Schwindlig vor Lust (Sexgeschichte)

Ich hatte mit meinem Freund ausgemacht, einen richtig schönen und gemütlichen Abend zusammen mit ihm zu verbringen. Er hatte Spätschicht und wollte sofort nach Arbeitsschluss zu mir kommen.
Ich freute mich schon richtig, hab alles schön aufgeräumt und am Ende überall Kerzen im Wohnzimmer verteilt. Als ich alles vorbereitet hatte ging ich ins Bad. Ich ließ mir Badewasser ein und zog mich währenddessen aus und legte mich gleich in die Wanne. Das Wasser war angenehm warm. Ich schloss die Augen und entspannte mich.
Ich ließ meiner Fantasie freien lauf, was heut Abend wohl alles passieren würde?
Ganz unbewusst wanderte meine rechte Hand zu meinem Kitzler, ich fing an ihn mit dem Zeigefinger zu massieren. In meinen Gedanken verwöhnte mich gerade mein Freund mit seinem Finger. Ich rieb weiter meinen Kitzler der mittlerweile schon richtig groß und hart war. Ein Stöhnen konnte ich jetzt nicht mehr unterdrücken. Das Wasser umspielte sanft meinen Körper. Ich wollte mich jetzt nicht nur heiß machen, ich wollte einen Höhepunkt erleben.
Ich streichelte weiter mit einer Hand meinen Kitzler und massierte mit der anderen meine Brüste. Da kam er mein Orgasmus, es schüttelte mich richtig durch. Ich öffnete langsam meine Augen, die Realität hatte mich wieder. Ich guckte auf die Uhr, oh Gott schon so spät, ich muss mich beeilen.
Schnell wusch ich mir die Haare, seifte mich ein und rasierte dann meine Muschi wieder blank. Beim Blick in den Kleiderschrank fand ich auch gleich mein teilweise durchsichtiges schwarzes langes Kleid. Mein Lieblingskleid und nicht nur meines!
Das würde ich anziehen und nur das. Ich zog mich an, holte die Flasche Sekt die ich kalt gestellt hatte aus dem Kühlschrank, zündete die Kerzen an und setzte mich dann erwartungsvoll auf die Couch. Die Uhrzeit verriet mir , dass mein Freund jede Minute die Tür aufsperren müsste. Die Minuten vergingen, aber es tat sich nix.
Wenn er sich verspätet, dann könnte er sich wenigstens melden, dachte ich mir. Ich probierte ihn auf dem Handy zu erreichen, aber da ging nur die Mailbox ran: “ Bin zur Zeit leider nicht erreichbar…“
Sauer öffnete ich die Flasche Sekt, schenkte mir ein Glas ein und trank es aus ohne abzusetzen. Weitere Minuten verstrichen und mein Groll wurde immer stärker. Ich schenkte mir nach und trank auch dieses Glas wieder aus. Mir wurde ganz schwindlig vom Sekt. Ich beschloss ihm ne böse Nachricht auf seine Mailbox zu sprechen, die Kerzen auszublasen und mich dann ins Bett zu legen. Der Abend war für mich gelaufen…
Schade und dabei war die Vorfreude, meinen Freund zu verwöhnen und von ihm verwöhnt zu werden so groß gewesen. Im Schlafzimmer angelangt zog ich das Kleid aus, warf es achtlos in eine Ecke und kuschelte mich in meine Decke, wo ich auch gleich einschlief. Ich hatte einen wahnsinnig geilen Traum, ich träumte dass jemand unter meine Bettdecke kroch, mir die Schamlippen spreizte und mit der Zunge nach meinen Kitzler suchte.
Ich stöhnte auf vor Lust. Als ich die Augen öffnete sah ich dass es kein Traum war, da war tatsächlich jemand unter meine Decke gekrochen und verwöhnte mich mit der Zunge. Ich hob die Decke hoch und sah meinen Freund hervorgucken. Er kämpfte sich zu mir hoch und küsste mich leidenschaftlich auf den Mund. All mein Groll war in diesem Moment wie weggeblasen. Das war ein Kuss, wenn meine Muschi nicht schon total nass gewesen wäre, dann wäre sie es jetzt.
Er packte mich am Hinterkopf an den Haaren und zog meinen Kopf sanft nach hinten und übersäte meinen Hals mit Küssen. Er küsste sich nach unten zu meinen Brüsten. Er saugte und leckte an meinen harten Nippeln und massierte dabei meinen Busen. Meine Lust wurde immer stärker, ich dachte es würde mich zerreißen. Ich wollte jetzt unbedingt seinen harten Schwanz in mir spüren, wollte richtig durchgefickt werden. Aber noch ließ er mich zappeln.
Ich setzte mich jetzt auf. Unter heißen Küssen zog ich ihn aus, oder besser gesagt riss ihm die Klamotten runter. Ich drückte ihn in die Kissen und machte mich über seinen harten Schwanz her. Ich verwöhnte ihn mit dem Mund. Er sagte ich soll mich über ihn knien während ich an seinem großen lutsche, er will mich dabei lecken. Gesagt getan. Ich hielt es nicht lange aus, ich wollte jetzt unbedingt was in meiner Muschi spüren.
„Los Fick mich“ schrie ich ihn an. Er schmiss mich runter von sich und stürzte sich auf mich. Er schob mir ein Kissen unter den Hintern, kniete sich über mich und schob mir seinen Prügel in mein nasses Loch. „Ja besorgs mir“ stöhnte ich heraus. Immer härter stieß er mich. Ich nahm meine Hand und massierte zusätzlich meinen Kitzler.
Mein zweiter Höhepunkt an diesem Abend rückte unaufhaltsam näher. In dem Moment als ich kam, hörte er auf mich zu ficken. Er kam zu meinem Kopf und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Er spritzte mir alles in den Mund. Es war so viel, ich hatte schwer zu schlucken und ein Teil lief mir aus dem Mund. Ich lutschte seinen Schwanz noch sauber.
Erschöpft und glücklich legten wir uns nebeneinander und kuschelten. Wir konnten jedoch die Finger nicht voneinander lassen.

