntnisse wieder als Stewardess einer bekannten Fluggesellschaft eingestellt.

Damit endeten unsere schönen und erlebnisreichen Eskapaden und wir beide Susi und ich dachten gern an die turbulenten Zeiten zurück wie so alles begann.

Wir holten dann unser geheimes Fotoalbum hervor und schauten uns die geilen Fotos an und unsere Erinnerungen wurden wach, so wach das wie uns in unserer geilen Wollust steigerten die dann immer in einer hemmungslosen Fickerei endete.

Die Studentin an der Messe (Sexgeschichte)

Ich sitze hier den ersten Tag auf der Technik-Messe in Polen und es sind, wie immer am Anfang noch kaum Besucher anzutreffen. Der Stand ist auch heuer wieder sehr schön gelungen. Ich bin echt stolz auf mich – alles war perfekt geplant und die ausführende Firma hat auch sehr sauber gearbeitet. So ist alles zu aller Zufriedenheit ausgefallen. Was mir schon die ganze Zeit auffällt ist das Mädchen vom Stand schräg gegenüber: Sie ist blond, groß gewachsen, hat eine tolle Figur und trägt ein atemberaubendes, enges Kostüm mit ganz kurzem Rock, der den Abschluß der halterlosen Strümpfe immer wieder hervorblitzen läßt. Anscheinend ist ihr auch langweilig, da sie immer wieder zu mir rüberlächelt. Jetzt tritt ein Besucher zu ihr und fragt sie etwas. Ich höre, wie sie auf englisch antwortet und bin erleichtert – das ist meine Chance, mich mit ihr zu verständigen!
Der Interessent ist weg und alles ist wieder ruhig. Ich sage meinem Kollegen, er solle mich nun vertreten und schlendere zum Stand gegenüber. Sie lächelt noch mehr und führt mich weiter. Die Koje ist auch sehr gelungen, wir gehen zur Bar und „sie“ schenkt zwei Gläser Sekt ein. Wir prosten uns zu und stellen uns vor. Ich erfahre, daß sie Dagmara heißt, 21 Jahre und Studentin ist. Wie sie so auf dem Barhocker sitzt, rutscht ihr Rock hoch und ich sehe zu meiner Erregung, daß sie kein Höschen trägt…
Mit einer grazilen Bewegung öffnet sie die oberen Knöpfe ihrer Bluse und schlägt den Kragen auseinander. Wir unterhalten uns zwar, denken aber in Wirklichkeit nur an das eine… Als die Gläser leer sind, gleitet sie vom Hocker und nimmt mich bei der Hand. Ich folge ihr in den hinteren Teil des Standes. Hier ist ein kleiner Teil mit Vorhängen abgetrennt um Kundenbesprechungen durchzuführen. Dagmara setzt sich, nachdem sie ihren Rock hochgeschoben hat, mit weit gespreitzten Beinen auf den Tisch und führt meine Hand an ihre Muschi. Zuerst streichle ich sie zaghaft, aber als ích ihre Feuchte spüre gleitet mein Zeigefinger in ihre Grotte. Er flutscht rein und raus, während Dagmara meine Hose öffnete. Kurz dachte ich daran, daß ich hier auf einer Messe sei und daß jeden Augenblick jemand kommen könnte, aber am ersten Tag war noch nie viel los… Geschickt befreite sie meinen Steifen aus seinem Gefängnis und begann ihn zu wichsen. Meine Vorhaut wurde sanft vor und zurückbewegt und steigerte meine Erregung noch mehr. Ich streifte ihr Jäckchen ab und öffnete ihre Bluse weiter. Da sie keinen BH trug hüpften mir zwei herrlich feste, eher kleine Tittchen entgegen. Ich beugte mich vor und küßte sie. Unsere Lippen trafen sich und unsere Zungen begannen miteinander zu spielen, während unsere Hände den Körper des anderen zu erforschen begannen. Ich trat näher an sie heran und meine Eichel spürte ihre weiche, feuchte Spalte. Ich zog sie näher an mich heran und versenkte meine Ständer in ihrer Muschi. Es war so ein geiles Gefühl! Plötzlich hörten wir ein Geräusch und sahen zum Eingang: Mein Kollege stand in der Türe, weil er mich etwas fragen wollte. Wir mußten