Die Auszubildende Jasmin (Sexgeschichte)

Leise klopfte es an der Tür, so leise dass ich es wahrscheinlich überhört hätte, hätte ich es nicht erwartet.
„Herein!“
„H… Herr Hanauer, ich sollte zu Ihnen kommen…“
„Ja, ja, komm rein.“
Jasmin kam etwas zögernd in mein Büro. Die 18-jährige Auszubildende hatte ihre Nervosität vor Führungspersönlichkeiten noch nicht
wirklich abgelegt, obwohl sie ansonsten ein ziemlich patentes Mädel zu sein schien, das sich durchaus durchzusetzen wusste.
Ihre dunkelroten Haare wallten hinter ihr her, als sie auf den Stuhl vor meinem Schreibtisch zuging und als sie sich setzte, rutschte ihr der
kurze Rock noch etwas höher und entblößte ihre festen Schenkel noch weiter. Und natürlich blitzte ihr Bauchnabelpiercing unter ihrem
bauch- und schulterfreien Top hervor – der Anlass – na gut, der Vorwand, warum ich sie in mein Büro zitiert hatte.
„Sie sind jetzt seit fast zwei Monaten bei uns, nicht wahr, Jasmin?“
„Ja, Herr Hanauer“, antwortete sie leise.
„Und ich habe Sie über die Bekleidungsvorschriften doch informiert?“
„Ähh, ja…“
Bekleidungsvorschriften war eigentlich ziemlich hoch gegriffen, eigentlich war die einzige echte ungeschriebene Regel, dass Männer ab meiner Position Krawatten tragen sollten, aber selbst das war nicht in Stein gemeißelt. Aber Jasmin hatte ich am Anfang ihrer Ausbildungszeit etwas gesagt…
„Die Regeln sind nun wirklich nicht übermäßig streng, ich meine das ist hier keine Bank oder so etwas. Und es geht ja auch weniger um
mich als um den Geschäftsführer und der sieht bauchfreie Angestellte nun mal nicht so gerne. Und dann kommt er zu mir, weil Sie
natürlich unter meiner Verantwortung stehen, nicht wahr…“
Ich machte eine Pause. Ich wusste natürlich, wie angespannt Azubis in den ersten drei Monaten der Probezeit waren, obwohl ich noch
nie davon Gebrauch gemacht hatte und wegen so einer Lappalie wie Kleidung nicht damit anfangen würde.
„Ich… es ist eben so warm, das klebt einem jeder Fetzen Stoff spätestens um 11 Uhr am Leibe…“ begann sie.
Ich sagte nichts, diesmal allerdings um das Bild zu genießen, das sie mir da gemalt hatte – wie die nasse Kleidung sich ihren um Busen und Hintern legte…
Ich fasste mich und sah sie an.
„Die anderen kommen ja auch damit zurecht, oder.“
Sie nickte kaum merklich. Die Ärmste völlig verschüchtert, Zeit ihr etwas entgegen zu kommen.
„Na ja, es ist ja wirklich warm, das stimmt schon. Früher hätten Sie wohl hitzefrei gekriegt, hm?“ Schließlich war sie noch vor einem halben Jahr zur Schule gegangen…
Ein kleines Lächeln von ihr? Ja wirklich.
„Das wünschte ich mir ja selber aber das geht leider nun mal leider nicht. Kommen Sie doch mal her.“
Ich lächelte die aufmunternd an und winkte sie hinter meinen Tisch. Sie zögerte, dann stand sie auf, kam zu mir herum uns stand vor mir.
„Ist Ihnen jetzt auch heiß?“ Es war noch vor Mittag, und das Außenthermometer hatte die 30° schon überschritten.
„Mhm“, nickte sie.
„Lassen Sie mich mal fühlen“, sagte ich, und bevor sie reagieren konnte, legte ich ihr meine Hand auf den straffen Bauch. Ich spürte ihren nervösen Puls auf ihrer Bauchdecke und ihre Schweiß benässte meine Hand. Ich war nicht minder nervös, wenn sie jetzt schreiend
raus rannte, konnte es eine Menge Ärger für alle Beteiligten bedeuten. Doch sie blieb regungslos und sagte auch nichts, als meine Hand
an ihrer Seite zu ihrem Hals glitt, um dann schließlich doch auf ihrer Brust zum Liegen zu kommen.
„BHs tragen Sie auch nicht, oder? Keine Sorge, das ist Ihre Sache.“
Nervös schüttete sie den Kopf.
Ich sah in ihrem Gesicht widerstreitenden Gefühle – weglaufen und damit den Ausbildungsleiter verärgern – bleiben, obwohl das
eigentlich irgendwie wohl nicht OK war. Doch bevor sie sich entscheiden konnte, setzte ich zum entscheidenden Schritt an. Wenn sie das zuließ, war die Sache so gut wie gewonnen.
Meine freie Hand glitt sanft unter ihren Rock und kam langsam auf ihrem dünnen Slip zur Ruhe. Sie errötete sie ein Feuerhydrant und
starrte mich entgeistert an.
„Aber… was… ich…“
„Keine Sorge, ich tue Ihnen nichts… ich will nur sehen, ob Sie wirklich so heiß sind. Und da ist es nun mal am heißesten.“
Sanft begann ich, Jasmin durch den Slip zu massieren. Ihre gestammelten Proteste wurden leiser, dann verstummte sie völlig und keuchte
nur leise. Scheinbar hatte ich sie richtig eingeschätzt, die verschüchterte Haltung war wohl nur ein Ausdruck der ungewohnten