lachen, als wir sahen, wie er errötete, ließen uns aber in unserem Tun nicht stören. Sie forderte ihn auf, doch herzukommen. Schüchtern trat er näher. Mein Schwanz steckte noch immer in ihrer Muschi und fickte sie. Dagmara öffnete auch seine Hose und begann seinen Schwanz zu streicheln, der immer größer wurde. Sie schob mich weg von sich uns ermunterte meine Kollegen, sich auf einen der Sessel zu setzen, was dieser gehorsam tat. Geschickt glitt sie auf ihn und sein Ständer verschwand in ihrer Grotte. Ich trat von hinten an sie und knetete ihre Brüste. Was ihr zu gefallen schien, da ihr Reiten immer schneller wurde. Ich hielt sie fest und versuchte in Ihre Rosette zu dringen. Als sie dies merkte, erhob sie sich etwas um es mir leichter zu machen. Zuerst war es etwas eng, aber dann gab dr Muskel nach und ließ mich hinein. Da saß sie nun mit zwei Schwänzen in ihren Löchern und ritt immer schneller – wir hatten Mühe, in ihr zu bleiben. Da, wie auf ein unhörbares Kommando kam es uns allen gleichzeitig. Sie verengte sich und schrie leise auf, was uns dazu brachte, unsere Ladungen in ihren Öffnungen zu ergiessen. Sie stand auf, gab jeden von uns einen tiefen Zungenkuß und zog sich wieder an. Alle drei gingen wir wieder an unseren Platz und taten, als ob nichts gewesen wäre. Immer wieder lächelten wir uns zu und wußten, daß wir uns am Abend wieder treffen würden, wenn wir wirklich alleine wären und mehr Zeit hätten… …es ist Abend und wir – mein Kollege und ich – erwarten Dagmara jeden Augenblick auf meinem Hotelzimmer. Da klopft es schon und „sie“ steht in der Türe: Ein Kostüm in leuchtendem rot, bestehend aus kurzem Rock, einem knappen Jäckchen und darunter eine ziemlich durchsichtige Bluse. Ihre endlos langen Beine werden von schwarzen Netzstrümpfen mit Naht umhüllt, sie enden in sehr hohen, ebenfalls roten Pumps. Ich bitte sie herein und Dagmara nimmt sofort auf eine Sofa Platz. Mein Kollege gibt ihr ein Glas Wein und sie beugt sich vor um eines der vom Zimmerservice bereitgestellten Häppchen zu nehmen. Es verschwindet in ihrem, von rotem Lippenstift betontem Schmollmund. Überhaupt ist sie jetzt ziemlich stark geschminkt, aber das stört mich überhaupt nicht – im Gegenteil. Ich spüre schon etwas in meiner Hose wachsen, wenn ich sie nur ansehe.Mir wird ganz heiß und ich ziehe mein Sakko aus. Auch Dagmara scheint es warm zu werden, da sie ihr Jäckchen ablegt. Unter dem dünnen Stoff der Bluse zeichnen sich ganz deutlich ihre Nippel ab und ihre Vorhöfe sind auch gut zu erkennen. Sie drückt sich das kühle Glas an die Stirn. Sie bewegt sich sehr erotisch und sie weiß offensichtlich, daß sie geil aussieht. Wir plaudern ganz allgemein, über die Messe, über Polen, über ihre Heimatstadt, über Österreich, über unsere Arbeit…. Wir reden alles mögliche, doch wissen wir alle, wohin dieser Abend noch führen wird, wo er enden wird. Dagmara hat sich die obersten Knöpfe der Bluse geöffnet und auch wir sitzen schon mit offenem Hemd da. Da kommt der Vorschlag, doch Brüderschaft zu trinken. Kurt, mein Kollege fängt an. Sie kreuzen die Arme und trinken einen Schluck, dann kommt der Kuß, der aber sehr lange dauert. Nun darf ich, auch wir trinken einen Schluck und dann küssen wir uns, aber nicht wie Bruder und Schwester: Ihre Zunge kommt sofort in meinen Mund, umstreicht meine Lippen, fühlt meine Zähne sucht meine Zunge, die sofort in das Spiel eingeht. Wir umarmen uns und sie drückt sich wieder an mich. Widerwillig löse ich mich wieder von ihr, aber ich weiß, daß wir uns heute noch viel näher kommen werden.
Kurt hat inzwischen die Stereoanlage eingeschalten und es tönt sanfte Musik aus den Lautsprechern. Dagmara steht auf und geht auf ihn zu, legt die Arme um seinen Hals und beginnt sich im Rhythmus der Musik zu wiegen. Ich sehe den beiden zu, wie sie sich küssen und sie ihre Brüste an seine Brust drückt. Seien Hände gleiten tiefer und öffnen den Reißverschluß ihres Rockes. Als er zu Boden gleitet, gibt er den Blick auf zwei herrliche Pobacken frei, die nur von Strapsen umrahmt werden. Kurt streichelt sie zaghaft, wird aber immer fordernder, sie erwidert dies, indem sie ihr Becken nun auch an ihn drückt. Ich stehe auf und trete von hinten an die beiden heran, ich greife nach vor und beginne ihre Brüste zu streicheln, dann beginne ich, ihre Bluse aufzuknöpfen. Nach dem letzten Knopf hilft sie mit, hebt die Arme und läßt sie sich ganz ausziehen. Nun steht sie nackt, nur mit Strümpfen und Strapsen bekleidet zwischen uns. Sie weiß genau was sie will, da sie mit je einer Hand nach einer schnellen Drehung beginnt, unsere Hosen zu öffnen. Wir ziehen sie bereitwillig aus, vergessen nicht auf unsere Socken, derer wir uns gleich unauffällig mitentledigen, steifen noch das Hemd ab und stehen nun ebenfalls nackt da. Dagmara geht in die Knie und nimmt unsere Schwänze in ihre Hände. Wir treten näher zusammen und sie beginnt abwechselnd daran zu lecken und zu saugen. Jetzt nimmt sie beide auf einmal in ihren Mund, offenbar kann sie nicht genug davon kriegen, sie saugt wie der Teufel. Auch uns gefällt es sehr und sie schwellen immer mehr an und werden immer fester. Mit unseren Händen spielen wir an ihren festen Brüsten, kneten sie und zwirbeln ihre Warzen. Ich beuge mich runter und streichle die Innenseite ihrer Schenkel. Wie in Trance spreizen sie sich weiter auf und geben den Blich auf ihre teilrasierte Spalte frei. Ich bin schon so geil und lege einen Finger zwischen ihre Lippen. Sofort stöhnt sie auf und beginnt Kurt fester zu blasen, während sie meinen Ständer mit einer Hand wichst. Ich spüre ihre Feuchte und stecke ihr den Finger rein. Sie drückt dagegen und beginnt mit dem Becken vor- und zurückzuwippen. Nun hat sie meinen Schwanz wieder im Mund, schleckt und saugt ihn. Ich spüre, wie mir der Saft hochsteigt und möchte sie warnen. Sie schüttelt nur wie unwillig ihren Kopf und umschleißt meine Eichel fester mit ihren Lippen. Ich kann kaum noch mehr, Sterne beginnen vor meinen Augen zu tanzen als mich ein gewaltiger Orgasmus durchschüttelt und ich meine Ladung in ihre Kehle spritze. Sie saugt weiter, läßt keinen Tropfen danebengehen. Als ich endlich fertig bin, gibt sie mir einen zarten Kuß auf die Eichel und wendet sich wieder Kurt zu, der uns faszimiert zugesehen hat und sich auch nur mehr mit Mühe beherrschen kann. Ich sehe, wie mein Sperma aus ihrem Mundwinkel rinnt, während sie an seinem Schwanz weiterlutscht. Da ein kurzer Schrei und die zweite Ladung ergießt sich in ihrem Mund. Sie scheint es sehr zu geniessen, da sie meinen Finger weiter reitet und unsere Ständer weiterwichst. Als sie alles geschluckt hat, deutet sie Kurt, er solle sich aufs Bett legen, was er sofort tut. Sie kommt über ihn und läßt seinen kaum geschrumpften Ständer in ihre Grotte gleiten. Langsam beginnt sie auf- und ab zu reiten. Nun greift sie an ihre Spalte und verteilt den Saft auf ihr Arschloch. Sie deutet mir ich soll doch näherkommen. Ich knie mich hinter sie und versuche von hinten in sie einzudringen. Sie geht etwas mehr in die Grätsche und erwidert meinen Druck. Es ist noch sehr eng, aber ich merke schon, wie ihr Schließmuskel seinen Widerstand aufgibt. Da alles sehr feucht ist, geht es jetzt sehr schnell. Plötzlich stecke ich in ihrer Rosette. Nun ist