Arbeitssituation. Dieses stille Wasser hatte Abgründe.
Ich schob den Schritt des Höschens beiseite und ertastete ihren bereits geschwollenen Kitzler. Ihr Schritt was unbehaart, auch wenn ich
ihn im Augenblick nur ertastete. Ich erhöhte mein Tempo und sie sank auf meinen Schreibtisch. Mein Mittelfinger wanderte nur ein ganz
kurzes Stück zwischen ihre Lippen, noch wollte ich nicht zum Äußersten.
Sie schon, nach kurzer Zeit durchlief Jasmin ein Zittern, ihr Atem ging schneller. Der ideale Moment um aufzuhören. Ich zog meine Hand
zurück.
Jetzt starrte sie mich noch entgeisterter an als gerade.
„Wieso…?
“ Sie haben recht, Sie sind ganz heiß. Wir wollen doch nicht, dass Sie einen Hitzschlag kriegen oder so. Ziehen Sie sich doch bitte aus.“
„Aus…?“
„Na ja, Sie sagen doch überflüssige Kleidung behindert Sie. Also?“
Sie saß wie versteinert auf meinem Tisch, der Kopf rot vor Erregung und Scham.
„Na gut dann lasse wir die Sache halt auf sich beruhen. Wir hören jetzt auf und vergessen, dass…“
„NEIN!“ Zum ersten Mal, seit sie mein Büro betreten hatte, hatte sie mehr als nur geflüstert. Was sie scheinbar selber überrascht hatte,
denn sofort senkte sie den Blick und biss sich auf die Unterlippe.
„Wie bitte?“
„Nicht… ich… bitte nicht aufhören…“
Ich lächelte. Sie war soweit. Was auch immer nun geschah, würde nicht mehr aus Angst oder Unsicherheit passieren, sondern weil sie
scharf war.
„Na ja, schön“, sagte ich, „aber wie gesagt, erst wenn Sie…“
Zögernd erhob sie sich. Ich rollte meinen Stuhl, auf dem ich noch immer saß zurück, um ihr Platz zu schaffen. Leicht zitternd streifte sie den Rock herunter, der leise raschelnd um ihre Knöchel liegen blieb. Dann zog sie mit einer entschlossenen Bewegung das Top über den
Kopf, wohl um ihre eigene Courage nicht wieder zu verlieren. Ihre gestreckten Arme hoben ihre zarten B-Körbchen-Brüste nach oben
und für einen Augenblick stand sie so nur im Höschen und mit blanken Bürsten vor mir. Dann bedeckte ihr linker Arm ihre Nippel, während
sie versuchte sich mit einer Hand umständlich aus ihrem Tanga-Höschen zu schälen, bis es auf den Rock um ihre Füße fiel. ihre rechte
Hand wanderte in ihren Schritt, um ihn zu verdecken, aber ich hob den Zeigefinger und machte eine wortlose Geste, sie sie sofort
verstand. Beide Arme fielen an ihren Seiten herab und zum ersten Mal präsentierte sie sich mir in ihrer ganzen Schönheit.
Mir wurde nun selber ziemlich heiß in meinem Hemd und Krawatte, und irgendwie wurde meine Hose enger, aber letztlich war ich ja
immer noch der Chef – die Sachen blieben an.
Jasmins Scham war wie ich ertastet hatte, glatt rasiert und jetzt sah ich auch warum: von ihren gebräunten Schenkeln und Bauch hob sich
deutlich der schmale blasse Streifen eines sehr knappen Bikinihöschens ab. Noch interessanter aber war: ihre Brüste waren makellos
braun, wie der Rest ihres Körpers. Ich grinste.
„Ich sehe, Sie sonnen sich gerne oben ohne?“
Sie nickte. Und sah mich an. War das ein Fünkchen mehr Selbstvertrauen in ihren tiefgrünen Augen?
„Oben am Baggersee?“ Keine große Hellseherei, die Freibäder unserer Gegend sahen oben ohne nicht gerne und der Baggersee war
schon in meiner Jugend der Treffpunkt gewesen.
„Ja.“
„Da war ich schon ewig nicht mehr, scheinbar habe ich ein neues Naturwunder verpasst, Jasmin!“
Sie lächelte – Schmeicheleien gefielen ihr scheinbar.
„Drehen Sie sich bitte um.“
Sie drehte sich gehorsam um 360° und erlaubte mir einen Blick auf den Bikinistreifen, der hinten zusammenlief und zwischen ihren
Bäckchen verschwand. Spätestens jetzt war sie enttarnt, der Baggersee war nicht die Copacabana: oben ohne UND im String-Höschen
liefen auch heutzutage nur die mutigsten Mädels dort herum.
Ich überschlug meine Beine. Sollte sie mir zeigen, dass ich mich nicht in ihr irrte.
„Und was machen wir jetzt?“
Sie sah mir in die Augen.
„Ich… könnten sie bitte… weitermachen?“
„Womit?“ OK, ein bisschen gemein war ich auch.
„Mit dem… Streicheln…“
„Hat Ihnen das gefallen?“
„Ja.“
„Na, dann weiß ich vielleicht noch was Besseres!“
Ich winkte sie zu mir herüber und deutete auf ihren Platz auf meinem Schreibtisch. Weniger zögernd als vor setzte sie sich und als ich ihre
Beine auseinander schob, spürte ich keinen Widerstand mehr. Ich leckte mir die Lippen und tauchte zwischen ihre Beine. Ich begann,
indem ich ihre gesamte 18-jähreige Muschi einmal von oben nach unten leckte. Hätte sich noch so kurz vor der Explosion gestanden wie zuvor, wäre sie jetzt sofort gekommen, aber sie hatte sich etwas beruhigt und sank nur stöhnend mit dem Oberkörper auf die Schreibfläche. Ich fuhr fort, drang mit der Zunge tief in sie ein, genoss ihren süß-aromatischen Geschmack und nahm schließlich ihren Kitzler zwischen die Lippen und lutschte daran wie an einem Lolly. Das schien sie zu mögen, schnell war sie wieder am Höhepunkt und diesmal ließ ich sie kommen. Ihre Beine, die auf meinen Schulter lagen, umschlangen meinen Kopf und pressten mich zwischen ihre Beine, als sie verkrampften und ihr Nektar mein Kinn benetzte.
Als der Krampf sich löste, ließ ich nicht nach, gönnte Jasmin keine Erholungspause. Ihre Muschi pulsierte unter meinen Lippen und endlich
fand ich es an der Zeit, auch mich zu denken.
Ich stand auch und öffnete Knopf und Reißverschluss meiner Hose, behielt sie aber an. Keuchend lag Jasmin vor mir, ihr Schweiß sammelte sich auf meiner Schreibtischunterlage. Sie sah mich an, nicht mehr unsicher, sondern erwartungsfroh. Ich spreizte ihre Beine ein wenig, zog sie an mich heran und dran in ihre feuchte Höhle ein. Lustvoll stöhnte sie, als sich ihr enger Eingang für mich öffnete und wieder um
mich schloss. Ich zog ihren Kopf zu mir hoch und drückte ihr einen tiefen Zungenkuss auf den Mund, den sie ohne Zögern leidenschaftlich
erwiderte. Meine Hände erforschten ihren zarten, glatten Körper, während der Kuss nicht zu enden schien und ich wieder und wieder
in sie stieß. An diesem Tag dauerte es nicht sehr lange – sie war von ihrem ersten Höhepunkt nicht wirklich heruntergekommen und mich
mich hatte das „Vorspiel“ ausgenommen erregt. So spürte ich, wie Jasmin bald erneut ein Zittern durchlief, sie löste ihren Mund von
meinem, um den Kopf herumzuwerfen und schließlich spannten sich ihre Muskeln um meinen Schwanz, so dass auch ich nicht anders
konnte und in meiner süßen Auszubildenden kam.
Ich sank mit dem Oberkörper auf sie und flüsterte ihr ins Ohr:
„Hat dir das gefallen, meine kleine Jasmin?“
Und kaum hörbar flüsterte sie zurück:
„Ja, Herr Hanauer!“
Wir verharrten kurz so, aber sie war schon viel zu lange in meinen Büro, und wir wollten ja nicht, das jemand was merkte. Daher richtet
ich mich auf, schloss meine Hose und richtete mein Hemd. Dass sah ich ihre Slip, der in ihrem Rock auf dem Boden lag und hob ihn auf.
„Ziehen Sie sich bitte wieder an, sie müssen zurück, sonst fällt noch jemandem auf wie lange diese ‚Standpauke‘ schon dauert“, sagte ich
lächelnd.
Sie erhob sich und begann sich anzuziehen.
„Und was nun die Kleiderfrage angeht… ich denke, Sie haben bewiesen, wie heiß Sie sind. Sie dürfen… nein eigentlich würde ich sagen,
Sie müssen von jetzt an bitte immer nur noch Minirock und bauchfrei tragen.“
Sie lächelte mich an.
„Aber gern, Herr Hanauer… könnte ich dann vielleicht…“
Ihr Blick wanderte auf ihren Slip in meiner Hand.
„Hm, nein, können Sie nicht. Das Sie nun mal so heiß sind, ist das hier schon zu viel Kleidung. Zum Minirock möchte ich in Zukunft bei Ihnen
keine Unterhöschen mehr sehen!“
Verdattert starrte sie mich an.
„Was? Aber… das geht doch nicht… die Kollegen…“
Noch einmal kehrte ich die Aufsichtsperson heraus.
„Jasmin, wie ich sie einschätze, wird es Ihnen schnell gefallen. Und keine Nachlässigkeiten, ich werde häufig und streng kontrollieren, dass
sie auch ja nichts drunter haben.“ Ich ging auf sie zu. „Und wenn Sie ein braves Mädchen sind und tun, was ich Ihnen sage…“Ich beugte
mich ganz nah an ihr Oh und flüsterte nur noch, „dann kriegst du auch jedes Mal eine solche Belohnung wie heute!“
Dann trat ich einen Schritt zurück. Eine Sekunde bekam ich einen Schreck und fürchtet ich hätte es zu weit getrieben, denn sie war
wieder feuerrot geworden und hatte den Blick gesenkt. Ich schob ihr Kinn sanft hoch und sah dass sie sich auf die Unterlippe biss, aber
ein schalkhaftes Lächeln nicht unterdrücken konnte. Und ihre grünen Augen funkelten erregt.
„Jawohl, Herr Hanauer, wie sie meinen.“ sagte sie grinsend.
Ich lächelte zurück und schickte sie mit einem sanften Klaps auf ihre festen Bäckchen zurück an ihre Arbeit. Während ich an meinen Tisch
ging und gedankenversunken ihr Höschen in meine Hosentasche gleiten ließ, drehte sie sich in der offenen Tür noch einmal zu mir um
und grinste mich an.
‚Oh ja,‘ dachte ich bei mir, ’sie wird garantiert ab jetzt ein SEHR braves Mädchen sein!‘