auch Dagmara nicht mehr zu halten: Sie windet sich hin- und her, wir stoßen wie von Sinnen in sie hinein, unsere Schwänze flutschen rein und raus, graben sich tief in ihre Löcher, wir halten den Takt und ficken sie, was das Zeug hält. Ihr Stöhnen verrät, wie sehr es ihr gefällt, sie schreit nach mehr, ihre Titten baumeln im Rhythmus, schlagen aneinander. Mein Schwanz brennt schon, aber ich kann und möchte nicht aufhören, es ist so herrlich, es ihr zu besorgen. Ich fasse an ihre Backen, ihre Hüften, knete ihre Brüste, spiele mit ihren Haaren. Sie wirft ihren Kopf in den Nacken und kreischt auf, ihre Muskel ziehen sich zusammen, es kommt ihr! Sie springt auf und ab, da stoße ich noch einmal in ihre Rosette und dann ergießt sich mein Sperma in ihren Darm. Ich bleibe noch in ihr, als auch Kurt seine Ladung in ihre Grotte entlädt. Wir belieben erschöpft ineinander, bis unsere Schwänze kleiner werden. Vorsichtig ziehen wir sie aus Dagmara heraus. Sie strahlt uns keuchend an und gibt uns abwechselnd tiefe, geile Zungenküsse. Dann legt sie sich zwischen uns. Unsere Säfte tropfen aus ihren Öffnungen, wir sehen sie an und möchten gleich noch einmal…

Ein sexuelles Angebot (Sexgeschichte)

Seit einigen Jahren bin ich nun mit einer wunderbaren Frau namens Brigitte verheiratet. Wir haben uns erst spät kennengelernt, genießen uns nun aber umso intensiver – sowohl körperlich als auch geistig. Offensichtlich hat uns das Leben viele Dinge gelehrt, so auch in sexuellen Fragen ganz offen miteinander umzugehen und sich dem Partner mit seinen Wünschen und Phantasien mitzuteilen. So hatte es nicht lange gedauert, dass wir auch damit begannen, andere Menschen in unser sexuelles Spiel miteinzubeziehen. Besonders erregend fanden wir es beide, wenn sich Brigitte mehr als nur einem Mann gleichzeitig hingab, wobei die Anzahl der Männer, die wir einluden, stetig stieg…
Nun denn – eines schönen Tages meldete sich eine alte Bekannte per email wieder bei mir und fragte nach, ob ich nicht Lust auf einen Kaffee hätte. Mit Marion hatte ich vor Jahren ein langjähriges Verhältnis, während dem sie mich mehr oder weniger an der Nase herumführte, bis ich merkte, dass sie sich von ihrem Mann nicht scheiden lassen würde. Ich war damals mehr fasziniert von ihrem Geist als von ihrem Sex, denn damit konnte sie Brigitte nicht das Wasser reichen. Wie auch immer – ich war neugierig und auch Brigitte bestärkte mich darin herauszufinden, warum sie sich nach so vielen Jahren wieder meldete. Natürlich sprachen wir sexuelle Eventualitäten im vorhinein ab.
Nun denn – Marion war mittlerweile endgültig geschieden und hatte sich meiner erinnert. „Ob wir es denn nicht noch einmal versuchen, war es doch eine schöne Zeit mit uns beiden“, heuchelte sie mir vor. Dass ich mittlerweile verheiratet war störte sie vorerst nicht, ging es ihr doch primär darum ihren Willen durchzusetzen. Ich stieg zum Schein auf ihr Spiel ein und lenkte die Aufmerksamkeit auf unsere sexuellen Begegnungen, die wir dann in allen Details austauschten.
Die Methode wirkte, Marion wurde immer erregter und wollte mich sogleich in ihre Wohnung abschleppen. Ich aber bestand darauf es bei mir zu tun – wartete zu Hause doch meine Brigitte, was ich Marion natürlich vorenthielt.
Als uns Brigitte dann die Tür öffnete tat ich estaunt – Marion war es wirklich, vor allem in Anbetracht Brigittes’ Erscheinung – war sie doch mit allen köperlichen Vorzügen ausgestattet und brachte dies auch entsprechend zum Vorschein.
Nach einem allgemeinen Gespräch wurde Brigitte aber sehr bald konkret.
„Du willst also meinen Mann?“ fragte sie.
„Aber ich wollte doch nur alte Erinnerungen auffrischen“, stammelte Marion und blickte mich ungläubig an.