Blümchensex, der Ablauf bis zum Höhepunkt (Sexgeschichte)

Sehnsüchtig wartete Lilly seit Stunden auf Ivo. Seit dem frühen Nachmittag war ihre Muschi heiß und feucht und verlangte nach einem dicken, strammen Riemen, den sie sich von Ivo erhoffte. Ivo war ihr bester Freund, doch in letzter Zeit sind sie sich immer näher gekommen und genau dieses Prickeln zwischen den Beiden sorgte für den Aufruhr zwischen Lillys Beinen. Neulich kam Ivo mitten in der Nacht bei ihr vorbei und er war sehr schockiert. Als er spätabends zu sich nach Hause kam, fand er einen Zettel seiner Freundin, die ihm darin mitteilte, dass es Schluss sei. Natürlich hat er sich auf den Weg zu Lilly gemacht, mit der er bestens über alle Dinge reden konnte. Vor allem wollte er sich die Birne nicht volllaufen lassen, das war die Schlampe nicht wert, wie er sich dachte.

Inzwischen haben sich Lilly und Ivo fast täglich getroffen, wann immer sie Zeit hatten. Lilly kam es wirklich so vor, als ob sie sich ineinander verliebt hätten, ganz sicher war sie sich allerdings nicht, ob Ivo dasselbe fühlte. Darum wollte sie ihn auch überraschen mit einem romantischen Abend. Und die Vorfreude darauf und die Spannung die sich bei ihr seit den Vorbereitungen dafür breit machte, sorgten auch für eine Geilheit, die durch das verliebte Gefühl unerträglich wurde. Im Grunde ihres Herzens wusste sie, dass Ivo auch sie mochte, mehr als man eine gewöhnliche Freundin mag. Genau das gab ihr den Mut, ihren eigenwilligen Plan in die Tat umzusetzen.

Sie war einkaufen und hatte verschiedenes frisches Obst besorgt, das sie später kleingeschnitten hat, dazu Sahne aus der Dose und Schokosoße. Als alles vorbereitet in ihrem Schlafzimmer stand, ließ sie sich ein duftendes Bad einlaufen und Lilly pflegte sich von Kopf bis Fuß. Aus Gesprächen mit Ivo wusste sie, dass er auf rasierte Muschis stand und diesem Wunsch kam sie gerne nach. Sie fand es zwar danach seltsam, so ganz nackt am Venushügel zu sein, aber wenn es ihm gefällt, sollte es ihr recht sein. Gekremt und geföhnt und dezent Geschminkt schlüpfe sie in einen blass rosafarbenen BH mit schwarzer Spitze und dem dazu passenden String Tanga. Sogar ein Satin-Hemdchen hatte sie passend dazu, das sie ebenfalls anzog, bevor sie sehnsüchtig auf Ivo wartete.

Nach einer Ewigkeit wie ihr schien, klingelte er an der Tür und er ahnte nicht, was für ein leckerer Anblick ihn erwartete. Er war also doch sehr sprachlos im ersten Moment, als sie ihn in ihrem sexy Outfit hereinließ. Aufgeregt hüpfte Lillys Herz in ihrer Brust, bei Ivo dagegen regte es sich in seiner Hose, als er seine bis dahin gewöhnliche Freundin so vor sich sah. „Komm doch gleich mit in mein Schlafzimmer!“, bat Lilly Ivo. Der trottete hinter ihr her und fragte sich, was als nächstes geschehen würde. Lilly bat ihn, eine Flasche Sekt zu öffnen und zwei Gläser einzuschenken. Während er damit beschäftigt war, zog sich Lilly das Hemdchen ab und sie legte sich auf ihr Bett, nicht ohne zuvor das Tablett mit dem kleingeschnittenen Obst, Sahne und Schokosoße neben sich zu stellen. Als sie angestoßen und auf den Abend getrunken hatten, fing Lilly an zu reden: „Ivo, ich habe eine Überraschung für Dich! Ich habe mich so sehr in die verliebt, dass ich mich von Dir als lebendiges Tablett benutzen lasse… wenn Du magst…“ Ivo grinste und freute sich innerlich, denn auch er hegte mittlerweile tiefere Gefühle für Lilly.

„Mir geht es wie Dir, Lilly und Du siehst zum Anbeißen aus. Zieh doch die Sachen auch noch aus, wäre zu schade, wenn Soße drüber laufen würde…“, antwortete er ihr. Sie zog sich also aus und wartete kribbelig auf die weiteren Geschehnisse. Ivo machte sich auch nackig und begann erst das Obst auf ihren Brüsten und ihrem flachen Bauch zu verteilen. Auch auf ihren rasierten Schamhügel legte er eine halbierte Erdbeere. Dann begann er, Sprühsahne zu verteilen und hier und da einen Klecks Schokosoße. Das alles war so erotisch für ihn, dass er einen gewaltigen Prügel bekam. Lilly bekam bald darauf Gänsehaut, als Ivo mit einem sanften, warmen Mund begann, die Köstlichkeiten aufzuessen, zuerst die Früchte, langsam und genüsslich. Als das Obst verschwunden war, küsste er sanft seine Lilly, um ihr danach die Sahne von den Brüsten zu lecken, besonders lange hielt er sich an ihren Nippeln auf, was mit einem leisen Stöhnen von Lilly belohnt wurde. Als nächstes leckte er ihr den Bauch frei von Sahne und Soße, um sich endlich auf sein Ziel zuzubewegen, die Sahne über Lillys süßem Spalt. Er leckte sich immer näher an die Muschi und Lilly war heiß und erregt von der geilen Verköstigung, dass sie ihm nur zu gerne die Beine öffnete. Unermesslich durchflutete sie ein Wahnsinnsgefühl, als Ivo seine Zunge auf ihrer Klit ruhen ließ, um sich mit seinen Lippen daran festzusaugen, bis er weiterwanderte und ihre Schamlippen mit seiner Zunge teilte und die Muschi komplett leckte.

Lilly wollte nur noch gefickt werden. „Ivo, ich will Dich spüren, so nah es geht!“, seufzte sie ihm mit geschlossenen Augen zu. Der aufragende Lümmel zwischen Ivos Beinen wollte dasselbe. Langsam löste er seinen Mund von ihrer Pussy und er schob sich auf Lilly. Sie küssten sich und dabei fand sein Riemen von alleine den Eingang in ihre Wonne. Langsam, gaaanz langsam drang er in sie ein, sonst hätte er viel zu schnell seinen Abgang gehabt und das wollte er auf keinen Fall. Er wollte Lilly und sich in einen ekstatischen Wahnsinn treiben, er füllte sie nur sehr langsam mit der ganzen Länge seines Pinsels aus, was den beiden tief gehende Stöhner stahl. Beide waren gefährlich geladen, die kleinen Bewegungen führten sie ständig am Rand der Explosion vorbei, es war ein gemeinsames Beharren auf das geile Gefühl, das man hat, bevor man abspritzt. Sie quälten sich voller Zufriedenheit eine halbe Stunde oder mehr und verhinderten geschickt, dass sie zum Orgasmus kamen. Schließlich hielten sie es nicht mehr aus und beide intensivierten ihre Bewegungen, sie waren leidenschaftlich, sie fühlten sich berauscht und gaben sich schließlich der Brandung eines Orgasmus hin, die langsam heran preschte und sie mitnahm ins Land der Empfindungen eines Höhepunkts.