„Ich weiß, was du wolltest“, unterbrach sie Brigitte. „Meinen Mann wirst du nicht bekommen, was ich dir anbieten kann ist, dass ich ihn manchmal mit dir teile. Aber nur, wenn auch ich auf meine Kosten komme“, sagte sie, beugte sich zu Marion und begann sie zu küssen. Marion war ganz perplex und wehrte sich nicht, auch nicht, als Brigitte anfing ihre Brüste zu massieren.
Ich hatte das ganze erregt beobachtet, musste mir jetzt aber einfach den Schwanz aus meiner Hose holen, stellte mich neben die beiden, darauf wartend, wer sich als Erste um ihn kümmern würde.
„Da hast du seinen Schwanz“, sagte Brigitte und steckte ihn Marion in den Mund, die alles geschehen ließ. Erst nachdem ihr Brigitte die Bluse öffnete begann sie kleinlaut zu protestieren.
„Ihr seid ja pervers“, meinte sie.
„Sind wir das nicht alle ein wenig und hat es dir bis jetzt nicht gefallen? Außerdem würde ich gerne erfahren, wie pervers du bist“, meine Brigitte trocken und steckte ihr dann wieder ihre Zunge in den Mund.
Ihr Wider stand wahr wohl gebrochen, so ließ sie sich kommentarlos ausziehen und protestierte auch nicht mehr, als wir sie nackt, nur mit ihren high-heels in unseren Keller führten.
Erst dort entkleideten auch wir uns und begannen sogleich unserer Spielgefährtin eingehend zu untersuchen. Brigitte kümmerte sich vor allem um Marions Arsch, denn sie mit Zunge und Fingern pentrierte, während ich ihr in den Mund fickte.
„Ich glaube, er ist jetzt bereit“, meinte Brigitte schelmisch, was ich mir nicht zweimal sagen ließ und meinen Schwanz in den geöffneten Arsch bohrte. Brigitte ihrerseits legte sich nur vor Marions Gesicht und drückte ihr den Mund auf ihre Muschi bis sie begann ihre Zunge spielen zu lassen. Auch ihr Arsch musste geleckt werden, was Marion zuerst zögerlich, dann aber doch immer intensiver tat.
Nach einer Weile holte sich Brigitte ihren Umschnalldildo, bat mich Platz zu machen und begann ohne viel Worte sie in den Arsch zu ficken.
„Fickt mich doch endlich auch in die Muschi“, erbat Marion.
„Wird alles geschehen, wenn du uns weiterhin so brav deinen Körper zur Verfügung stellt“, erwiderte Brigitte.
„Ach macht doch mit mir was ihr wollt, ihr Schweine“, hechelte Marion noch, bevor ich ihr meinen Schwanz wieder in den Mund schob. Daraufhin drehte ich mich um und wies sie an mir auch das Arschloch zu lecken.
Nach einer Weile war dann Brigitte an der Reihe. Wir legten Marion hin, Brigitte setzte sich über ihr Gesicht und ich begann Brigittes Muschi zu ficken, nicht ohne zwischendurch den Schwanz in Marions Mund zu stecken, die fleißig dabei war Brigittes Kitzler zu lecken. Dann wechselte ich auch noch in Brigittes Arsch – welch eine Wonne – drei Alternativen meinen Schwanz zu befriedigen.
Dann hatte wir doch Mitleid mit Marion und begannen auch ihre Muschi zu ficken, abwechselnd, hatte sich Brigitte doch ihren Dildo wieder umgeschnallt. Nach einer Weile setzten wir unser Opfer rücklings auf Brigittes Gummischwanz und steckten ihn ihr in den Arsch, sodass ich sie von vorne in die Muschi ficken konnte. Da war sie außer sich vor Geilheit und schrie nur mehr, dass sie noch nie so gut gefickt worden ist.
„Gib mir dein Sperma – bitte, spritz mich voll“, flehte sie.
„Das wird schwesterlich geteilt“, sagte ich, drehte sie um und fickte sie noch einmal in den Arsch.
Schlussendlich konnte ich nicht mehr, zog den Schwanz heraus und spritze ihr sowohl in als auch auf das weit geöffnete Arschloch. Brigitte hockte daneben, schob mich sofort weg und leckte das Sperma genüßlich auf bzw. steckte dabei ihre Zunge noch enmal ganz weit in Marions Arschloch. Aber sie schluckte es nicht, sondern öffnete Marions Mund, ließ das Sperma in den Mund gleiten und gab ihr dann einen intensiven Zungekuss.