Es dauerte lange, bis sie aus diesem Land zurückkehrten und sich tief in die Augen schauten. Immer noch außer Atem küssten sie sich und verweilten in ihrer innigen Umarmung, die sie mehr verband, als sie zuvor erahnt hatten. Für Lilly und Ivo begann eine Zeit der Unbeschwertheit und der Erotik, die zwischen ihnen knisterte und Funken schlug, als wie wenn ein Schmied an seiner heißen Esse ein Schwert für sie schmieden würde. Das Schwert der Leidenschaft.

Spontaner Sex im Waschsalon (Sexgeschichte)

Ich erzähle meine Geschichte, wie ich sie gedanklich rekonstruieren kann. Viel Spaß beim Lesen meine Lieben.

Es war eine dieser schlaflosen Nächte, die mir ein aufregendes Abenteuer bescherten. Es passiert mir manchmal, dass ich einfach nicht zur Ruhe komme wenn ich im Bett liege und eigentlich schlafen will. Ich beginne dann oft, mir einen zu wichsen, um nach dem erlösenden und schlaffen Gefühl in Träume zu versinken. Nicht einmal das hatte an diesem Tag etwas genutzt. Okay, dachte ich mir, dann schnappst Du Deine Schmutzwäsche und gehst in den 24-Stunden-Waschsalon, dann hast Du morgen nicht so viel zu tun. Für eine Waschmaschine hatte ich damals kein Geld, darum musste ich immer in den Waschsalon gehen und das machte ich eben oft auch nachts um drei.

Ich habe also eine Reisetasche mit den schmutzigen Klamotten gepackt und mich auf den Weg gemacht. Wenig später war ich dabei, eine Waschmaschine im Salon mit Wäsche, Waschmittel, Weichspüler und Münzen zu bestücken. Gerade als ich den letzten Groschen eingeworfen hatte und das Programm eingestellt war, betrat den einsamen Salon eine junge Frau von vielleicht zweiundzwanzig Jahren. Sie schaute verblüfft zu mir, sie hatte wohl nicht damit gerechnet, noch jemanden in dem Salon anzutreffen. Sie war sehr hübsch mit langen, glatten, dunklen Haaren, die sich fließend über ihre große Brüste legten, einer schmalen Taille und einem herrlichem Arsch. Ich hätte sicher einen Ständer bekommen, wenn sie nicht so furchtbar verheult ausgesehen hätte.

Ich setzte mich auf eine Bank und beobachtete, wie sie ihre Klamotten in eine Waschmaschine stopfte. Dabei sah ich auch sehr reizend aussehende Spitzen-String-Tangas, die ich mir sehr sexy an ihrem Körper vorstellte. Ich fragte mich, was diese Schönheit denn so traurig gemacht hatte, denn nach dem die Waschmaschine ihre Runden drehte, setzte sie sich auf eine andere Bank und weinte bald stumme Tränen. Unruhig dachte ich mir, ich kann das Mädel nicht so sitzen lassen. Okay, ich dachte dabei auch, dass ich vielleicht mal mehr spielen dürfte als den Tröster.

Ich ging also hin und gab ihr ein Papiertaschentuch. Mit rotgeheulten Augen nahm sie es und bedankte sich. Sie putzte sich die Nase und ich fragte, was denn los sei und ob sie mit mir reden wollte. „Ach, mein Freund hat vor drei Tagen mit mir Schluss gemacht. Mir geht’s einfach dreckig und ich kann seitdem kaum schlafen.“, schluchzte sie und legte ihren Kopf an meine Schulter, ich saß längst neben ihr. Vorsichtig legte ich meinen Arm um sie und erzählte, dass so eine nette, hübsche Frau wie sie doch nicht einem Trottel nachheulen müsse, der nicht wusste, was für einen Schatz er da weggeworfen hat.

Martina beruhigte sich langsam bei meinen Komplimenten und hörte auf zu weinen. Ich wischte ihr sanft die Tränen aus dem Gesicht, wir sahen uns dabei tief in die Augen. Wie Magneten zogen sich unsere Münder an und verschmolzen zu einem Kuss. Vielleicht wollte sich Martina einfach nur ablenken oder sie brauchte einen Schwanz, auf jeden Fall öffnete sie während unseres Kusses meine Hose und griff nach meinem Riemen. Mit wenigen Handgriffen stand mein Dicker auch hart und fest parat. Zärtlich begann ich ihre Brüste zu streicheln, ihre Brustwarzen zu massieren, bis sie aufragten. Sie stöhnte leise auf und wichste weiterhin meinen Schwanz. Meine Hand wanderte von ihren Brüsten zu ihrer Muschi, die ich durch ihre Trainingshose streichelte. Meine Berührungen an ihrer Pussy entrangen ihr weiteres Stöhnen und auch ich seufzte bei ihrer Schwanzmassage. Einen Moment später beugte sie sich zu meinem Ständer und begann, weiter mit der Hand am Schaft massierend, ihn zu lutschen. Erst ließ sie ihre Zunge nur meine Eichel umkreisen und ihre Zunge flatterte vor allem an den empfindlichsten Stellen. Es war einfach geil, noch geiler wurde es, als sie ihn tief in den Mund nahm und mir einen blies.

Ich musste sie bremsen und nahm ihr meinen Riemen weg. Ich zog ihr die Hose und den String runter und verwöhnte sie meinerseits oral. Ganz wild schlüpfte sie aus ihrer Hose und ihrem Slip, spreizte ihre Beine so weit sie konnte und streckte mir ihre heiße und feuchte Pussy entgegen. Martina hatte einen süßen kleinen Kitzler, den ich besonders in mein Zungenspiel miteinbezog. Das brachte sie zum Vibrieren und Zittern, bis sie sich bei ihrem ersten Orgasmus beinahe vor Erregung schüttelte. Ich wollte sie weiterlecken, sie ließ mich aber nicht. Sie sagte mir, ich soll mich auf die Bank setzen, was ich auch tat. Sie wedelte einen Moment mit ihrem prallen Hintern vor meiner Nase, bevor sie sich zielgenau auf meinen dicken, heißen Ständer setzte. Sie ließ ihn langsam in die Untiefen ihres Paradieses verschwinden, ich konnte nur aus Lust stöhnen. Ich ließ meine Hände unter ihr Sweatshirt gleiten und massierte ihre Brüste und die festen Nippel, während sie sich auf mir bewegte und meinen Pint durchwalkt. Wir hatten alles um uns vergessen und fickten mitten im Waschsalon. Die Kameras, die das Geschehen beobachteten, waren vergessen. Wer die Bänder ansah, hatte mal was Interessantes zu sehen.

Sie vögelte mich und hatte es total geil drauf, mich immer nur an den Rand des Abspritzens zu bringen. Sie hielt dann eine Weile inne, um sich danach wieder auf meinem Riemen zu bewegen. Sie hielt meine Hände an ihren Brüsten fest, zeigte mir, dass ich fester zupacken soll, bis ich ihre Titten zu ihrer Zufriedenheit bearbeitete. Dann erst führte sie eine Hand an ihre Klit, fickte mich und rieb gleichzeitig ihren Lustpunkt und zögerte unseren Orgasmus immer weiter hinaus. Es war geil, ein Vulkan, der kurz vor dem Ausbrechen ist, müsste sich in etwa so anfühlen, wenn es ein fickender Schwanz wäre.

Sie trieb dieses gemeinsame Spiel mit mir fast eine Stunde, denn die Wäsche war längst durchgelaufen, als sie sich sehr intensiv und fest auf meinem Schwanz austobte, sie stöhnte laut, ich stöhnte glaube ich noch lauter und kam mit einer Intensität, die ich mir nicht erträumen konnte bis zu diesem Abend. Kaum hatte ich in ihrer Tiefe abgespritzt, spürte ich, wie ihre Muschi wild zuckte und pulsierte und Martina einen heftigen Orgasmus hatte. Martina stand auf und ordnete kurz ihre Haare, bevor sie sich die Hosen wieder anzog. Auch ich schloss meine Hose und küsste sie auf den Mund. Die Frau hatte mir meinen ganzen Verstand geraubt, ich war ihr einfach verfallen.

Schnell benutzten wir noch zwei Trockner für unsere mittlerweile gewaschenen Klamotten, bevor wir sie einpackten. Martina packte ich sozusagen gleich mit ein und nahm sie mit zu mir nach Hause, wo wir weitermachten, was wir im Waschsalon beendet hatten. Als wir auf die Kameras im Waschsalon zu sprechen kamen, lachten wir und haben uns vorgestellt, wie das einer ansieht. Viel lieber hätten wir die Videobänder selbst gehabt, um uns bei unserm geilen Sex zuschauen zu können. Dafür haben wir uns aber bald eine eigene Kamera besorgt und uns unsere private Porno-Sammlung angelegt. Den Dummkopf, der sie verlassen hatte, war bei ihr schnell vergessen und ich hatte das Glück, sie erobern zu können.

Hinweis

Wir sind humorvolle Menschen und gestalten jeden Clip-Titel mit viel Fantasie und Liebe. Es dient der reinen Unterhaltung und soll niemanden persönlich angreifen. Zudem haben die Titel wie „Herr Lehrer, ich will eine 1 in Mathe…“ den einzigen Zweck, dich zum Schmunzeln zu bringen und deine Fantasie anzuregen. 🙂

Wenn nach dem Anschauen weiteres Interesse an ähnlichen Videos besteht, dann kannst du im Kommentarbereich weitere Hinweise finden.

Viel Spaß!

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