Erschöpft lagen wir nun da, und Marion meinte:
„Bitte Brigitte, kannst du deinen Mann öfters mit mir teilen, ich tue auch alles, was ihr wollt?“
„Unter diesen Umständen – ja,“ hauchte Brigitte, „aber vergiss nicht, du hast A gesagt, jetzt musst du auch B sagen. Und jetzt könntest du etwas für meine volle Blase tun…“

In der geilen Männerrunde (Sexgeschichte)

Ich fuhr mit dem Fahrrad zu einer Freundin um mich mit ihr etwas sportlich zu betätigen. Wir machten Sport mal mehr oder mal weniger, tranken was und redeten. Mein Mann verbrachte in der Zeit mit ein paar Kumpels den Abend bei uns zu Hause. Nach dem Sport fuhr ich dann auch wieder zurück, begrüßte die Kumpels meines Mannes und quatschte ein wenig mit und ging dann immer duschen. Mit dieser Ankündigung: “Ich geh dann mal duschen.” entfachte ich immer ein leuchten in den Augen der Männerrunde. Das lag sicherlich daran, dass sie sich vorstellten wie meine Hände meinen verschwitzten nackten Körper zärtlich einseiften. Anderseits auch darin das ich mich nach dem Duschen in heissen durchsichtigen Dessous wieder zu ihnen in die Männerrunde gesellte.
Man konnte wenn man wollte, meine schönen Rundungen bewundern. Am Anfang war ich immer ein wenig unsicher in meinen Bewegungen, aber mit der Zeit machte mir es nichts mehr aus. Im Gegenteil, ich genoss sogar die geilen Blicke. Es wurde dann immer noch etwas getrunken, erzählt, gelacht um sich dann zu verabschieden. Kurzes drücken zur Verabschiedung und natürlich um die männliche Erregung zu überprüfen. Sind dann alle weg haben mein Mann und ich noch geilen hemmungslosen Sex mit vielen schmutzigen Phantasien. Es war mal wieder Sporttag und ich machte mich auf den Weg. Dort angekommen empfang mich meine Freundin gleich mit der Nachricht, dass das Sportzimmer noch nicht fertig wäre und wir heute etwas trinken. Wir tranken und erzählten und bemerkten gar nicht wie die Zeit vergeht. Es war schon halb 11 und ich machte mich auf den Rückweg. Es war ganz schön kalt und ich war auch etwas angetrunken. Ich freute mich schon auf die heiße Dusche und überlegte mir schon welches Teil ich danach anziehen könnte. Vielleicht das blaue, dass eigentlich viel zu gewagt war.
Meinem Mann gefiel es sehr, was auch kein Wunder war. Da es sehr transparent war, konnte man wirklich alles sehen. Obwohl ich darin wirklich rattenscharf aussah, traute ich mich bis jetzt noch nicht es so öffentlich anzuziehen. Zu Hause angekommen begrüßte ich alle Anwesenden mit einen kurzen festen drücken, so dass sie sicherlich meine harten Nippel spüren konnten. Mit meinem “Spruch” verabschiedete ich mich gleich zum duschen. Schnell war ich ausgezogen und hüpfte unter die heiße Dusche. Es fühlte sich herrlich an. Die Wärme durchlief meinen Körper. Meine Hände wanderten über meine Haut und massierten das Duschbad ein. Das erregte mich so, dass ich beschloss, dass kleine blaue heute anzuziehen. Schon der Gedanke daran löste in mir eine gewisse Geilheit aus. Ich trocknete mich nur wenig ab damit noch einige Wasserperlen über meinen Körper liefen. Den Hauch von etwas streifte ich mir gleich darüber. Im Flur am Spiegel vorbei, ein kurzer Blick darin, bestätigte die Meinung meines Mannes: Wirklich geil! Kurzer Zweifel wohin ich jetzt gehe. Bad oder Küche? Küche jetzt oder nie.
Direkt zum Kühlschrank mir ein Wasser holen. Wo eben noch laute Unterhaltung war, kehrte plötzlich Ruhe ein. Ich wusste das jetzt alle auf meinen geilen Arsch schauten, der durch Kleidchen durch schimmerte. Mein Glas war voll und nun musste ich mich umdrehen. Oh man, die Blicke fielen gleich auf meine nur leicht bedeckten Brüste. Ich stellte mich mit an die Kellerbar und trank genüsslich mein Wasser. Die Ruhe dauerte immer noch an, so verblüfft waren alle von meinem Auftritt. Meine Anfängliche Unsicherheit wich nun einer gewissen Überlegenheit. Meine Schönen knackigen Rundungen waren für jeden zu sehen, jedoch war es ihnen peinlich direkt hinzusehen. Die Blicke huschten immer nur darüber. Ich stand noch mal auf um ein neues Wasser zu holen und um den gierigen Blicken noch ein wenig Nahrung zu geben. Die Stimmung lockerte sich wieder auf und auf meinen Weg zurück zur Bar schaute ich in lüsterne Blicke die mich jetzt genauer musterten. So wurde jetzt ein wenig rumgealbert und getrunken und mich machte es ganz kribbelig so hier zu sitzen.
Noch kribbliger wurde mir als ich eine Hand an meinem Bein spürte, die langsam an meinem Schenkel hochglitt. Da mein Mann gerade die Getränke auffüllte, war mir klar das es nicht seine Hand sein konnte. Kurz irritiert aber nicht abgeneigt von dem geilen Gefühl öffnete ich ein wenig meine Beine. Die Hand erreichte nun meinen Venushügel und massierte diesen genüsslich. Ich war einen Orgasmus ziemlich nahe und ein leichtes Stöhnen huschte mir über die Lippen. Jeder bekam natürlich mit was ablief, ich redete mich damit heraus, dass ich dachte mein Mann war derjenige. Komisch seinen Schwanz würde ich erkennen aber seine Hand nicht, flunkerte ich. Alle waren anscheinend sehr geil, so dass sie dagegen wetteten. Im Nu waren meine Augen verbunden und mir wurde jetzt die Tragweite meines lockeren Spruches bewusst. Ich sollte nun den richtigen rausfinden und hatte irgendwie auch keine Hemmungen. Ich tastete mich nun heran und hatte gleich ein prächtiges Stück in der Hand, dass ich dann gleich ein wenig massierte.
So ging es die Runde rum und natürlich erkannte ich den Schwanz der mich immer fickte: den meines Mannes. Feucht war gar kein Ausdruck mehr für meine Muschi. Ich war so heiß das ich vorgab mich noch nicht entscheiden zu können. Es hatte auch keiner etwas dagegen das ich noch mal testete. Meinen Hände massierten jetzt wie wild die hart geformten Prachtstücke. Überall hörte ich es stöhnen, mal leiser mal lauter. Meinen Mann schob ich jetzt hinter mich und er verstand auch gleich was er da sollte. Mein Kleidchen wurde hoch geschoben und seine Zunge bohrte sich in meine kleine heiße Fotze. Nun kannte meine Geilheit keine Grenzen mehr, so dass ich mir jetzt einer dieser geilen Schwänze in den Mund schob um kräftig daran zu saugen. Meinen Mann machte dieser Anblick so scharf, dass er mich jetzt von hinten durchfickte. Mein Negligee wurde mir noch höher geschoben und überall spürte ich Hände. Meinen Titten wurden jetzt ordentlich durchgeknetet und ich bearbeitete die harten Lustständer abwechselnd mit Hand und Mund. Ein erster Orgasmus durchströmte meinen Körper.
Ein zweiter folgte sogleich, als ich spürte wie der heisse Sperma Saft gegen meine wippenden Brüste spritzte. Im gleichen Augenblicke explodierte mein Mann in meiner heißen Lustgrotte. Überall Gestöhne und der warme Liebessaft lief mir überall über meinen fast nackten Körper. Ich richtete mich auf, nahm meinen Augenbinde ab und stand nun Nackt inmitten der geilen Männerrunde. Nun ein bisschen verlegen verabschiedete ich mich schnell nochmal unter die Dusche. Dort spülte ich den warmen Saft von meiner prickelnden Haut und war immer noch voll erregt. Beim abtrocknen hörte ich das Klappern der Tür und wusste das mein Schatz nun alleine war. Nackt lief ich zu ihm und drückte mich an seinem Körper. Na du kleine Schlampe hast wohl immer noch nicht genug, sagte er und drang sofort in mich ein. Die Erinnerungen vom Erlebten noch im Kopf bedurfte es nur ein paar heftiger Stöße bis wir gleichzeitig zum Höhepunkt kamen.